Beiträge von Handballer2105


    IM Kreis, ja.

    "Mit den Hacken auf der Kreislinie", was Kretsche gesagt hat und was du auch so gesehen hast,
    ist eben KEIN Siebenmeter.


    Ich dachte immer, dass im Handball die Linie zu dem Raum gehört, den sie begrenzt. Also wenn ein Spieler auf der Linie besteht, dann steht er im Kreis und, in meinen Augen, folgerichtig ist dann auf Abwehr im Kreis zu entscheiden. Analog wird ja auch auf Übertritt beim Angreifer entschieden.
    Nach deiner Auffassung wären die Regeln nicht symmetrisch.

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    Zu Ljubo: wo war die SG, als er übernahm und was hat sie unter ihm erreicht? Und zwar mit weit weniger finanziellen Mitteln, als der THW oder die Löwen. Das sollte auch seinen Kritikern klar sein. Gespannt bin ich, wie es dann ab dem Sommer weitergeht.


    Dass die Löwen einen höheren Etat als die SG Flensburg Handewitt haben, bezweifle ich stark. Seltsamerweise kommt diese Aussage immer wieder von Vranjes, ich kann mich aber an keine derartige Aussage von SChmäschke erinnnern. Als wir noch unseren Dänen noch als Sponsor hatten, war die Aussage sichr richtig. Seitdem aber nicht mehr. Man muss sich nur einmal die Kader ansehen.
    Allerdings sind leider die einzelnen Etats nicht transparent, so dass vieles nur wie "stochern im Nebel" ist.

    Glückwünsche nach Berlin. Sie haben damit die Bundesliga noch einmal etwas spannender gemacht. Allerdings haben die Berliner noch ein sehr schweres Restprogramm. Unter anderem gegen Kiel, Madgeburg, Melsungen und Leipzig.
    Zum Spiel: Berlin hat sich mehrfach immer wieder zurückgekämpft. Lasse Svan ist in meinen Augen zur Zeit der beste Rechtsaussen in der Bundesliga. Imponierend aus welchen Situationen, insbesondere in der ersten Halbzeit, Tore erzeilt hat.
    Heute habe ich die Auswechslungen von Vranjes nicht verstanden. Warum haben LAuge und Mogensen in der zweiten Halbzeit solange auf der Bank gesessen? Warum hat Möller nicht mal eine Chance bekommen?
    Insgesamt ein schön anzusehendes Spiel mit einigen sehr schönen Toren.

    Auch wenn Kiel nur Vierter werden sollte, sie werden in der ehfcl spielen. Darauf würde ich sogar wetten! Aber wahrscheinlich fände ich keiner, der dagegen hält.
    Und Paul Jonas hat es schon geschrieben: "Die Frage ist, ob der Dritte dann in der ehfcl antreten dürfte?" Bei dieser Frage würde ich nur einen kleinen Betrag auf die Teilnahme wetten und einen größeren auf die Teilnahme am Europapokal.
    Ich wünsche mir, dass Kiel nur Vierter wird; und nicht nur, um zu sehen, ob ich recht behalte. Sondern auch, um Wiederer zu höre, dass dies die beste (aus öknomischer Sicht) Lösung für den europäischen Handball ist. Denn auf ein solches Zugpferd kann man einfach nicht verzichten.


    Ich hoffe nur das Kiel nicht noch Minden und Coburg gewinnen läßt.


    Minden hat doch nach ihrem heutigen Sieg nichts mehr mit dem Abstieg zu tun und Coburg kann den Abstieg eigentlich nicht mehr verhindern. Also kann der THW gegen diese beiden Teams verlieren ohne noch mehr im Abstiegskampf einzugreifen.

    Glückwünsche nach Lemgo.

    Und hoffentlich können die Löwen die Vorlage von Kiel nutzen und in Göppingen gewinnen.

    Dies kann natürlich noch einmal eine extra Motivation für Berlin geben, wenn sie denn das noch brauchen.

    Leider habe ich das Spiel nicht gesehen, aber nach dem Ticker kam Kiel in der zweiten Halbzeit nie mehr richtig heran. Hat Lemgo so einen überragenden Angriff gespielt oder war die Kieler Abwehr so schlecht?

    Lelle1605: Ich kann da von Kehrmann keine Unsportlichkeit erkennen. Er wollte sicherlich nur den Sieg absichern, denn egal wie schlecht Kiel an diesem Tag war, jeder hat Respekt vor dieser Mannschaft.

    Letzte Saison haben die Rhein Neckar Löwen in Berlin verloren und sind trotzdem deutscher Meister geworden. Damit dieses Jahr nicht etwas ähnliches passiert sollte Flensburg also besser gewinnen.
    Unabhängig davon sehe ich in Flensburg den Favoriten und Berlin müsste schon über sich hinauswachsen, um die Punkte in Berlin zu halten. Ich wünsche mir ein spannendes Spiel und dass die bessere Mannschaft gewinnt.

    Das Löwenspiel war in der ersten Halbzeit geprägt durch ausgelassene Torchancen und Fahrlässigkeit in der Abwehr. Dennoch führte man zur Halbzeit mit drei Toren. In der zweiten Halbzeit gelang dann Gummersbach gar nichts mehr und die Löwen konnten einen Tempogegenstoß nach dem anderen werfen.
    So einfach hatte ich mir den Sieg der Löwen nicht vorgestellt und ich hatte nach der ersten Halbzeit schon befürchtet, dass sich die ausgelassenen Torchancen noch rächen würden.
    Mit dieser Leistung wird Gummersbach noch stärker in den Abstiegskampf verwickelt.

    Die Starting4 Turniere wurden aufgrund der Belastung der Top Teams eingeführt. Sie sorgen auf der einen Seite dafür, dass die Top Teams von Anfang an dabei sind und reduzieren gleichzeitig die Anzahl Termine der Top Teams.
    In meinen Augen ist das aber auch nur suboptimal, denn so stellt man sicher, das die Chancen eines Drittligisten in die richtige KO-Phase zu kommen sehr sehr gering ist.
    Aber soviel Losglück, dass ein Drittligist ins Halbfinale vordringt, wird es auch kaum geben.
    Im übrigen bin ich bei Paul Jonas. Durch die Anzahl der Tore sind Überraschungen im Handball deutlich weniger als im Fußball, so dass sich im Handball fast nur die Großen gegenseitig rausschmeißen. Und ob das nun 3 oder 6 Mannschaften sind ist eigentlich egal.
    Da finde ich die Lösung des Amateurpokals eine gute Idee. Das Endspiel was sehr gut anzuschauen und auch spannend.

    Vielleicht eine Final-Four-Wildcard für einen Zweitligisten, eine Wildcard für einen Amateurverein und zwei Wildcards für Erstligisten.
    Um diese Wildcards wird dann vorher gespielt - jeder bleibt vorher in seiner Liga...

    Sozusagen ein "DHB-Pokal der verschiedenen Geschwindigkeiten" ;)

    Hat dann aber natürlich nix mehr mit der Grundidee des Pokals "jeder gegen jeden" zu tun - würde aber bei günstiger Losung einen unterklassigen Verein im Finale ergeben... wenn man das denn möchte...


    Das verringert aber die Chancen von Erlangen und Minden weit zu kommen. Bei aller Kreativität deines Vorschlags, er passt leider nicht zur Ausgangsbedingung! :hi:;)


    Flop: der ganze Pokalwettbewerb. ICH möchte einen Modus, in den dem Teams wie Erlangen, Minden oder auch Saarlouis eine realistische Chance haben, weit zu kommen...ob ins Finale, sei mal dahingestellt. So sind es letztlich immer dieselben Teams mit minimalen Abweichungen und der Konsequenz bitterer Gleichgültigkeit, wenn man nicht grade Fan der üblichen Verdächtigen ist.


    Wie könnte denn aus deiner Sicht so ein Modus aussehen?

    Top:

    • Spannende Endspiele
    • Umgang der Fans miteinander
    • Landin im Tor
    • Insgesamt gute Schiedsrichterleistungen (siehe aber auch Flop)


    Flop:

    • Die letzten 20 Minuten der Rhein NeckarLöwen
    • Im Endspiel wurde zuviel Härte zugelassen, was in meinen Augen zu einer gesundheitsgefährdenden Spielweise geführt hat

    Glückwunsch nach Kiel zu einem verdienten Sieg.
    In meinen Augen haben die Schiedsrichter aber zuviel durchgehen lassen und damit kam eine große Härte von beiden Mannschaften ins Spiel. Ich sehe dadurch die Gesundheit der Spieler gefährdet.
    Nach den hier bisher gelesenen Kommenatren scheine ich aber alleine mit dieser Sichtweise zu sein.
    Gislasson hat mich mit Dahmke auf der Mittelposition überracht; damit wurde ds Kombinationsspiel der Kieler deutlich schneller als sonst. Landin war einfach nur zum Zunge schnalzen und hat den Unterschied gemacht.
    Mit dieser Torhüterleistung kann Kiel jedes Spiel gewinnen.

    Leipzig war, wie auch schon beim Spiel in Mannhein, gut auf den Gegner eingestellt. Jedesmal nach einer Auszeit konnte Leipzig sich mindestens eine sehr gute Torchance erspielen, die dann auch meist mit einem Tor endete.
    Unglücklich die 2 Minutenstrafe wegen falschen Wechsels als Leipzig plötzlich mit voller Stärke trotz Unterzahl auf der Platte stand.
    Die Schiedsrichter haben mir nicht gefallen und haben auf beiden Seiten Fehler gemacht. Gefühlt haben sie tendenziell bei 50/50 Entscheidungen häufiger für Kiel entschieden.

    Eine verdiente Niederlage der Löwen. Bis zur Großchance von Pekeler vom Kreis waren wir noch dick im Geschäft. Danach haben wir alle weiteren Torchancen gegen Möller für eine längere Zeit nicht nutzen können und Flensburg hat den Vorsprung langsam aber sicher ausgebaut. Erst beim 26:21 gelang uns der nächste Treffer, gefühlt nach einer Viertelstunde.

    Und dann wurde es richtig bitter. In kürzester Zeit wurden vorne entweder planlos aufs Tor geworfen oder die Kreisläufer nicht gefunden, welches dann Flensburg zu einfachen Gegenstoßtoren einlud.

    Und die letzten Minuten waren einfach nur noch grausam und die sind es, die hängenbleiben werden.

    Also Glückwünsche an Flensburg für den verdienten Einzug ins Finale.

    Für die Löwen mal wieder die Erkenntnis, dass wir zur Zeit nicht die Qualität für 60 Minuten haben und insbesondere unser Tempogegenstoßspiel diesen Namen zur Zeit nicht verdient.