Eine wirklich nicht schlechte Schiedsrichterleistung und die ganze Handballecke diskutiert nur über die referees anstatt über das Spiel. Traurig.
Beiträge von Beuger
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Deutlich nicht. Höchstens minimal. Sellin ist 1,87 und wiegt 85kg, Rahmen ist 88kg schwer auf 1,90. Das ist kein weitreichender Unterschied.
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Das war weder eine Abschiedsrede, noch ein Treuebekenntnis. Er hat sich schlicht und einfach alle Möglichkeiten offen gehalten.
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Oldie 50, nimm eine Pfeife in die Hand und leite das Spiel besser. Respekt an die Schiedsrichter bei so vielen 50-50 Entscheidungen, dass sich keine Mannschaft wirklich benachteiligt fühlen kann.
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Irgendwie gehüpft wie gesprungen, oder? Gefühlt der exakt gleiche Spieler.
Sogar die Frisur passt gelegentlich
warum Kiel nicht gleich Sellin verpflichtet, frage ich mich aber. -
Verdienter Punktgewinn für Melsungen...dass die Schiris beim letzten Angriff der Melsunger so früh den Arm hoben war schon etwas daneben
Melsungen bekommt bei 58:45 den Ball und legt es nur so darauf an, dass sie die Zeit runterspielen. Genau richtig von den Schiedsrichtern, den Arm zu heben. Ich erinnere mich noch gut an das olympische Halbfinale, als die Franzosen exakt diese Zeit ausspielt und die Fans hier toben, wie lange man denn einen Angriff noch ausspielen soll.
Kritischer war für mich eher die Situation am Ende bei Sellin. Das muss eigentlich 7m und eine Strafe geben, nach neuen Regeln. Aber sei es drum, man kann es nicht ändern und das unentschieden ist gerecht, auch wenn mir die Art, wie Melsungen Handball spielt, überhaupt nicht gefällt, aber das muss sie ja auch nicht. -
Den Kommentator bekam ich leider nicht zu hören
ich frage mich, warum alle anderen Sport1 Streams immer perfekt laufen, nur der Gummersbacher nicht... An meiner Leitung kann es wie gesagt nicht liegen. -
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Wie gesagt, andere Livestreams, auch andere von Sport1.de, laufen komplett ohne Probleme. Von Gummersbach lief noch kein einziger gut in dieser Saison. Sehr schade, hätte das Spiel gerne gesehen, aber keine Chance.
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Bei der öfters auftretenden Diskussion um Playoffs in der HBL bin ich früher immer dagegen gewesen. Mittlerweile befürworte ich aus Sicht eines der Topteams solch ein System (in welcher konkreten Form auch immer) sogar und hoffe, dass es nochmal zur Diskussion bei der HBL kommen wird.
Was für eine, sorry, bescheuerte Idee.
1. Man hat bei Playoffs 34 Spieltage lang, vor allem oben in der Tabelle, ABSOLUTE Langeweile. Da hängt sich wirklich keine Sau mehr rein. Wirklich toller Fortschritt
2. Die Belastung würde ins mehr als Unermessliche gehen. Erst über die Belastung beschweren, dann Playoffs fordern? Geht es noch beschränkter?
3. Der Effekt, die Spannung zu erhöhen, geht selbst in den Playoffs nach hinten los. Derzeit haben wir in der Tat die Situation, dass es insbesondere auf die direkten Duelle ankommt. Das willst du verhindern, indem du einen Modus einführst, bei dem es noch mehr auf die direkten Duelle ankommt, nämlich ab dem Playoff-Halbfinale? Mehr als widersprüchlich!
Um ehrlich zu sein, würden dann jedes Jahr im Halbfinale die gleichen vier Teams stehen - welche, dürften bekannt sein. Oder glaubst du ernsthaft, dass Flensburg, Kiel, Mannheim oder Berlin mit Heimvorteil gegen Göppingen, Hannover oder Wetzlar in einer Serie verlieren könnte? Niemals. Dann hätten wir also ein immer gleiches Halbfinale. Geniale Idee, um die derzeitigen "Missstände" aufzuwiegeln.

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Was ist das denn schon wieder für ein Livestream? Funktioniert keine fünf Sekunden am Stück. Ganz ehrlich, liebe Gummersbacher, das ist mit Sicherheit gut gemeint, aber wenn man nur so ein miserables Produkt anbieten kann, sollte man es vielleicht doch lieber lassen. Auf meinem Tablet will er gar nicht funktionieren. Und am Internet liegt es bestimmt nicht, das packt ansonsten diverse Livestreams gleichzeitig, auch andere von sport1.de
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Das sind jetzt zwei Ligen (wobei ich nicht wirklich weiß, welche Superliga du meinst) von bestimmt über 20 in den großen drei Sportarten. Bei der Premier League stimme ich dir auf jeden Fall zu. Aber man sieht, die HBL ist in einem relativ elitären Kreis, was die Spannung angeht, und das ist bemerkenswert.
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Ich denke schon, dass Berlin in den nächsten Jahren zu dieser Spitzengruppe absolut dazustoßen wird, bis vor Kurzem hatten wir hier noch den HSV dabei. Vier Teams, die realistische Chancen haben, Meister zu werden, ist doch dann mehr als wunderbar. Zeigt mir mal eine Liga in einer europäischen Sportart, in der das der Fall ist, ihr werdet wenige finden.
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Macht man auch einen Schritt, wenn man z.B. mit dem rechten Fuß abspringt und wieder landet - also hüpft?
Ja.Ist alles ein Schritt, wenn ein Fuß den Boden verläßt und wieder berührt?
Diese Frage verstehe ich nicht.Oder entscheidet auch, ob man "Raumgewinn" mit dem Fuß erzielt hat?
Nein, ein Raumgewinn entscheidet nicht. Auch, wenn man nach hinten läuft, was ja nach der Definition ein Raumverlust wäre, ist ein Schritt oder mehrere.Oder fällt das sogar komplett in die Auslegung des Schiedsrichters?
Nein, es ist regeltechnisch klar definiert.
Fängt man den Ball in der Luft, ist der erste Kontakt auf dem Boden der Nullschritt. Ob das mit einem Bein oder mit beiden gleichzeitig geschieht, spielt keine Rolle. Versucht man aber einen Nullkontakt mit beiden Beinen, landet aber zeitlich versetzt, ist das der erste Schritt. Danach ist selbstverständlich jeder weitere Kontakt ein Schritt. Auch, wenn man über den Boden nach vorne gleitet, ist es ein Schritt. Hieraus ergeben sich interessante Möglichkeiten. Man kann zum Beispiel den Ball mit einem Nullkontakt fangen, hochspringen, mit einem Bein landen, wieder hochspringen, mit dem selben Bein landen und wieder springen und hat dann erst zwei Schritte gemacht, auch wenn es sehr unnatürlich aussieht. -
Wenn so ein elektronisches Spielsystem eingeführt wird, muss erstens seitens des Verbandes bereits vor der Saison darüber informiert werden, auf was genau zu achten ist und zweitens, wenn etwas schief läuft, nach dem ersten Spieltag erkannt werden und direkt die Konsequenz gezogen. Da gibt es nichts zu diskutieren.
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Derzeit ist es so, dass Spiele, an denen ein Spieler ohne Spielberechtigung teilgenommen hat, gegen den betreffenden Verein gewertet werden.
Dabei kann es zu kaum vertretbaren oder darstellbaren Härten kommen, nämlich immer dann, wenn der Spieler wochen- oder monatelang ohne irgendwelche Besanstandungen gespielt hat bzw. der Fehler erst spät auffällt und die daraus resultierenen Spielumwertungen im Einzelfall sogar existensbedrohend werden können.
Wer dann letzlich was zu verantworten hat und welche Konsequenzen daraus folgen, kann spannend werden oder war in ähnlichen Fällen in der Vergangenheit spannend, z.B. haben staatliche Gerichte da oftmals eine andere Sichtweise als Verbandsgerichte.
Als Diskussionsgrundlage für eine Regelung in der Zukunft:
1. Es gibt Fälle, in denen ein Spieler ohne Spielberechtigung gespielt hat, er aber die Spielberechtigung für den betroffenen Zeitraum bei korrekter Beantragung problemlos erhalten hätte. Es fehlt also nur eine reine Formalie.
2. Es gibt Fälle, in denen ein Spieler ohne Spielberechtigung gespielt hat und er auch bei korrekter Beantragung keine Spielberechtigung bekommen hätte, z.B. weil noch eine andere Spielberechtigung besteht, die Wartefrist noch läuft, im Vertragsspielerbereich der 15. Februar vorbei ist u.s.w.. Es fehlt also an der materiellen Voraussetzung zur Erteilung der Spielberechtigung.
Wäre es nicht ein Weg, künftig zwischen diesen beiden Fallgruppen zu unterscheiden?
Fall 1 könnte so gelöst werden, dass der Antrag mit Rückwirkung nachgeholt werden kann und der Verein eine Geldstrafe bekommt. Als Parallele zum Nachtragen eines nicht eingetragenen Spielers im Spielbericht, wenn er schon auf der Platte war (nachtragen, Bestrafung MV und gut ist).
Die aktuelle Lösung "Spielumwertung ohne jeglichen Ermessensspielraum und damit ohne Wenn und Aber" ist in meinen Augen unverhältnismäßig und dürfte im Zweifel einer höchstrichterlichen Rechtsprechung nicht standhalten, erst recht, wenn in irgendeiner Weise ein Mitverschulden (z.B. fehlende Kontrolle) des Verbandes nicht ausgeschlossen ist.
Fall 2 ist klar. Dessen Behandlung kann und muss so bleiben wie bisher.
Wie der Fall beim TuS Fürstenfeldbruck im Einzelnen liegt, weiß ich nicht. Aber es fällt schon auf, dass die Sache spät aufgefallen ist...

Danke für deine Ausführungen! Beim TuS scheint es sich ganz klar um Fall 1 zu handeln, ich glaube, da gibt es auch nichts zu diskutieren. Das war auch genau das, was ich weiter oben gemeint habe: da FFB sich keinerlei moralische Schuld, sondern lediglich eine formale Schuld auferlegt hat, wäre mit einer Geldstrafe alles geregelt gewesen.Was würde jetzt eigentlich passieren, wenn das gleiche Problem bei einem weiteren Verein aus der Liga auftreten würde und beie Teams gegeneinander gespielt hätten? Beide einen Punkt? Beide keinen Punkt?

Willkommen in Deutschland. -
Also bitte, der Spieler war letzte Saison bereits mit dem Herrenspielrecht spielberechtigt. Nur, weil er jetzt nicht mehr aus Altersgründen für seinen Jugendverein spielen darf, heißt das, dass er moralisch nicht spielberechtigt ist?
Der Verband trägt Mitschuld, weil er erst nach der halben Saison interveniert hat. -
Pieczkowski sollte auf jeden Fall gestrichen werden. Ich bin ein Fan davon, beide Außenpositionen doppelt zu besetzen. Meiner Meinung nach sollte noch Schmidt gestrichen werden, weil Wiencek und Kohlbacher am Kreis reichen und in der Abwehr hat man ja noch Lemke.
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Moralisch war er ja spielberechtigt, nur formal nicht. Ich würde es auch völlig anders sehen, wenn sie einfach einen Spieler eingesetzt hätten, der keinerlei Spielberechtigung hätte. Nur weil sie eine formale Änderung im Pass vergessen haben, die ganze Liga verzerren? Nein danke! Außerdem ist Handball keine Justizbehörde, in der Mann Sprüche wie "Dummheit schützt vor Strafe nicht" reißen sollte. In erster Linie sollte es einem Verband darum gehen, den Vereinen das Leben einfach zu machen, hier sehe ich aber durch die späte Erkenntnis zusätzlich eine gewaltige Mitschuld beim dhb.