Ziemlich pessimistisch, was hier einige Nordhorn Fans von sich geben, dafür dass der Verein mit absolut bescheidenen Mitteln in der Bundesliga spielt und dort genauso gut null Punkte haben könnte.
Beiträge von Beuger
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Wehe dem, der _nicht_ vom "worst case aus argumentiert" hatte - wenn der worst case dann blöderweise eben doch eintritt! Dann heißt es "das hätte man doch wissen können / einkalkulieren müssen"
Weder noch. SARS-COV-2 wird uns noch Jahre, wahrscheinlich Jahrzehnte beschäftigen. Zum Vergleich HIV. Die Mutanten von Viren neigen dazu im Laufe der (langen) Zeit eher weniger gefährlich zu werden. Die HIV von Heute sind immernoch gefährlich genug, aber doch weniger gefährlich als vor 30 Jahren. Ausreißer nach oben in der Gefährlichkeitsskala sind aber jederzeit möglich.
Aus der Anti-Kernkraftbewegung: "Das Restrisiko ist das Risiko das uns den Rest gibt."Die Impfstoffe werden dazu führen, dass das 'Restrisiko' auf ein gesellschaftlich akzeptables Niveau sinkt.
Siehe Influenza, an welcher Jahr für Jahr noch immer, im unteren fünfstelligen Bereich, tausende Menschen sterben. Sehr, sehr viele unnötig, wenn sie sich nur hätten Impfen lassen - und immer den wirksamsten zur Verfügung stehenden Impfstoff bekommen hätten. Noch sehr, sehr viel mehr könnten noch leben - wenn wir die letzten Jahrzehnte durchgängig Schutzmaßnahmen befolgt hätten wie jetzt bei SARS-COV-2. Die Influenza-Zahlen seit Beginn der Schutzmaßnahmen sprechen da eine unmissverständliche Sprache. Gesamtgesellschaftlich war das aber nicht gewollt oder nicht zumutbar, so scheint es zumindest.
Bei SARS-COV-2 sind wir - trotz aller Schutzmaßnahmen - schon jetzt 'gut' im mittleren fünfstelligen Bereich bei den Todesopfern.
Sowohl mRNA- wie auch Vektor-Impfstoffe lassen sich heute schneller denn je an Mutanten anpassen. Insoweit bin ich mittelfristig (2 bis 3 Jahre) sehr optimistisch. Kurzfristig rechne ich mit einer 3. Welle schon im Frühjahr, zumindest bei zu frühen Lockerungen, und einer weiteren heftigen Welle im Herbst, verursacht durch Mutanten bei welchen die Impfstoffe zunächst zu schlecht wirken, samt einem weiteren Lockdown im November/Dezember.
Und nein, ich bin mit Karl Lauterbach weder verwandt noch verschwägert

Sehr informiert und fundiert, Dankeschön, tut gut hier bei all der Kurzsichtigkeit, die viele Funktionäre, aber auch User hier einbringen. -
"Wir müssen aber irgendwann auch eine neue Normalität herstellen. Und
zu dieser neuen Normalität gehören Handballspiele mit Zuschauern"
Bei dieser Aussage stelle ich mir unweigerlich die Frage "wie viele Tote sind der Gesellschaft Handballspiele mit Zuschauern wert?". Ich denke, dass da erstmal ganz, ganz viele andere Sachen auf der Prioritätenliste weiter vorne stehen... -
Die Schiris waren eh gut, sehr klare Linie.
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Souveräner Sieg von Flensburg, durchgängig alles im Griff gehabt. In der Abwehr heute ohne den letzten Biss. Gut die Kräfte verteilt und sich Selbstvertrauen geholt. Weiter so!
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jA1: dein Text ist sehr interessant zu lesen, er enthält allerdings aus meiner Sicht viele falsche Aussagen, ich versuche, auf die wichtigsten einzugehen.
ZitatIch will jetzt niemandem zu nahe treten, aber so wie Flensburg momentan Handball spielt, das ist auf die Basis von Ljubomir Vranjes aufgebaut. Ljubo hat die Art und Weise damals mit einem aus der Versenkung geholten Lauge, auf die Beine gestellt. Irgendjemand hat was von Kreuzungen in Vranjes Spiel erzählt, das ist komplett falsch. Sicherlich gibt es in jedem Spielsystem Kreuzungen durch Kooperationen von zwei oder mehreren Spielern im Spielfluss entstehen, aber Vranjes- und Flensburgs System ist Isolationshandball.
Diese These ist rein handballerisch nicht zu halten. Das Spielsystem von allen Vranjes-Mannschaften, die er bisher trainiert hat, hat sich, wie du weiter unten richtig schreibst, wirklich nicht unterschieden, und das auf eine sehr offensichtliche Art und Weise. Das ist auch noch heute bei der slowenischen Nationalmannschaft beobachtbar. Das hat auch nichts mit "irgendwas mit Kreuzungen" zu tun; Vranjes lässt extrem lange, beinahe drucklose Aufbauphasen spielen, um den Gegner "einzulullen". Hier kombiniert er meist ca. drei Auslösehandlungen, die an und für sich bei den meisten Teams allein in einem Angriff stehen, beispielsweise ein Außen-Kreuz mit Rückwechsel, ein hohes Kreisläufer-Kreuz und im Anschluss noch einen leeren Wechsel, Frühestens auf die dritte Auslösehandlung kommt ein Tempowechsel, um zumeist einen Durchbruch zwischen eins und zwei zu initiieren, auch indem der Kreisläufer noch zusätzlich wegzieht.Machulla lässt gänzlich anders spielen. Er versucht zunächst, den Schwung aus der zweiten/dritten Welle mitzunehmen, und im Anschluss reicht ihm meist eine (alternativ zwei simultan ablaufende) Auslösehandlungen, die für die Abwehr schwer zu berechnen sind, da der Laufweg des einlaufenden Außenspielers entweder an den Kreis oder zurück auf die Außenposition erfolgen kann. So versucht er verschiedene Druckpunkte zu konstruieren, um eine Unberechenbarkeit zu erzeugen. Flensburg macht im übrigen daher auch viel mehr Tore aus dem Sperre-Absetzen als früher. Im Gegnesatz zu Vranjes' System, das getrost als 100%iger Systemhandball zu beschreiben ist, setzt Flensburg heute also auf ein gut vorbereitetes Kleingruppenspiel. Zu behaupten, dass Vranjes' UND Machullas Spielsystem einfacher Isolationshandball ist, geht also gänzlich an der Realität vorbei.
ZitatMachulla hat seitdem er übernommen hat, kein neues System entwickelt, sondern auf bestehende und funktionierende Konzeptionen aufgebaut. Alles andere wäre auch fragwürdig gewesen, weil es der perfekte Spielstil für die Mannschaft ist. Simon Jeppson ist das letzte Beispiel dafür, dass ein Spieler eben nicht zu dem Stil einer Mannschaft passt bzw., dass Machulla keine passende Rolle für ihn gefunden hat. Das einzige, was er gut gelöst hat, war die Überzahl, aber sonst war er in Flensburg auf verlorenem Posten.
Auch hier sind zwei in meinen Augen falsche Aussagen enthalten. Wie oben beschrieben, hat Machulla die Angriffsdauer verkürzt und völlig neue, unberechenbarere Systeme eingeführt. Ich sag das mal so deutlich: an eine radikalere Umwälzung des Angriffsspielsystems von zwei aufeinanderfolgenden Trainern kann ich mich ansonsten bei keinem Verein erinnern.
Auch die Rolle von Jeppsson beschreibst du falsch. Machulla hat sehr wohl, gerade in der Champions-League, versucht, Jeppsson in die Situationen zu bringen, in denen er stark ist. Hat nicht funktioniert, Jeppsson ist ein sehr balldominanter Entscheidungsspieler, seine Athletik und sein Drang zum Tor reichen nicht fürs höchste Niveau. Bei einem Verein wie Erlangen sieht das anders aus, hier performt er, weil die Erwartungen eben zwei drei Nummern kleiner sind. In Überzahl hat er in Flensburg zunächst viel Vertrauen bekommen, dann mal aber so überhaupt nicht funktioniert und das Vertrauen dort dementsprechend auch zurecht wieder entzogen bekommen. Es war also sicherlich nicht "das einzige, was er gut gelöst hat", ansonsten hätte er es weiter machen dürfen.Ein sehr guter Trainer stimmt das System auf die Mannschaft ab und drückt nicht seine eigenen Vorstellung durch. Wenn dann die soziale Kompetenz fehlt bzw. fragwürdig ist, dann entstehen Konflikte, wie in Veszprem und ich glaube, dass man nicht über Ljubos Temperament sprechen muss. Zumindest war einer der Gründe für sein Scheitern, dass er versucht hat, seinen Stil mit der Brechstrange durchzudrücken.
Ich glaube das unterscheidet die beiden am meisten. Machulla scheint eine sehr hohe soziale Kompetenz zu haben. Er redet viel mit seinen Spielern, deren Input ist ihm wichtig und er gibt ihnen eine gewisse Selbstverantwortung. Genau das wollen doch Spieler. Damit will ich nicht sagen, dass ich Machulla für weniger innovativ halte, sondern die Wichtigkeit der Menschenführung wird einfach extrem unterschätzt. Was bringt mir ein taktisch kompetenter Trainer, wenn derjenige eine mangelhafte soziale Kompetenz hat, nichts.
Hier ist dir absolut zuzustimmen. Umso fragwürdiger ist aber dann deine Schlussfolgerung, dass Machulla komplett auf Vranjes' System aufgebaut hat. Schau dir mal ein Spiel von Kristianstad vor Vranjes Entlassung oder von Slowenien an und sag mir dann nochmal, ob da auch nur annähernd Ähnlichkeiten zu erkennen sind.
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Die Frage nach der Finanzierung hängt natürlich auch mit seinem Gehalt zusammen.
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Dass Mensa keine Dauerlösung ist, war eigentlich von Beginn an klar. Er sollte Erfahrung reinbringen und die Rolle des abgeklärten Chancenverwerters übernehmen. Ein Abgang in diesem Sommer würde mich auch aus seiner Sicht sehr überraschen, da er ja erst kürzlich gekommen ist und gar nicht so wenig spielt. Außerdem war er bisher nur sehr wenig verletzt, die Belastung sollte also auch kein Argument sein. Einen Abgang 2022 halte ich für verständlich und realistisch, wenngleich mich eine so frühe Bekanntgabe bzw überhaupt so frühe Verhandlungen immer ein bisschen stören, mal völlig unabhängig von Flensburg.
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Der größte Unterschied zwischen Vranjes und Machulla ist der, daß Maik offener für Neues ist.
Bestes Beispiel dafür ist, das Einführen der 5:1-Abwehr bei der SG. Vranjes hat fast krampfhaft an deinen funktionierenden Abwehrformation festgehalten. Machulla dagegen hat sofort damit begonnen, ein zweites funktionierendes Abwehrsystem zu trainieren. Erst nur im Training - und als es dann überwiegend funktionierte - dann auch im Spiel. Inzwischen ein großer Pluspunkt der SG, der inzwischen von vielen anderen übernommen wurde/wird.
Ein weiterer großer Unterschied ist das Spielsystem im Angriff. Ljubomir Vranjes hat sehr lange, eher langsame Angriffe mit spätem Tempowechsel spielen lassen, dafür mit vielen Auftaktkreuzen. Machulla hat unkomplizierte Auftaktsituationen, versucht aber, die Abwehr durch unvorhersehbare Laufwege der Außenspieler zu verwirren. Mir gefällt das besser, es ist moderner und individueller. -
Naja, ich weiß nicht ob mein Vergleich hinkt oder du einfach etwas behauptest ohne es wirklich zu belegen...und dazu gehört Gottfridson, der sicher nicht erst seit Oktober so spielt wie er spielt. Sorry, da lehnst du dich weiter aus dem Fenster als ich.

Deine subjektive Einschätzung, wer sich hier wie weit aus dem Fenster lehnt in allen Ehren, aber du hast gesagt, es trifft auf andere Vereine genauso zu, dass bei schwächerer Leistung der Nr 1 schnell gewechselt wird. Und das stimmt einfach nicht, ein Green bei Magdeburg, ein Landin bei Kiel, ein Milosavljev bei Berlin spielen deutlich länger, wenn sie einen schlechten Tag haben, als Buric. Machulla wechselt da schon sehr konsequent. Ich will damit überhaupt nicht sagen, dass Buric schwächer ist, als ihn viele sehen, sondern dass DEIN Satz "er hat eine gute Quote, also kann er gar nicht unkonstant sein", einfach falsch ist. Das kann man, wie ich dir erklärt habe, statistisch gar nicht vergleichen. Übrigens halte ich Buric für den zweitstärksten Torhüter der Bundesliga, nur am Rande.Und bei Gottfridsson musst du mir ja nicht zustimmen, aber seit nach dem Kiel-Spiel ist Gottfridssons Leistung einfach nochmal deutlich nach oben gegangen, mit Gipfel bei der WM. In der Rückrunde der abgebrochenen Saison war Gottfridsson wesentlich schwankender, was zum Teil auch zu den schwankenden Ergebnissen geführt hat. Ist ja auch logisch, dass der Führungsspieler die Resultate der Mannschaft direkt beeinflusst.
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Gottfridsson spielt seit Ende Oktober äußerst stabil.
Und nicht viele haben so einen zweiten Torwart wie Flensburg, das darf man auch nicht vergessen. Außer den Rhein-Neckar Löwen fällt mir keiner ein. Und die hatten auf dieser Position viele Verletzungsprobleme. Insofern hinkt dein Vergleich ganz extrem.
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Mal nach Quote sortieren. Zuviele Schwankungen kann er sich bei sowas eigentlich nicht erlauben. Mal von den beiden mit vier Spielen abgesehen beste Quote.
Er kommt ja auch an schlechteren Tagen zurecht relativ zügig raus. -
Hier versauert hinter "Uns Uwe" ein starkes Talent zunehmend.
Der verabschiedet sich aber sowieso nach Svendborg. -
Was heißt eigentlich am Oberschenkel verletzt bei unserem neu/alten Isländer. Das wäre sonst ja eine tolle Nachverpflichtung.
Muskelfaserriss, stand auf Facebook. -
Bergerud ist für mich ein sehr konstanter Torwart. Ausreißer nach oben und unten gibt es selten. Buric ist da schon ein bisschen schwankender, allerdings eher mit Tendenz nach oben, für mich insgesamt auf jeden Fall der bessere Mann.
Möller ist überragend. Sein Gefühl für das Spiel gibt es in der Bundesliga höchstens noch von fünf weiteren Spielern (Gottfridsson, Sagosen, Bezjak, Schmid, Smarason). Ich hoffe er bleibt verletzungsfrei, wird körperlich noch ein bisschen stabiler und entwickelt sich vielleicht noch um das ein oder andere Prozent in der Abwehr. Er hat das Zeug zur Weltklasse.
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Spaß beiseite, ich halte Machulla schon auch für einen guten Trainer und coolen Typen, imho hat die SG aber auch ein sehr gutes Scouting.
Klar, die SG hat ein super Scouting, es gab auch wirklich sehr sehr wenige Fehltransfers in den letzen sechs Jahren, aber Machulla hat auch Spielern zu einem Leistungssprung verholfen, denen man das in dieser Form nicht zugetraut hätte bzw die das unter Machullas Vorgänger nicht geschafft haben. -
Naja, auf einem Level mit Sagosen halte ich doch für sehr weit hergeholt. Sagosen ist ein dominanter Entscheidungsträger, der zu jedem Zeitpunkt des Spiels die Zügel in der Hand hält. Sjögard wird eher in die Räume gebracht, die durch Gottfridsson oder auch Röd entstehen. Das ist schon ein großer Unterschied in der Spielweise. Dass er ein bisschen hop-oder-top ist, stimmt natürlich auch, er ist aber auf jeden Fall konstanter geworden.
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Naja, er ist als Ersatz für Lauge gekommen, konnte ihn natürlich nicht eins zu eins ersetzen, aber seine "gute Aktionen vs Fehler" Quote hat sich in den letzten Jahren mit der Zeit doch deutlich verbessert, das kann man nicht abstreiten. Klar ist er kein Weltklasse-Spieler, aber er wird nach seinen Möglichkeiten entsprechend eingesetzt und passt sehr gut ins System. Insofern klare Entwicklung und sehr gute Arbeit von Machulla. Ähnliches gilt übrigens für Mensah, der deutlich besser spielt als bei den Löwen (bei ihm war ich eher skeptisch).
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Ich sehe auch bei Spielern wie Svan, Glandorf, Karlsson, Jeppsson oder Zachariassen keine explizite Entwicklung unter Machulla.
Klasse, über die Hälfte der von dir genannten Spieler sind Mitt-30er oder älter
Bei Jeppsson habe ich eine kleine Entwicklung erkannt, er war in seiner dritten Saison auf jeden Fall stärker als in seiner ersten, wenn auch nicht so, dass es für einen Stammplatz gereicht hätte. Bei Zachariassen stimme ich dir zu, ihn hätte ich gerne besser eingesetzt gesehen.Dem gegenüber stehen mit Buric, Wanne, Steinhauser, Röd (!!), Gottfridsson (!!), Sjögard, Mensah, Golla (!!) eine ganze Reihe an Spielern, die eine überaus bemerkenswerte Entwicklung unter Machulla gezeigt haben.
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Bergerud ist zumindest einer der wenigen Spieler, die in den letzten Jahren unter Machulla keine Entwicklung gezeigt haben. Ohne das statistisch belegt zu wissen, gefühlt ist er auf dem gleichen Leistungsstand wie 2018.