Die zwei Jahre C-Jugend werden sie bestimmt riesig geprägt haben ![]()
Beiträge von Steinar
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Oder ein Sportler, der den Ergeiz hat auch mal wieder zu spielen. Beim THW wird er wohl bis 2014 auf der Tribüne sitzen.Wenn er darauf verzichtet und lieber den Platz in der eigenen Bleibe bevorzugt, ließen sich noch mal zusätzliche Einnahmen generieren, oder?

Es wird so laufen, wie eben branchenüblich und eine Win-Win-Win-Situation für alle Beteiligten rausspringen.
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Gut, ohne Haller und Freudl fehlt es bei BBM dann halt auch an Substanz.
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Gut, warum man da plötzlich offensiver verteidigt, wo ja schon die 6:0 völlig neben sich stand, dann aber nicht die im 1:1 starken Spielerinnen von Weibern mittels kurzer Deckung aus dem Spiel genommen hat, hat sich mir auch nicht erschlossen. Und auch sonst war die Spielweise der Borussia - sagen wir mal - etwas unorthodox.
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Was ist denn in Dormagen los? Torewerfen zu Hause verlernt? Bei der TUSEM-Traditionsmannschaft fielen gestern mehr Tore ... 80er-Jahre-Handball ist ja scheinbar doch schneller, als das, was der DHC spielt ... aber das war ja schon beim letzten Mal klar, als Ratkas Burschen noch weniger Tore erzielt hatten.

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... ich hab schon zu viel Glanzleistungen in den letzten 5 Jahren Frauenbundesliga gesehen...
und dann ist da heute dieser Artikel:
http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/dortmu…art2105,1444825... da werden Dagmara Kowalska und Dr.Zusanna Porvaznikova und andere Spielerinnen mit mehr als nem halben Jahrzehnt Bundesligaerfahrung aber richtig was gelernt haben....
Würde ich nicht ausschließen. Früher hat doch jeder Depp, weil es hip war, Tempohandball spielen lassen ohne das die Spielerinnen dazu in der Lage waren. Viel hilft viel. Hohes Tempo - egal ob nun viele Fehler oder nicht. Jetzt geht der Trend zur disziplinierteren Spielweise und die eine oder andere Dortmunderin konnte sich ja in Essen schon überzeugen, wie man diszipliniert spielt. Die Zeiten, in denen man problemlos Woche für Woche "Wilde Sau'" spielen konnte, sind einfach vorbei.

und dann noch der:
http://www.derwesten.de/sport/lokalspo…-id5185727.html... natürlich ist man Aussenseiter gegen den Spitzenreiter ... auch wenn man zweimal im letzten Vierteljahr gegen den gleichen Gegner gewonnen hat...
Gut, beim letzten Bundesligaspiel war es aber auch schon "Spitz-auf-Knopf". Bin gespannt, ob es diesmal wieder so spannend wird. Ich schau es mir an.

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Ich frag mich, welcher Spieler heute denn überhaupt noch 700.000 € Ablöse erzielen würde, und ob Pfahl in der Liga mitspielt.
@ Snuffmaster: Ich glaub, dein Gedankenspiel bleibt ein Nullsummenspiel, bei dem der VfL weder sportlich noch wirtschaftlich gewinnt. Der HSV würde sich ja auch nicht 2 Ersatz-RR auf Lager legen, Pfahl nach HH würde also nur Sinn machen, wenn Lijewski nächstes Jahr weggeht.
Sind wir mal etwas unbestimmter und sagen ... wenn ein anderer Linkshänder weggeht. Das kann, muss aber nicht Lijewski sein. Man muss in meinen Augen auch erst mal abwarten, ob Carlen zurückkommt.
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Die Punkte gegen den Abstieg müssen, wie in jedem Jahr, nach der Winterpause geholt werden.
Hildesheim (A), Hüttenberg (H), BHC (H), HBW (H), Burgdorf (H) sind eigentlich schon Pflichtpunkte bei den Ansprüchen des VfL vor der WM-Pause, oder?
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Vesper war früher Innenminister von NRW. Kann man also schon kennen...
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Frank1706
das Thema Schritte wird im DHB sehr wohl ausführlich behandelt. Nachdem jedes BULI Spiel aufgezeichnet werden muss und dem DHB zur Verfügung gestellt wird, hat man im Falle von Überprüfungen festgestellt, dass die sogenannten Schrittfehler seltener übersehen werden als manche hier meinen und verkünden. Nur weil du der Meinung bist, das waren Schritte heißt das noch lange nicht, dass es auch welche waren.
Das liegt aber auch daran, dass die Schritte-Regel dank eines Erlaubten "Nachziehen" überhaupt gar nicht mehr dem normalen Zuschauer vermittelbar ist. Da hilft nur ignorieren, bzw. darauf vertrauen, dass die SR jedes Mal richtig liegen. Alles andere kostet nur unnötig Nerven.

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Mal zum Verständnis für Regel-Laien: wie würde denn da jetzt der direkte Vergleich gewertet?[table='Platz,Team,Tore,Tordiff.,Punkte']
[*]1. [*]Füchse Berlin [*]61:59 [*]+2 [*]2:2
[*]2. [*]TV Großwallstadt [*]59:61 [*]-2 [*]2:2 -
-> 2 Herren in Hellblau mit seltsamer Regelauslegung besonders was Zeitspiel betrifft

Seid ihr wie der DHC noch nicht in der zweiten Liga angekommen, was das Zeitspiel betrifft.

Die NGZ hatte ja eine interessante Unterstellung gemacht, um die Problematik zu Gunsten des DHC zu drehen. Ich glaube viel mehr, dass da andere Sachen hineinspielen.
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Meines Wissens würde es auch reichen vier Mannschaften hinter sich zu lassen...

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ein junger anschlusskader sollte aber beim bisherigen system auch beim topclub seine chance erhalten, wenn er über ausreichend qualität verfügt
Und bestätigt sich diese Erfahrung? Die Namen sind doch jetzt beliebig - Schindler, Preiß, Anic, Fäth, Ruß, Christophersen, ... - die Liste lässt sich ja beliebig verlängern.
Wieso müssen die meisten Talente aus den Topclubs erst weggehen, wenn sie richtig groß werden wollen? Klar gibt es Ausnahmen von Spielern, die sich eventuell im eigenen Verein durchsetzen, aber ehrlich gesagt fallen mir da meistens nur Außenspieler ein (weil man da die Kaderplanung mal schleifen lässt), selten sind schon Kreisläufer und Rückraumspieler fallen mir praktisch keine ein.
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Klar spielt beim direkten Vergleich auch die Tagesform eine Rolle, aber wenn zwei Mannschaften punktgleich sind, dann sollte die Saisonform doch hinreichend genug abgebildet werden. Hier wird ja die Leistung über 34 Spiele als erstes Kriterium herangezogen. Bei den Play-offs (z.B. TUSEM - Lemgo 89/90) kann man aufgrund von Verletzungen dann als souveräner 1. gegen den 8. rausfliegen.
Der direkte Vergleich führt eben dazu, dass man seine Topspieler nicht vollends in "quasi im Vorfeld entschiedenen Spielen" verheizen muss, um dann am Ende vielleicht einen Treffer mehr erzielt zu haben. Die Spiele werden nicht ganz so einseitig, auch jüngere Spieler können in Topklubs entwickelt werden,... Und dadurch, dass sie eben in einigen Partien besser entlastet werden, können sie dann im Normalfall dann auch in den richtigen Topspielen auch eine bessere Leistung abrufen.
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Da brauchst du gar nicht bis nach Afrika gehen...manche merken es zumindest eine ganze Hinrunde lang nicht
ZitatJahrelang entschied in den Handball-Regionalligen bei gleicher Punktzahl die bessere Tordifferenz über die Platzierung in der Tabelle. Das ist wie bereits berichtet in der ersten Saison der neu geschaffenen 3. Liga, die die Regionalliga abgelöst hat, nicht mehr so. Nun zählt der direkte Vergleich.
Für die meisten Vereine kommt diese Nachricht überraschend. Auch die Verantwortlichen der beiden Nachbarn TuS Spenge und TSG Altenhagen-Heepen, die sich am morgigen Samstag im Derby ab 19.15 Uhr in der Spenger Sporthalle direkt gegenüber stehen, waren sich bislang sicher, dass wie in den Jahren zuvor die Tordifferenz entscheidet. Leichlingen, so dachten die Bielefelder, habe im Duell um die Meisterschaft derzeit die besseren Karten, weil die Tordifferenz wesentlich besser ist als die der TSG. Der TuS Spenge achtet im Kampf um den den Klassenerhalt bedeutenden Rang neun seit Beginn der Serie darauf, beim Verhältnis der geworfenen und kassierten Toren besser als die Konkurrenz da zu stehen.
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Schöner Nachdreher in der NGZ. Und ja, der DHC kann sich sicher sein, dass dieses Video nun von allen Vereinen studiert wird.
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Davon mal abgesehen, dass man nicht über doppelte Zeitstrafen meckern sollte, wenn man derartig tolpatschig sich die Zeitstrafen einfängt. Wenn man schon über die doppelten Zeitstrafen meckert, wie Kühr das getan hat, dann sollte man doch auch mal realisieren, dass für umreißen oder stoßen in der Luft diese Strafen durchaus vorgesehen sind.
Die Linie mag vielleicht kleinlich gewesen sein, aber sie war konsequent und dann auch im großen und ganzen richtig. Probleme hat das Gespann noch im Stellungsspiel (da waren sie aus meiner Sicht zu nah an den Rückraumreihen dran) und manchmal im Verkaufen der Entscheidungen. Gerade was z.B. die geahndeten Fouls abseits des Balles anging - das ist allerdings auch sauschwer zu vermitteln und verstehen die Zuschauer selbst bei Elite-Kadern nicht immer.
Ich muss sagen, dass ich schon positiv überrascht war. Da hab ich diese Saison von etablierten Gespannen bei weitem schwächere Leistungen gesehen. Aber gut, Sharifi hat ja sogar mal bei Lintfort früher 2. Liga gespielt. Die weiß schon, was die Spielerinnen in der 2. Liga so machen.

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Putic mit 6 und Pfahl mit 8 ist völlig in Ordnung.
Wobei man da auch erst mal die Frage nach der Quote stellen muss. Ich hab das Spiel nicht gesehen, kann mir daher die Frage nicht beantworten.
Fakt ist, dass man hochmodernen Highspeed-Handball nicht mit einer ersten Sieben dauerhaft in der HBL durchspielen kann. Dafür sind 34 Ligaspiele + EC + Pokal einfach zu viel. Und man kann die Top-Spieler auch nicht in der Crunch-Time herausnehmen (Gut, Ratka hat genau das beim Spiel DHC-TUSEM gemacht). Manchmal reichen aber auch mal fünf Minuten Entlastung zwischendrin, um noch mal Kraft zu tanken. Wenn man als Trainer Spieler hat, denen man einen Einsatz überhaupt gar nicht zutraut, dann muss man sich doch fragen, warum die überhaupt im Kader stehen. Dann doch lieber die Euros zusammenkratzen (Kleinvieh macht auch Mist) und entweder in die Konsolidierung stecken oder möglicherweise dann doch mit einem kleinen, aber höherwertigem Kader ins Rennen gehen (Beispiel Noka in Kiel wurde ja genannt). Und wenn sie das Niveau "noch nicht" für die 1. Liga haben, dass ist es auch Aufgabe des Trainerstabes diese Spieler auf das Niveau zu heben.
Wenn es von der Einstellung nicht reichen würde, dann dürfte man die Spieler nicht im Kader halten. Alternativen gibt es doch genug. Wenn es vom Talent nicht reicht, gilt das Gleiche. Aber wenn man sie im Kader belässt, dann müssen ja Talent und Einstellung stimmen. Dann wäre die Frage zu stellen, warum sie auf der Stelle treten.