Beiträge von Paul Jonas

    Möller ist gar nicht mehr "so" jung, wenn man bedenkt wie früh Leute wie Lauge oder Holm in der Liga aufgeschlagen sind. Er hat aber natürlich trotzdem keine Bundesligaerfahrung. Daher hätte ich einen Jurecki und wenn schon nur als Backup ganz gut gefunden.

    Ich sehe das mit Gottfridson im übrigen ähnlich wie THW123. Ich finde das er bereits neben Lauge sehr unterschätzt wurde, weil Lauge nur so aufspielen konnte, weil Gottfridson ihm den Rücken frei gehalten hat. Ohne ihn würde gar nichts gehen. Ist ja auch der einzige der offensiv quasi keine Pausen hat. Sögard kann das (noch) nicht leisten. Ich glaube aber diesbezüglich hat man ja reagiert. Mads Mensah ist ein Spielmacher und Möller bringt ebenfalls Allrounder-Fähigkeiten mit. Machulla wird das offensichtliche ebenfalls sehen und versuchen die Last auf mehr Schultern zu verteilen.

    Beim Kreis muss man halt sehen wie Hald zurückkommt. Bin diesbezüglich gespannt. Man hat nicht geplant Zachariassen abzugeben, ähnlich wie bei Jurecki eventuell ein Risiko.

    Momentan aber fraglich welche Spielräume man da noch hat.

    Naja, gesetzt den Fall das das nicht eh schon feststand, ist es wohl gerade jetzt eine Frage der Finanzen. Jurecki dürfte doch zu den größten Verdienern im Kader gehören, wenn man bedenkt mit welchem Pathos als "Lauge-Ersatz" er geholt wurde. Das er von der Gehaltsliste runterkommt ist eventuell gerade ganz gut.

    Sportlich finde ich es Schade. Ich mag seine Spielweise und zuletzt war er Klasse. Mal normal gedacht, muss Möller erst reinkommen und Mads Mensah erstmal zeigen das er mehr kann als bei den Löwen. Da wäre ein etablierter Jurecki ganz nett gewesen.

    Aber wie gesagt...nachbessern, Kaderzusammenstellung. Ich hoffe man hat solche Probleme gerade in Flensburg, denn das würde ja bedeuten das man den Kader so halten könnte. Das würde ich so nehmen, gerne mit 15 Mann. Besser als die Alternativen.

    Ich weiß ehrlich gesagt nicht was ich dazu sagen soll, da du deine Posts sehr verwirrend zu lesen sind und meiner Meinung nach sich sowohl widersprechen auch als sich auch auf andere als meine beziehen (sprich auf Sachen die andere gesagt haben), während du versuchst nen Punkt zu meinem Post zu machen.

    Man kann nicht jedes Detail deiner häufigen und sehr langen Posts im Kopf behalten, selbst wenn sie konsistent sein sollten.


    ist mir allemal lieber, als ein hier zusammengewürfelter text aus wikipedia, den der verfasser sicher nicht mal
    in eigene worte umsetzen kann, wo noch dazu wie leider so oft, texte angebiedert werden von natürlich übernatürlichen
    journalisten die die welt neu erfunden haben.


    Was hast du eigentlich gegen Journalisten. Das alle überhaupt so mitspielen können liegt auch an der größtenteils äußerst verantwortungsvollen Berichterstattung fast aller Medien.

    Herr Drosten zum Beispiel profitiert in hohem Maße von der Podcastplattform wo zwei sehr gute Wissenschaftsjournalistinnen sehr gezielt Fragen vorbereiten und ihn genau da ausbremsen oder motivieren, wo es für das öffentliche Interesse sinnvoll ist. Ohne so etwas würde er gar nicht erst stattfinden, auch nicht in den ganzen anderen Sendungen wo er jetzt auftaucht, die zudem ebenfalls journalistische Medien sind.

    Man sollte hier keine Sachen vermischen. Fundamentale Impfgegnerschaft ist sicherlich wesentlich weiter in der Aluhut-Ecke als Bedenken gegenüber diversen App-Konzepten. Da sollte man in der Tat sehr gut aufpassen welche Daten gesammelt werden dürfen, was damit gemacht werden darf und inwiefern das als Präzedenzfall dienen kann.

    Ich verweise dabei zum Beispiel auf die niedersächsische (?) Polizei die Gesundheitsdaten von Coronapatienten abgegriffen hat. Zu ihrem eigenen Schutz war die Begründung, ist aber hochgradig problematisch. Zumal sie diese "schützenden" Infos anderen Berufsgruppen dann ja nicht zur Verfügung stellt.

    Gewisse Diskussionen sind zu führen.

    Und bei der Virusgrippe sieht man ja dass es trotz Impfstoffen und Medikamenten jedes Jahr wieder Krankheitswellen gibt. Und Todesopfer.

    Naja, es lässt sich auch nur jeder zehnte gegen die Grippe impfen. Die Impfung selbst hat zwar auch Schwachstellen, aber die hohen Erkrankungs und Todeszahlen hängen in erster Linie damit zusammen, das die Menschen gar nicht erst vorsorgen.

    Diese Bedenken kann ich absolut nachvollziehen, allerdings vertraue ich den Politikern insofern, dass sie die Gesundheit vieler nicht für ein hohes Niveau an Wohlstand der Bevölkerung riskieren. Allerdings muss auch klar sein, dass der wirtschaftliche Schaden nicht zu groß sein darf, da sonst ein anderes Elend ausbricht. Zudem profitiert das Gesundheitssystem von einer starken Wirtschaft, denn ohne Geld lässt sich auch diese nicht auf einem hohem Niveau halten. Es ist keine Entscheidung Wirtschaft vs. Gesundheit, sondern die Aufgabe beides miteinander in Einklang zu bringen.

    Ja, keine Frage. Das kommt alles nicht aus dem Nichts. Aber natürlich ist der Druck groß und die Versuchung etwas 2-3 Wochen früher zu starten sicherlich groß. Ich muss Politikern da gar nicht mal böse Absichten unterstellen oder auch nur Egoismus.

    Denn natürlich gehen jede Woche momentan vermutlich Milliarden verloren und dadurch entsteht ein gewaltiger Lobbydruck auf Politiker, der ja sonst schon kritischer beäugt werden sollte, als er es in der Regel wird. Man sieht die Extremvariante davon in den USA, wenn man sich Fox News anhört, wo sinngemäß "Heilung darf nicht schlimmer sein als die Krankheit" propagiert wird. Das ist bei uns natürlich nicht so unvernünftig, aber der Druck ist hinter den Kulissen mit absoluter Sicherheit da.

    + unabhängig von all diesen Mechanismen kann natürlich jeder Politiker sich selbst ausrechnen, was es kostet hinterher alles wieder zu starten, zu reparieren oder zu kompensieren und dadurch ist der Druck auch hier groß.

    Aber wie gesagt...man stelle sich mal vor man startet das nun in 1-2 Wochen und Ende Mai merken wir dann das es zu früh war und die Zahlen durch die Decke krachen...wie fatal wäre das denn? Sagt man dann: Is jetzt auch egal, Augen zu und durch oder fährt man alles wieder runter? Beides wäre wesentlich fataler als nun eben jetzt eher vorsichtig zu agieren.

    Die Validierung von Studien wird bei der Entscheidungsfindung sicherlich mit einbezogen, da kannst du dir sicher sein oder wie sind deine Bedenken diesbezüglich? Wie gestern noch zu vernehmen war, gab es bereits eine Kontaktaufnahme vom RKI mit Prof. Streeck, sodass die Studie ausgeweitet wird und mehr Daten liefern kann.

    Es gibt logischerweise ein starkes wirtschaftspolitisches Interesse die Maßnahmen so schnell wie möglich weiter zu lockern. Wenn das medizinisch unterfütter wäre bzw. scheinbar unterfüttert wäre, würde ich einigen Interessenträgern diesbezüglich zutrauen Entscheidungen zu treffen die nicht vernünftig sind.

    Man stelle sich zudem mal vor man macht das und dann geht das wieder los, weil es zu früh war. Dann war alles umsonst was wir die letzten Wochen gemacht haben.

    paul jonas

    ich sehe jetzt keinen zusammenhang zw. meiner anmerkung der umfragewerte der parteien und das 10 malige "gelaber"
    darüber am tag von bis vor 3 wochen gänzlich unbekannten "Journalsiten" -
    zu
    demokratie und regierungsreden bonds und co.....

    Warum sollten Journalisten bekannt sein um etwas sagen zu dürfen? Und warum ist es Gelaber nur weil es dich nervt? Was Parteien denken, ihre Mitglieder sagen und wie das ankommt ist durchaus interessant, auch und gerade in der Krise.

    Journalisten haben dir nicht zu gefallen, nur weil die Kanzlerin lieber reden hörst.

    ätzend dazu im vorbericht, wenn ich dies derzeit dämliche ausloten von umfrageergebnissen der parteien und kommentare
    dazu von reportern höre, warum grad +- für die oder die andere partei

    Naja, ich finde schon das das jetzt sehr einfach gedacht ist. Merkel macht natürlich einen guten Job bei sowas. Beruhigen, informieren, pragmatisch usw. das Gegenteil von König Drosselbart in Washington...aber...man darf nicht außer acht lassen das wir immer noch eine Demokratie sind, wo nicht einfach per Regierungsreden Dinge verkündet werden sollten und man so tut als wenn die Regierung irgendwie über den Dingen steht und es keine Parteien und Meinungen mehr gibt.

    Diese Alternativlosigkeit hat man Merkel ironischerweise ja oft vorgeworfen.

    Als Beispiel ihr EU-Part. Deutschland blockiert aktiv von vielen anderen gewünschte Initiativen wie die Euro-Bonds. Dafür gibt es auch Gründe, aber solidarisch ist es trotzdem eher nicht. Kritik muss gerade jetzt sein. Politiker müssen gerade jetzt ihre Handlungen rechtfertigen und Fragen gestellt bekommen, die sie zur Erklärungen zwingen. Das ist mittelfristig auch im Interesse der Politik, weil nur so der Draht zur Bevölkerung bleibt, die ja nach wie vor mitmachen muss.

    Als es noch keinen Ausgangsbeschränkungen/Kontaktsperren gab, konnte man mit ziemlicher Sicherheit die Infektionsherde lokalisieren - z.b. Skigebiete, Karnevalsveranstaltung, ein Kirchenkonzert, usw. Das gibt es ja jetzt alles nicht mehr. Mich würde mal interessieren, warum sich Neuinfektionen trotzdem immer noch auf einem stetigen Niveau befinden. Es sollte doch jetzt leichter sein, bestimmte Infektionsketten nachzuverfolgen?

    Naja, es ist am Anfang einfacher weil du dann drei bis vier dieser Ketten hast. Wir wissen ja gar nicht wie viele Ketten momentan existieren und angesichts der Neuinfektionsrate sind es offensichtlich sehr viele, da alle Regionen Neufälle melden. Selbst wenn man sagen könnte das man.....87 oder meinetwegen weniger Infektionsketten identifizieren könnte, braucht man erstmal Personal und Logistik das zu tracken. Das wird natürlich schwieriger je mehr Fälle es gibt. Das kann man nur am Anfang schaffen ala Südkorea. Jetzt ist das frühestens in ein paar Wochen wieder möglich, wenn die Neuinfektionen wirklich signifikant runter sind, sprich im dreistelligen Bereich.

    jonas: Eine 20 oder sogar 22-Liga wäre für nicht CL (und EC)-Mannschaften kein größeres Problem.

    Die CL Kandidaten der HBL würden dann auch höhere Zuschauereinnahmen generieren - gerade beim THW und der SG Fl machen das ja erhebliche Summen aus und das sind 2 Vereine, die jetzt 'klagen' über die finanziellen Auswirkungen

    Es war klar das du wieder in so eine Richtung gehst. Es hat nichts mit CL-Mannschaften zu tun.

    42 statt 34 Spiele sind ein sehr großer Unterschied, auch für Nicht-Cl-Mannschaften. Gerade für Aufsteiger die sich auf einem Niveau bewegen das sie bisher nicht kannten. Für EHF-Cup-Teilnehmer was ja auch 3 bis 4 sein dürften...für alle Clubs die Nationalspieler stellen, was fast alle Mannschaften betrifft.

    + das was ich zunächst gesagt habe...die besagten Mehrspiele sind irgendwo im Spielkalender zu platzieren. Das muss dann auch mit Nationalmannschaften und Europapokalen koordiniert werden. Das gäbe jede Menge englische Wochen für alle Mannschaften + unmögliche und vermutlich wieder mal peinliche Terminkolissionen auf internationaler Ebene.
    Da sehenden Auges reinzugehen wäre komplett bescheuert.

    Deswegen sage ich eben...ja kann man alles machen, wenn man sich zusammenreißt vielleicht sogar in einer humanen Weise (was ich zu 100% bezweifele)...aber warum? Weil die Eulen noch eine Chance auf den Klassenerhalt haben oder Gummersbach auf den Aufstieg? Einen anderen Grund gibt es für die Aufblähung ja nicht wirklich. Da schafft man für diese Eventualität (denn das sie das schaffen ist alles andere als garantiert) die 3-4 Mannschaften betrifft eine sehr sehr schwierige Situation für...20-22 Mannschaften...sehenden Auges.

    Macht keinen Sinn.

    Apropos Italien.

    Es schmerzt wirklich, dass wir Deutschen dort nicht mehr geholfen haben. Unsere Top-Europäerinnen Merkel und von der Leyen haben es leider verpasst hier konkrete sichtbare Hilfe zu leisten. Jetzt nutzt Salvini das umfänglich aus und schafft das Feindbild Merkeldeutschland. Wir kümmern uns immer um die ganze Welt, aber hier haben wir versagt bzw. gäbe es menschlich erheblichen Nachholbedarf.

    Wir haben dabei sicherlich keine gute Figur abgegeben, das man sofort als es in Italien losging, die Exportstops für diverse medizinische Güter gemacht hat zum Beispiel.
    Aber: Das gilt leider für alle Länder, denn Frankreich und Co sind da auf dem Fuße gefolgt.

    Damit will ich Deutschland gar nicht in Schutz nehmen, aber eine explizite Deutschlandfeindlichkeit mit Deutschland als Ursache aller Probleme ist schon ein sehr alter Punkt von Savini, den er jetzt halt wieder aufgreift. Damit nutzt er in der Krise zudem fast den einzigen Ansatzpunkt für eine rechtspopulistische Partei relevant zu bleiben (solange sie nicht die Regierung stellt). Dieses kritisierte Verhalten ist witzigerweise genau das was Salvini und Co immer propagieren. Bloß keine Solidarität und Hilfe mit anderen Ländern.

    Naja, das ist glaube ich dann doch auch sehr seltsam, wenn eine Mannschaft Pech oder Glück bei den Heimspielen hat. Ich finde schon das das System einer Liga wie man es ausspielt nur so ausgespielt werden kann, zumindest wenn man eingleisig fahren will.

    Aber ich glaube sowieso das deine Idee zu kreativ gedacht ist, so denken Funktionäre des kleinsten gemeinsamen Nenners nicht. Übrigens durchaus nachvollziehbar glaube ich.
    Wie gesagt, wenn man nicht so ein Szenario wie deines anbietet oder ein anderes wo die Spielzahl in Grenzen bleibt, dann finde ich das was ich oben gesagt habe schon am fairsten.

    Die Eventualität von Aufstiegs-, Klassenerhaltschancen von 3-4 Mannschaften sollte nicht zu einer aufgeblähten Liga führen. Das steht für mich in keinem Verhältnis.

    Ich glaube auch das das zumindest auf Erstliganiveau das Hauptproblem sein wird. Kein Akteur wird irgendwie verzichten wollen und die Absprachen der Spielpläne werden handballüblich komplett die Belastung ignorieren. Daher bin ich gegen jede Lösung die irgendwelche Mehrspiele oder sehr gute Absprachen der Spielpläne voraussetzen.

    Ich wäre daher für eine Hinrundenwertung oder zumindest die Wertung des Spieltages den schon alle absolviert haben und das durch alle Ligen durch. Ja, das ist nicht komplett fair allen Gegenüber, aber um ehrlich zu sein ist das Prinzip Hoffnung das einige Aufstiegsanwärter in Liga 2 und die Eulen in Liga 1 anbringen für mich keine Rechtfertigung einer 20-22er Liga die alle kaputt spielen wird. Ob eine Staffelregelung wirklich leistungsgerecht aufgeteilt wäre, weiß ich auch nicht.

    ...oder man annulliert die Saison halt und startet in der gleichen Konstellation wie zu Anfang dieser Saison.

    Die halten auch die Leute für vollkommen dumm, oder? Wie wäre es, wenn wir Ostern absagen? Sonst treffen sich die Leute noch in den Familien, und das wäre ja ganz schlimm.

    Nö, genau das ist bei den Geisterspielen passiert. Zumindest bestimmte Leute sind so dumm. Würden nach alldem nun wahrscheinlich weniger sein, aber vermutlich noch genug.

    Und wenn die Gesetze nicht ganz perfekt formuliert sind, dann sollte das jetzt nicht der Gegenstand der Diskussionen sein. Wir reden hier von Gesetzen, die in kürzester Zeit ausgearbeitet und beschlossen wurden - wo sonst Monate vergehen. Aber alles geschieht auf rechtsstaatlicher demokratischer Basis. Die Alternative wären Notstandsverordnungen/-gesetze, das teilweise/zeitweise Aushebeln der Demokratie. Es lohnt ein Blick nach Ungarn...

    Ja, das Gesetz was sie dort beschlossen haben soll man nach deiner Logik in Ungarn doch auch erst mal machen lassen oder? ;)

    Ich verstehe ja da deinen Punkt, aber ist in 99 von 100 Fällen meiner Meinung nach grundfalsch, weil so ziemlich jedes schlechte Gesetz und jeden Schnellschuss, jeden Aktionismus so rechtfertigen könntest. Zeitdruck gibts immer und wie sich Gesetze genau auswirken muss man häufig erst abwarten. Inklusive die natürlich ironische Bemerkung über Ungarn. Ist doch nur temporär sagt Orban. Macht also nix.

    Jetzt ja...klar es ist erstmal wichtig das sich alle an die Bestimmungen halten. Das kann man aber sonst nie sagen. Das ist eine absolute Ausnahme. Auch jetzt muss man aber sehr genau gucken wer hier was ausnutzt. Das Adidas und Co das ausnutzen ist nicht okay. Geldstrafen in drakonischer Höhe sind nicht okay, egal wie markig das ist...oder das Handytracking ist wie zunächst vorgeschlagen und immer wieder ins Spiel gebracht nicht okay.

    Übrigens meine ich mit "nicht okay" gar nicht mal das grundsätzliche, sondern eben das man hier Diskussionen und Kritik braucht. Es geht gar nicht nur darum das die Politik nicht alles machen können soll was sie will, sondern das sie auch Feedback erhält was realistischerweise durchsetzbar ist.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass Sagosen 42000 Euro netto verdient. Das wären ja pro Jahr 1 Mio. Das haben ja nichtmal Ohmeyer oder Narcisse verdient. Vielleicht verdient er bei Paris soviel, aber in Kiel hat er ja laut Szilagy auf Geld verzichtet, weil dss Sportliche wichtiger war.

    Naja...das war vor fast 10 Jahren. Bevor Paris/Kopenhagen/Vezprem/Skopje usw. die Preisspirale noch einmal nach oben getrieben haben. Da der Handball halt bis vor drei Wochen diesbezüglich schon sein stetiges Wachstum hat, muss einer der weltbesten Handballer fast schon zwangsläufig mehr verdienen als einer der besten Handballer vor 10 Jahren.