Beiträge von Steinar

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    Original von Kuhne10
    Ist schon bekannt, welche Spieler dem Gehaltsverzicht nicht zugestimmt haben?

    Wenn man den Informationen des Neven DuMont-verlag trauen sollte, dann haben sowieso nur sieben Spieler einen Vertrag. Express (VfL-Medienpartner) schrieb, dass nur noch vier nicht zugestimmt haben, Eggers im Stadtanzeiger berichtet von drei Zustimmungen. ;)

    Ich schätze mal, dass die Schiedsrichter das als Reflexhandlung bewertet haben.

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    8:7 Bei einer "Tätlichkeit" während der Spielzeit ist der fehlbare Spieler auszuschließen (16:9-11). Eine Tätlichkeit außerhalb der Spielzeit (16:13) führt zu einer Disqualifikation (16:6d; 16:14b). Ein Mannschaftsoffizieller, der sich eine Tätlichkeit zuschulden kommen lässt, wird disqualifiziert (16:6e).
    · Kommentar:

    Eine Tätlichkeit ist im Sinne dieser Regel ein besonders starker und absichtlicher Angriff auf den Körper einer anderen Person (Spieler, Schiedsrichter, Zeitnehmer/Sekretär, Mannschaftsoffizieller, Delegierter, Zuschauer, usw.) definiert, also nicht nur eine Reflexhandlung oder das Ergebnis unachtsamer und übertriebener Methoden beim Abwehrversuch. Anspucken ist, sofern das Opfer getroffen wird, eindeutig eine Tätlichkeit.

    Würde man im Handball die gleichen Maßstäbe, wie im Fußball ansetzen, wenn es umden Begriff Tätlichkeit geht - ein Heinevetter oder Omeyer wären des Öfteren entsprechend gesperrt. ;)

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    Original von Heinzmueller
    Wenn eine Ohrfeige im Spiel ungestaft bleibt, völlig egal was vorher war oder nicht war, dann gute Nacht Handball !!
    Halt nein, es gab ja eine Rote Karte, immerhin durfte der Spieler fünf Sekunden nicht mitspielen.
    Unglaublich !

    Ich habe mit nichts anderem gerechnet. Schließlich war es ja keine Tätlichkeit (sonst hätte es ja Ausschluss gegeben) und es war auch kein knapper Spielstand von maximal einem Tor Differenz und es wurde auch kein formeller Wurf verhindert. Weshalb soll also denn eine Strafe ausgesprochen werden können?

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    Original von thomask
    @meteo

    es steht zwar nicht in der Anweisung, aber im Regelheft. Und das ist genauso bindend, wie die Anweisung.

    Daran bekomme ich ja ehrlich gesagt gerade meine Zweifel, wenn ich sehe, wie hier Regel 5.3 außer Acht gelassen wird, weil der Torwart nun einmal nicht wie jeder normale Feldspieler behandelt wird in dieser Situation ;)

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    Original von Olaf
    das ist ja interessant.

    ich habe folgendes Ergebnis bekommen:

    Volker Beck (Grüne) 20
    Dr. Lale Akgün (SPD) 20
    Matthias Birkwald (LINKE) 19
    Dr. Werner Hoyer (FDP) 13

    ein CDU-Kandidat war nicht vertreten

    Da sind wir identisch auf den ersten drei Plätzen. Nur die Kandidaten im Kölner Nordwesten sind andere. FDP und CDU haben sich gedrückt.

    Die Frage ist immer, wie man zählt. Da gibt es halt keine einheitlichen Kriterien. Wenn man sieht, dass bei Stojanovic schon vier Paraden Unterschied bestehen (natürlich immer zu Gunsten des eigenen Vereins), dann sieht man, was diese Statistiken Wert sind ;)

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    Original von Zwetschge

    Also einen 35-19-Sieg eines Oberligisten gegen einen gestandenen Regionalligisten würde ich jetz nicht als alltäglich bezeichnen wollen. Auch wenn dieser Oberligist HSG Sulzbach/Leidersbach heißt.

    Nunja, schau dir den Kader von Sulzbach an und zähl mal nach, wie viele Erstligaspielerinnen da drin sind. Tichonowitsch, Halasova und Fenn reichen für so ein Ergebnis ja schon.

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    Original von tsvfieber

    Fazit: Der kleine Magdeburger hat in dieser nicht unwichtigen Phase (HSG geht danach auf 4 Tore weg) die Gäste klar bevorteilt!

    Sehe ich durchaus ähnlich. Deshalb habe ich ja durchaus die Möglichkeit eingeräumt, dass so eine Entscheidung spielentscheidend sein kann.

    Die Lochtenbergh-Szene hätte ich auch nie als Stürmerfoul gesehen, aber von meinem Platz war es halt nicht zu sehen, ob der Abwehrspieler nun vielleicht schon stand,... auf der Gegenseite ist dann die Zeitstrafe unmittelbare Folge dieser Lochtenbergh-Szene, weil Schindler dann eben versucht das Stürmerfoul zu provozieren. Schiedsrichter entscheiden, dass der Erfolg nicht gelungen ist. ;)

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    Original von Ronaldo

    Schlechtes Argument - so oft wie im HBL-Liveticker schon Tore verspätet nachgetragen wurden, etc.

    Aber danke für die Aufklärung, war meine Vermutung ja richtig.

    Spätestens beim Tickerstatus VSG herrscht aber Gewissheit, bei OVR nicht (den Status gibt aber auch nur sis-handball aus) ;)

    Wird man auch nicht. Deswegen ist es auch besser es den Medien, die da ja seit Jahren jammern, es Recht zu machen, da steht man sich dann besser bei. Wie gesagt, man löse die Widersprüche zu den beteiligten Regeln doch auf.

    Warum fördert man denn verantwortungsloses Verhalten auf dem Feld, in dem der Gegenstoßspezialist nach hinten schauen und nach vorne rennen kann? Es sind diese spektakulären Sprints, die wir doch alle sehen wollen.

    Mir kann keiner erklären, dass der Gegenstoßspieler die Situation "nicht wahrnehmen kann". Er könnte (dann wäre er nur nicht so schnell), aber er braucht es nicht, weil die Erläuterungen nun mal sein verantwortungsloses Handeln noch fördern. :klatschen: Er riskiert bewusst die Gesundheit eines eventuell herauslaufenden Torwartes (damit muss ich rechnen, solange es die Regeln erlauben) und kommt dann persönlich straffrei davon.

    Gleiches gilt übrigens auch bei den abwehrenden Feldspielern, die versuchen ein Stürmerfoul zu riskieren. Da dürfen die Schiedsrichter weiterhin auf 2 Minuten entscheiden (oder tun das jedenfalls). Wenn jedoch nun der Torhüter nach 5.3 als Feldspieler zu behandeln ist, warum macht man es dann nicht einfach?

    Wie gesagt, von mir aus gerne Rot in dieser Situation, aber dann seid wenigstens konsequent in eurem Handeln und sprecht diese Strafe gegen alle aus, die diese Gesundheitsgefährdung ihrer Gegenspieler billigend in Kauf nehmen. Die präsentierte Lösung ist für mich nur etwas Halbes, leider nichts Ganzes und sie diskriminiert die Torhüter in einem Maße, wie sie für mich nicht mit dem Geiste des Spiels vereinbar sind.

    thomask: Das steht aber nicht in der Anweisung. Das machst du vielleicht, aber wer denn sonst? Du hast da die Wahl, beim Torwart hast du die Pflicht.

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    Original von Meikel

    Ich habe irgendwo etwas von 14/2 Paraden gelesen in gut 50 Minuten. So unterirdisch hört sich das nicht an. Und in der letzten Saison war meist Puhle der bessere von zwei starken Torhütern in Düsseldorf!

    Alles ist relativ ;)

    Statistik HSG
    Puhle 14/39 (36%)
    Zoubkoff 0/6 (0%)
    Stojanovic 22/40 (55%)

    Statistik VfL
    Stojanovic 26/44 (59%)

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    Original von Meikel

    Das wäre für Christian aber zu einfach.. :lol:

    Richtig erkannt. Flattens Rechnungen sind Milchmädchenrechnungen mit schöneren Träumereien. Warum mussten die Düsseldorfer Spieler eigentlich nach dem Aufstieg Gehaltskürzungen hinnehmen? Weil man in der ersten Liga mehr verdient?

    Naja, für die HBL, dessen Vizepräsident ist Flatten ja, war das zum Zeitpunkt der Relegation doch noch gar nicht abzusehen, oder hab ich das falsch in Erinnerung? ;)

    Verstehen kann ich ihn durchaus.

    Die Sache mit Essen sehe ich anders, denn mit einer anderen Mannschaft hätte Essen nie gegen Düsseldorf in der Relegation gespielt und die HSG hätte gegen Nettelstedt in ihrer damaligen Form auch nicht gewonnen. Der Geschädigte also eher nicht Düsseldorf, sondern Nettelstedt. ;)

    Für Nordhorn gilt eigentlich das gleiche, denn wer weiß, ob sich reguläre Nordhorner gegen Delitzsch oder Dormagen durchgesetzt hätten.

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    * Diese Tabelle wird nach dem direkten Vergleich berechnet.

    Es findet halt keine Berücksichtigung der Tordifferenz statt. Deswegen ist die Reihenfolge gemäß den im Spielplan vergebenen Nummern. Hüllhorst (1), Volmetal (9), Hattingen (10), Ferndorf (12)

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    Original von Hartmut
    Also ich kann an dem Protest auch nichts Sinniges erkennen. Die HSG sollte die notwendigen Punkte zum Klassenerhalt bitte auf dem Spielfeld holen.

    Soll er sich auch eine Mannschaft kaufen, die eine halbe Millionen teurer ist, als er zur Verfügung hat? ;)

    Letztlich traue ich ihm als HBL-Vizepräsident schon zu, dass er weiß, wie es um den VfL gestellt ist und welche Bedingungen/Auflagen im Oberbergischen zu erfüllen waren.

    Anständiges Verlieren kann man einfordern, wenn der Sieg mit fairen Mitteln errungen wurde. Vielleicht arbeitet Flatten ja daran eine nicht bezahlbare Mannschaft als Fall für den Sportbetrugs- oder Manipulationsparagraphen auszulegen. Zutrauen würd ich ihm das.

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    Original von kuestentanne
    Lemgo hat scheinbar, wie soll ich sagen, Charakter- bzw. Motivationsprobleme. Mir fehlt da gerade der richtige Ausdruck dafür. Naja, Lust am Spielen und Siegeswillen halt.

    Hat Holpert wohl aus Flensburg mitgebracht ;)

    Er hat sie besser im Blick. Das rechtfertigt aber nicht den Gegenstoßspezialisten von aller Verantwortung bei diesen Zusammenstößen zu befreien. Gerade dies geschieht aber durch diese Erläuterung, da die Vorgabe DQ für Stürmerfoul fehlt.

    Gut gedacht, schlecht gemacht - darauf würde ich das Zeugnis für diese Erläuterung ausstellen. Man muss sich nur mal die bestehenden Regeln durchlesen, dann sieht man doch, dass da noch Sachen existieren, die dieser aktuellen Auslegung massiv widersprechen. Wenn ich den ersten SR erlebe, der nach Stürmerfoul im Gegenstoß rot gibt, dann revidiere ich meine Meinung, vorher mit Sicherheit nicht, solange keine neue Anweisung kommt.

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    Original von Handball-SR

    Meteo: Ich kann hier nichts Ungerechtes erkennen. Die Voraussetzungen für ein Stürmerfoul sind nicht außer Kraft gesetzt worden.

    Natürlich nicht, es fehlt aber die Erläutering, dass bei solch einem Stürmerfoul zwingend Rot zu geben ist. Beim Stürmerfoul kommst du trotz eines offensichtlichen Verstoßes gegen 8.5 (Riskieren der Verletzung eines Gegenspielers - und nichts anderes tut man, wenn man nach hinten schaut und nach vorne läuft) im Normalfall ohne eine Strafe davon.

    Nur FW für den Torwart, der Gegenstoßspieler riskiert gar nichts, das nenne ich durchaus ungerecht. wenn du das nicht erkennen kannst oder willst, dann tut es mir leid. Klarer kann sich der Sachverhalt nicht darstellen.