@ hlp:
Ersteinmal schön, dass du mir nichts unterstellst! 
Bill Gates selbst sprach in dem Interview davon, einen Impfstoff für 7
Milliarden Menschen entwickeln lassen zu wollen, das ist also ein Zitat
gewesen.
Ansonsten will ich ihm nichts Böses unterstellen, aber klar ist auch,
dass "seine "Firmen von diesem Vorhaben massiv profitieren. Da hat es
zumindest ein "Geschmäckle", wenn man Verträge aushandelt und vor allem
Garantieabnahmen (und damit Bezahlung) mit Ländern vereinbart, ohne das
klar ist, ob derImpfstoff überhaupt gebraucht wird, ob er auch wirkt, in
welchem Ausmaß er wirkt und welche unbekannten Nebenwirkungen eventuell
später auftreten könnten. So wie sein Unternehmen "Big Pharma" bei Sars
Cov 1. Würde das ein "reiner" Wohltäter tun? Vielleicht sind seine
Absichten durchaus ehrenvoll, aber in erster Linie ist er Geschäftsmann,
sonst wäre er ja auch nicht so reich geworden. Und die Unabhängigkeit
von Organisationen wie der WHO wird sicherlich immer auf wackligen
Beinen stehen, wenn die Sponsoren, nicht nur Gates, zu 80 Prozent
private Investoren sind, die auch eigene wirschaftliche Interessen
verfolgen.
Hier mal ein Bericht dazu von SWR2:
An der Schweinegrippen-Panik verdiente nur die Pharmaindustrie
Als 2009 die Schweinegrippe ausbrach und ein kleines Gremium innerhalb der WHO
den globalen Notstand ausrief, produzierten die Pharmariesen im
Hintergrund schon ihre Impfstoffe. Mit ihren Warnungen vor der Pandemie
löste die WHO eine weltweite Panik aus. Dadurch wurden wiederrum die
Regierungen unter Druck gesetzt, ihre Lager rasch mit Impfstoffen und
Medikamenten gegen die Schweinegrippe zu füllen. Allein die
Bundesregierung kaufte damals Impfstoffe und Grippemittel im Wert von
450 Millionen Euro. Als die Pandemie ausblieb, mussten die Medikamente
vernichtet werden. Big Pharma aber hatte Milliarden verdient – auch wenn
eine Untersuchungskommission zu dem Schluss kam, die Pharmaindustrie
habe die WHO-Entscheidungen zur Schweinegrippe nicht beeinflusst.
Geschäftsgewinne aus Big Food und Big Pharma finanzieren die WHO
Bill Gates erwirtschaftet seine Milliarden durch Kapitalanlagen in
bestimmten Industriezweigen. Kritiker bemängeln, dass diese Branchen
allesamt etwas mit krankmachenden Bedingungen zu tun haben. So hält die
Gates Stiftung Aktien von Coca Cola im Wert von 500 Millionen Dollar und
Aktien des weltgrößten Supermarktkonzerns Walmart im Wert von einer
Milliarde Dollar. Hinzu kommen Beteiligungen an den
Nahrungsmittelkonzernen Pepsi Co, Unilever, Kraft-Heinz, Mondelez und
Tyson Foods; an den Alkoholkonzernen Anheuser-Busch und Pernod; an den
Pharmakonzernen Glaxo Smith Kline, Novartis, Roche, Sanofi, Gilead und
Pfizer.
Die Stiftung hält außerdem Anteile im Wert von fast zwölf Milliarden
Dollar am Berkshire Hathaway Trust des Investors Warren Buffett. Der
Trust wiederum besitzt Aktien von Coca Cola im Wert von 17 Milliarden
Dollar und von Kraft-Heinz im Wert von 29 Milliarden Dollar.
Für die Gates Stiftung
bedeutet das: Je mehr Profite die genannten Konzerne machen, desto mehr
Geld kann sie für die WHO ausgeben. Für die WHO heißt das wiederrum:
Mit jeder Maßnahme gegen gesundheitsschädliche Aktivitäten der
Süßgetränke-, Alkohol- und Pharmaindustrie würde die WHO die Gates
Stiftung daran hindern, Spenden für die WHO zu erwirtschaften. Kurz, die
Weltgesundheitsorganisation steckt in einem klassischen
Interessenkonflikt, der sie in ihren Handlungsmöglichkeiten einschränkt
und der angesichts ihrer finanziellen Abhängigkeit von der Gates
Stiftung kaum aufzulösen ist.
Aggressives Marketing von zucker-, fett- und salzreichem Junkfood hat
dazu geführt, dass heute zwei Milliarden Menschen übergewichtig sind;
2016 starben alleine in China 1,3 Millionen Menschen an Diabetes. Vom
Einfluss der Nahrungsmittelindustrie auf die WHO und der weltweiten
Pandemien Fettleibigkeit und Diabetes profitiert derweil auch Big
Pharma. Besonders gewinnträchtig sind, unter anderem, Medikamente gegen
Folgeerkrankungen falscher Ernährung. Der weltweite Umsatz mit
Diabetes-Medikamenten lag 2017 bei rund 55 Milliarden US-Dollar.