Beiträge von Steinar

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    Original von Arcosh
    Steinar:
    Dienstag der 02.11. ist doch kein Problem, da für die Sperre der Tag der Disqualifikation mitzählt und die 14 Tage somit am Montagabend ablaufen.

    Mein Fehler, TuS war ja schon ein Dienstags-Spiel. ;) Dann ist es also im Falle von Niemeyer wumpe.

    @meba: Du bist drollig. Wirfst mir Polemik vor, wo du doch durchaus selbst angefangen hast die Polemikkeule zu schwingen. Dann nenn mir doch mal Spieler, die in der dritten Liga 12000 Euro pro Spiel (das hundertfache) verdienen.

    Wer versteht denn nun deiner Meinung nach etwas von Handballregeln, um sich entsprechend äußern zu dürfen? Dass du das einem Nicht-Schiedsrichter zugestehst, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.

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    Original von Trapp

    3. Liga, 180€ im Monat für die Spieler?? Aber im Leben nicht, da kann mir der Artikel sagen was er will, das bekommen Spieler ja in der Bezirksliga zum Teil schon.

    Was ich glaube, das ist völlig unerheblich. Das sind doch die Fakten, die auf dem Tisch liegen und an die gilt es sich erst mal zu halten. Es gab auch schon in der 1. Liga Spieler, die auf 400 Euro Basis gespielt haben und es gab in der dritten Liga schon Spieler, die zumindest vierstellige Einkommen hatten. Beim dänischen Europapokalteilnehmer Frederiksberg IF bekommen die Spieler offiziell überhaupt gar kein Gehalt. Ob das glaubhaft ist?

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    Original von meba_ideen
    Ja gerne! Wieso nicht? Hätte nichts dagegen. Wenn du schonmal auf einer Schirifortbildung warst, hättest du aber feststellen können, daß genau sowas da gemacht wird. Ja tatsächlich Lehrwarte arbeiten mit dem Medium Video. Zumindest bei uns! Oder meinst du wirklich alle befinden sich noch in der Urzeit?

    Es geht doch nicht darum, dass die Schiedsrichter nun noch besser ausgebildet werden. Oder hälst du das für nötig? ( ;) ) Ich jedenfalls nicht, auch nicht bei den Gespannen, die ich in der dritten Liga gesehen habe. Es geht darum, dass die Spieler, Trainer und das Publikum nicht wissen, was nun bei den neuen Regeln entschieden wird. Auch da gibt es einige, die einfach mal so absichtlich etwas reinrufen, um die Schiedsrichter zu ihren Gunsten zu verunsichern. Und da ja auch jeder seine eigene Linie pfeift und es noch nicht einmal innerhalb eines Kaders eine einheitliche Linie gibt, ist es auch schwer zu begreifen.

    Ein Beispiel, wo es ja deutliche Unterschiede gibt, habe ich schon genannt. Anderes Thema sind z.B. Hals- und Gesichtstreffer oder auch das Stoßen in der Luft, wo die Spannbreite der Entscheidungen von Weiterlaufen lassen, über einfacher Freiwurf, einer progressiven Bestrafung bis hin zu einer Disqualifikation mit Bericht mittlerweile geht. Fouls von Außen sind auch so ein Spezialthema. Wie soll man alleine dieses Durcheinander denn verstehen? Schiedsrichter, die plötzlich ihre eingeschlagene Linie verlassen, kommen ja dann noch on top.

    Nicht ganz, innerhalb des HBL-Bereichs nur ein Spiel Sperre. Falls im Pokal aber ein weiteres Pflichtspiel innerhalb dieser zwei Wochen stattfinden würde, würde die Sperre im Pokal gelten. So oder so, es ist undurchsichtig und wie der Fall Pekeler (beim BHC) gezeigt hat, ist es noch gar nicht geklärt, ob der Beschluss überhaupt zulässig ist. Dummerweise spielt der TuS bereits am Dienstag, 02.11. gegen Lemgo. Wäre es ein Mittwochsspiel, dann wäre es völlig egal ob nun 1 Spiel oder 2 Wochen. Mal sehen, ob Lemgo und z.B. dann der DHC Rheinland usw. ebenso reagieren wie es in der zweiten Liga der Fall ist.

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    Original von meba ideen
    Niemand hat etwas gegen Kritik an Schiris. Aber doch bitte dann von den richtigen Leuten, die von der Materie etwas verstehen.

    Genau, nur Mörder sollen künftig auch über Mörder urteilen. Merkste selbst, oder?

    Es gibt ja mit Sicherheit viele Möglichkeiten. Früher gab es mal eine Website, wo auch Szenen von Bundesligaspielen anhand von Standbildern analysiert wurden. Die ist aber meines Wissens eingestellt worden. Nehmen wir doch mal die Schlussszene von Großwallstadt - Wetzlar. Da behauptet der Roth etwas von es hätte Siebenmeter geben müssen und kaum jemand kann es nachprüfen, der nicht gerade vor Ort in der Halle war. Von jedem Erstligaspiel existieren in der heutigen Zeit Aufnahmen, da ließe sich auch ein Pfiff der Woche mit Stand- oder gar Bewegtbildern durchaus realisieren. Oder nicht? ;)

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    Original von meba ideen
    Nur eine Bemerkung dazu; dir ist schon bewusst, daß ohne Schiris nichts geht, oder? Deshalb und genau deshalb sind sie eine besonders zu schützende "Spezies"! Im Vergleich zu Spielern und Trainern, die es wie Sand am Meer gibt, brauchen wir Schiris. Und auch aus diesem Grund können Schiris nicht mit Spielern etc. verglichen werden.

    Wenn du keine Spieler und Trainer mehr hast, dann brauchst du auch keine Schiedsrichter mehr. Man braucht sich gegenseitig.

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    Original von meba ideen
    Übrigens beim Thema "Entlohnung" dreht sich mir bei eurem G´schwätz echt der Magen um. Die Aufwandsentschädigung kann man nun wirklich nicht mit den Gehältern vergleichen die gezahlt werden. Da "verdient" ein Spieler oder Trainer ab der Bezirksliga ja schon das 100fache.

    In welcher Welt lebst du denn jetzt? In Bad Doberan ist das Verhältnis laut Artikel 120 Euro für die Schiedsrichter pro Spiel zu 180 Euro pro Monat für die Spieler.

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    120 € - in Worten: Einhundertzwanzig Euro. Mit dieser Summe werden die Schiedsrichter in der 3. Liga für ihre Spielleitung entlohnt (Fahrtkosten nicht eingerechnet) - jeder einzeln versteht sich. Die Zahl entspricht in etwa zwei Dritteln des Monatssalärs eines Doberaner Spielers.

    Wer rechnen kann, ist klar im Vorteil.

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    Hier übrigens mal eine Initiative die im SHV seit einger Zeit läuft. Und das ganz erfolgreich. Zum Glück gibt es von deiner "Sorte" auch dank dieser Initiative immer weniger!

    http://www.im-dienste-des-spiels.de/

    Hinterfrage dich mal wieso es solche Initiativen gibt!


    Gruß

    Und frage dich mal, ob man als Schiedsrichter denn unbedingt mit diesem Gangsterimage beim Kapuzenpulli oder Sätzen wie "Vergiss Zeitungen austragen. Make money auf coole Weise!" werben sollte. ;)

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    Original von pinguin
    Sicherlich hatten viele bei der HR-C Sache ihre Bauchschmerzen, vielleicht sogar ein H. Lieven, aber wenn man mit dem Rücken zur Wand steht, muss man auch mal was riskieren.

    Die Frage ist ja, wie viel man riskiert. Wenn man Bauchschmerzen hat, dann startet man das Engagement eben mit einer gewissen Vorabkasse. Bei der Bewertung des Verlustes müsste man halt wissen, in welchem Umfang man dieses virtuelle Geld eben verplant hat. Wie war das mit der Kreditlinie von Bayer? Die galt nur für den Gesamt-eV, oder?

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    Original von trapo

    An- und Abfahrt dürfen aber nicht als Vergütung gerechnet werden! Das ist ein reiner Ersatz für die entstandenen Auslagen.

    Da die Anreise der SR oft 300 km und mehr beträgt (schaut Euch mal die Abrechnungen an) sind diese für ein Drittligaspiel also gut und gerne mal 5-6 Stunden auf der Autobahn + Spielzeit + Zeit vor und nach dem Spiel, da kommt schon was zusammen.

    15-20 Stunden? Interessant. Wenn man halt Rechnungen aufstellt, dann sollten sie stimmig sein. Dann kommt man vielleicht noch auf 12-16 Euro Stundenlohn für eine Hobbytätigkeit in der dritten Liga. Jetzt sollte man doch nicht irgendwelche Zahlen in den Raum schmeißen, die nicht belegt sind.

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    Original von trapo
    Aber egal wie hoch die Entschädigung auch ist, darf das doch kein Grund für Beleidungen sein?

    Hab ich nie behauptet, oder?

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    Original von trapo
    Sachliche Kritik dagegen gerne, dass aber auch wenn man weniger oder nichts bekommt!

    Gut, definiert mal sachliche Kritik. Ich erinnere mal:

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    Original von michaelb
    Bis zu einer gewissen Grenze gehen mir Spielberichte am A... vorbei. Diese ist z.B. überschritten, wenn uns Manipulation vorgeworfen wird: "Wir durften nicht gewinnen"-"..wurden betrogen"- "fühlten sich betrogen". Dann informiere ich meinen SR-Wart und erwarte von ihm ein Eingreifen. Hat schon mal was gebracht, als ein Trainer in jedem Bericht auf Schiedsrichter eindrosch. Er wurde von seinem Verein ins Gebet genommen, es gab ein klärendes Gespräch. Nun ist er ruhiger geworden.

    Was ist daran zwangsweise unsachlich?

    Entweder hast du jetzt mein Posting nicht richtig gelesen oder einfach nur nicht verstanden. Ich werde keine Bewertung vornehmen, ob das Wort Pfeife schon eine Beleidigung darstellt oder nicht. Ich kann mir durchaus beides vorstellen. Aber "WENN" es eine Relevanz hat, dann in den von mir angeführten Bereichen und eben nicht im Sportrecht. WAr doch eigentlich recht deutlich geschrieben, oder?

    Ob Zuschauer weitaus Schlimmeres reinrufen dürfen, da sollte sich auch mal jeder hinterfragen. So lange das als "Heimatmosphäre" aber noch euphemistisch gefeiert wird, kann sich an diesem Zustand auch nichts ändern. Zumal ja auch das Pöbelpublikum durchaus auch viel Erfolg zu verzeichnen hat und die Partie oftmals zu Gunsten des Heimteams beeinflusst. Die Angst vor dem Heimpublikum lässt bei mancher 50/50-Entscheidung doch eben das Pendel zu Gunsten der Heimmannschaft ausschlagen. Das gehört aber dann in den Thread zur Untersuchung des Heimvorteils.

    @Ex-HVS-SR: Wie lange dauern denn bei dir so Drittliga-Handballspiele, wenn bei 120 Euro Entschädigung der Stundensatz bei 6-8 Euro liegt. Ich kann mich an keine Partie erinnern, die nun 15-20 Stunden Zeit in Anspruch nimmt. Nicht vergessen, An- und Abfahrt wird ja noch mal extra vergütet.

    Aber ich finde es amüsant, wie hier die Verbandsgerichtbarkeit bemüht werden soll, wie hier gar der Spieler sportrechtliche Konsequenzen für ein Vergehen tragen soll, das entweder im rein presserechtlichen oder eher zivil-/strafrechtlichen aber unter keinen Umständen im sportrechtlichen Bereich anzusiedeln ist. Zudem würde mich immer noch der Teil der DHB-Rechtsordnung interessieren, der die Berichterstattung reglementiert.

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    Original von T.N.T.

    ?

    Wenn du dein Begehren mit mehr als einem Zeichen versuchst darzulegen, dann könnte ich darauf auch besser reagieren. Achte doch mal bei den Fernsehspielen oder in der Halle einfach nur mal auf das Verhalten am Kreis und wie die Schiedsrichter reagieren. Es gibt Mannschaften, denen müsstest du nahezu JEDEN Angriff wegen falscher Sperre von Kreisläufer oder Einläufer abpfeifen. Benachteiligt sind dann zum einen die Mannschaften, die versuchen mit sauberen Sperren zu arbeiten (Musterbeispiel in den Spielen die ich gesehen habe ist für mich Igor Vori) und die Schiedsrichter, die dann die Prügel einstecken, weil sie die neue Auslegung umsetzen. Ich werde hier keine Klarnamen von den betreffenden Gespannen reinsetzen. ;)

    Wenn ich es am Anfang erlaube, dann muss ich es auch am Ende gestatten und kann nicht plötzlich Zeitspiel vermuten, wenn es der Spieler offensichtlich immer so macht. Dann kann man eben nur mit Time-Out dann entgegensteuern, wenn man glaubt, dass der Gegner nun "plötzlich" im Nachteil ist.

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    Original von Luetze
    Eine einfache Bestätigung von Euch hätte also gereicht!

    War zumindest auch von mir nicht anders gedacht. Aber vielleicht machst du mal einen Vorschlag, wie ich es anders hätte formulieren sollen, damit es genehm ist. Schließlich sprichst du uns ja im Plural an.


    Und über eine kleine Stichelei unter alten und zukünftigen Derbykonkurrenten wie bei J0hn sollte man doch mal hinwegsehen können ;) Nächstes Jahr wird ja nach derzeitigem Stand dann die Hackordnung in Westfalen wieder "auffem Platz" ausgefochten.

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    Original von Trapp

    Was verstehst du unter "sicherer Pfiff", den kann es ja eigentlich nicht geben, sonder nur den richtigen oder falschen Pfiff. Es kann ja nicht Aufgabe der SR sein Trainer/Spieler über die aktuellen Regeln aufzuklären.

    Nein, es gibt nicht nur den richtigen und den falschen Pfiff. Es gibt ja in erster Linie bei jedem Schiesdrichter eine persönliche Linie. Da gehören halt auch Sachen hinein, wo man einen durchaus angebrachten Pfiff mal unterlässt. Zu Gunsten des Spielflusses mal fünfe gerade sein lassen. Hat im Übrigen sportethisch gesehen durchaus fatale Folgen, weil nämlich nicht zwangsläufig der sportlich bessere gewinnt, sondern derjenige, der die Unfairness am besten auslotet.

    Einfaches Beispiel für diese Saison: Falsche, nämlich aktive, Sperre am Kreis. Da gibt es eben in Deutschland Gespanne, die die neue Auslegung einfach ignorieren. Das muss ich bei Gespannen ab einem gewissen Renommee einfach mal unterstellen. Ich denke mal sie tun das, da sie vermutlich der Meinung ist, dass ansonsten jeder Angriff abgepfiffen werden müsste und der Spielfluss dann leidet. Die Schiedsrichter, die dann aber auf die Einhaltung achten, sind dann die Dummen. Es gibt auch noch mehr Beispiele, die man jetzt anführen könnte.

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    Original von Trapp
    Hier bin ich dann auch beim Thema Kommunikation. Man könnte natürlich auch ein fragen, ist der Trainer nicht selbst dafür verantworlich, sich über neue Regeln und Anweisungen zu informieren, anstatt nur zu warten, dass jemand auf ihn zukommt und sie ihm erklärt. Dies ist aber natürlich auch nur dann möglich, wenn die an die SR kommunzierten Anweisungen wie bestimmte Situation zu entscheiden sind offen zugänglich sind.

    Aber auch wenn das hier ein interesanten Thema ist, wir kommen jetzt doch etwas vom ursprünglichen ab.

    Richtig. Wobei man als Verein auch beim zuständigen Schiedsrichterlehrwart nachfragen könnte. Nur, was soll das bringen, wenn dann nicht alle Schiedsrichter eine einheitliche Linie pfeifen?

    Um wieder den Dreh zum Thema zu finden. Eine Sperre für den Spieler halte ich für das völlig falsche Signal. Zumnal ich auch nicht weiß, mit welcher sinnvollen Begründung man das durchbekommen will. Geldstrafe für den Verein, x Spiele Spielaufsicht oder was es auch sonst für Sanktionsmöglichkeiten von Seiten eines Verbandes gibt, wenn eben ein Pressevertreter Verfehlungen in dem Zusammenhang begeht.

    Aber auch hier sollte natürlich der Grundsatz "nulla poena sine lege - Keine Strafe ohne Gesetz" gelten. Nur weil ein Spieler nun den Spielbericht verfasst hat, können für ihn ja nicht andere Regeln gelten als bei dem gleichen Vergehen eines anderen Vereins. Das sollte eigentlich jedem einleuchten. Die Konsequenz ansonsten wäre ja, dass man als Spieler künftig unter Pseudonym schreiben muss. Das ist ja auch nicht im Sinne des Erfinders.

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    Original von Lothar Frohwein
    Tluczynski hat in den vergangnenen Spielen immer angefangen, nicht nur in Bietigheim.

    Ich wäre jetzt nach dem Posting auch davon ausgegangen, dass Tluczynski in Bietigheim auf der Bank saß. Remer war ja auch in letzter Zeit ziemlich oft verletzt. Kann ja auch sein, dass Tomek einen schlechten Tag hatte. Eigentlich habe ich ihn als durchaus guten LA in Erinnerung. Zudem ist er ja auch der etatmäßige Siebenmeterschütze. Den schickt man ja auch nicht unbedingt kalt zum Werfen aufs Feld.

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    Original von alter Sack
    Wobei ich die Verkündung der Japanstrategie und die Erwähnung eines potenziellen Sponsors schon als sehr gewagt ansehe. Normalerweise verhandelt man im stillen Kämmerchen und präsentiert dann Nägel mit Köpfen. Mal angenommen die Japaner wollen nicht, dann steht man wieder als Depp da. Ich frage mich auch, wie man auf einmal einen eigenen Fanblock aus Japanern gewinnen will. Handball ist in Japan absolute Randsportart. Stelle ich mir genauso vor als ob man in Tokio alle Deutschen für einen Sumofanklub zusammenbringen will.

    Hat man dich eigentlich schon für redaktionelle Beiträge für das japanische Hallenheft kontaktiert? ;)

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    Original von HendrikS
    Es pfeifft ja niemand absichtlich schlecht.

    Das ist auch eine Nutzung eines Allquantors, der ich nicht zustimmen kann. Lasst euch nicht zu Aussagen hinreißen, die nur falsifizierbar sind - und diese ist es.

    Klar, muss man vor dem Anpfiff den Glauben haben, dass die Schiedsrichter auch Unparteiische sind. Den Nachweis müssen sie aber dann auch über 60 Minuten erbringen und das gleingt nicht jedem Gespann. Gute Gespanne pfeifen 60 Minuten ihre Linie durch, einige Gespanne verlieren einfach irgendwann den Faden - worunter dann aber auch beide Mannschaften in einigermaßen gleichmäßig leiden, einige sind das ganze Spiel überfordert (schlechter Tag oder was anderes). Aber es gibt auch Gespanne, die über weite Strecken eine Partie neutral leiten und dann plötzlich alles gegen eine Mannschaft pfeifen (aus welchem Grund auch immer) - Das sind dann die, die absichtlich schlecht pfeifen und letztlich auch durchaus das Spiel mit ihrer Leistung manipulieren. Macht euch das mal ruhig bewusst.

    Speziell zum Spiel:
    Durch das junge Alter und die geringe Erfahrung in der 3. Liga haben die Schiedsrichter noch keine natürliche Autorität. Das versuchen natürlich auch die Mannschaften (Spieler, aber auch vor allem Trainer) auszunutzen und mit Zwischenrufen zu ihren Gunsten zu ihren Gunsten zu beeinflussen. Da gehört dann auch als Schiedsrichter viel Abgezocktheit zu, um das durchzustehen. Ich war letztens mal bei einem Spiel der dritten Liga Frauen West. Die zweite Mannschaft eines Bundesligavereins hatte den Co-Trainer der ersten Mannschaft auf der Tribüne abgestellt, um mit Zwischenrufen die Schiedsrichter zu verunsichern. Da habe ich dem auf der Tribüne Contra gegeben, danach hat er sich mehr mit mir beschäftigt, als mit den Schiedsrichtern - was aber dann zumindest auf dem Parkett zu einer kontrollierten Spielleitung führte.

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    Original von -cW
    Update aus Dormagen:

    von 3000 möglichen Karten sind wohl 1200 verkauft. :/:

    Da Torwart Feshchanka ausfällt und die Nummer 3 mit Zweitspielrecht im Pokal nicht ran darf, wird Vortmann wohl das Spiel alleine bestreiten müssen, auf der Bank wird vermutlich Jojo Kurth (!!!) oder ein A-Jugendlicher sitzen. :(

    Hat man beim DHC die Bestimmungen nicht kapiert, oder warum sollte der Torhüter nicht ran dürfen? Natürlich darf ein Zweitspielrechtler ran - selbst wenn er für seinen ersten Verein bereits im Pokal gespielt hat. Er darf nur nicht ran, wenn er bei der zweiten Mannschaft des DHC nicht schon im Pokal gespielt hat. Wäre mir aber neu, dass die im Wettbewerb war.