Beiträge von Handballer2105

    Aus meiner Sicht ist der HSVH der Haupt-Profiteur gewesen, da es ohne die Teilung wahrscheinlich keine Lizenz gegeben hätte. Wenn es Rudolph nur um die Begrenzung der Haftung ging, dann hätte es ihm gleichgültig sein können, ob es ein oder zwei Papiere gibt. Das ingoriert jetzt natürlich, dass es Rudolph wahrscheinlich trotz allem nicht egal war, ob der HSVH die Lizenz erhält oder nicht.


    Wenn die Teilung des Dokuments dazu führt, dass der HSVH eine Lizenz erhält, dann profitiert in meinen Augen Andreas Rudolph mehr. Denn ohne Lizenz kann es nur einen Neuanfang geben; inklusive Insolvenz. D.h. Andreas Rudolph verliert einen Großteil seiner Kredit. Ohne Insolvenz gibt es noch Hoffnung das zu verhindern. Jetzt im nachhinein zeigt sich, dass die Hoffnung trügerisch war.

    Da wäre ich mir nicht so sicher. Warum etwas vorlegen, was keine Relevanz besitzt?

    Einfach ausgedrückt: Sollte ein Gericht bestätigen, dass diese Zusatzvereinbarung Rudolphs Verpfilchtungserklärung eben nicht einschränken, dann musste sie der HBL möglicherweise auch nicht vorgelegt werden, da allein entscheidend war/ist, dass Rudolph eine mögliche Deckungslücke ausgleichen würde. Und das hat er ja bestätigt.


    Mit der fehlenden Erklärung waren die Unterlagen unvollständig. Unabhängig was ein Gericht über die Verpflichtung vo Rudolph entscheidet. Und wenn die Juristen von Rudolph glauben, dass dieses zweite Dokument ihn von weiteren Zahlungen befreit, dann ist es wohl nicht offensichtlich falsch, also musste Fitzek davon ausgehen, dass es relevant ist.

    Kann mir mal einer erklären, wie sich so eine Privatliga in den Spielkalender integrieren soll? Die ehf wird ja deswegen nicht die Championsleague abschaffen!

    Eine Einladungsliga ohne Abstieg braucht wahrscheinlich Playoffs, damit es für die mannschaften des unteren Drittels nicht total uninterssant wird. Dies führt gerade am Ende der Sasion zu sehr vielen Terminkonflikten.

    Ich sehe das noch recht entspannt. Icvh kann mich immer noch aufregen wenn mehr Details zum Konzept bekannt sind.

    Es muß aber der Anspruch des Deutschen Handball sein, Spanien 2 Punkte wegzunehmen. Von einer Chance für uns im Spiel gegen Spanien kann aber gar nicht die Rede sein, die waren 7 Tore weg und hatten jederzeit die Lage im Griff. Schaut die andren Spiele an, daß ist durchweg höheres Niveau, auch aus Ländern, die nur über ein Bruchteil von Handballern verfügen, wie wir. Die Lobhudelei, wahrscheinlich von den Sponsoren so befohlen, muß mal ein Ende haben.


    Ich kann kein durchgehend höheres Niveau bei anderen Spielen erkennen. Aber vielleicht irre ich mich auch.

    Und Spanien hat aus einem 18:11 ein 26:25 gemacht; souverän und alles im Griff sieht anders aus.

    Beim Spiel der Schweden gegen Slowenien habe ich viele technische Fehler, auf beiden Seiten gesehen. Wenn diese beiden Mannschaften gegen Deutschland gewinnen wollen, müssen sie sich aber deutlich steigern! Was natürlich möglich ist.

    Da sehe ich aber einen weiteren Punkt als die Zuschauereinnahmen, "sportliche Gerechtigkeit". Es könnte in meinen Augen nicht sein, dass Spiele des HSVH in der Wertung blieben und davon steht nichts im Text. Gibt es aber keine Wertung, wird es noch schwierer, dass fortgeführt wird.


    Wenn ein Heimspiel wegfällt kann es auch indirekt zu sportlichen UNgerechtigkeiten führen. Die Halle ist schon angemietet und wenn der Vermieter nicht kulant ist, dann muss trotzdem die Hallenmiete gezahlt werden. Die Dauerkartenbesitzer gucken natürlich in die Röhre, d.h. dieses Geld bleibt, andere Einnahmen, die nicht saisonweise anfallen, entfallen ebenso, z.B. einige Werbeeinnahmen, die nur für ein Spiel erzielt werden.
    Wie man es auch dreht und wendet, es bleibt eine schlechte Situation und ich denke, das Beste wäre noch, wenn der HSVH die Saison zu Ende spielen würde. Allerdings nach den bisherigen Aussagen des Insolvenzverwalters eher weniger wahrscheinlich.

    Hmm, wirkt technisch noch nicht ganz ausgereift. Bei der Frauen-WM konnte man über eversport.tv alles super sehen (auch im Archiv), ich hatte nie ein Problem. Das ging super am PC, Tablet oder über das Smart-TV und dort auch im Vollbildmodus in feinstem HD. Auf dem Smart-TV läuft die Werbung super, aber der Stream startet dann nicht. Vielleicht klappt es bis zum Start der EM ja noch.


    Ich habe mich um 15:15 dazugeschaltet und habe keine Probleme mit dem Vollbildmodus. Wenn es so bleibt bin ich zufrieden!

    Jannik ist eben der beste gesunde deutsche Kreisläufer und auch sonst der zweitbeste nach Wiencek, der noch besser und erfahrener ist.

    Er ist die perfekte Mischung aus Schnelligkeit, Beweglichkeit, Treffsicherheit, Kreisläuferspiel, Gegenstoßspiel, antipativer Klasse und körperlicher Vorzüge.

    Er vereint die Durchsetzungsfähigkeit eines Baena mit der spielerischen Klasse eines Myrhol oder Schwarzer, des Gegenstoßspiels eines Gensheimers, und des Spielverständnisses eines Schmid.


    Fehlt da nicht irgendein Ironie Tag?

    Das Problem der Championsleague ist, dass sie zuviele Interessen unter einen Hut bringen muss. Und für die Rhein Neckar Löwen kommt erschwerend hinzu, dass die Kosten höher sind als die Einnahmen. Ich glaube erst mit dem Erreichen des Fianl4 kann man hoffen ins Plus zu kommen. Und dabei sind nur die direkten Kosten (Hallenmieten, Reisekosten, Verbandsabgaben) betrachtet.
    Auf der anderen Seite wollen Trainer und Spieler daran teilnehmen und auch die Sponsoren haben ein Interesse daran.
    Ein Rückzug der deutschen Vereine aus der Champions League würde dem deutschen und auch dem europäischen Handball schaden. Darum finde ich, das Vorgehen der Rhein Neckar Löwen, der Championsleague in der Gruppenphase nur als dritte Priorität anzugehen, vernünftig. Dies wird natürlich bei der ehf nicht so gerne gesehen. In der KO Phase wird man dann andere Löwen sehen, sofern sie dann noch genügend gesunde Spieler haben.

    Hier zwei Themen, die mich stark interessieren.

    Bei der männlichen A-Jugend hat sich die Bundesliga in 4 Gruppen bewährt. Bei der weiblichen A Jugend hinkt die Entwicklung noch weit hinterher. Würde s niht Sinn machen, das Jugendzertifikat nur an Vereine zu vergeben, die bei den Jungen und den Mädchen gute Jugendarbeit leistenß Oder alternativ auch ein Zertifikat für die Arbeit im der weiblichen Jugendarbeit zu vergeben?

    Ich habe den Eindruck, dass in anderen Ländern der Schwerpunkt mehr uf der individuellen Entwicklung gelegt wird; während in Deutschland mehr der spieltaktische Bereich geschult wird. Teilt Jochen Beppler diese Einstellung? Wenn ja, wie begründet er es? und wenn nein, warum kommt nicht mehr dabei herum?


    Wieso nutzt Gislason den 14er-Kader nicht aus? Das macht er schon.


    Dann müssen wir unterschiedliche Spiele sehen. Ich habe häufig Spiele des THW gesehen, in denen er den Kader nicht ausgenutzt hat. Und ein Einsatz in den letzten 2 Minuten des Spiels gehört für mich dazu.
    P.S. Und es werden beim THW viele Spiele gegen Mannschaften gezegt, die nicht zu den Top8 gehören.