Beiträge von Steinar

    Ach, früher nannten sich auch schon Klubs Westfalia Herne oder so. Es gab früher auch Vereine, die ja noch weiter über den Tellerrand hinausschauten. Borussia Dortmund (hat ja über zwei Ecken dann doch was mit Preußen zu tun), Alemannia Aachen, Germania Kaiserau - am weitsichtigsten war aber eigentlich Frankfurt Galaxy ;)

    Ist ja umgekehrt, es geht ja um die Wahrscheinlichkeit für eine bestimmte Mannschaft gegen Frankreich zu kommen.

    Also z.B. GER + FRA + Rest(14)

    Es gibt insgesamt drei Ziehungen, in denen Frankreich Deutschland zugeordnet werden könnte, wenn man Deutschland auf eine Gruppe festlegt. Ohne Setzliste ist aber weder Deutschland, noch Frankreich festgesetzt. Sie können also in Gruppe A, B, C oder D aufeinandertreffen (oder eben nicht).

    A1: 16 Loskugeln, 16 Möglichkeiten: FRA ja/nein, GER ja/nein, Rest(14)
    B1: 15 Loskugeln, allerdings auch abhängig von der Ziehung bei A1.
    C1: 14 Loskugeln, abhängig von A1 und B1
    ...

    In meinen Gedanken der Möglichkeiten schwirrt nun sowas wie "n über k" mit n=16 und k=2 herum. ;)
    Wenn das richtig ist, dann gibt es 120 Konstellationen einer solchen Zuordnung mit Deutschland und Frankreich von den insgesamt 16! Möglichkeiten, wie man diese Kugeln, denn aus dem Lostopf herauszieht. Und daraus sollte sich dann die Wahrscheinlichkeit erst errechnen lassen. ;)

    120/16! wäre irgendwas mit 5,7*10^-12, also gedanklich noch mal multipliziert mit 100 ca. 0,00000000057% oder so ;)

    Ach, der Dialekt, der teilweise am Niederrhein gesprochen wird, ist auch nicht soooo anders. Holland, das ist von der entfernung her etwas, was andere noch als "Spielerin aus der Region" ansehen. ;) Und mit 3 Niederländerinnen liegt man auch gut im Trend.

    Naja, kann man das hier in Leverkusen bald mal öfters als Torlied spielen.

    Ja, meins war definitiv falsch. Ob deins richtig ist, wage ich aber auch noch zu bezweifeln. Es gibt ja zahlreiche Kombinationen für die jeweiligen Gruppenzusammenstellungen - jedenfalls mehr als 15 ;)

    Ist die Frage, was sich langfristig durchsetzt. ;)

    Sicher, kurzfristig betrachtet heißt Strukturen schaffen geht nicht bei Beibehaltung des gleichen sportlichen Levels. Eine gute Geschäftsstelle holt aber dann mehr rein, als sie kostet. Das Problem tritt auf, wenn plötzlich Vereine mit Strukturen heranwachsen und dann nach und nach die Vereine, die in ihren Strukturen verharren, dann überholen. Wo sinnd denn die Meister von 1977-1991 Gummersbach, Großwallstadt und Essen gerade? Erst zog Wallau, dann Kiel, dann Magdeburg und Flensburg nach und nach vorbei. Plötzlich ist dann nämlich mit dem gleichen Geld nicht mehr Platz 5-8 drin, sondern nur noch 9-12. Die BEtonung liegt aber auch auf "gute Geschäftsstelle"

    Entweder der verletzungsanfällige Sprenger oder der talentierte Reichmann. Denke Sprenger würde bleiben. Dann muss der THW aber auch auf Linksaussen handeln. Klein ist zu oft zu verspielt und passt nicht zu den Ansprüchen des Vereins.

    Wenn die nun alle ein einheitliches Rechtsaußen-Gehalt bekommen würde, dann wäre die Sache ja recht einfach.

    Um echte Chancengleichheit zu erreichen wäre entweder eine sehr niedrige Etatobergrenze notwendig oder aber ein Finanzausgleich zwischen den Vereinen.

    Siehe "Softcap" der NBA. Den Link zur genauen Funktionsweise habe ich ja oben schon hinterlegt. ;)

    Wenn man sich die Definition der Luxussteuer anschaut, dann wird die erst fällig, wenn man die Etatobergrenze um ca. 20% überschreitet. Oder um das mal auf Handballverhältnisse herunter zu brechen. Wenn man den Salary Cap bei 5 Mio ansetzt, dann wird ab jedem Euro über 6 Mio eine Luxussteuer fällig. Das heißt dann nach "aktuellen Etatzahlen", dass nur die drei "finanz"-stärksten Vereine steuerpflichtig wären. Die müssten ihren Etat für das Personal wegen des Soli natürlich begrenzen. Sprich von 10Mio auf rund 8Mio (! Euro Steuer pro Euro Etatüberschreitung). Insgesamt 15 (Erstligisten) bzw. 35 Vereine (Restliche HBL-Mitglieder) davon profitieren könnten und die Liga als solche wird profitieren, weil das Gefälle nicht mehr so riesig ist.

    Zur Verdeutlichung:

    Zitat


    Disqualifikation Nr. 10 SG-SH C. Feldmann. Bei einer Abwehraktion traf er sein
    Gegenspieler mit beiden Händen im Gesicht ohne erkennbare Chance den Ball zu
    spielen. Spielzeit 59:06

    Er traf, er hat ja noch nicht mal geschlagen. Ich kann mich noch gut an Herrn Ilyes erinnern im Göppingen-Spiel, wo dann etliche Leute (Stephan, Baur, Zerbe u.a. ...) der Meinung waren, dass dieses Vergehen doch ein Allerweltsfoul und 2 Minuten völlig ausreichend gewesen wären. Aber in diesem Fall ist das plötzlich ein Grund, um die Sperre noch zu erhöhen? Es hat zumindest Geschmäckle, weil es keinen anderen bekannten Fall für eine Ausweitung der Sperre gab. Ich kann mir aber bei weitem nicht vorstellen, dass es die einzige DQ+B in der 3. Liga mit einem "vergleichbaren Sachverhalt" war. Dass das BSpG nicht anders entscheidet ist klar.

    Ich finde es aber schon bemerkenswert, wenn die Spielleitende Stelle sich veranlasst sieht neben der automatischen Sperre noch ein Spiel extra draufzupacken und es stellt sich die Frage im Saisonfinish, ob so in vergleichbaren Fällen von der gleichen Spielleitenden Stelle genauso entschieden worden ist. Mir ist kein anderer Fall, wo es über die "Zwei-Wochen-Sperre" herausging.

    Naja, auch Medieninteresse generiert sich nicht von alleine. Es gab Erfolge (WM 2003 war da ein Durchbruch) und es gab einen Verband, der auch in der Folgezeit ein Interesse hatte die Nationalmannschaft gut zu vermarkten. Sicher hat es der DFB einfacher dann auch Finanzmittel entsprechen umzuschichten, als das in anderen Verbänden der Fall ist. Aber nur wenn ein Verband eben professionell arbeitet, kann sich auch so etwas entwickeln. Die Bundesligavereine sind bis auf wenige Ausnahmen eben nicht dermaßen professionell geführt. Auch das spiegelt sich im Leistungsniveau wider. ;)

    Warum sollte ein Spieler dem auch zustimmen und sich der (halbwegs willkürlichen) Bewertung durch wen auch immer aussetzen?

    Mit der Argumentation dürfte es in Deutschland gar keine Tariflöhne geben. ;)

    Salary-Cap heißt auch nicht Gehaltsobergrenzen, sondern Etatobergrenzen. Und wenn man wie die NBA eben einen Softcap einführt, dann kann die auch ohne Mühe überschritten werden. Nur ab einer gewissen Überschreitung muss dann auch ein "Soli" an die anderen Vereine gezahlt werden. Damit die Liga eben nicht eintönig wird.

    getrickst wird auch weiterhin oder wie nennt man das angebliche Bielecki-Modell nun mit dem "Löwen-Anteil" von 65% beim Verein und 35% beim Mäzen?

    Im Normalfall gibt es den, aber es kann natürlich auch wegen Hallenproblemen oder TV-Wünschen immer wieder auch zu Verschiebungen kommen.

    1) 1-4 // 6-2 // 5-3
    2) 2-5 // 3-1 // 4-6
    3) 1-6 // 3-2 // 5-4
    4) 6-5 // 4-3 // 2-1
    5) 4-2 // 5-1 // 6-3
    6) 2-4 // 1-5 // 3-6
    7) 5-2 // 1-3 // 6-4
    8) 4-1 // 2-6 // 3-5
    9) 5-6 // 3-4 // 1-2
    10) 6-1 // 2-3 // 4-5

    Grundsätzlich gibt es da ja objektive Bewertungskriterien, die eine Einschätzung ermöglichen sollten. Zum Beispiel sollte man von der "besten Liga der Welt erwarten, dass über jeden Spieler ausreichende Statistiken verfügbar sind. Es gibt aber noch nicht einmal eine Wurfquotenstatistik, wie in vielen anderen Top-Ligen absoluter Minimal-Standard. Wie man das macht, könnte man sich z.B. in Dänemark bei den Frauen abgucken. Am Ende steht eine - auch in Abhängigkeit von der Einsatzzeit - gewichtete Tabelle mit den "Spielerfahrungspunkten" ;)

    Ist eigentlich ein wenig Herumraterei. Minden muss, dahinter gibt es eine zahlreiche Mannschaften, die das Zeug haben um Platz zwei und drei zu kämpfen. Traditionell die Absteiger aus der ersten Liga und die Relegationsteilnehmer aus den Vorjahren. ;)