Kommt mir bekannt vor. Die gleiche "Argumentation" kam nach den Miezen-Spiel in Blomberg von MJC-Vorstand Brech: "Immer wenn wir unsere Führung hätten ausbauen oder später das Spiel drehen können, gab es Entscheidungen der Schiedsrichter gegen uns. Sechs Zeitstrafen gegen Trier und null gegen Blomberg sagen doch alles.“
Abgesehen davon, dass es nur fünf Zeitstrafen waren, gibt es einen Haufen Gründe, warum solche persönlichen Strafen vermeintlich "ungleichgewichtig" verteilt werden. Einer davon könnte sein, dass ein Herr Fuhr gewisse Vorteile gegenüber Frau Cabeza in puncto Vermittlung eines cleveren Abwehrverhaltens hat. Aber Hauptsache Stimmung gegen die Schiedsrichter gemacht.
Ob nun fünf oder sechs Zeitstrafen ist irr-relevant. Nur, ich habe das Spiel gesehen, da hat die Äußerung von Herr Brech nichts mit Stimmung gegen die Schiedsrichter zu tun. Clevere Abwehrverhalte, wenn Boddycheck das cleverere Abwehrverhalten ist, dann haben H. Fuhr und die Spielerinnen der HSG dies besser umgesetzt. Ein Ballwechsel hat das Gespann auch abgelehnt. So wie die Miezen in Blomberg verpfiffen wurden habe ich selten gesehen.
Das Gespann in Blomberg war um einiges überfordert.
Da grauts mir jetzt schon vor dem Mittwoch. Gespann: Thiyagarajah / Thiyagarajah. Wenn sie die Terminverlegung wieder verschlafen würden, ich hätte nichts dagegen.