Eventuell gibt es aber einfach auch Lerneffekte. Hinze hat man ja hier diskutiert, macht von den Ergebnissen schon Sinn, aber da denkt man eben langfristiger oder sieht keinen Effekt darin. Leute wie Baur gehen ja eh und da macht eine Schnellschussreaktion ja auch keinen Sinn. + das die meisten abstiegsbedrohten Mannschaften natürlich eher im Soll sind, auch da gibt es keine Gründe.
Beiträge von Paul Jonas
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Steht aber nichts von Regenbogen und woke in deiner Pressemitteilung, scheinen deine Worte zu sein.
Modern macht schon ein bisl Sinn, wenn man bedenkt das die Leute die das auf dem Platz tragen in der Regel jünger sind und das Deutschland nicht vielfältig wäre bzw. sich darüber zu pikieren ist glaube ich etwas wo du bei lokalpatriotischen Bayern oder Rheinländern ziemlich anecken könntest.
Was ich damit sagen will: Wenn man daraus einen Aufreger machen will, muss man sich schon sehr bemühen, geradezu ins absurde hinein. Ist die Frage ob das nicht viel eher in die Richtung geht, sich nicht mehr auf den Sport zu konzentrieren.
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Naja, wenn sie jetzt gegen Deutschland einen Riss kriegen, können sie über den Dreiervergleich noch gut rausfliegen
Wenn sie das tun, haben sie dann gegen Algerien verloren und nun ja...das ist dann auch okay.
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Das assoziiert man damit? Lila und rosa? Ich muss bei Gelegenheit mal den VFL Osnabrück näher betrachten, was die für so politische Agenden verfolgen und vielleicht will uns die deutsche Telekom auch mehr sagen als ich dachte.
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Ich glaube, dass die Kroaten alles geben werden.
Sie haben einen neuen Trainer, sie haben etwas gutzumachen und sie wollen sich nicht in Bedrängnis bringen.
Ich hoffe es, weil ich es fair haben will, aber faktisch sind die Kroaten mehr oder weniger sicher weiter. Gegen Algerien wird nichts anbrennen.
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Geben sie...
Meinste? War auch nicht immer so bei Kroatien in den letzten Jahren.
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Ich fand es damals schon interessant als sie mal in rot oder schwarz aufgelaufen sind. Ich verstehe die Tradition hinter dem Türkis (bzw. da ist mein erstes kopfkratzen, weil es selten wirklich grün sondern eben türkis war), aber hübsch ist es wirklich nicht und ob jetzt selbst wirklich viele deutsche checken, warum man in türkis spielt, bezweifle ich. An sich ist das ja auch eher eine häßliche Farbe.
Ich bin daher auch Fan von Auswärtstrikot als Experiment.
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Es zählt ja direkter Vergleich. Kroatien damit quasi weiter würd ich sagen. Mal gucken ob sie gegen uns dann überhaupt alles geben
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Erst die Schweine und nu die Möwen. Diese Dänen aber auch.
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Den nächsten Schritt vom reinen eins eins Handball weg sind die Dänen ja schon gegangen. Und zwar über extrem gute Passqualität und Bewegung ohne Ball. Zähle mal die eins gegen eins Situationen bei Dänemark im Vergleich zu Magdeburg. Ohne es getan zu haben, glaube ich, dass es bei Magdeburg mindestens doppelt so viele pro Angriff sind.
Aber Dänemark löst es auch ohne reine Shooter. Eher über flexible Alleskönner. Ich sehe das eher als die Zukunft, nicht die Rückkehr zum Shooter, der ansonsten einfach limitiert ist
Vielleicht. Irgendwann sind alle wendig und versiert, aber vermutlich auch kleiner. Um die zu verteidigen brauchst du entsprechend solche Abwehrspieler und dann wird es irgendwann einen Trainer oder Spielertypen geben, der einen moderneren Kühn darstellt und mithilfe von Größe, Masse, Sprung- und Wurfgewalt den neuen Abwehrtypus überwinden kann.
Wenn es überhaupt so monothematisch abläuft.
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Mensch Paul, der Thread ist doch eh nur eine Spielerei für Erwachsene. Sollte man meinen, auch wenn es zeitweise anders erscheint. Alle möglichen Konstellationen durchlutschen, der geliebte Verein kommt gut weg, die Konkurrenz, na ja, was soll es. Ich finde, es hat auch einen gewissen Reiz, wenn es dann doch mal Spielresultate gibt, die vorher als unwahrscheinlich eingeschätzt wurden. Paradebeispiel für mich immer der Abstieg aus der HBL 2019. Oder kürzlich der letzte Gruppenspieltag in Gruppe B der CL. Wir lieben doch alle die Spannung in der HBL, auch wenn unsere "Expertenvorhersagen", häufiger auch mal für die Tonne sind.
Sicher, aber hier sind schon einige sehr selbstsichere Leute unterwegs und ob das nur Spielerei ist habe ich meine Zweifel.

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Kühn wird es in seiner Karriere sicher nicht erfahren, aber irgendwann wird es eine Trendumkehr geben. Die beweglichen 1:1 Wuseler die auch mal 6 Schritte gehen, werden mittelfristig nicht nur konsequenter gepfiffen werden, es wir vermutlich auch ein neuer Typus Abwehrspieler erzeugt werden bzw. das passiert ja teilweise auch schon. Der wiederum ist auf klassische Shooter dann nicht mehr ganz so gut vorbereitet, weil er andere körperliche Voraussetzungen hat..... und das wird dann wieder die Ära dieses Spielertypus werden.
Man spielt im Fußball auch nicht mehr tikitaka, obwohl es als Perfektion des Fußballspiels galt.
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In diesem Zusammenhang ist es jetzt aber nicht nur seine Berliner Perspektive, sondern auch seine Funktion als Dyn-Typ den Kram spannend zu reden....was er meiner Meinung nach auch noch ist. Habe noch nie gehört, dass eine 1-Punkte-Liga schon entschiedene Meisterschaft bedeutet, egal wer hier sich gerade am stärksten redet.
Lustig auch das Berlin die ganze Saison die vermutlich fehlende Konstanz eingeredet wird, die sie offenkundig die ganze Zeit nicht hatten und nun die Konstanz verhindern wird, dass sie noch Punkte abgeben und zurückfallen könnten. Warum Magdeburg nicht irgendwo ein Punktverlust passieren könnte, ist auch ein Rätsel und wie Kiel oder Flensburg irgendwie auf Platz 2 landen ebenfalls ein äußerst kreatives Szenario. Kurz gesagt ist Kretzschmar hier glaube ich nicht allzu auffällig mit seinen Aussagen, wenn man diesen Thread durchliest.
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2004 dürfte das in Deutschland mit das größte Ding bei Olympia gewesen sein. Allein das Viertelfinale war legendär.
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Heinl im aktuellen Podcast zu Gast. Ich denke die wesentlichen Infos hat man schon in Kreis Ab erfahren, aber wer das nicht gehört hat, bekommt denke ich mal einen guten Überblick über den Verlauf seines weiteren Lebens nach seiner Karriere. Da ich persönlich auch einen Knorpelschaden in einem ähnlichen Alter erlitten habe, kann ich mich gut in ihn hineinversetzen von wegen nicht joggen gehen können usw.
Ist denke ich etwas worüber man selten redet, was man aber vielleicht tun sollte. Gerade was Risiken des Leistungssportes angeht, ist man zu jungen Menschen nicht wirklich ehrlich finde ich.
Ein bisschen frage ich mich aber nach wie vor, warum er von der SG eigentlich keine Ehrung erfahren hat. Hall of Fame hat ja nichts damit zu tun, aber das war damals schon ein komischer Abgang und auch wenn Heinl zu damaligen Zeitpunkt vielleicht selbst das ganze erst mal hinter sich lassen wollte, hätte es ja genug andere Gelegenheit gegeben, wie zum Beispiel beim Svan-Abschied.
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Olympia selbst ist denke ich wichtig um ein breites Publikum zu erreichen. Da schauen viele zu die sich für Sport im allgemeinen interessieren aber sonst vielleicht kein Handball schauen. Es ist wahrscheinlich der Wettbewerb in dem man am meisten "neutrale" Zuschauer als "Handball" Zuschauer gewinnen kann.
Die Klausel ist ein Fallstrick für die Verantwortlichen, damit die sich rausreden können, wenn etwas schief läuft. Die können ja dann gut argumentieren, dass bisher alle Ziele erreicht wurden und der Vertrag ja erfolgsabhängig war.
Das Olympia eigentlich das wichtigste ist, sehe ich auch so. Deswegen sollte man eine langfristige Vertragsverlängerung auch erst machen, wenn eine Teilnahme entweder erreicht wurde oder sogar erst nach der erfolgten Teilnahme im Sommer. Wenn man bedenkt, dass Prokop damals nach erfolgreicher Qualifikation für das Qualifikationsturnier entlassen wurde....nun ja.
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Die Frage ist halt auch, was man sich eigentlich vorstellt bei Olympia erreichen zu können? Was genau hängt davon ab, dass eine Teilnahme oder Nichtteilnahme bedeutet, einen Trainer entweder zu entlassen oder noch drei Jahre zu beschäftigen. Dieser Zusammenhang erschließt sich mir nicht.
Die einzige Erklärung ist für mich, dass Alfred irgendein anderes konkretes Angebot hatte und man das daher vorher eintüten musste, aber man gleichzeitig am vermutlich bestehenden Plan festhalten wollte, das ganze nach dem Quali-Turnier festzuschreiben.
@Weinhold
Das ist doch jetzt ein Scherz oder?
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Drux würde ich da schon ein bisschen rausnehmen, der hat immer alles gegeben und war nun einfach lange verletzt.
Aber es ist ja auch klar, dass am Ende der Olympiade die beste Mannschaft spielen muss. Es ist nicht nächstes Jahr noch einmal. Jede Mannschaft, sollte jetzt genau gucken, was bei der EM nicht funktioniert hat und noch an diesen Schrauben drehen, neue Konzepte kann es vor Paris nicht mehr geben, denn die müssen sich erst einspielen.
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So was gab´s doch alles schon mal. Entsprechend der Leistungsstärke gibt´s halt zusätzliche Startplätze. Da kann man auch nach oben deckeln, also als Beispiel max. 3 oder 4 Vereine aus den stärksten Nationen und halt aus den schwächsten nur den Meister. Die Einstufung der Nationen kann man dann über das Abschneiden in den europäischen Clubwettbewerben sowie das Abschneiden der jeweiligen Nationalmannschaften über einen bestimmten Zeitraum regulieren. Ist aber müssig, darüber zu faseln. Die Entwicklung ging in eine andere Richtung und gerade auch im Leistungssport ist die Kohle nun mal ausschlaggebend.
Wobei der hier gerne verpönte und von manchen als proletenhaft angesehen Fußball gerade gezeigt hat, dass auch Fanproteste was bewirken können.
Ich glaube man müsste die Diskussion gar nicht führen, wenn man ehrlich wäre. Wir haben nicht mehr die 2000er oder auch nur 2010er mit diesen B-Gruppen. Das in der CL nur 16 Mannschaften spielen, ist mit einem ansonsten gegeben Leistungsgefälle nicht mehr zu begründen und dabei geht es jetzt nicht nur um deutsche und französische Mannschaften. Kann man auch auf Dänemark, Portugal u.a. ausweiten + das ja momentan bestimmte Landesmeister ebenfalls von der CL ausgeschlossen sind. 24 gäbe der Wettbewerb mindestens her, ohne das das Niveau sinken würde und 32, wenn man das einkalkuliert und einfach selektivere Gruppen wieder einführt.
Habe aber sowieso meist den Eindruck das es der EHF letztendlich nur um das Final4 geht.
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Mal zum Spiel:
War gestern nahe dran an dem was man ja gerne vercoachen nennt, seitens Krickau. Ich fand es zwar (sofern es nicht doch an einer Blessur lag) durchaus richtig JG nach 15 rauszunehmen, aber die Kombination Pytlik/Möller war durchaus riskant, da sie ja zunächst den Vorsprung verspielte und es dann selbst reparierte. Letzteres war aber nach der Performance der letzten Minuten nicht selbstverständlich. Mads/Pytlik haben mir sehr gut gefallen, den hat man aber auch nicht mehr gebracht. Ist zum Glück gut gegangen, weil Göppingen dann ein bisschen nervös/platt war.