Ist die Frage, ob man ihn in Hamburg eher gemeinsam mit Gino und Dulle sieht oder ob da nicht eher die Variante als RL gegen offensive Abwehrformationen zur Wahl steht. Bzw. halt als guter Allrounder für RL/RM. Fünf für zwei Positionen ist durchaus denkbar.
Beiträge von Steinar
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Original von TBV Thiesi
weil mit dortmund keiner da oben gerechnet hat, und leverkusen und bremen hat jeder gedacht die spielen eh da oben mit, und bei dortmund net, deswegen haben sie es mehr verdient, finde ichWo war Leverkusen letzte Saison und wo war Dortmund? Hat der BVB nicht letztes Jahr auch schon um die Europa-League-Teilnahme gespielt?
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Ich hatte gedacht, dass die BWOL eh zwei Aufsteiger in die dritte Liga stellen würde. Aber vielleicht war das auf einen reduziert worden, weil sonst eine Mannschaft zu viel in den vier Staffeln sein würden (40 + 5 + 12 = 57) und man nun dann als Nachrücker für den Aufsteiger Mecklenburg dran ist.
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Original von Jens M.
Wen Frankfurt die Pillendreher besiegt, spielt dann nicht der "schlechtplatzierteste" gegen den "bestplatziertesten" der Hauptrunde?
Nein, es gibt kein Reseeding - Wir sind ja nicht beim Eishockey.

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Original von - F -
Meine Meinung zu Zeitz sieht folgendermaßen aus: Ich traue ihm jedenfalls zu, ein entscheidender Faktor zu werden.
Das gilt aber in jederlei Hinsicht - der kann ein Spiel im Alleingang für oder gegen Kiel entscheiden

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Blomberg spielt erstmal gegen Leipzig

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Original von Lapis
Also bis zu welchem Platz spielt man International bis Platz 4? Also die ersten beiden Plätzen spielen CL drei und vier spielen EHF. Ist Ehf höher an gesehen als Pokal der Pokalsieger?Challenge Cup dürfen die Deutschen nicht mehr spielen oder?
5 Mannschaften spielen Europapokal. Die Plätze 1-4 können fest für die europäische Bühne planen. Allerdings hat ja in der Vergangenheit schon mal der ein oder andere Verein verzichtet, so dass auch mal ein schlechterer Platz in der Liga reichte. z.B. letzte Saison FHC als Vierter verzichtet, Göppingen rückt als Fünfter nach.
Die Wertigkeit der EC-Wettbewerbe ist Champions League, Pokal der Pokalsieger, dann EHF-Cup und dann Challenge-Cup. Wobei die Deutschen zu gut für die Teilnahme am Challenge-Cup geworden sind.
Um den DHB-Pokal spielen noch zwei Mannschaften aus den Top 4 und zwei Mannschaften der Plätze 5-8. Wenn Riesa in einer Woche vorbei ist, dann lässt sich die Frage doch schon viel klarer beantworten. Dann ist Leverkusen-Frankfurt gespielt und man weiß auch, wer in Riesa wie abgeschnitten hat.
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Modus: Die besten acht spielen in einer KO-Runde mit Hin- und Rückspiel. (Europapokalmodus mit Setzliste)
Platz 1-2 spielen CL
Platz 3-4 spielen EHF-PokalDa es keine Platzierungsspiele gibt, wird die Hauptrundenplatzierung als Kriterium herangezogen, um die Mannschaften, die gleichzeitig ausgeschieden sind zu bewerten.
Platz 1: Sieger Finale
Platz 2: Verlierer Finale
Platz 3: Nach der Hauptrunde bestplatzierter ausgeschiedener Halbfinalteilnehmer
Platz 4: Nach der Hauptrunde schlechtestplatzierter ausgeschiedener Halbfinalteilnehmer
Platz 5: Nach der Hauptrunde bestplatzierter ausgeschiedener Viertelfinalteilnehmer (Leverkusen/Buxtehude)
Platz 6: Nach der Hauptrunde zweitbestplatzierter ausgeschiedener Viertelfinalteilnehmer (Buxtehude/Göppingen)
Platz 7: Nach der Hauptrunde drittbestplatzierter ausgeschiedener Viertelfinalteilnehmer (Göppingen/Frankfurt)
Platz 8: Nach der Hauptrunde schlechtestplatzierter ausgeschiedener Viertelfinalteilnehmer (Thüringer HC)Platz 9-12: Ergebnis aus der Hauptrunde
9. Trier
10. Sindelfingen
11. Dortmund
12. CelleDurch den DHB-Pokal können sich da bei den EC-Plätzen noch Veränderungen ergeben.
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Die Füchse waren halt schon in der Bundesliga (früher übrigens in der Südstaffel), da hatte es für den SCM eben nur bis zur Oberliga gereicht

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Möglichkeit 1: Der DHC wird mit einer normalen Spielbetriebs-GmbH geführt, läuft unter neuem Namen auf, ist aber eigentlich noch die erste Mannschaft des TSV. (z.B. HSG Dutenhofen/Münchholzhausen => HSG Wetzlar)
Doppelspielrecht geht weiterhin, heißt also U23-Spieler können sich Bundesliga und Oberliga spielen, ohne als festgespielt zu gelten.
Möglichkeit 2: Der neu gegründete DHC (als echter Verein) bildet eine Spielgemeinschaft mit dem TSV (Modell von Bad Schwartau => HSV Hamburg)
Ein neu gegründeter Verein müsste ja ganz unten anfangen. Man meldet eine Mannschaft als TSV, bildet eine Spielgemeinschaft mit dem TSV und nach einem Jahr wird dann die SG gelöst. So lange die SG existiert, geht das mit dem Doppelspielrecht problemlos, alles weitere regelt dann der Auflösungsvertrag der SG. Wird der Breitensport weiterhin innerhalb des TSV ausgeübt und es herrscht eine Trennung mit dem DHC, dann wäre das Doppelspielrecht nicht mehr ohne weiteres möglich. Dann müsste man mit Zweitspielrechten arbeiten. Werden alle Mannschaften der Handballabteilung Mannschaften des DHC, dann geht das mit dem Doppelspielrecht natürlich weiterhin.
Ist jetzt aber auch nur alles aus dem Gedächtnis aufgeschrieben. 100%-ige Garantie übernehme ich dafür nicht

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Meines Wissens sind Damian/Wenz trotz eines gegebenen Ausschlusses immer noch aktiv. So schlimm kann es gar nicht sein

Was hier für Legendenbildung betrieben wird....
Letztlich ist es ein Versuch der IHF den nicht mehr korrekt ausgeübten Strafenkatalog sinnvoll zu modifizieren. Ob man dabei erfolgreich war, wird die Zukunft zeigen. Es wäre wünschenswert.
Und wenn hier immer alle so schön auf die SR-Schulung hinweisen, die einem ja die Arbeit abnehmen soll selbstständig den Sinn der Regeln zu erfassen. Auch das sinnvolle Schreiben der Berichte gehört dann halt zur Ausbildung dazu. Ich möchte da einfach kein zwangsweise auftretendes Problem sehen, was man nicht lösen könnte.
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Original von Gottfried
Lyon spielt am 12.05.2010 gegen Monaco. Das ist interessanterweise schon zwischen dem vorletzten und dem letzten Spieltag.Was ist daran interessant? Muss ja die beiden letzten Spieltag zeitgleich anwerfen lassen. Der letzte Spieltag reicht ja auch.
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Naja, Ost-Derby halt
(Die Füchse sind ja schließlich streng genommen schon ein ostdeutscher Erstligist)Die Delitzscher reden ja auch immer von ihren Derbys gegen Dessau-Roßlau oder Anhalt Bernburg.
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1.) Der Fußball ist erst einmal ein komplett anderer Verein.
2.) Ja, es gab eine sportpolitische Entscheidung im Spitzensport nur noch Fußball zu fördern. Dafür gab es wirtschaftliche Überlegungen, die muss man nicht für richtig halten, aber die muss man akzeptieren.
3.) Der Konzern finanziert in anderen Sportarten weiterhin den Breitensport mit guten Beträgen.Das einzige Problem, dass nun diese durchaus auch wirtschaftlich nachvollziehbare Entscheidung mit sich bringt, ist das alle Teilsparten plötzlich dringend auf der Suche nach Sponsoren sind, der Markt aber auch angesichts der Wirtschaftskrise aktuell gesättigt ist. Andere Firmen sind schon bei anderen Vereinen tätig, ...
Da wäre ein langfristigeres Konzept zur Autonomisierung der Sparten mit Sicherheit besser gewesen. Das Modell "Hamburger Weg" bei den Hamburger Fußballern hätte mit Sicherheit auch dem Weg innerhalb des Gesamten Bayersports eine Persepktive gehabt.Wenn nun der Bayer-Konzern die Römertherme an den e.V. übergibt und die Kosten des nicht erwirtschafteten Betrages in Höhe eines weiteren Zuschusses dann übernimmt, dieser jedoch stattdessen für die Handballer verwendet wird (wäre nun zu klären, ob die zweckgebunden tituliert waren), dann entsteht innerhalb des Vereins plötzlich eine Schieflage. Mit Sicherheit auch ein Grund, warum man sich in Dormagen lange Zeit gegen eine GmbH-Ausgliederung ausgesprochen hat - denn da ist das Verrechnen unterschiedlicher Kostenstellen nur schwer möglich.
Ab der kommenden Saison geht dann der DHC Rheinland an den Start (interessanterweise ist in verschiedenen Medien letztens zu lesen gewesen, dass diese Umbenennung nicht nur eine einfache Ausgliederung beinhaltet, sondern ein komplett neuer Verein sein soll). Damit wird entweder der Spitzenhandball komplett unabhängig oder die komplette Handballabteilung schert aus dem TSV aus. Auch daraus ergeben sich einige interessante Folgen für den kompletten Verein.
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Die wäre ja dem Spielverlauf (35:26) durchaus auch drin gewesen

Knappe Niederlagen interessieren halt erst, wenn die Tordifferenz entscheidet. Vorher interessieren halt erst mal die vier Punkte Rückstand. Vier Punkte aus den nächsten drei Spielen, ansonsten kann GWD seine Hoffnungen begraben.
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wenn die Spielleitende Stelle nicht tätig wird, dann sind es zwei Wochen. Wenn sie tätig wird, kann es aber auch weniger sein.
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Für mich als Essener:
Derby
TUSEM - OSC RheinhausenKlassiker aufgrund der Duelle in den 80/90ern:
TUSEM - GummersbachKann man zwar auch als Rheinisches Derby titulieren, aber die richtige Derbystimmung kommt da denke ich nicht auf. Gleiches gilt für mich für Spiele gegen Düsseldorf, Dormagen, BHC, Korschenbroich, Leichlingen, ... Die Duelle ziehen dann ihre Brisanz mehr aus der sportlichen, als über eine regionale Nähe.
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Original von Ex-HVS-SR
Zum anderen muss auch tatsächlich ein Bericht geschrieben werden, der die spielleitende Stelle auch in die Lage versetzt zu entscheiden, ob und welche Sperre ausgesprochen wird. Das wird dann erstmal wieder Formulierungsgerangel geben, was darf man schreiben, was nicht. Bei unvollständigem Bericht gibts dann keine Sperre usw. usw.
Ich glaube kaum, dass gerade im unterklassigen Bereich die Bereitschaft der SR so ausgeprägt ist, sich dem auszusetzen. Es wird Rot ohne Bericht geben und das wars.
Ganz ehrlich, ein Schiedsrichter, der eine falsche Strafe ausspricht, um sich Arbeit zu sparen, der sollte mal seine Einstellung zum Spiel überdenken und überlegen, ob er dort richtig aufgehoben ist (Jaja, ich weiß SR sind eine vom Aussterben bedrohte Spezies in Handballdeutschland)
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Dann schließe ich mich den Mindenern auch mal an - angesichts der bisherigen Punkteausbeute kann man sieben Spieltage vor dem Ende bei vier Punkten Rückstand auf Platz 15 mit jeder Niederlage gut leben.

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Original von SteamboatWillie
Wir haben bei uns die Orientierung, dass wenn es eine Spielbezogene Aktion ist, es keine Tätlichkeit ist.Die Orientierung kenne ich auch, deshalb hat ja auch der Handball sein Image als Prügelsport. Falsch ist sie trotzdem, denn ich kann durchaus eine Tätlichkeit in "Ballnähe" vollführen.
Die jetzige Orientierung gilt doch, weil der Ausschluss eben so eine verheerende Auswirkung auf das Spiel hat. Rot mit Report hat diese Auswirkung nicht - kein Grund mehr die jetzige Orientierung aufrecht zu erhalten. Bei Rot wird nach 2 Minuten wieder auf sechs Feldspieler aufgefüllt und nicht in Unterzahl zu Ende gespielt.
Ich kann ruhigen Gewissens bei beiden Situationen Absicht unterstellen, die Argumentation mit der übertriebenen Abwehraktion ist reiner Schutzreflex, um nicht einen Ausschluss geben zu müssen.
Mein Ellbogen schlägt nicht einfach so nach hinten aus und meine Hand ballt sich auch nicht selbstständig zur Faust und knallt dann rauf - ernshaft kann in solch einem Verhalten auch kein Reflex gesehen werden. Und beides sind heftige Angriffe auf den Körper des Gegenspielers.
Ihr wolltet Beispiele und dies sind durchaus Beispiele, wo der reine Wortlaut der Definition einer Tätlichkeit erfüllt ist. Die Auslegung kommt ja dann erst im Nachgang.