Kim Andersson hat ausgeschlossen, in Deutschland nördlich von Kiel zu spielen. Wenn er mehr ein Mann des Wortes ist als der Wettkönig, dann hält er sich dran.
Dann spielt er halt nur die Auswärtsspiele. ![]()
Kim Andersson hat ausgeschlossen, in Deutschland nördlich von Kiel zu spielen. Wenn er mehr ein Mann des Wortes ist als der Wettkönig, dann hält er sich dran.
Dann spielt er halt nur die Auswärtsspiele. ![]()
Gibt es keine Gehaltsfortzahlung mehr?
In Liga 3 lassen sich doch drei Mannschaften mehr eher unterbringen als 3 Mannschaften mehr in der zweiten Liga. Also darf man doch hoffen, dass sich diese Idee durchsetzt.
Ich hoffe ja auf eine Überraschung und eine Niederlage mit weniger als 5 Toren. Allerdings werden die Eulen dazu eine überragende Torhüterleistung benötigen.
Ja die HSG hat sich ja am Kreis nochmals "verstärkt", das sollte
allerdings den Löwen keine Angst einflösen, allerdings wäre es
vor den heißen Wochen bis Jahresende wichtig, das langsam
alle Feldspieler wieder an Bord sein können.
Mittlerweile fehlt doch nur noch Lukas. Bis auf die Torhüter stehen wir doch komfortabel da.
Nochmals Danke
TCLIP
Danke für die Infos. Dann muss ein Sponsorenticket aber sehr viel kosten, um diese Differenz zu erklären.
Wie ist denn die Differenz zwischen den 250.000€ pro Heimspiel und den 100.000€ Zuschauereinnahmen pro Spiel zu erklären? Sind das Leistungen der Sponsoren? Oder Fanshop? Oder Bewirtung? Oder von allem etwas?
Ihr könnt mich steinigen, verdammen. Der Querverweis auf meine Freundin kam nicht von mir.
Aber auch jetzt Kiel: Experte 0, Namen falsch, kein Mehrwert im Kommentar, ich schalte aus.
Schade Champions League. Das waren schöne Jahre.
Dafür, dass Sportfreund Staat hier zu allen Themen den Klugscheisser gibt, ist derLiefertag extrem dünn. Verteidigt ihn! Das hat keine Qualität.
Aber er weiß bestimmt jetzt schon, wer die Rechte 2023 bekommt.
Es gibt genug Foristen, die ihm auch kritische Fragen stellen. Ich habe hier auch keinen Kommentar gelesen, der ihn verteidigt hat. Denn, was Widerspruch hervorgerufen hat, war die Art, wie du über ihn gesprochen hast. Ich glaube, du hättest bei einer sachlichen Kritik ganz andere Reaktionen bekommen.
Nach meiner -schlechten- Erfahrung aber nur, wenn vorher alle Live übertragenen Sportarten fertig sind. Handball ist bei dehnen auch nur die absolute Randsportart. Vorher kommt Wintersport oder Tennis oder...oder...
Wäre sicher bitter für uns Handballfans. Kann ich mir aber so recht nicht vorstellen, obwohl es ja sportlich wenig Bedeutung hat. Aber gerade deshalb wahrscheinlich schön anzusehen.
Hat er dir die Freundin ausgespannt?
Ich finde das Thema Playerscore sehr interessant. Allerdings ist der Vergleich mit dem Baseball wenig zielführend.
Beim Baseball hat man eine sehr gut definierte Umgebung und Randbedingungen für die einzelnen Aktionen. Man hat einen Werfer, einen Fänger und einen Schläger in der Grundaufstellung. Dann hat man das Feld mit den Verteidigern und den Läufern. In meinen Augen wenig Varianz. Also auch etwas, was sich dann gut vermessen lässt.
Im Handball fällt mir nur wenige Aktionen ein, die ähnlich einfach zu vermessen sind:
Dann gibt es aber viele Aktionen, die sehr schwer zu standardisieren sind. Wie z.B. der rechtzeitige Wechsel zurück zum Torhüter.
Und wie wertet man Aktionen, bei denen der eine Spieler objektiv alles richtig macht, aber sein Mitspieler einen Fehler macht. Also zum Beispiel den Kreisläufer anzuspielen, aber der fängt den Ball nicht. Oder er fängt den Ball und verwirft den Ball. Wird dies für den Anspieler genauso gewertet, als wenn der Kreisläufer den Ball ins Tor geworfen hätte?
Aus meiner Sicht sollte es für die Bewertung des Anspiels keinen Unterschied machen.
Den Punkt mit der Spielzeitabhängigkeit sehe ich ähnlich kritisch wie Paul Jonas.
Und schlussendlich, das Problem wurde auch im Podcast genannt, die einheitliche Bewertung der Situationen. Das kriegen wir ja schon bei den Schiedsrichtern nicht hin. Wenn man hier etwas erreichen will, muss man viele Geld in die Hand nehmen, um die Erfasser zu schulen und die Qualität zu sichern.
Im amerikanischen Baseball mit den Milliardenumsätzen und den einfacheren Randbedingungen funktioniert das. Ob man das in der deutschen Handball Bundesliga hinbekommt bezweifle ich sehr stark.
Bestenfalls wird es das Marketing unterstützen.
DHB spricht Machtwort. Und wer nicht will, der bleibt zu Hause.
301 Moved PermanentlyIch finde das okay.
Was soll die ständige Diskutiererei?
Dein letzter Satz irritiert mich doch etwas.
obstacle (gilt das?) ansonsten Obstschale
Ich halte das nicht für gewagt. Die Gruppe an Personen, die sich um Handball bei Olympia kümmern, entspricht ungefähr der bei einer Handball-WM. Turniere mal eben ein Jahr nach hinten zu verschieben ist nicht so leicht.
Beim ersten Post sprachst du noch von den olympischen Spielen, jetzt ist es nur noch Handball bei den olympischen Spielen. Du siehst wohl selber, dass dies ein Riesenunterschied ist.
Ich will den Aufwand auch gar nicht kleinreden, aber der Aufwand eine WM in einer Bubble auszuführen, ist auch sehr hoch. Und du hast ja selber geschrieben, dass die NBA es unter sehr hohen Kosten organisiert hat. Und es waren weniger Teams.
Dazu die zusätzliche Belastung in einer schon schwierigen Zeit und das erhöhte Risiko, das das Sicherheitskonzept nicht aufgeht.
Eigentlich bräuchte man jetzt eine Zusage aller teilnehmenden Landesverbände, dass alle Spieler, Trainer, Betreuer, Offizielle, Physiotherapeuten, ... spätestens am 3.1. in Ägypten sind und sich dort an die vereinbarten Regelungen halten.
P.S. Das Gleiche gilt natürlich ach für die Schiedsrichter, die Offiziellen und anderes benötigtes Personal.
Also ich habe noch nichts davon gehört und es sind nur noch 5 Wochen.
Wie soll man da an eine Bubble glauben? Also ich kann es zur Zeit nicht. Denn eine theoretische Möglichkeit ist noch keine gelebte Praxis.
Kurz zusammengefasst: (wie geplant) Hoher Aufwand mit einem nicht bekannten Konzept und ungewissen Ausgang versus (Verschiebung um ein Jahr) hoher Aufwand mit hoher Durchführungsgarantie.
Frag doch mal bei den Organisatoren von Olympia nach, welche weitreichenden Konsequenzen die Verschiebung um ein Jahr hat. Das geht insbesondere im Handball einfach nicht. Da sind dann entweder viele Menschen plötzlich ein Jahr arbeitslos oder müssen ein Jahr länger bezahlt werden. Ihr stellt euch das alles immer so simpel vor, Wahnsinn.
Natürlich hat es Konsequenzen. Aber Olympia mit einer Handball WM zu vergleichen halte ich für gewagt.
Bei der WM2020 und der EM2021 stellt es sicher die größten Probleme dar. Aber bei einer WM2022 kann ich mir nicht vorstellen, dass hier ein großes Team schon jetzt beschäftigt ist.
Arcosh
Das Argument mit der Teilnahme an internationalen Wettbewerben kann ich nachvollziehen. Da verstehe ich die Vereine auch nicht.
Ich habe ja auch mehrfach geschrieben, dass man diese für diese Saison aussetzen sollte.
Alle EM und WM um ein Jahr verschieben und damit viele Probleme gelöst. Sollte doch organisierbar sein.
... und als weitere Dominosteine würden zukünftige Aussichten auf WM-Gastgeberschaften und in der Folge evtl. auch EMs in Deutschland oder Wild cards für europäische Wettbewerbe kippen.
Wenn man meint, das Richtige zu tun, sollte man auch bereit sein, die Konsequenzen zu tragen.
Und was wäre gewonnen, wenn man an der WM teilnimmt und dann im Anschluss die deutsche Meisterschaft nicht zu Ende spielen kann? Und dann? 12 von 20 Bundesligisten insolvent?
Ein mögliches Szenario, wenn auch nicht das Wahrscheinlichste.
Aber immer nur vom Best Case auszugehen, kann böse ins Auge gehen.
Warum? Sind Todesfälle durch Influenza weniger wichtig , als die durch SarsCov 2?
Oder anders gefragt, warum wird nicht ein PCR Test für Influenza, Rhino, Noro, Herpes und andere gefährliche Viren oder Bakterien wie Pneumo,Staphylokokken etc. entwickelt und ähnlich intensiv damit getestet, um Sterbfälle zu vermeiden?
Ich wette, dann würden wir dort ebenfalls viele positive Fälle bekommen und damit Menschen, die mit mehreren dieser Erregern, also Sars Cov 2 und anderen in Krankenhäusern oder ITS liegen. Dann hätten wir das Problem der Zuordnung. Welcher Erreger ist für welches Problem, Erkrankungsfall/Sterbefall verantwortlich?
Wir hören immer, der Prozentsatz an Covid19 Fällen in KH steigt an. Um das sicher sagen zu können, müsste man doch auch auf die anderen möglichen Erreger testen und diese dann als ursächlich ausschließen....
Auch in den letzten Jahren waren in Blutproben von Erkrankten in 5-20 Prozent der Fällen Coronaviren nachweisbar. Man hat sie aber für nicht bedeutend/ gefährlich genug gehalten, jetzt mit dem PCR Test offenbar schon...
Das hat doch mit deinem Ursprungspost nur noch wenig zu tun. Dien Ursprungspost warf die Frage auf, warum unterschiedliche Kriterien gelten, ob es noch eine Pandemie ist oder nicht.
Dein jetziger Post stellt eine ganz andere Frage.
Auf die habe ich aber keine Antwort. In meinen Augen stellt sie sich zu diesem Zeitpunkt auch noch nicht. Aber für die nach Corona Zeit kann man sich schon fragen, wie wollen wir zukünftig mit den unterschiedlichsten Pandemien umgehen? Welche Kriterien legen wir an? Welche Maßnahmen sollen ergriffen werden, wenn bestimmte oder mehrere Kriterien erfüllt sind.
Aber zur Zeit dürfte es schwer sein, zu argumentieren, dass Corona nicht so schlimm ist.
Außer man zweifelt die Zahlen an und verweist auf eine weltweite Verschwörung mit einigen Ausnahmeländern wie Neuseeland.