Hier die Berichte aus der Leverkusener Presselandschaft.
Rheinische Post
Leverkusener Anzeiger
Letztlich hat Leverkusen hinten nicht gut genug verteidigt und vorne dann die von Beginn an gut haltende März dann teilweilse auch abgeworfen. Wenn eine Torhüterin die kurze Ecke zumacht und dann einen Wurf in die lange Ecke hält, dann war eher der Wurf schlecht. 
Der Sieg geht - auch in dieser Höhe - völlig in Ordnung. Zu hoch oder zu niedrig gibt es in meinen Augen nicht. Die erste Formation beim THC hat gegen einen an diesem Tag schwachen Gegner bereitwillig zugeschlagen, wenn dann aber die Wechsel kamen, dann hat man sich selbst gegen einen Gegner, der vielleicht 30-40% seines Potentials ausgeschöpft hat, durchaus schwer getan. Das war zum Ende der ersten Halbzeit der Fall und auch zum Ende der zweiten Halbzeit. Meisterlich war das von beiden Mannschaften noch nicht - mit so einer Leistung wird keiner in den Play-offs einen Blumentopf gewinnen. Das wissen beide Mannschaften aber auch und werden sich dann, wenn es um die Wurst geht, anders präsentieren.
Nicht nur der THC hat am Ende durchgewechselt, Leverkusen hat das ganze Spiel über und doch relativ ungewöhnlich gewechselt. Viele Spiele fallen mir nicht ein, in denen der komplette Kader auf dem Spielberichtsbogen auch zum Einsatz kam. Erkenntnisse kann man auch gewinnen. Der THC hat noch mal aufgezeigt, in welchen Bereichen Schwachpunkte existieren - aber Herbert Müller bezeichnet die Spiele zwischen dem THC und Leverkusen ja eh immer als wichtige Lernspiele. Von daher...
@netter59: Mit dem Posting von dir gehe ich weitestgehend d'accord. Der Modus ist da und wenn man ihn ändern will, dann stellt man einen Antrag. Die Männer hatten übrigens schon mal Play-offs. Später hat man sich zu einer Aufstockung der Liga entschieden. Die Überlegungen gab es ja in der HBF auch schon, sind aber an einfachen Rahmenbedingungen gescheitert.
Was irgendein HaHoHe hier schreibt, interessiert mich nicht. Der hat ja nicht die Traute zum direkten Gespräch gehabt. Da er mich ja scheinbar kennt und mich damals auch in der Salza-Halle gesehen hat, hätte er sich ja outen können. Herbert Müller würde so etwas wohl charkaterlos nennen.