3 rechtswidrige bescheide der hbf ---> schadensersatzansprüche gegen hbf?
Und die 600.000 sind da. ![]()
3 rechtswidrige bescheide der hbf ---> schadensersatzansprüche gegen hbf?
Und die 600.000 sind da. ![]()
Mit welchen Paragraphen/Gesetzten begründest Du, dass das Betrug, oder kriminell ist?
Mir ist nicht bekannt, dass dem so ist...es ist eher gängige Praxis!
Das hatten wir doch vor Jahren beim HSVH so ähnlich.
AR hatte für die Lizenzkommission eine Bürgschaft über den gesamten Etat abgegeben. Gleichzeitig wurde eine weitere Vertrag mit dem HSVH abgeschlossen, dass er nur bis zur Summe x bürgt und seine Ansprüche an den HSVH verrechnet hat. Dieser wurde der Lizenzkommission nicht vorgelegt. Schlussendlich blieb eine Etatzusage, wenn ich mich recht erinnere, nur über die Hälfte übrig.
Und die Lizenz wurde erteilt.
Diese Kommission ist für mich purer Aktionismus und wird nix bewirken, so lange nicht die Kriterien für die Lizenzerteilung geändert werden.
Das sehe ich ebenfalls so, zumal es die Vereine, die redlich arbeiten, es aber nicht so dicke haben, in Schwierigkeiten.
Denn diese Vereine haben einen Monat weniger Zeit um ihren Etat zuerstellen.
Zumindest die Kriterien, Bezahlung der Gehälter der Spielerinnen aus der letzten Saison muss nachgewiesen werden, und die Gehaltszahlungen der folgenden Saison müssen gesichert sein.
Inklusive der Lohnnebenkosten, BG und anderen Versicherungen..
So wie es aussieht geht der HCL mit einem Schuldenberg, nicht gezahlte Gehälter aus der letzten Saison, in die neue Saison. Die Zahlungen sind ja bis zum 14.7. nicht zwingend.
Kommt da im laufe der Saison der Gau?
Theoretisch ja...aber wenn das eine ganze Mannschaft macht, weil sie ihren Lohn nicht erhalten, ist die Konsequenz wohl eher gering, der Druck auf den Verein aber sehr hoch...
Ist doch so, dass die Leistungsträgerinnen noch eine Abschlagszahlung erhalten, die Wasserträgerinnen wiederum nicht
Letztlich sind die Spielerinnen Angestellte eines Vereins, bzw. meist einer GmbH und haben genau die gleichen rechtlichen Möglichkeiten wie alle anderen Arbeitnehmerinnen auch. Zusätzlich können Spielerinnen natürlich medienwirksam ihre Arbeitsleistung verweigern, also z.B. nicht zum Training, oder nicht zu einem Spiel antreten, was dann sicher den Druck auf den Verein erhöht...
Das hätte aber arbeitsrechtliche Konsequenzen. Mit Interna, keine Gehaltszahlungen, wirft wiederum ein schlechtes Bild auf die Spielerinnen. Da macht ein nachfolgender Verein sich schon seine Gedanken bevor er unterschreibt.
Da Herrenberg nun klagen wird, wird die HBF dieser Klage stattgeben müssen, denn mit Balingen wurde bereits ein Präzedenzfall geschaffen.
Die Lizenzierungskommission besteht aus drei Leuten. Christoph Wendt von der HBF und zwei Anwälten.
Hoffentlich kennen diese beiden Anwälte dann auch die Lizenzbestimmung so gut wie die HCL Anwälte sie kannten.
leipzig hier zum sündenbock zu machen, erscheint mir verfehlt.
Ja, wer außer dem HCL, hat denn der HBF, und den anderen Vereinen diese Suppe eingebrockt?
Da sich die Juristen des HBF, mit ihrer Kenntnis der eigenen Satzung so blamiert haben, werden diese dieses Konzept so durch winken.
Es ist wie @netter bereits schrieb: HSVH 2.0
ZitatDas Rettungskonzept sieht 600.000 Euro durch neue Sponsoren, 100.000 Euro durch Gläubigerverzichte, 200.000 Euro durch die Stadt Leipzig und 100.000 Euro vom eigens eingerichteten Spendenkonto vor.
Berichtigt mich, wenn ich es falsch in Erinnerung habe.
Das Spendenkonto soll einen Stand von 80.000 € haben. Bereits ein Fehlbetrag von 20.000 €.
Neue Sponsoren 600.000 € zu den bereits vorhanden Sponsoren?
Gläubigerverzicht 100.000 €, dachte dieses Ziel wäre nicht erreicht worden. ![]()
Fix nur 200.000 € der Stadt.
Also, da sind mir zu viele tönerne Füße, und dies in 7 Tagen.
Bedingung bis 14.07. müssen die 600.000 EUR Eigenkapital nachgewiesen werden.
Da genügt eine Bankbürgschaft, die eigentlich nur für 6 Monate gilt.
ich fasse es in einem einfachen Satz zusammen...eine absolute "Posse"...oder HSV 2.0
Da hast Du vollkommen Recht, ich frage mich wieso hat man aus dieser Pose nichts gelernt.
Ist doch ganz einfach prüfbar.
Wenn die seit Monaten angesprochene und versprochene Überweisung der 600 000 Euro auf das Konto beim HCL bis zum 14.7. nicht endlich nachgewiesen wird und die ausstehenden Gehälter weiterhin nicht gezahlt werden gibt es eben doch keine Lizenz.
Da helfen dann auch keine juristischen Auslegungen und Spitzfindigkeiten mehr.
Magst Recht haben. Ich gehe aber davon aus das der HBF eine Bürgschaft, in gleich welcher Art, akzeptiert um endlich den Saisonbeginn zu-planen.
Im laufe der Saison kommt dann der große endgültig Knall. Die Leidtragende heute sind Röttertal und Herrenberg.
Haunstetten plant sicher für Liga 3, es geht um Herrenberg
Ja, hast recht, war eine Verwechslung meiner seits. Aber das H ist stimmig. ![]()
Dennoch der 14.7., wie sollen denn da Röttertal und Haunstetten planen? Für die ist der Markt, aus finanziellen Gründen, noch mehr abgeräumt?
Das Schiedsgericht hätte heute soviel Ar.... in der Hose haben und sagen, ja oder nein.
Aber im Vorstand der HBF sitzt mit Andreas Thiel ein Jurist. Wie können dann Verfahrensfehler passieren?
Drei Juristen und jeder legt die §en anders aus, ein Richter wieder anders. Nur die Deutung des letzteren ist ausschlaggebend.
Wie ich bereits heute früh geschrieben habe, wie wollen die unteren Ligen planen, 14. Juli, da laufen bei den anderen Vereinen bereits die Vorbereitungen.
Sch jetzt beim Schiedsgericht, evtl. an einem i Punkt aufzuhängen, ist doch mehr als sträflich.
Kurzke - Rode, Reimer, Urbicht, Bösch, Weise, S. Hummel, J. Hummel sowie weitere Talente sind noch zu vergeben, sofern es beim Lizenzentzug bleibt
Rödertal hat aber bereits verkündet das sie, wenn sie ins Oberhaus aufsteigen dürfen, 3 Spielerinnen vom HCL übernehmen würden. Also sind da nicht alle Verträge in ganz trocknen Tüchern.
Hätte der HCL denn überhaupt noch irgendwelche Spielerinnen für Liga 1? die sind doch mehr oder weniger schon fast alle weg
Für den unteren Tabellenbereich dürfte es noch genügen.