Beiträge von Handballer2105

    Nebenbei bemerkt sei hier abermals der Hölle Nord-Podcast erwähnt:
    Boy Meesenburg sagte wenn man die Perspektive hätte zum nächsten Jahresbeginn wieder zu starten, dann hält er ein halbes Jahr Leerlauf für darstellbar bzw. den Sponsoren vermittelbar (natürlich untere entsprechenden Verzichten). Länger aber nicht.


    Es sitzen ja alle im selben Boot. Verband, Vereine, Spieler, Physios, ...

    Wenn man heute beschließen würde, die nächste Saison ausfallen zu lassen, könnte man darüber reden und Lösungen finden. Das Prinzip Hoffnung ist aber, wenn sie sich nicht erfüllt, die sicherste Variante in den Abgrund. Und im Augenblick ist es für mich wahrscheinlicher, dass die Hoffnungen unberechtigt sind.

    Die Spitzenspieler gehen in den Winterschlaf. Einige Spieler, die am Anfang oder Ende der Karriere stehen und die Mitläufer werden eher aufhören. Die Spitzenspieler gehen in den Winterschlaf. Natürlich wird man in den nächsten Jahren kürzer treten müssen, denn den Sponsoren wird man schon eine Gegenleistung anbieten müssen, den Winterschlaf zu unterstützen

    Ich denke, es wird keinen Profihandball ohne einen verfügbaren Impfstoff geben. Dieser wird nach den vorhandenen Informationen frühestens im Frühjahr nächsten Jahres verfügbar sein. Wenn wir Pech haben, auch erst später.
    Also fällt nach meinem Dafürhalten die nächste Saison flach.
    Und diese Annahme über die Verfügbarkeit des Impfstoffs trifft auch für andere Lebensbereiche zu.
    Also sollten wir darauf alle unsere Planungen aufsetzen. Allen, die sich an Wunschvorstellungen orientieren, werden früher oder später sich den Realitäten beugen müssen.
    Unsere Gesellschaft steht vor der Frage, was uns wichtiger ist:
    - so schnell wie möglich zu normalen Verhältnissen zu kommen. Dann müssen wir die Pandemie laufen lassen mit allen Konsequenzen.
    - die Anzahl der Opfer zu minimieren. Dann müssen wir die Maßnahmen so beibehalten.
    Einen Mittelweg sehe ich so gar nicht. Denn eine Reproduktionsrate von 1,2 bedeutet nach heutigen Informationen, dass unser Gesundheitssystem im Juni zusammenbricht. Jede Reproduktionsrate größer 1 führt ebenfalls zu diesem Ergbenis, eventuell nur später.

    Für mich heißt das, seht den Realitäten ins Auge und nehmt einfach an, dass ein normales Leben erst wieder ab Ende 2021 möglich sein wird.
    Je eher wir uns darauf einstellen, um so besser für uns alle.
    Dies erfordert aber Transparenz und Offenheit gerade in der Politik und nicht das Schielen auf die nächsten Wahlen.
    Also bestimmen was unsere Gesellschaft will und dann unser Handeln konsequent daran ausrichten. Da muss man sich an der Mehrheit orientieren, ansonsten wäre es wenig demokratisch.

    Allgemein kann man sagen das wie einen wohlhabenden Staat haben. Der Wohlstand der Bevölkerung liegt allerdings am unteren Ende bezogen auf Westeuropa.In Italien ist es z.B, umgekehrt.


    Die Vergleiche finde ich immer recht fragwürdig, da nicht alle Vermögenswerte mit einbezogen werden. Nehmen wir z.B. mal Renten und Pensionen. Wenn ein Beamter eine Pension von 3.000€/Monat erwarten kann, dann stellt dies ein Vermögen von wahrscheinlich 800.000€ dar. Taucht aber in keiner Vermögensbilanz auf.
    Es ist mir klar, dass nur ehr wenige Rentner auf 3.000€/Monat kommen, aber bei 1.500€ pro Monat sind es eben auch 400.000€.
    Ich habe z.B. keine Informationen zu Italien, wie hoch dort Renten und Pensionen sind.

    Das Gesundheitswesen haben wir vor der Krise zumindest nicht kaputt gespart.


    Kaputt gespart sicherlich nicht. Aber personell sind wir schon an Grenzen gestoßen, z.B. auf den Intensivstationen und bei den Gesundheitsämtern. Was uns zur Zeit fehlt, sind Resourcen, die auch einmal ein paar Jahre in die Zukunft denken und Notfallpläne erstellen und Vorräte für Notfälle anlegen.
    Die jetzige Krise zeigt doch auf, an was es alles mangelt. Und das es bei uns besser läuft als in manchen anderen Ländern kann doch nicht der Maßstab sein. Nach dem Motto "We suck less!".

    Ich befürchte man wird nach der Krise eher weiter Richtung kaputtsparen gehen, wie zuvor eben auch. Das ist ja jetzt der feuchte Traum für jeden der Austerität vor Funktionalität für eine gute Politik hält.


    Ich halte es auf jeden Fall für diskussionswürdig. In der Diskussion müssten dann auch andere Wege, die Schulden abzubauen, diskutiert werden. Und soviel sparen, um diese Schulden abzubauen geht einfach nicht.
    Die jetzige Krise zeigt doch auf, wo man landet, wenn man den Staat immer weiter zurückfährt (siehe z.B. NHS in Großbritannien).
    Und auch unsere Behörden sind doch auf Krisen überhaupt nicht vorbereitet. Es gibt Investitionsprogramme und dann fehlen Beamte/Angestellte, die dies sinnvoll umsetzen können. Siehe z.B. Digitalisierung der Schulen.
    Also jeder der eine Politik der Austerität den Vorzug geben möchte, soll doch erst einmal sagen, wie er sich das Leben in Zukunft vorstellt?

    entspräche bei einem Immobilienwert von z.B. 200T€ erst mal 100T€, die ich zu zahlen habe (obwohl ich die Hütte ja schon mal bezahlt habe), in Quartalsraten auf 30 Jahre. Für alle, die, die das Häuschen so getaktet und finanziert haben, dass sie zur Rente mietfrei wohnen, pillepalle...diese 800€ im Quartal, bis zum Lebensende. Ist doch mal ein Ziel.


    Du verkürzt meinen Beitrag auf unzulässige Weise. Ich kam auf 7% des Vermögens und nicht auf 50%. Dann wären wir bei 200.000€ bei 14.000€. Und ich denke auch, dass man das nicht auf einmal aufbringen muss, sondern, wie von mir angenommen, gestreckt über 10 Jahre. Das wären dann 1400€ pro Jahr.

    Ich bin auch gegen Geldverschwendung und Betrügereien. Hier wirfst du aber auch Punkte in die Runde, die absolut gar nichts mit Sozialversicherung zu tun haben.
    Ich bin aber bei Amazon und generell Unternehmenssteuern bei dir.
    Ich sehe einen großen Unterschied zwischen einer Abgabe und einer Steuer. Allerdings habe ich bei Steuern vor allen die Lohn- und Einkommensteuer im Sinn. Es gibt sicherlich Vermögende in Deutschland, die nicht so viel Einkommensteuer zahlen.
    Die Gefahr, die ich bei einer Vermögensabgabe sehe, ist, dass sich die Politik daran gewöhnen könnte, siehe Solidaritätszuschlag. Deshalb ist es aus meiner Sicht zwingend, sie von vornherein zeitlich zu befristen und die Zahlungen zweckgebunden einzusetzen.

    Vielleicht sollte man bevor man über neue Steuern nachdenkt erst mal die Kostenseite überprüfen, sind ja die letzten Jahren ständig gestiegen. Auch und gerade der Sozialhaushalt. Würde mich da auch mal interessieren was da bei den Bedürftigen wirklich ankommt.


    Was willst du damit ausdrücken? Dass Sozialleistungen in einer Höhe von 100 Milliarden € pro Jahr in dunklen Kanälen verschwinden? Übrigens sind die Renten schon lange nicht mehr das was sie mal waren, obwohl es hier einen sehr hohen staatlichen Zuschß gibt.
    Auch wird ja im Augenblick klar, dass viele Menschen, die jetzt unbedingt benötigt werden, auch nicht die Großverdiener in unserer Gesellschaft sind. Dazu gehören die Mitarbeiter in Pflegeeinrichtungen, Krankenschwestern, ...
    Es geht aber auch gar nicht um Steuererhöhungen, sondern um eine Vermögensabgabe.


    Natürlich nicht die Reichen. Das zahlen wir.
    Der kleine, dicke Siggi aus dem Nachbarbundesland hat ja schon mal die Analogie zum Lastenausgleich nach dem Krieg hergestellt und als Vorbild postuliert. Nur zur Erinnerung: 50% Zwangshypothek auf das Vermögen. Ich meine 5T DM waren frei und den Rest konnte man über 30 Jahre abbezahlen. Dazu zählte übrigens auch Immobilienvermögen. Wer also gerade sein Häuschen abbezahlt hat: nicht zu früh freuen. Es könnte von vorn losgehen.
    P.S. Ja, ich weiß, ist nur ne Aussage von einem amtslosen Parteigenossen aus der dritten Reihe, aber genau die werden ja immer losgeschickt um mal die Lage mit unpopulären Modellen zu testen und wenn es keinen Gegenwind gibt, dann hören wir das bald von den „Spitzen“.


    Warum sollten die Reichen nicht zahlen? Ich halte dies sogar zieführender als die Steuern zu erhöhen. Nur darf man nicht wieder Ausnahmen bei Großgrundbesitzern und Betriebsvermögen machen.
    1952 war der durchschnittliche Stundenlohn 1,50DM. 2018 war der durchschnitliche Stundenlohn 17,94€. Neuere Zahlen habe ich nicht gefunden. Das entspräche heute einem Freibetrag von 60.000€. Eine Hypothek von 50% über 30 Jahre entspräche einer durchschnittlichen Jahresbelastung von 1,67%, wenn man so will eine befristete Vermögenssteuer.
    Dazu kommt noch, dass die Schäden sicherlich nicht 50% des Vermögens aller Deutschen betragen. Der Vermögen der Deutschen lag 2018 bei 14,7 Billionen Dollar (Quelle https://boerse.ard.de/aktien/vermoeg…erteilt100.html). Nehmen wir an, die Kosten von Corona belaufen sich auf 1 Billion Dollar. Dann wären wir bei 7% des Gesamtvermögens.
    Dann strecken wir das über 10 Jahre und nicht 30 Jahre und schon landen wir bei 0,7% Vermögensabgabe.
    Klappt aber nur, wenn alle dazu beitragen (insbesondere die Reichen).

    So sehr ich deine Gedanken auch nachvollziehen kann, es wird alles nicht passieren. Aber es wird auch keine Ligaspiele geben. Schaut euch doch mal an, was man beim Fußball plant, um Geisterspiele auszutragen. Und da geht es um den Schutz der Spieler und anderer notwendig Beteiligter. Haltet ihr es für möglich, dass man etwas ähnliches beim Handball machen kann? Ich glaube dafür sind die Fernseheinnahmen einfach viel zu niedrig.
    Ich sehe keine Handballspiele bevor es nicht einen Impfstoff in ausreichender Menge gibt. Und den gibt es vorraussichtlich nicht vor dem Frühjahr 2021; vielleicht sogar erst gegen Ende 2021.

    Wie Enzo schon schrieb: Das Final4, bei dem die EHF keinen Schaden hat, wird abgesagt. Das andere Final4 soll weiter durchgeführt werden.
    Natürlich ist es folgerichtig, die jeweils beiden Erstplazierten als Teilnehmer zu bestimmen, wenn man denn ein Final4 durchführt. Aber besser wäre es gewesen, das ehf final4 abzusagen.
    So kommt es mir vor wie die Vereinsweltmeisterschaft.
    Ausserdem führen bisher viele Entscheidungen zu mehr Spielen. Einzig die Absage des DHB Pokals geht in die andere Richtung. Und alles beruht auf dem Prinzip Hoffnung.
    Nirgendswo finde ich eine Begründung warum man glauben kann, dass die Saison im August oder September stattfinden kann.
    Ohne Impftstoff keine Großveranstaltungen. Und den wird es kaum vor dem Frühjahr im nächsten Jahr geben.
    Darum, glaube ich auch, dass wir dieses Jahr kein Final4 in Köln sehen werden. Oder mit einer Geisterkulisse von 2-3 Tausend handausgewählten Fans, die sich über die ganze Halle verteilen.

    1. THW Kiel (0)
    2. RN Löwen (-3)
    3. SG Flensburg-Handewitt (+1)
    4. SC Magdeburg (+1)
    5. Füchse Berlin (-1)
    6. MT Melsungen (-1)
    7. FA Göppingen (-4)
    8. Leipzig (0)
    9. Hannover-B. (+5)
    10. HC Erlangen (-4)
    11. Bergischer HC (-2)
    12. HSG Wetzlar (+3)
    13. Lemgo (+3)
    14. Minden (-1)
    15. Stuttgart (+3)
    16. Balingen-W. (0)
    17. Nordhorn Lingen (-1)
    18. Ludwigshafen (-1)

    34 Punkte und 3 Richtige


    Um (hoffentlich?) zum Thema zurückzukehren, hier 301 Moved ein Artikel aus ein Artikel aus der Hamburger Morgenpost. Die Impfgegner treffen anscheinend schon präventive Maßnahmen... Was sagt ihr, Impfpflicht, ja, nein? Ich für meinen Teil bin bei ja, aber manche wissen wahrscheinlich wieder mehr...


    Ich denke, dass wir eine allgemeine Impfpflicht nicht brauchen. Denn wenn es einen sicheren und wirksamen Impfstoff gibt, werden sehr viele schon aus Selbstschutz zur Impfung greifen. Die eine Impfung ablehnen müssen dann eben mit einem erhöhten Risiko leben.
    Ausserden steht dann ja immer noch die Frage im Raum, wie man 48 Millionen Menschen (60% der Gesamtbevölkerung) denn so schnell impfen kann?

    "Ende der stärksten Sterbe-Woche" im Tages-Schnitt (Datum)

    Ich vertehe leider nicht, was diese Zahl ausdrücken soll. Kannst du sie bitte erläutern?
    Deutschland hat 80 Millionen Einwohner und 4500 Tote. Damit komm ich 56 Tote pro 1 Million Einwohner. Habe ich einen Rechenfehler oder gehe ich von falschen Zahlen aus?

    Dann bist du also auch dafür, dass keine Mannschaften ins internationale Geschäft einziehen? Oder da auch einfach die Vorsaison übernehmen?


    Ich bin dafür, ein Jahr mit den internatioanlen Wettbewerben zu pausieren. Denn dadurch würde man mehr Flexibilität in den nationalen Ligen bekommen. Wenn man international einfach weitermacht, inklusive Weltmeisterschaft, würde der Terminplan doch so dicht, dass man bei den Vereinen, die Nationalspieler abstellen und an den europäischen Wettbewerben teilnehmen, direkt mit vielen Verletzten kalkulieren kann.

    Dann noch das ehf final4 nach Weihnachten und dann noch der IHF Globe. Soviel Geld kann man da gar nicht verdienen.

    Wird aber sicherlich nicht passieren. Keiner wird kürzer treten.

    Man sollte eher überlegen, die nächste Handball WM der Männer und alle Europapokalwettbewerbe für die nächste Saison abzusagen. Und sich dann in Ruhe überlegen, wie es weitergeht und wie man den Neuanfang organisiert. So tun, als wäre nichts passiert, wird nicht funktionieren.

    Und ja, die Bilder aus Italien und New York emotionalisieren uns. Das ist ja auch der Sinn dieser Bilder. Und wir wollen nicht, dass es hier genauso wird wie dort. Also schlucken wir die Kröte und zwar ohne Widerspruch oder darüber nachzudenken. Wie war es denn im letzten oder vorletzten Jahr in Italien? Die Zahlen kenn ich. Kann ja jeder mal suchen. Und die Bilder? Ein Bekannter hat mir berichtet, dass in Italien üblicherweise erdbestattet wird und seit Corona nur noch verbrannt werden darf. Die gestapelten Särge könnten also auch ein Kapazitätsproblem der Krematorien sein, weil die darauf nicht eingerichtet sind. Ob es stimmt, habe ich nicht geprüft - kann auch jeder selber machen. Wir hatten mal einen journalist of the year, der ähnlich bildreich und emotional berichtet hat. Ich versuche vorzugsweise die verfügbaren Zahlen zu interpretieren, nicht die Bilder.


    Ich glaube nicht daran, dass wir nicht darüber nachdenken. Wir kommen nur zu unterschiedlichen Schlussfolgerungen. Ich sehe mir die Zahlen in Ländern an, in denen man zu spät, Maßnahmen ergriffen hat.
    Auch wir in Deutschand waren spät dran. Zumindest rückblickend kann man sagen, dass viel zu spät für die Rückkehrer aus Norditalien und Ischgl die Quarantäne verhängt wurde. Viel zu spät wurde der Flugverkehr eingestellt. Deshalb konnte man die Einzefälle nicht mehr verfolgen.
    Uns fehlen Daten, z.B. wieviele Menschen hatten sich schon infiziert, d.h. wie groß ist die Dunkelziffer. Wir haben noch nicht genug Masken. Wir wissen noch zuwenig, wie sich der Virus wirklich ausbreitet.
    D.h. die Politik fährt zur Zeit auf Sicht und man sicherlich jede einzelne Entscheidung hinterfragen. Ich wundere mich aus, dass Friseure wieder aufmachen dürfen. Sind sie systemrelevant?
    Dennoch bin ich mit den jetzt getroffenen Maßnahmen einverstanden. Ende April sehen wir weiter.
    Die Kultusminister und die Schulen haben jetzt den schwarzen Peter. Wie organisiert man Unterricht unter den gegebenen Umständen? Wie kommen die Schüler zur Schule? Wie setzt man die Maßnahmen durch (z.B. in den Pausen)? Wer versorgt die Schüler mit Masken?
    Meine Hoffnung ist, dass wir bald wieder infektionszahlen, die uns eine Einzelverfolgung ermöglichen.
    Noch ein letztes, weil es ja immer wieder anklingt, dass jetzt so hart reagiert wird, aber z.B. bei Krankenhauskeimen, Grippe relativ entspannt agiert wird obwohl da die Todeszahlen auch hoch sein können und bei Krankenhauskeimen auch die Gefahr besteht, dass es sich deutlich vergrößert.
    Dies ist, in meinen Augen nicht vergleichbar, mit einer Pandemie. Augen zu und durch hätte fatale Konsequenzen. Wenn wir nicht das Kontaktverbot hätten, würden wir jetzt nicht über 3 Tausend Infektionen pro Tag reden sondern möglicherweise von 20.000 und mehr. Dann hätten wir auch sehr schnell deutlich mehr als 1000 Tote pro Tag. Und diese Zahl würde sich jeden Tag steigern.