Gut, das mussm an ja sehen - aber wäre für mich eher denkbar, als das Tagesgeschäft Bundesliga. Hinter allem steht ja eben die Frage, wie viel Geld man für die Position des Bundestrainers investieren will. Geht das hauptamtlich bei den Frauen oder eben nicht?
Beiträge von Steinar
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Mir ist der Zwiespalt doch klar. Nur - und es wird eben gerne ja das Jicha-Zitat auch hier in der Diskussion verwendet - interessiert der Zwiespalt die breite Masse eben nicht. Die guckt eben nur auf das sportliche Endergebnis und das heißt aktuell Platz 11, unter günstigen Umständen wäre auch Platz 5 drin gewesen. Wenn man sich damit auf Dauer zufrieden gibt, dann braucht man auch nichts Großartiges ändern.
Andere Sportler aus dem Ausland gehen eben mit Anfang 30 in ihre Heimat zurück und beginnen dann mit dem Studium. Ob das nun besser oder schlechter ist als jemand, der in den ersten Jahren eine Ausbildung macht und dann 10 Jahre lang nie in dem Beruf arbeitet, da kann sich jeder selbst ein Bild machen.
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Doch, letztlich geht es auch um genau diese Frage: Sollen die Spieler schon früh ein internationales Niveau erreicht haben oder sollen sie nach der Schule neben dem Handball noch eine Ausbildung machen. Wenn sie die Ausbildung nebenher machen sollen, dann müssen wir das in Kauf nehmen, dass sie erst später ein hohes Niveau erreichen können, oder?
Profi-Handball ist ein Beruf, der über einen gewissen Zeitraum mittlerweile ein gutes sechsstelliges Jahresgehalt einbringen kann. In Handball-Deutschland sind natürlich Studenten auch gerne genommen, weil die ja z.B. auch in der Krankenversicherung eben niedriger liegen. Da müssen wir uns nichts vormachen.
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Ich wusste nicht, wie du das mit dem der "zweite Bundesligist" gemeint hattest. Deshalb war Flensburg noch der historische Einwurf. (Chromistenpflicht)

Inwiefern das (rein monetär betrachtet) einen Unterschied macht - und wenn ja in welche Richtung - sei mal dahin gestellt. Fakt ist, dass die Kooperation zwischen Eulen und Löwen im nächsten Jahr fortgeführt werden kann - möglicherweise sogar in der ersten Liga. Die SCM Youngsters hingegen schon jetzt im kommenden Jahr maximal drittklassig noch sind.
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Ich bitte dich. Das ist doch eine ganz wesentliche Voraussetzung! Da kann man doch nicht mit einem Augenzwinkern drüber hinweg sehen!
Ich kann doch nicht mit Anfang 20 oder eher sagen ich konzentriere mich einzig und allein auf Handball und alles andere ist mir egal und vielleicht werde ich dann ja Top-Handballer und vielleicht werde ich dann ja später mal Trainer, Manager, etc. Darauf kann man doch nicht allen ernstes eine Zukunft aufbauen.Wenn wir uns die Frage stellen, was solche Spieler bereits im Alter von 20 Jahren produziert, dann kommst du am Thema der Profikarriere ALLES andere unterzuordnen nicht vorbei. Das ist einfach so. Da gibt es in Kroatien genügend, die eben wirklich alles auf eine Karte setzen. Wenn du halt nebenher noch was anderes machen möchtest, dann dauert es eben länger, bis du dieses Niveau erreichst. Das ist doch eine ganz einfache Rechnung: Mehr Training + mehr Spielpraxis = Größere Fortschritte.
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Kleine Fragen:
Was machen eigentlich die Ausländer so mit Mitte 30 wenn sie sich gänzlich auf das Standbein Profihandballer gestützt haben?Was machen die deutschen Top-Handballer? Sie werden Trainer, Manager, Sportdirektor etc. oder Spielerberater

Welche Motivation hat ein Handballer mit 19 Jahren ins Ausland zu gehen? Welche Leistungsklasse existiert im Ausland, die in in Deutschland nicht erreicht werden kann?Zu 1: Europameister, Weltmeister, Olympiasieger, Meister, Pokalsieger, Europapokalsieger - Die Ziele sind doch schon klar definiert. Die Motivation des Spielers ergibt sich doch daraus dieses Ziel zu erreichen. Es geht doch um den Weg, um dieses Ziel zu erreichen.
Die zweite Frage ist vielleicht etwas falsch gestellt - das Leistungsgefälle ist einfach größer. Man kann also gefahrloser Einsatzzeiten erhalten, als das in einer so dichten Liga, wie der HBL der Fall ist. An dieser Stelle greift eben auch das von Bob Hanning zitierte Trainerstatement: "Bis ich den entwickelt habe, bin ich längst entlassen." In der ersten Liga gibt es doch nur ganz wenige Vereine, die sich auch selbst in irgendeiner Form in dieser "Ausbildungsverein-Schiene" sehen wollen. Ein Filip Jicha oder Mait Patrail sind doch durchaus bewusst in ihrer Karriereplanung zuerst in die Schweiz gegangen. Beide zählten schon davor zu den großen Talenten, Jicha machte auch erst mit 23 Jahren den Sprung in die Bundesliga - setzte sich dann allerdings auch auf Anhieb bei einem Topklub durch.
Wäre es nicht vielleicht viel Einfacher mal zu schauen, wie genau im Ausland der Sprung von der Jugend in den Leistungsbereich vollzogen wird und warum da Franzosen und Skandinavier scheinbar Vorteile haben und diese Strukturen dann hier zu übernehmen?Klar, langfristig gesehen. Die Generation in der Zwischenzeit würde dann aber auch versauern.
Was genau ist eigentlich im Ausland besser als hier? Und jetzt bitte keine "wird schon irgendwas sein, die haben ja keine Probleme wie wir" Antworten sondern Fakten.Spontan fällt mir zum Beispiel auf, dass in Deutschland oftmals auf eine klare Trennung zwischen Stammformation und zweiter Reihe existiert, in skandinavischen Mannschaften hingegen der Kader einfach breiter angelegt ist. Gerade in den Zeiten des Tempohandballs, der eben nun mal sehr stark auf die athletischen Voraussetzungen setzt, hat man mit einem starken und breiten Kader einfach Vorteile.
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Ich verstehe was du meinst, aber freiwillig verzichten will auch keiner mehr darauf.

Kurzfristig gedacht mag das logisch aussehen, aber spätestens, wenn der Deutsche wegen seiner geringeren Einsatzzeiten dann einen Ausländer vor die Nase gesetzt bekommt und der dann eben das doppelte oder dreifache Gehalt kassiert, dann war die Rechnung falsch.

Nehmen wir mal ein Beispiel, was ich aus Essen noch gut in Erinnerung habe. Aufgrund der Pleite bei den Salamander Stuttgart kam Gunnar Dietrich nach Essen. Dort stand er in Konkurrenz zu David Katzirz und Eryk Kaluzinski. Beides nun keine überragenden Ausländer, aber doch eben klar vor Dietrich, weil der sich einfach nicht traute auf das Tor zu werfen. Dietrich ging nach der Saison zurück in die zweite Liga nach Friesenheim und entwickelte sich dort nun zu einem Spieler, der eben nun auch (achtung nur basierend auf dem Wechselgerüchte-Thread) die Begehrlichkeiten eines TBV Lemgo weckt. Dietrich war damals 21 Jahre und wird nun bald 25 Jahre. Der hat jetzt nur insgesamt ein Jahr vielleicht durch den Wechsel verloren, insgesamt dann aber 4 Jahre gebraucht, um in der 1. Liga anzukommen. Ob ein Wechsel nach Dänemark, Frankreich, Ungarn,... vielleicht diese Entwicklung schneller ermöglicht hätte kann keiner genau wissen. Aber ein Wechsel ins Ausland bringt eben nicht nur Hard-, sondern auch Softskills mit sich.
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Aktuell: Flensburg hatte seine Zweite auch mal im Unterhaus. Die Löwen leihen Spieler zur Entwicklung nach Friesenheim aus - Becker, Ancsin, Ruß, ...
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Naja, ein Patrick Wiencek lag bei seinem ersten Vertrag in Essen auch noch nicht in viel höheren Sphären, aber das DHB-Nachwuchssichtungssystem hatte ihn zu diesem Zeitpunkt ja auch noch nicht für seine Nachwuchsnationalmannschaften entdeckt. Das muss man sich mal vorstellen, denn letztlich ist er der erste, der schon ein A-Länderspiel hat und der sich auch beim guten Erstligisten auf Anhieb gegen etablierte Bundesligaspieler durchsetzte.
Die Frage ist doch, was bekomme ich insgesamt im Laufe einer Profikarriere hinaus. Klar hab ich vielleicht bei einem Erstligisten auf der Bank das höchste Einstiegsgehalt, aber meinen Marktwert kann ich eben nur mit Einsatzminuten steigern. Lehrjahre sind keine Herrenjahre - oder wie sagt man da? Und es gibt auch außerhalb von Deutschland schon Länder, wo man als Handballer nicht schlecht verdient. Und bei den Gehältern in Bosnien müsste man vielleicht auch die etwas günstigen Lebensumstände gegenrechnen zur Vergleichbarkeit.
Also das erste Problem: Wir erkennen womöglich mit unserem aktuellen System gar nicht alle herausragenden Talente. Das zweite Problem wurde ja schon bei Gensheimer angesprochen. Fast jedes gute Talent spielt in der Jugend Rückraum - Heißt dann aber auch, dass eine breite Ausbildung für alle Positionen eben nicht in großen Maße stattfindet. Das ist in anderen Ländern ganz anders. Auch mit dem dementsprechenden Erfolgen.
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Es müssen ja nicht zwangsweise die aktuellen Nationalspieler sein, aber evtl. welche, die es mal werden wollen.
Die Frage ist doch: Entwickelt sich jemand wie Steffen Fäth besser, wenn er erst bei den Löwen, dann in gummersbach und nun in Wetzlar viel Zeit auf der Bank verbringt oder ist es effektiver irgendwann mal den Sprung ins Ausland zu wagen. Die HBL ist die stärkste Liga der Welt - Richtig - die Frage ist aber auch, wer schon für diesen Sprung bereit ist. Schauen wir doch mal in andere Sportarten, es ist doch durchaus nichts ungewöhnliches, dass ein talentierter US-Sportler mal im Basketball, Eishockey, Football mal das eine oder andere Jahr im Ausland spielt, wenn er nach den Collegemeisterschaften nicht direkt den Sprung in die für diese Sportart beste Liga der Welt schafft.
Ein Volker Michel ist z.B. auch erst als Nationalspieler durchgestartet, nachdem er sich mal nach Frankreich verabschiedet hatte und dort Torschützenkönig wurde.
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Man muss ja auch bedenken dass so ziemlich jeder Handballer noch sowas ähnliches wie ne Ausbildung haben muss.Auch aus dem Grund sind die jungen Ausländer einfach weiter. Die setzen schon in jungen Jahren auf die Karte Profihandballer und arbeiten nur auf dieses System hin.
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Als Jugendlicher müsste man dann im Ausland zur Schule etc.Muss nicht das Schlechteste sein. Ob das Sportgymnasium nun in Magdeburg oder Viborg ist, sollte nun auch nicht den entscheidenden Unterschied machen.
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Zudem, ob die Spieler da besser ausgebildet werden ist eine Theorie, nicht mehr. Bei den Jugendmeisterschaften schneiden die Deutschen ja recht gut ab. Bis 19 scheint es uns da also nicht zu schlecht zu gehen.Die Frage ist: Was bringt es im Erwachsenenbereich? Ich weiß ja, dass man in Deutschland Jugendarbeit gerne anhand der Titel vergleicht, aber wenn man eine einheitliche Philosophie prägt, die dann vielleicht im Juniorenbereich nicht Titel in Serie produziert, dafür dann aber im Seniorenbereich über Jahre lang Weltspitze gerantiert, weil man eben mühelos Spieler in das A-Team einbauen kann, dann scheint das nicht so schlecht zu sein. Frankreich bei den Männern, Norwegen bei den Frauen sind ja die Beispiele.
Zum Thema Baur bleibt doch nur zu sagen: "Bis 19 scheint es uns da also nicht schlecht zu gehen" - Das ist genau das Problem bei der Betrachtung.
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Schon klar. Genügend Leute, die es schlechtreden gibt es dennoch, oder?

Die ganze Diskussion zwischen DHB und HBL wirkt für mich irgendwie wie im Kindergarten. Jeder beklagt den Status Quo, aber mit konsensfähigen Lösungen kommt niemand um die Ecke. wenn ich als Verband feststelle, dass die Vorbereitungszeit nicht ausreicht, dann muss ich doch auch mal überlegen welche Optionen ich sonst noch habe.
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Die Quote alleine macht es ja auch nicht. Es kommt auch auf die Positionen an. Eine Ausländerquote gelistet nach Spielpositionen wäre mal ein interessanter Aspekt. Was haben wir davon, wenn der Bundestrainer auf den nicht bedienten Positionen Linksaußen und Rechtsaußen sowie im Tor 20 Spieler zur Auswahl hat und auf der Rückraum Mitte nur 5?
Die Inländerquote in Spanien (x Spieler müssen für das heimische Nationalteam spielberechtigt sein) hat zum einen zu Einbürgerungen wie Sterbik, Rutenka,... oder auch Verkäufen wie bei Pajovic geführt, zum anderen natürlich auch zu einer Zentralisierung der "echten Nationalspieler" zu den beiden Top-Vereinen Barcelona und Ciudad Real. Früher hatte sich das auf die Top 5 (zzgl. Leon, Valladolid und San Antonio) verteilt, aber seit bei denen das Geld auch knapper wird,...
Der aktuelle 16er Kader setzt sich aus 8 Spielern von Ciudad Real, 5 Spielern aus Barcelona, sowie je 1 Spieler aus Valladolid (RR Gurbindo), Aragon (RR Maqueda) und Logrono (KM Ex-Barca Garabaya) zusammen.
Die Verteilung im 28er Kader: Ciudad Real (9), Barcelona (6), Valladolid (2), Antequera (2), Leon (1), Torrevieja (1), Logrono (1), San Antonio (1), Aragon (1), Granollers (1), Nantes (1), Celje (1), AG Kopenhagen (1)
Sollte es jemals zu einer Inländerquotierung kommen, dann wird man mit Sicherheit eine ähnliche "Völkerwanderung" auch in der HBL feststellen, denn der TVG könnte einen Weinhold schlicht und einfach nicht mehr bezahlen, weil ihn dann mit Blick auf die aktuellen Kader der HSV unter Vertrag nehmen müsste, um seine Ansprüche weitestgehend aufrecht zu erhalten. Das Gehalt würde noch weiter nach oben gehen, die Vereine werden gezwungen noch längere Vertragslaufzeiten abzuschließen, um dann im besten Fall wenigstens noch eine hohe Ablöse zu kassieren, ...
Kommt die HBL mit Ideen wie der Einführung der A-Jugend-Bundesliga um die Ecke oder der Einführung des HBL-Rookie-Cups, dann ist es im "Provinzhandball" auch niemanden Recht. Gut, man könnte eine eigene U23-Nachwuchsliga machen, der DHB könnte aber auch eine U23-Nationalmannschaft ins Leben rufen, wo dann die "zu alten Junioren" die Spielphilosophie der A-Nationalmannschaft lernen,... Nicht nur die HBL, sondern auch der DHB muss doch ein Interesse an einer erfolgreichen Nationalmannschaft haben und schauen, auf welche Weise man gewisse Sachen erreichen kann. Dass Norwegen nun bei den Frauen den vierten EM-Titel in Folge holte hat auch mit solchen weiterführenden Maßnahmen auf Verbandsebene zu tun.
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Kann sich ja nicht jeder, der ein Minus von 200.000 Euro hat als nächstes Ziel die Europapokalteilnahme anpeilen.
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Wobei alle Personalien ja aus Sicht von Göppingen durchaus Sinn machen würden, oder?
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Das mit der Vorbereitungszeit in Spanien ist auch so ein Pseudoargument. Die Liga mag zwar Pause gehabt haben, aber die Top 4 (und die stellen immerhin 14/16 im WM-Kader) hat vor Weihnachten auch noch die Copa Asobal gespielt. Effektiv bekam Rivera also seine Spieler kurz nach Weihnachten - Brand bekam seine am 30.12.. Gut, die Spanier haben halt keine Trainingstage durch Reisen nach Island, Deutschland (musste man ja unbedingt noch mal bevor es nach Schweden ging) und Schweden vergeudet, sondern haben sich auf die finale Reise beschränkt.
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Mein Anforderungsprofil: Verfügbar (sprich nicht bei einem Vereinsteam tätig) und gut in Motivation und Teambildung
Mein entsprechender Wunschkandidat: Emir Hadzimuhamedovic. (Ex-Göppingen, -Metzingen, -Sindelfingen)Achja, und natürlich auch mit Erfahrung im Frauenhandball. - Müsste man eigentlich nicht so explizit erwähnen, wenn man nicht die letzte Kandidatenliste des DHB sich in Erinnerung rufen würde, wo ja zwei unrealistische Lösungen und 4 Männerhandballtrainer draufstanden.
Micha: Thomas Hörlyk wechselt kommende Saison nach Norwegen.Ob Morten Arvidsson der richtige Nationaltrainer wäre - aber klar, auch ein Kandidat.
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Ausländerbeschränkung geht ja nicht. Bliebe nur der Versuch der Freiwilligen Selbstbeschränkung (wie gut das funktioniert sieht man ja im Fall Pekeler) oder eine Art Inländersubvenionierung - etwas analoges zu den Abstellgebühren durch die IHF halt von Seiten des DHB. Derzeit ist es doch so, dass die Nationalspieler Tagegeld bekommen (zusätzlich zu ihrem Gehalt), sinnvoll wären aber Leasinggebühren an den Verein.
Tendenziell könnte man auch über eine U2x-Nationalmannschaft nachdenken, die sich mit anderen Nationen misst.
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Wer am Kreis mit Anne Müller spielen will, der muss dann aber auch einen neuen Bundestrainer nominieren.

Die zweite deutsche Rechtsaußen müsste entweder Zapf geben und/oder eine weitere aus dem Umfeld in Buxtehude - Hayn, Lütz (Abwehrstark) oder Haupt (noch beim Kooperationspartner in Travemünde).
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Jeder, der sich ernsthaft mit dem Turnier beschäftigt hat, wusste, dass gestern "das Spiel der Spiele" für Olympia war. Wem das nicht klar war, der hat sich nicht genug damit befasst.
Für die Deutschen, die es eh nicht in der eigenen Hand haben ist die Reihenfolge der Spiele doch perfekt. Wenn man gegen Norwegen nicht gewinnt, dann lohnen eh keine Rechenspiele. Von daher ist die Denkweise für heute recht simpel. Ein Sieg muss her. Ist halt die Frage, wie kraftschonend die Spanier dann hinterher gegen Ungarn agieren. Aber das einzig interessante Spiel aus deutscher Sicht ist ja Frankreich - Island. Vielleicht kann man da noch an die Deutsch-Französische Freundschaft appellieren - Die sind ja seit 2007 so richtig dicke

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So lange man deutschen Spielern nicht dauerhaft die Führungsrolle in einem internationalen Spitzenteam gibt, wie sollen die dann bei der Nationalmannschaft diese Leistung erbringen. So gesehen kann man Hens und Kraus nicht einmal einen Vorwurf machen.Kann man nicht? Die Frage ist doch, warum die anderen schon automatisch eher Führungssqualitäten besitzen und das hängt in meinen Augen auch ganz stark mit der Abwehrschwäche der beiden durchaus zusammen. Das ist ein Systemfehler im deutschen Jugendhandball.
Beispiel Christophersen ist gut, man könnte die Auflistung beliebig fortführen und Namen wie Fäth mal in den Raum schmeißen. Warum muss man denn als junger Spieler gleich ganz oben beginnen? Vielleicht sollten deutsche Spieler zum Reifen auch enfach mal ins Ausland gehen - dorthin, wo sie eben nicht bis zum geht nicht mehr verhätschelt werden, sondern einfach mit guter Leistung überzeugen müssen.