Man muss glaube ich nicht wirklich diskutieren was passiert, wenn man die letzten Minuten mit 0:6 verliert. Das ist die klassische Situation, wo eine Mannschaft wie der BHC sich um den Lohn der Arbeit bringt, weil sie anfangen darüber nachzudenken das man gewinnen kann.
Beiträge von Paul Jonas
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Destso öfter ich Rudeck sehe destso sicherer bin ich dass der mal Nationaltorwart wird
Würde mich auch nicht überraschen. Hat sich seit er beim BHC angefangen hat konsequent weiter entwickelt. Bis er mal als Nr.3 mitgenommen wird (bzw. in die Reserve), wird es nicht mehr lange dauern.
....gewinnt doch heut einfach mal ihr Solinger. Fänd ich ganz gut.

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Wenn das erreichen des Final4s in Köln das einzige Kriterium für "europäische Spitze" ist, dann erfüllen das aber eine ganze Menge Teams pro Saison regelmäßig nicht. Wie zum Beispiel Barcelona.
Das erscheint mir sowieso zu infantil um als Argument für diese These durchzugehen. Man kann gerne darüber diskutieren ob der deutsche Handball den Anschluss verliert, aber es anhand Kölns festzumachen halte ich für hochgradig albern. Flensburg hat zum Beispiel in den besagten drei Jahren immer das Viertelfinale erreicht, wo man jeweils gegen den späteren Sieger ausschied. Kiel war ebenfalls immer dort und einmal im Final 4. Theoretisch stehen im Viertelfinale die besten acht Mannschaften Europas, man kann darüber anderer Meinung sein, aber dann sollte man nicht an anderer Stelle das Final4 als das Kriterium für die vier besten nehmen wollen bzw. das nichterrreichen als Kriterium für die Qualität des deutschen Handballs nehmen. Das wäre inkonsistent.
Alle deutschen Mannschaften haben trotz teilweise offensichtlich nicht ernst genommener Vorrunde stets problemlos die Ko-Runde erreicht. Im EHF-Cup sind die deutschen Teams auf geradezu langweilige Art und Weise dominant. Für Teams wie Berlin und Magdeburg war das in den letzten Jahren stets die größere Titelchance als selbst der DHB-Pokal.
Das sind halt auch alles Tatsachen, die natürlich nicht in das Argument passen und daher ignoriert werden müssen. Ich bin im übrigen nicht der Meinung das Flensburg zur absoluten europäischen Spitze gehört, übrigens schon seit sehr langer Zeit nicht. Man kann im Rückblick das Argument machen, dass das zwischen 2003 und 2007 wohl der Fall war. Was aber immer für Flensburg gilt: Wenn es gut läuft kann man halt jeden schlagen und das Teil mitunter sogar gewinnen und das halte ich nach wie vor für gegeben. Das gleiche gilt für sehr viele Mannschaften in diesem Wettbewerb wie Montpellier und Nantes letztes Jahr gezeigt haben.
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Es wäre halt gut wenn Gottfridson und Röd wieder richtig fit sind. Von der Abwehrleistung war das ja mit Zachariassen und Hald recht gut in den meisten Spielen (daher wäre es kein Weltuntergang mit Karlsson), aber vorne ist Gottfridson für mich schon der Dreh- und Angelpunkt der bisherigen Saison, auch wenn Lauge mitunter mehr Spektakel anbietet. Glandorf muss zudem dringend entlastet werden, sonst sehe ich uns auf der Position als zu harmlos für die Löwen.
Gut ist eben das Flensburg sich so ausführlich wie selten vorbereiten kann. Im Grunde schon ab heute und ohne Reise. Das dürfte seit Saisonbeginn beinahe die längste Zeit dafür sein. Daher bin ich optimistisch.
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Hat Gottfridson gespielt gestern oder Karlsson als ehrliche Frage? Da ich das Spiel nicht gesehen habe, glaube ich den SG-Fans hier mal das das keine gute Vorstellung war, vom Ergebnis her müsste das ja nicht unbedingt der Fall sein gegen ein Paris.
Das zeigt aber für meine Begriffe auch die ganze Sinnlosigkeit aus solchen Spielen generelle Aussagen über die Leistungsfähigkeit des deutschen Handballs oder Flensburg im speziellen abzuleiten....es sei denn natürlich man hat eine gewisse Agenda. Es ist keine Woche her, da spielten die gleichen Mannschaften ein ganz anderes Spiel. Zählt das dann nicht in die Bewertung? Ich habe in den letzten Jahren durchaus viel über die These nachgedacht, das wir deutschen Handballfans eine rosa Brille aufhaben und dergleichen. Es ist ja eine interessante These...
...nur wenn ich in den Threads dann immer lese woran das festgemacht wird, eben an Einzelergebnissen wie diesen hier oder generell Bewertung der Lage ohne jeglichen Kontext...da habe ich halt wenig Lust das ganze Ernst zu nehmen. Wer es beobachtet, sieht einfach welche Mannschaften in der Bundesliga und welche in der CL auflaufen, sieht auch Spielverläufe wo dann eben nicht eine Niederlage in Paris oder Szeged steht, sondern eben auch der Spielverlauf dahinter.
Was ich möglichst differenziert aus SG-Sicht sagen möchte:
Das was in der CL-Runde läuft ist nicht gut. Paris 0 Punkte...das ist nicht schlimm, auch nicht wenn das noch wesentlich deutlicher wäre. Was sehr sehr wehtut sind die Niederlagen gegen Zagreb und Celje. Das hat auch nichts mit dem Umbruch zu tun, genau das hätte so nicht passieren dürfen. Man kann jetzt noch Platz 3 oder 4 erreichen, aber eben auch nur das. Da war man die letzten Jahre besser. wo man in einer stärkeren Gruppe an Platz knabberte. Ich frage mich schon, sollte Flensburg auch in Zukunft in der CL spielen, wie lange das Publikum das noch mitmacht. Klar sind die Preise runtergesetzt worden, aber teuer Geld bezahlt man dann trotzdem um meist ein Live-Training zu sehen. Ich verstehe warum Machulla das macht und sehe das auch dem Modus geschuldet, aber wenn man nicht aufpasst verliert man auf der halben Strecke das Publikum außerhalb der Liga. -
Du magst ja Recht haben aber Dein Ansatz vom "Tausch" ist ja so schon deshalb nicht richtig weil es einne solchen "Tausch" immer nur dann gibt wenn der Vertrag des Spielers noch gar nicht abgelaufen ist und man ihn nur abgibt weil man dafür den Spieler X als Ersatz bekommt..
Als du das mit den auslaufenden Verträgen genannt hast, wurde mir das auch bewusst. Allerdings kam ich nicht von selbst drauf. Das Wort stand ja im Artikel.

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Paris kann glaube ich auch noch 2-3 andere Spieler kaufen als ihn. Vereine wie Paris müssen sicher nicht mit Perspektive planen, aber einen 39jährigen Feldspieler verpflichten ist dann denke ich schon noch einmal was anderes, egal wie gut er ist. Ich denke wenn Gensheimer nach Mannheim geht, wird Paris Wanne holen, denn auch dessen Vertrag läuft aus.
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Das lustigste an diesen Spekulationen wäre dieser in Spiel gebrachte Tausch von Gensheimer und Sigurdsson. Also warum Paris das machen sollte erschließt sich mir nicht ganz.

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Ich glaube man sollte vorsichtig sein, das ganze gut zu finden, weil es angeblich schwächeren Teams hilft. Versteht mich nicht falsch, es ist eine mögliche Taktik gegen stärkere Teams. Aber die "schwächeren" Teams wo ich das als gute und funktionierende Strategie gesehen habe, hatten jeweils immer eine Stärke und das war ein sehr guter Mittelmann, der das Spiel genauso steuern kann.
Gleichzeitig wäre ich doppelt vorsichtig das als etwas gutes zu sehen, weil sogenannte stärkere Teams das langsam auch als Strategie erkennen und ehrlich gesagt...wenn Paris gegen Celje spielt oder meinetwegen Flensburg gegen Bietigheim...und das schwächere Team gut verteidigt und das bessere Team ins Zeitspiel zwingt...sollte das nicht irgendwie belohnt werden? Je länger man Leuten wie Hansen/Sargosen oder auch einem Lauge gibt da vorne rumzupassen, desto eher sehen sie dann die Chance ihre individuelle Klasse zum Einsatz zu bringen. Diese Form der "Brechstange" haben schwächere Teams doch meist gar nicht.
Daher würde ich schon dafür plädieren an diese Frage eher neutral heranzugehen...sprich: Wird Zeitspiel im Sinne der Regel oder auch nur des Wortes gepfiffen?
Dazu das was Buster geschrieben hat...ich mag mir meine Antwort selbst geben, aber so wird ja nicht gepiffen...momentan darf geprellt werden, solange man unter sechs Pässen ist. Das sieht man dauernd. -
6 x den Angreifer festmachen damit die 40 s vorbei sind, ohne Torwurf ist auch nicht gerade attraktiv.Im großen und ganzen ein unausgegorener Vorschlag.
Lieber die SR schulen, das es BIS ZU 6 PÄSSEN sind und man bei weiterer Verzögerung auch nach z. B. 2 Pässen abpfeiffen kann.Aber das bringt nicht so viel, weil das den Schiedsrichtern bewusst sein dürfte. Es pfeifen ja alle so und nicht nur Hobby-Schiedsrichter, die vielleicht nicht ganz geschult sind. Die sind ja zwangsläufig nicht alle so ignorant diese Regeln zweieinhalb Jahre falsch zu verstehen.
Woran es eher liegen dürfte, ist doch die Transparenz. Wenn ein Schiedsrichterteams während eines Spiel mal nach zwei Pässen und mal nach 5 abpfeift, wird es komplizierter zu erklären warum sie das tun. Warum wäre das Spiel in einem Fall nach zwei Pässen schon verzögert und im anderen erst bei 3-4 mehr? Da käme dann eine völlig andere Schiridiskussion auf.
Ich finde einfach das wenn Leute einfach stehen und den Ball prellen, sollte zum Beispiel immer abgepfiffen werden, wenn der Arm oben ist. Es sollte schon so verstanden werden, das man nicht ewig Zeit hat diese 6 Pässe zu spielen und wenn die Schiris drohendes Zeitspiel anzeigen, dann darf keine Inaktivität mehr demonstriert werden. Wenn keine Anspielstationen vorhanden sind, ist das halt gut verteidigt und Zeitspiel. Wird aber nicht so praktiziert.
Ob ein Spiel spannender ist oder nicht, sollte in meinen Augen nicht das Kriterium einer Regel sein. Eine Zeitspielregel sollte Zeitspiel ahnden und nicht strategisch ausgehöhlt werden können. Das Spiel langsam machen und verzögern konnte man auch schon vor der Regeländerung, auch als schwächeres Team. Es hilft ja jetzt auch den guten Teams, wenn ihnen einfach wenig einfällt und bestraft auch eine gut spielende Abwehr eins schwächeren Teams.
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Der Meinung bin ich im Grunde auch, aber wie ich schon schrieb...sie nehmen ein Problem mit dem Zeitspiel wahr und fallen auf etwas zurück was sie schon einmal gehört haben als Alternative.
Das die Shot Clock für den Handball massive Anpassungsprobleme hätte, halte ich für ausgemacht. Trotzdem sollte man wie ich es schon skizzierte trotzdem mal darüber diskutieren ob die Regeländerung des Zeitspiels gut war. Ich finde den Gedanken gut eine Regel transparenter zu machen, aber man sollte drüber nachdenken sie anzupassen, weil die Schiedsrichter den ihnen gegebenen Spielraum von maximal 6 Pässen eben als 6 Pässe auslegen. Das sollte die maximale Dauer eines Zeitspiels sein, nie die normale.
Rheiner
Diesbezüglich magst du Recht haben, dass man früher viel zu früh dann abgepfiffen hat, nachdem der Arm oben war. Deswegen waren früher die Diskussionen ja auch immer eher dahingehend wann denn der blöde Arm hochgeht. Das ist natürlich immer noch recht willkürlich, aber da die Phase danach jetzt länger dauert, fällt es nicht mehr so auf. -
Naja, ob die Leistung der SG in Paris so reproduzierbar ist, bleibt erstmal abzuwarten. Paris hat sich entweder nicht ordentlich vorbereitet oder zumindest nicht auf Jeppsson, Sögard und den Hald/Zachariassen-Block und die haben im Umkehrschluss eine wahnsinnige Leistung abgeliefert. Gerade bei Jeppsson hofft man zwar als Fan das das jetzt der geplatzte Knoten war, mit Pech war es eben aber auch nur das sich Omeyer seine Wurfbilder nie angesehen hat.
Also warten wir einfach mal ab, wer bis Montag wieder fit wird und hoffen wir das beide Mannschaften in der CL keine weiteren Verletzungen buchen.
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Der Grund warum das viele fordern, ist eben das es das ist was als Alternative immer mehr oder weniger im Raum steht. Alternative deswegen, weil die Regeländerung des Zeitspiels von 2016 im Grunde noch wesentlich mehr Auswirkungen auf den Handball hatte, als der viel häufiger diskutierte siebte Feldspieler.
Der Spielraum 6 Pässe nachdem der Arm gehoben ist, hat faktisch dazu geführt, dass ein angezeigtes Zeitspiel jetzt viel länger dauert als früher. Früher konnte man zum Beispiel sehr selten länger als 30 Sekunden hin und her passen, gerade in den letzten Spielminuten hatten die meisten Schiedsrichter wenig Toleranz was das angeht. Das war natürlich trotz allem sehr willkürlich.
Was aber Schiedsrichter national und international faktisch tun, ist nicht 1-6 Pässe zu pfeifen, sondern nach dem 6. Pass, was ja mit vielen Freiwürfen und Fouls ewig dauern kann. Das machen sie natürlich um Transparenz darzustellen. Es ist schwer vermittelbar mal nach dem zweiten und mal nach dem sechsten zu pfeifen, immer nach dem sechsten ist erklärbar. Das führt die Regel des Zeitspiels aber eben immer mehr ad absurdum, weil immer mehr Teams das als taktische Strategie gezielt ausnutzen.
Das meinen Gislason und Jacobsen wenn sie eine Shot Clock fordern. Man kann die Diskussion dann gerne im Kern ersticken und sich über die Shot Clock lustig machen (ich halte das auch nicht für sinnvol), damit überspielt man aber das es hier wahrscheinlich wieder Reformbedarf gibt. Zeitspiel ist dazu da, dass man eben nicht ne Minute einfach runterspielt ohne was zu tun. Wenn es jetzt dazu führt, das man 1 bis zwei Minuten genau das tun kann, dann ist die Regel nicht mehr das was sie sein soll.
Ich bin mir auch nicht sicher, wie man das lösen könnte, vielleicht auf 4 Pässe runtersetzen, was halt einfach weniger lang dauern würde, aber selbst das ist zuviel finde ich. Arm oben hieß für mich früher immer: Jetzt muss eine Aktion kommen, jetzt muss der Assist oder der Wurf kommen. Nicht: Jetzt muss der Spielzug beginnen.
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Hm, also irreführend kann man die Handballworld-Schlagzeile zu Dissinger eigentlich nicht mehr bezeichnen. Geht schon in Richtung glatt gelogen. Ich weiß ja nicht ob die Seite Clickbait in diesem Maße nötig hat.
Er hat zwar dann das gesagt was im Artikel zitiert wird, aber im Kontext des Gespräches war sehr klar ersichtlich, dass er nicht daran glaubt bzw. offenbar noch keine Aussage Prokops diesbezüglich kennt. Eine Rückkehr ausschließen impliziert sehr klar, dass er nicht zur Verfügung stünde...bzw. was heißt impliziert.
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Naja, seitens des Vereines macht es jetzt eigentlich nur Sinn so einen Co- zu installieren, wenn der neue Trainer einen haben will. Ob dann der nicht seinen eigenen mitbringen möchte oder einen ehemaligen Spieler in dieser Rolle "testen" will, wäre dann die Frage.
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Die EHF ist was Statistiken angeht auch ziemlich auch Zack. Deren Liveticker hat mit etwas Verzögerung auch die Tore und sogar Torquoten sofort drin (gibts leider nicht als App oder?) + zahlreiche andere Sachen während des Spiels und der Halbzeit. Wenn man darauf steht, sollte man sich dann eventuell mal mit Proxyservern beschäftigen.

Was die Regie gegen Paris angeht, war sie aber in der Tat manchmal zu sehr in den Zeitlupen drin. Man brauch ein Tor nicht dreimal sehen, wenn auf der anderen Seite schnelle Mitte läuft. Ändert natürlich nichts an der Qualität eines Sky-Kommentars.
Da würde ich nur mal einwerfen: Der von Eurosport war scheiße, der von Sport 1 war scheiße, der von ARD und ZDF sowieso und natürlich isses jetzt Sky in Liga und CL. Das mag im einzelnen sogar jeweils stimmen (Florian N. bei der Ard meine persönliche Meinung...nun ja), aber ich habe schon den Eindruck das man es uns niemals Recht machen kann.
...vorausgesetzt man klont nicht schnell Uwe Semrau und setzt ihn überall ein, aber selbst den mögen ja manche nicht.

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Zaporozhye schafft zuhause einen denke ich doch leicht überraschenden Punktgewinn gegen Nantes. Szeged gewinnt in Dänemark. Zagreb macht wichtige zwei Punkte gegen Celje. Damit haben Paris und Szeged nun 7 bzw. 5 Punkte Vorsprung auf Platz 3. Natürlich ist deren Duell um Platz 1 noch nicht ganz durch, aber nach unten ist das erledigt.
Umso spannender Platz 3-8 zur Zeit. Nantes und Flensburg im Schneckenrennen bei 7 bzw. 6 Punkten. Skjern und Zagreb nun beide mit 5 Punkten. Celje immerhin mit vier und Zaporozhye mit 3. (ich hoffe ich habe das jetzt richtig. Ehf hat noch nicht aktualisiert und Handballworld scheint mir das nicht ganz so zu stimmen).
Wird eine spannende Rückrunde, wo es dann hintenraus natürlich auch immer sein kann, dass Paris und Szeged mal "stolpern", wenn es für sie um nichts mehr geht.
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Ich möchte hier die Leistung der SG nicht schlecht reden und hätte mich sehr über einen Auswärtssieg gegen diese überhebliche mit vielen
guten Einzelspielern gesegnete Truppe gefreut. Aber was diese "Mannschaft" im Tor und in der Abwehr als Leistung geboten hat, war unterstes
BL Niveau und im Angriff, wo jeder für sich selbst zu spielen scheint, konnten sie doch erst das Spiel drehen als der Norweger seine Keule auspackte.
Also auch wenn PSG in der Gruppe Platz 1 belegen sollte, die werden es auch in dieser Saison nicht packen die CL zu gewinnen.Klar, normal muss Paris das deutlich gewinnen. Man könnte ja so sehr wir Fans uns über die tollen Leistungen von Jeppsson und Co freuen, dem Trainerstab der SG durchaus vorwerfen das Spiel mit dieser Aufstellung nicht wirklich ernst genommen zu haben. Man hat sich sicherlich erhofft das das so gut funktioniert, aber wenn Machulla es ernst meint, spielt eine andere Mannschaft. Er wollte gestern unter Wettkampfbedingungen testen. Die Punkte denen man nachtrauern wird, hat man nicht gestern verloren, sondern eben in Celje und gegen Zagreb.
Dementsprechend war die Pariser Leistung vor allem in Hz1 natürlich nicht gut. Aber unterstes BL-Niveau ist eben aus einem ganz einfachen Grund übertrieben und das ist die individuelle Klasse. Du kannst das ja an der Torausbeute sehen. 13 Tore in HZ1 die man "schlecht" spielt, müsste das unterste Bundesliganiveau eben erst einmal anbieten. Paris kann sich wenn nichts geht, auf die individuelle Klasse verlassen, die diese Tore eben dann allein machen und Paris so halbwegs im Spiel halten. Eine coolere SG hätte das zwar trotzdem nachhause bringen können, aber Paris war eben nie wirklich ganz weg und dann reicht es gegen Ende eben das Omeyer plötzlich 3-4 Bälle hält, wenn er vorher gar nichts hatte und Sargosen eben aufdreht. Das können nicht viele Mannschaften auf der Welt.
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https://zeitung.shz.de/flensburgertag…5cd0495ca41ea0b
Kleines Porträt zu Dani Baijens. Würde mich zwar schon interessieren was sich da in Hüttenberg zerschlagen hat, aber der Artikel schließt schon richtig: Wie lange noch? Dieses Für die Saison wahrscheinlich, aber danach braucht er eine Perspektive.
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Wobei diese Gruppe da oben im Eck schon so aussah, als wenn sie sich aus dem Fußballstadion verlaufen hätte.
Kristianstad schlägt offenbar Vezprem? Interessant...macht es für Montpellier dann auch nicht leichter. Wie das bei Vezprem weitergeht bleibt auch spannend.