Dann hat der DHB korrigiert. Da stand auch 2015.
2013 macht natürlich schon mehr Sinn. ![]()
Beiträge von Steinar
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Plock ist direkt qualifiziert, es gibt nun drei Final 4 + Wildcard, die dann Lostopf 6 bilden werden.

Neben Montenegro und Italien ist auch der ukrainische Vertreter raus aus dem Rennen.
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Heute Abend geht es übrigens im WDR bei Quarks & Co ab 21 Uhr über das Thema Burn-Out.
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Ja, die Erstligisten sind erst ab der 3. Runde im Spielplan vorgesehen.
In der letzten Saison war das Verhältnis noch 23 Spiele : 17 Freilose, sprich 63 Nichterstligisten, (nach dem Rückzug von Aachen dann faktisch 22:18) - also von daher würde es mich die Rechnung jetzt nicht überraschen. Hab auch keinen Fehler gefunden.
Es ist ja auch praktisch eine Übergangssaison. Im nächsten Jahr dürften dann ja noch mal 8 Klubs weniger automatisch qualifiziert sein, also 48 Nicht-Erstligisten. (24 im zweigleisigen - 16 eingleisige)
Sprich, dann könnte man auf die Idee kommen und die jetzige erste Runde streichen und dann mit den Erstligisten in der derzeitigen Runde 2 zu starten (wären dann bei 60 Klubs 28 Partien + 4 Freilose) oder man behält aufgrund einer möglichen Spielplanproblematik den aktuellen Modus bei, dann dürfte es in Runde 1 aber 32 Freilose und 8 Partien geben.
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Ich persönlich fände für die Ostseehalle auch Piet Krebs charmant.

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Es geht doch nur um die Wahrscheinlichkeit des Titelgewinns und nicht um das Ausscheiden in der Vorrunde, bzw. das Überstehen derselbigen.

Um den Titel zu gewinnen muss man ja schon Platz 2 in der Hauptrunde erreichen. Das könnte mit Gastgeber Serbien, Deutschland, Polen und zwei WM-Halbfinalisten (Dänemark und Schweden) nicht die einfachste Hürde sein.
Mazedonien ist zu sehr abhängig von Kiril Lazarov und hat zudem in der Qualifikation auch nicht gerade souverän gewirkt. Ich kann mir schwer vorstellen, dass das zum Titel reichen kann.
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Klar, wenn es so läuft wie bei den Löwen (also Platz 2 in der Gruppe + 4. Platz insgesamt), dann kommen da 285.000 Euro ((40+30+25+40+150)*1000 €) zusammen, von denen jedoch rund 25% an Qualifikationsturnierkosten abzuziehen sind und ja auch noch die eigenen Reisekosten (7 Spiele + evtl. die Fahrt nach Köln) und eventuelle Erfolgsprämien abgehen. Der ROI ist gar nicht so hoch, wie man meint.

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Ernst kannst du diese Bezeichnungen aber auch nicht mehr nehmen, oder?

Kiel und Flensburg als "Ostklubs" oder Solingen, Essen und Düsseldorf als "Nordlichter", während der Westen dann ins tiefste Hessen oder gar ins Bundesland Bayern (sind die beim HBLZ noch handballerische Hessen oder nicht schon wieder Bayern?) reinschaut.
Das Interessante an der ganzen Geschichte ist ja, dass die HBL auf die Wildcards verzichtet hat.
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Die Rechnung ist gar nicht so verkehrt. 40.000 € für die Teilnahme an der Gruppenphase garantiert + 10.000 € als Gruppenvierter (pro Platz höher 10.000 € mehr) + 25.000 € pro Achtelfinalteilnahme gegenüber den Anreise- und Übernachtungskosten für 60 + X Vereinsvertretern (16 Spieler + 4 Offizielle + X-Klubrepräsentanten) und den EHF-Offiziellen (vermutlich mindestens 4 Schiedsrichter und 2-4 EHF-Delegierte) - kommt schon hin

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Vielleicht möchte der eine oder andere ja mal auch einen Wein dekantieren oder bracuht den berühmten Muntermacher von Joey aus Zurück in die Zukunft III.

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Bei der EHF müssen Regelmäßigkeiten ja nicht unbedingt etwas zu bedeuten haben und können rein zufällig sein. Aber in den letzten beiden Jahren hatte immer die Mannschaft aus dem Land des Titelverteidigers Heimrecht.
Es hatten sich aber im Vorjahr, wenn ich mich recht entsinne auch nicht sonderlich viele Vereine um die Austragung bemüht, Leon wollte kein zweites Mal. Es kostet ja schließlich auch etwas Geld, wenn man die Anreise und Hotels für vier Teams und die Offiziellen bezahlen muss. Und bei Leons erstem Turnier war es ja der Hickhack mit Valladolid und der Gewinn der Copa Asobal, der da auch zum Tragen kam.
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Es sind ja fast alle Mannschaften relativ heimstark. Von daher müssen die acht Punkte meiner Einschätzung nach vor allem auswärts aufgeholt werden.

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Naja, Doder (Minden) ist schon ein echter Star. Dazu bin ich dann auch auf Bilbija bei GWD gespannt.
Insgesamt steht der DHC angesichts der -8:0 Punkte zum Saisonbeginn mächtig unter Druck.
Ein Auswärtsspiel in Hamm am ersten Spieltag und ein Heimspiel gegen Bittenfeld (Sightrygsson kommt zurück ins Sportcenter) machen die Sache nicht gerade einfacher. Eigentlich müssen spätestens in Düsseldorf am dritten Spieltag die ersten Auswärtszähler geholt werden und dann spätestens auch gegen Erlangen die ersten Heimzähler her, sonst hängt man vermutlich die komplette Saison unten drin. Prognosen sind derzeit schwierig, weil eigentlich noch kein Verein die Saisonplanungen komplett abgeschlossen hat. Der Markt an Spielern ist diese Saison aufgrund der Ligareform so voll wie wohl selten (wenn gar jemals) zuvor.
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Dann gäbe es ein Hauen und Stechen, wer sich Staffel 1 nennen darf und wer "nur" Staffel 4 ist.

Das wird streng nach den Vorjahresplatzierungen ermittelt. Der Meister meldet Staffel 1, der Vize (oder beste Nachfolger) dann Staffel 2, ...

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Tja, schwer zu sagen, ob es anders möglich gewesen wäre - aber vielleicht sollte man anstelle von geografischen Bezeichungen eher Staffel 1-4 nehmen

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Pustekuchen für Skjern - vermutlich auch, weil Viborg bei den Frauen die Wildcard abstaubt.
Rhein-Neckar Löwen, Valladolid, Kielce und Dunkerque sind die Turnierteilnehmer.
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Beim obigen Kommentar merkt man, dass ihn ein Handballer geschrieben hat.
Hier irrt meines Wissens der Leser.

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Es waren völlig andere Spielkulturen. Der Vergleich, was dann letztlich besser ist, ist immer schwer zu ziehen. Dass der TUSEM in der Südsaison beinahe abgestiegen war und im Norden die Qualifikation insgesamt souverän löste, wäre ein Indiz. Allerdings gibt es auch handfeste Unterschiede - Essen hatte 09/10 eine komplett neue Mannschaft (ungefähr so krass der Umbruch wie beim DHC), die Abstimmung fehlte, nicht alle Neuzugänge schlugen ein und man hat in der Abwehr ungeschickter zugelangt und hatte auch viel mehr Zeitstrafen.
Der Norden spielte eher robust, der Süden eher technisch - man darf gespannt sein, was sich da nun durchsetzt.
Was die Offensivqualität betrifft - auch das wird sich zeigen. David Breuer, Michiel Lochtenbergh, Tobias Plaz und Bartosz Konitz sehe ich jetzt in der neuen eingleisigen Liga nicht als "Stars" an - von dem Kaliber haben einige Mannschaften etwas zu bieten. Über Holmgeirsson kann denke ich vermutlich keiner eine Aussage machen, 5.4 Tore im Schnitt (108 Saisontore) sind mit Sicherheit keine schlechte Empfehlung für einen Spielmacher - aber was sind die aus der isländischen Liga dann hier in Deutschland in der neuen Spielklasse wert? Auf dem Konzeptpapier wurde er auch erstmal als Position 2 auf RM geführt, auch da sucht man ja scheinbar noch nach einer Nummer 1, ebenso wie am Kreis, wo Wittig auf der 2 steht.

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