Was änder das an Kosten, welche VOR diesem Sachverhalt leigen, wie eben Urlaubsgenehmigungen und folgende Urlaubsbuchungen?!
Denkt hier wirklich die MEhrheit, die "Urlaubssachverhalte" entstanden erst NACH diesem Spiel?
Und selbst das Argument "vorauseilender Gehorsam" läuft ins Leere. Hätte Dessau vorsorglich alles stornieren lassen und das Urteil wäre anders ausgefallen, was dann= Unabhängig davon, dass es VOR Urteil gar keine Rechtsgrundlage dafür gegeben hätte!
Ein eigentlich einfacher Sachverhalt (weil es die meisten kennen) wird hier komplett vereinfacht. Ich will den User hier sehen, der im Januar seinenUrlaub einreicht, mist seiner Familie plant, im Februar für 3.000 Euro 2 Wochen bucht und Mitte April kommt sein Arbeitgeber "geht nicht, da gibt`s ein Gerichtsverfahren" (da unklar, könnte aber sein, geht doch...).
Da sagt hier natürlich jeder generös zu seinem Arbeitgeber "Kein Problem, ich stehe bereit und die Stornokosten übernehm ich auch, auf Überstunden verzichte ich auch noch,..."
DIESE Urlaubsproblematik ist die Schuld von GAR KEINEM, da sie in der Natur der Sache liegt. Aber genau das macht Bohmanns Aussage so frech und unverschämt! Vor allem, da ich jede Wette eingehe, hätte der DRHV "vorausschauend" genau das eingeleitet und die Urlaube stornieren lassen und das Urteil wäre anders ausgefallen, dann wäre Bohmann Aussage gegeteilig "wie könne man vor Urteil handeln..." -> die Kosten muss der DRHV natürlich selbst tragen....