Beiträge von Handballer2105

    Rheiner
    Erst einmal ist dieses Scenario leider Utopie. Unter den gegebenen Rahmenbedingungen wird es so schnell keine Vierergruppen geben.

    Aber nehmen wir mal an es gibt vier Viergruppen. Dann gibt es für keinen Verein eine Garantie zum Weiterkommen. Sollten die Rhein Neckar Löwen sich für die ehfcl qualifizieren dann hätten sie wahrscheinlich dreimla eine gut gefüllte Halle und dadurch unter dem Strich wahrcsheinlich mehr Geld in der Kasse als beim aktuellen Modus. Sollte man sich nicht für das Viertelfinale qualifizieren wäre das genauso schelcht der gut wie beim jetzigen Modus.

    Ich kann jetzt nicht erkennen, warum sich die Rhein Neckar Löwen nicht nach diesem Modus sehnen sollten.

    Für den THW sieht das vielleicht anders aus, bei Flensburg habe ich nicht genug Informationen.

    Wahrscheinlich bin ich eine große Ausnahme denn ich gehe von einem (wenn auch knappen) Sieg für die Rhein Neckar Löwen aus. In den letzten Spielen hatten die Löwen einne Aufwärtstrend und Palicka hat gegen den THW immer ein sehr gutes Spiel geliefert.

    Aber egal, wie das Spiel ausgeht, halte ich das Meisterschaftsrennen für noch nicht entschieden.

    ich wünsche uns allen ein spannendes Spiel und den Fans der Rhein Neckar Löwen einen Sieg der eigenen Mannschaft.

    Was mann so hört, möchte Ljubomir Vranjes wieder in die HBL . Ich glaube auch nicht das hier die MT nur Ansatzweise in Frage kommt .


    Kiel, Flensburg, Rhein Neckar Löwen, Magdeburg, Berlin, Hannover haben alle einen Trainer. Da ist dann Melsungen schon fast erste Wahl. Insbesondere würde daran natürlich auch das Interesse an Melsungen steigen.

    Es ist ja auch nicht so, dass die Löwen oder Kieler alle anderen Spiele souverän gewonnen hätten. Gerade die Löwen tun sich schwer in dieser Saison und man ist mit 7 Minuspunkten noch gut bedient. Am Donnerstag wird sich entscheiden, ob Kiel oder die Löwen noch um den Meistertitel mitspielen. Magdeburg und Berlin sind eigentlich schon zu weit weg. Natürlich können beide Mannschaften noch unter die ersten drei kommen aber ich glaube nicht mehr an den Meistertitel für die beiden.

    Zuerst einmal einen Glückwunsch nach Berlin zum erreichen des Final4.

    Wiede hat mit seiner überragenden Spielintelligenz das Spiel entschieden. Die Torhüter haben auf beiden Seiten keine guten Quoten erreicht. Der 7m Wurf von Schmid hat leider zur Verlängerung geführt und dann sind die Löwen direkt in Rückstand geraten, weil man auf Petersson und Nielsen nach ihren roten Karten verzichten musste.

    Die zwei Minutenstrafe gegen Groetzki hat gezeigt, dass man als Spitzenschiedsrichter nicht auch noch Fingerspitzengefühl besitzen muss. Zu diesem Zeitpunkt und bei diesem Spielstand war das das i-Tüpfelchen für den Berliner Sieg.

    Ich hoffe Mensah kann die Entwicklung weiter vorantreiben und wird dann der würdige Nachfolger von Schmid, der gestern wohl sein bestes Spiel seit vielen Wochen abgeliefert hat.

    Berlin wird, wenn sie denn von weiteren Verletzungsserien verschont bleiben, sicherlich noch für den ein oder anderen Verein zum Stolperstein werden. Die Altersstruktur ist auch deutlich besser als bei den Löwen. Das lässt für die kommenden Jahre noch etwas erwarten.

    Jetzt hoffe ich auf eine Trotzreaktion gegen Stuttgart und in Kiel damit die Löwen das Jahr 2019 noch halbwegs versöhnlich abschließen können.

    Hier sind also wieder mal eine Vielzahl Freizeit Bundestrainer unterwegs die natürlich anders und viel besser nominieren würden . Und das alles beim 28er Kader...wie wird das erst beim 16er Kader sein

    Aus meiner Sicht ist am Kader wenig auszusetzen


    Dann erklär mir Unbedarften doh mal warum er nur zwei RA nominiert hat. Wer kann, in deinen Augen, denn auch noch RA spielen? Weinhold? Häfner? Wiede?

    Die Nominierung von fünf Kreisläufern verstehe ich auch nicht; insbesondere da ja sowohl Wiencek als auch Pekeler und Kohlbacher alle auch passabel Abwehr spielen können. Ein weiterer RA hätte ich deshalb auch begrüsst. So geht der Bundestrainer das Risiko ein, mit einem oder bei viel Pech ohne gelernten RA zur WM zu fahren.

    Für mich ist noch alles offen. Natürlich hat Flensburg die beste Ausgangssituation. Aber Kiel ist im Augenblick sehr stark und wird es wahrscheinlich auch bleiben, wenn Duvnjak gesund von der WM zurückkommt.

    Die vielen knappen Spiele sprechen eher dafür, dass Flensburg noch den einen oder anderen Punkt liegen lässt.

    Berlin ist definitiv nicht mehr im Rennen, können aber noch den einen oder anderen Sieg gegen die Top Mannschaften holen.

    Auch andere Vereine wie Melsungen oder Hannover können noch zu Stolpersteinen werden.

    Ich habe den Eindruck, dass die Leistung von Palicka in der ersten Halbzeit nicht von allen gesehen wurde. Was Palicka an freien Bällen und sonst noch in der ersten Halbzeit gehalten hat, hat erst diese ganzen Tempogegenstö´ße ermöglicht. Ohen diese Leistung wäre, so meine Ansicht, dass eine enge Kiste von vorne bis hinten gewesen.

    Warum Spieler wie Tollbring, Taleski und Radivojevic gar nicht oder fast gar nicht eingesetzt wurden verstehe ich nicht. Am Samstag spielen wir in Göppingen, die sich scheinbar auch aus ihrer Krise gespielt haben.

    Schön, dass Appelgren auch verlängert hat. Damit haben wir ein sehr gutes Torhütergespann für die nächsten Jahre.

    Halbfinals am Freitag, vielen Dank@ EHF.
    Sehr fanfreundlich, Respekt.
    Aber Hauptsache die Kohle stimmt.


    Ja, fanfreundlich ist was anderes.
    Man hätte ja nach Hamburg gehen können; dort ist DJ BOBO am Freitag. Samstag/Sonntag hätte also gepasst. Alternativ hätte man auch DJ BOBO von Hamburg nach Liel tauschen können. Ob man es versucht hat?

    Ich bin absolut pessimistisch was die Reduzierung der Belastung der Spitzenspieler angeht durch geänderte Spielpläne oder Reduzierung von Mannschaften.

    Die, für mich, erfolgversprechendste Variante ist, dass die Trainer den größeren Kader auch nutzen, um die Belastung zu reduzieren. Und dazu müssen sie auch mal Spieler zuhause lassen, damit diese auch regenerieren können. Die zweitbeste Lösung ist dann, dass die Spieler zwar mitfahren, aber nicht eingesetzt werden. Das macht Jakobsson häufig in der ehfcl.

    Die Längere Ruhepause, die übrigens schon von mehreren Spielern gefordert wurde, wird man aber nur bekommen können, wenn alle zurückstecken. Also Bundesliga auf 16 Mannschaften reduzieren, ehfcl die aufgeblähte Gruppenphase reduzieren und Welt-/Europameisterschaften nur alle vier Jahre.

    Dies bedeutet aber, dass es finanzielle Kompensationen für die Vereine gibt, die nicht international spielen; ansonsten war es das mit der Ausgeglichenheit.

    Alles das wird aber nicht passieren ohne eine starke Spielergewerkschaft, die europäisch organisiert ist und dann auch zu starken Aktionen bereit ist. Z.B. zu Spielen nicht antritt, bevor bestimmte Rahmenbedingungen nicht erfüllt sind. Gut geeignet wären dazu die Final4 Turniere in Hamburg und Köln oder die Europameisterschaften.

    Bin auch der Meinung, daß es einen Zweikampf der beiden Nordvereine
    geben wird, mit deutlichen Vorteilen für Flensburg, da der THW keine
    CL Belastung hat und die SG sich um keine DHB Pokaltermine mehr kümmern
    muß.


    Warum ist die Doppelbelastung ein Vorteil für Flensburg?
    Im neuen Jahr gibt es aber auch die Gruppenphase im ehf Cup für den THW.
    Von der Belastung sollte es sich also ungefähr ausgleichen, wobei der THW wahrscheinlich die leichteren Spiele hat.