Zumal eine perfekte Saison mit Pokalsieg für Barca in Spanien Alltag ist, ganz im Gegensatz zur deutschen oder franzöischen Liga und dortigen Doubles.
Beiträge von Paul Jonas
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Ich meinte auch Kehrmann. Immerhin fangen sie beide mit K an und waren zur selben Zeit aktiv.

Wenn wir einfach nur gute Spieler europaweit aufzählen, fehlen da sicher noch ein paar
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Rechtsaußen waren in den letzten 20 Jahren weltweit nicht viele auf seinem Level. In der Liga fallen mir Kretzschmar, Lindberg und Stryger ein...ironischerweise sein Vorgänger. Schade das Svans Kapitänsamt nicht auch von Titeln gekrönt war.
Ich hoffe ein paar meiner in letzter Zeit etwas anspruchsvollen Mitfans werden seinem Nachfolger eine faire Chance geben, denn Svans Karriere kann hier nicht der Maßstab sein.
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Bei der ukrainischen Liga bin ich nicht sonderlich bewandert. Daher die Frage: Habe die Spieler aller acht Vereine in der Superleague wirklich Profistatus? Du brauchst ja nicht bloß Trainings- und Spielstätten (vielerorts ist die Hallenauslastung hoch und die Profivereine müssen sich die Hallenzeiten mit anderen Vereinen und/oder (Hoch-)schulen teilen), sondern die Spieler müssen auch nach Deutschland ziehen (evtl. zusammen mit Familien) und benötigen ein Gehalt, dass ihr Leben in Deutschland finanzieren kann. Im Prinzip wäre der notwendige Etat wohl nicht viel niedriger als bei einem durchschnittlichen Zweit- oder Drittligisten. Ukrainische Sponsoren dürften aktuell nicht zur Verfügung stehen und bei deutschen Sponsoren würden sie natürlich in Konkurrenz zu den hiesigen Sportvereinen treten. Einen ukrainischen Ligabetrieb im Exil auszutragen halte ich für schwerlich umsetzbar.
Natürlich hast Du Recht, dass die Aufnahme von Motor Saporoschje in den deutschen Ligabetrieb zunächst in erster Linie dieser einen Profimannschaft hilft, aber mittelbar ist der Fortbestand des nationalen Aushängeschildes im ukrainischen Handball eine wichtige Triebfeder bei der späteren Wiederaufnahme des Ligabetriebes in der Ukraine.
Das letzte weiß ich nicht. Das kann sein, ist aber erstmal wie gesagt auch ne wohlfeile Marketing-Geschichte von der HBL
Zitat»Ja, man kann immer etwas Schwarzes und etwas Weißes sehen. Diese Sache ist aber tatsächlich ein Akt der Menschlichkeit«, sagte der HBL-Geschäftsführer dem Sport-Informations-Dienst (SID) und stellte klar: »Wir wollen ein Zeichen für den Frieden setzen und den Handballern die Möglichkeit geben, ihren Beruf weiter auszuüben.«Als Beispiel aus dem Spiegelartikel. Das ist schon verdammt dick aufgetragen und sich gleichzeitig bewusst das man hier einen Plan hat, der wenig zu Ende gedacht ist, wie so vieles im Handball...weswegen ich der Aussage Tclips auch entscheiden widersprechen würde:
Zitatalso können wir doch sachlich feststellen-
die hauptbeteiligten haben ja dazu gesagt-
vlt. sollten wir als fans dies dann auch akzeptieren-
Warum sollte man das so akzeptieren und nicht für bescheuert halten können? Dann sind halt die Hauptbeteiligten im Zweifel bescheuert. Gerade im Sportfunktionärsbereich nicht ungewöhnlich. Die HBL ist hier soweit ich weiß unschuldig, aber die EHF als Beispiel war gerade noch mit Russland im Bett, siehe Hauptsponsor, von dem sie auch wirklich auch erst dann wegging, als klar war das man Verbände sanktioniert, die so etwas nicht tun.
Was mich auch zu dem Punkt bringt, der durchaus wichtig ist: Die EHF wird Motor sicherlich nen CL-Platz geben, mindestens als Entschuldigung dafür das man sie faktisch disqualifizieren musste, aber auch wegen der guten Presse. Aber was ist die Perspektive darüber hinaus? Dann spielt Motor zweite deutsche Liga und dann? Was ist die Perspektive in der übernächsten Saison? Daher wäre eine ukrainische Auslandsliga zwar relativ aufwendig, aber das wirklich nachhaltige, was Sätze eines Bohmanns wahr machen würde.
Dein Einwand Arcosh ist denke ich berechtigt, aber auch hier kann man mit anderen gesellschaftlichen Akteuren zusammenarbeiten, nicht nur im Handball. Erfreulicherweise ist die Bereitschaft anders als in anderen Flüchtlingssituationen dafür auch gesamtgesellschaftlich vorhanden und würde funktionieren. Die Liga könnte zum Beispiel im Vorprogramm von Erstligaspielen stattfinden als Beispiel.
Ich glaube zuletzt auch noch zwei Sachen: Schlechte Presse gäbe es kaum, ich glaube nicht einmal wenn Dynamo bei der DFL anfragt und abgewiesen wird. Jedem der drüber nachdenkt sind klare Gegenargumente sofort klar. Letzte Sachen...wenn solche Diskussionen wie hier jetzt offenbar wieder aus bestimmter Ecke genutzt werden um krude politische Zusammenhänge aufzumachen, sollte man hier auch bald den Cut setzen. Interessant das sich die Vorliebe des entsprechenden Users für ostueuropäische Gesellschaften nicht auf die Ukraine erstreckt, wenn auch nicht überraschend.
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Jetzt im Ernst? Ligabetrieb?
Ja im Ernst...Motor ist doch auch der Ernst. Die Ukrainische Superleague hatte acht Mannschaften, zur Frauenliga müsste ich das weiter recherchieren. Es wäre aufwendig, aber es bestünde durchaus die Möglichkeit diesen Mannschaften in Zusammenarbeit mit Vereinen der HBL Trainings- und Spielstätten zur Verfügung zu stellen und eine Liga durchzuführen. DASS wäre ein Zeichen. Das hört sich für mich auch nicht wie etwas unlösbar teures an.
Ich sehe halt nicht inwiefern es mehr ist als Hilfe für Motor, man will gerne sagen man hilft damit der Ukraine, tut man aber nicht.
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Ist das hier das RT.de Forum?
Es ist eine Hilfestellung des DHB/HBL2 für ein Land, das sich gerade einem Angriffs-/Eroberungskrieg ausgesetzt sieht. Auch der Handball kann ein bisschen dabei helfen, den Menschen dort Mut zu geben, indem ein sportliches Aushängeschild trotz des Krieges weitermachen kann während der Rest des Landes gerade zerbombt wird. Damit wird auch das Existenzrecht der Ukraine auf sportlicher Ebene repräsentiert.
Ich finde das ist aber ein guter Entwurf für eine Presseerklärung der HBL. Möglich das hier einige tatsächlich mit RT-Weltsicht posten, aber man sollte sich nicht überschlagen und umgekehrt so tun als wenn die HBL hier jetzt sonst was leisten würde. Das ist erstmal günstig gute Presse. Dem ukrainischen Handball hilft man dabei nur bedingt. Ist wie gesagt wie Barcelona mit spanischem Handball gleichzusetzen.
Wenn man das ernst meinen würde, wäre es (mit erheblich mehr Aufwand) durchaus möglich Partnerschaften mit den restlichen ukrainischen Teams einzugehen und so einen Ligabetrieb zu ermöglichen.
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Ich glaube da überschätzt man ein bisschen die Liga 2. Aber was passiert hängt von Berlin ab. Wir können nicht mehr im Sinne von Akku leer. Das ist auch keine Einstellungsfrage. Das wird eine hohe Niederlage und damit sollten wir uns abfinden und nicht mehr daraus machen als es sein wird. Man hat während der ganzen letzten Saison gesagt das sich das hintentraus und gerade nach Olympia rächen wird. Genauso ist es bei uns leider gekommen.
Schön aber das die Kieler Fans souverän den Zugang der größten Niederlagen Flensburgs finden. Das nächste mal dann wieder über Flensburger Assis lästern. Viel Glück in Köln.
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Also Weißrussland dürfte immer noch raus sein, aber mit der Regelung für Motor mit der HBL, die einen Spielbetrieb sichert, ist eine Teilnahme für meine Begriffe ausgemacht, selbst wenn Motor nicht jede Checkbox der EHF erfüllt. Allein schon weil es ein billige Methode ist, ev. die peinliche Heirat mit Nordtstream 2 vergessen zu machen.
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Ich finde das nicht gut. Sportlich müssen es die HBL-Teams selbst wissen. So etwas wird nicht über ihre Köpfe entschieden sein, also diesbezüglich selbst Schuld bei allem negativen, egal wie wenig sie drüber nachgedacht haben. Ich verstehe es auch aus der Perspektive Motors.
Politisch finde ich sowas fragwürdig. Es ist für die HBL ein recht billiges Signal, aber Motor ist nicht der einzige ukrainische Verein. Ein richtiges Signal wäre der ukrainischen Liga hierzulande einen Spielbetrieb zu ermöglichen, vielleicht sogar mit TV-Übetragungen. So ist das halt das gleiche wenn von Interessen von spanischen Vereinen die Rede ist, wenn faktisch Barcelona gemeint ist.
Inwiefern das mittelfristig in der Ukraine vermittelbar ist, wenn dort Krieg herrscht, aber die Sportler, Medienfiguren usw. ihrem normalen Alltag nachgehen, ist glaube ich auch eine Frage. Nur weil wir mehr Spaß an Handball haben, ist das nicht wichtiger als alles andere und hat nicht mehr Rechte durchgeführt zu werden. Ich wäre seitens der HBL also vorsichtig sich allzu sehr damit zu schmücken, was aber der Plan sein dürfte.
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Naja, ich finde schon das man sich das sportlich vorstellen kann. Es spricht aber aus meiner Sicht eindeutig das Wehrpflichtsargument dagegen. Laut Aussagen des ukrainischen Präsidenten sterben täglich bis zu hundert ukrainische Soldaten an der Front. Ich finde es schon ein bisschen bedenklich, wenn dann Sportler hier normal ihrer Tätigkeit nachgehen können, zumal wir hier ja nicht über ukrainische Nationalkader reden, die sicherlich auch aus Sicht des ukrainischen Staates möglicherweise irgendwelche Botschafterwirkungen haben, sondern über eine Fitnessmaßnahme eines privaten Vereinens. Ich finde das ist ein komisches Menschenbild.
Das mag man für populistisch halten was ich jetzt schreibe, aber der Bäcker an der Front würde auch lieber weiter Brot backen, der Handballspieler hat umgekehrt eigentlich nicht mehr Rechte, zumal bei etwas weniger nützlichem. Wie begründet man das? Sind die ausgemustert? Das ist sowieso etwas was die ukrainische Gesellschaft mit sich selbst ausmachen muss. Man will ja auch wieder den Spielbetrieb in der Fußballiga aufnehmen. An sich ja schönes Symbol für Hoffnung, aber wann kann das zu welchen Bedingungen geschehen?
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Geht gar nicht mal so sehr um Deutschland, aber zum Beispiel Polen keine zwei geben, aber dafür Portugal, weil sie eine gute Saison in der zweiten Etage vorzuweisen haben...+ das dann auf jeden Fall Celje wieder einen bekommen müsste. Halte ich für schwierig. Auf der anderen Seite sind wohl zwangsläufig jeweils ein ukrainischer und ein weißrussischer Platz vakant, die normal eingeplant gewesen wären.
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Also spontan fallen mir eine Menge Sportarten ein, wo ich schon einen Videobeweis gesehen habe, der gut funktioniert und wohl auch allgemein anerkannt ist: Basketball, American Football, Eishockey, Hockey, Volleyball, Tennis...bestimmt gibts noch mehr. Alle diese Sportarten haben gemein, dass der Videobeweis nach einem Challenge-System genommen wird. Der Trainer oder auch ein Spieler sind mit einer Entscheidung nicht einverstanden und kann verlangen, dass das nochmal angeguckt wird. Ein solches System scheint also gut zu funktionieren.
Beim Fußball läufts jetzt anders. Da meldet sich plötzlich aus dem Off eine allwissende Entität aus irgendeinem Keller und nimmt eine auf dem Platz gefallene Entscheidung zurück. Nach welchen Richtlinien dieser Eingriff erfolgt oder nicht, kann meistens niemand der Parteien nachvollziehen. Damit sowas von allen Beteiligten anerkannt würde, bräuchte es sehr genau festgelegt und kommunizierte Richtlinien, wann denn der VAR nun eingreift aber das funktioniert bei Fußball in der Bundesliga eher nicht und ich denke daher ist das ganze unbeliebt. Wirkt dann ein bisschen wie ein Zufallsgenerator: Kommt was vom VAR oder nicht.
Im Handball will man jetzt wohl noch eine andere Lösung versuchen. Da sollen die Schiedsrichter auf dem Platz selber entscheiden, wann sie Hilfe brauchen, Immerhin kein Oberaufseher von draußen, aber auch hierbei kann und wird bestimmt die Anwendung des Videobeweises bestimmt von Spiel zu Spiel sehr unterschiedlich ausfallen. Bin da sehr gespannt und auch recht offen dem gegenüber, ob das nun gut funktionieren wird. Aber um den Bogen zu meinem Anfang wieder zu spannen, am besten funktionieren meiner Meinung nach solche Videobeweise nach Coaches-Challenges.
Ich glaube allerdings das man hier unterscheiden muss. American Football, Volleyball und Tennis sind Sportarten die sehr klare und vorgesehene Unterbrechungen haben. Das Spiel hat nun einmal seine Pausen und zwar ganz natürlicherweise. Basketball und Eishockey sind zumindest von dieser Kultur stark beeinflusst, gerade Basketball. Baseball gehört da ja auch zu.
Handball und Fußball haben diese Unterbrechungen eigentlich nicht. Fußball kennt eigentlich nur Aus, Foul, Tor, Wechsel als Spielunterbrechung. Handball hat zusätzlich nur die Auszeit dazu und wesentlich weniger Verzögerung nach Tor und gar keine beim Wechsel. In solchen Sportarten sinnvollerweise ein Videobeweissystem anzuwenden setzt zwangsläufig voraus das es nicht bei jedem Kleinscheiß passieren kann. Ich finde auch das es im Handball denkbar chaotisch ist, aber man muss da finde ich sehr stark aufpassen. Zudem ist auch das Challengersystem so eine Sache. Mir fallen spontan Möglichkeiten ein, wie man so gerade die Schlussphase taktisch beeinflussen könnte, allein um den Spielfluss zu verhindern usw. das ist nicht 1:1 übertragbar.
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ich bin zwar in den meisterschaftschancen etwas defensiver für flensburg, aber
ansonsten flenst der beitrag.
Falls du letztes Jahr meinst...es war halt ein Armzug vom Andy, der dazu fehlte und das trotz der Umstände. Ist ja Vergangenheit, aber da bin ich mir schon ziemlich sicher das es unter normalen Umständen gut geklappt hätte, bei allem Respekt vor Kiel. Allein die Niederlage gegen Berlin war reine Erschöpfung.
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Ich finde es schon eigentümlich von Fans der Mannschaft Motivationsprobleme zu unterstellen, die sich durch teilweise reinen Kampf seit fast zwei Jahren abrackert. Ich glaube die sollten mal aufhören so verwöhnt zu sein. Im Erfolg kann jeder leicht Fan sein. Einmal in einer Ewigkeit nur mal vierter zu werden und gleich rummaulen ist halt der leichte Weg. Mit Motivationsproblemen, wäre man mit diesem dünnen Kader in den letzten 2 Jahren nicht Vizemeister, heuer wohl 4., zweimal ins CL-Viertelfinale gekommen.
Wenn ich mir den CL-Thread so durchlese, wo völlig zurecht der große Qualitätsverlust ohne Sagosen und Pekeler beklagt wird...aber dann unser Team so angucke und was wir kompensieren mussten. Andere Mannschaften wären glaube ich nichtmal in die Top 10 gekommen. Da können Spieler für sich genommen noch so gut sein, wenn die sich dann nicht auch noch im Team den Arsch aufreissen, klappt das nicht so wie es bei uns geklappt hat.
Ich bleibe dabei, vieles hat damit zu tun, dass es letztes Jahr nicht zur Meisterschaft gereicht hat. Die quasi verkorkste Saison 2018 bleibt dabei für mich das Beispiel, wo es mit sehr viel Glück toll endete...aber was hat man das heute in Erinnerung. Mit 2021 im Rücken, wäre das hier eine ganz andere Diskussion... aber aus völlig unlogischen Gründen.
Objektiv muss man nach der Saison analysieren ob die Verletzungsprobleme eine Ursache haben, die im Training zu suchen ist. Ich erinnere da gerne an Berlin, wo das ein riesiges Problem war, bis es keins mehr war...ist das Pech und ein sich verstärkender Teufelskreis oder hat es eine Ursache? Machulla hat ja eigentlich auch so angefangen, dass es unter ihm keine mehr gab, anders als unter Vranjes. Was darüber hinaus passiert....wer hier angeblich wie frustriert ist und rummault...wer außer Lindskog hat denn bitte Anlass dazu (und diesen einen Spieler gibt es halt immer)? Die anderen sind doch alle verletzt. Der Rest spielt....ob es eine gute Idee ist oder nicht.
Die Verletzungen sind das Problem. Ohne diese bin ich mir sehr sicher das wir letztes Jahr Meister geworden wären, dieses Jahr weiter oben stünden (ob Magdeburg zu stoppen wäre, weiß man nicht) und auch beide male ins FF eingezogen wären in der CL....selbst im Pokal wäre es zumindest diese Saison gegen Erlangen besser gelaufen. Das ist die Ursache...alles andere negative entsteht doch dadurch.
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.....(und eigentlich auch schon die letzte) ist es nicht so einfach zu ertragen wenn man SG-Fan ist....
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Regulär wäre Dienstag gewesen, eine Abschlussfolge gab es bisher eigentlich immer. Vielleicht die Feiertage?
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Ich nutze es halt und deinen Post "Desktop-App braucht MAN nicht" kann man sehr gut genau so verstehen, wie ich es getan habe. Konnte ja keiner ahnen, dass euer Durchlaucht von sich selbst in der 3. Person spricht...
Gut, wenigstens weiß ich jetzt das ihr es mit Absicht falsch gelesen habt. Weiß ich wie ich euch beide in Zukunft einordnen kann, wenn wir mal interagieren.
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Naja, es hängt ja schon irgendwo zusammen bzw. ist der Grund warum das ursprüngliche Beispiel halt schwierig ist. NFL mag seinen festen Platz haben im TV und vielleicht besser aufgestellt sein als die HBL, aber bezüglich Marketing hat die NFL halt gigantische Vorteile und ich würde das nicht als Orientierungspunkt sehen.
Auf der anderen Seite existiert Football hierzulande ja nicht wirklich wahrnehmbar. Wie ich gerade ergoogele scheint der German Bowl ja durchaus respektabel besucht zu sein, aber ebenfalls quer googelnd sind die normalen Zuschauerzahlen für eine Stadionsportart ein Witz. Vielleicht besser als beim Frauenfußball im Schnitt, aber das war es auch. Der Sport ist also als wahrnehmbare Konkurrenz reiner Import und das ist daher mit Handball nicht vergleichbar.
Ich glaube wie gesagt das Football hier sogar schon einmal weiter war mit der World League.
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Ich habe ein Surface. Insofern BRAUCHE ich schon die Desktop-App. (Und jetzt bitte keine Belehrungen, dass andere Tablets viel besser seien. Ich brauche es für die Arbeit und bin eben Windows sozialisiert).
Wie gesagt, weiß nicht wie man meinen Post so falsch lesen konnte. Ich sags nur wie es bei mir funktioniert. Mir völlig egal was ihr aus welchen Gründen benutzt.

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Tja, wäre gut wenn die EHF dadurch merkt wie scheiße DAZN im Vergleich zu Sky ist. Für mich als reinen TV-Kunden zumindest.