Naja, sehr viel näher an Köln ist Gummersbach auch nicht dran. Das eine sind etwas über 50, das andere etwas über 70 km.
Beiträge von Steinar
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Original von Rubens53
Carlo M. bei allem Respekt, aber vielleicht trifft das auf Dortmund zu, ansonsten schlaf weiter.

Naja, die Mär von der armen Kirchenmaus nimmt doch Dortmund auch niemand ab, wenn die diskutierten Transfers umgesetzt werden.

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Eijlers ist nicht mehr beim HBW, der wechselte zum SCM. Die haben nun den Bregenzer Marinovic.
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meines Erachtens ja. In der Bundesliga muss sie das jedenfalls tun. Bestes Beispiel ist der Punktabzug in der abgelaufenen Saison für den Thüringer HC wegen einer nicht einsatzberechtigten Spielerin. Nürnberg hat da keinen Protest eingelegt. Welche Aufgabe hat denn einen Spielleitende Stelle sonst, als die ordnungsgemäße Durchführung des Wettbewerbs zu garantieren. Die Frage, die im Raum steht ist, wie viel Aufwand ist notwendig, um das zu überprüfen. (Metzingen und das falsche Geburtsdatum) Dennoch, wer nicht auf "OLBB-Pass" spielt, dessen Spielberechtigung muss von Amtswegen überprüft werden. So viele sind das nicht.
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Original von TLpz
Die von der HBL erteilten Pässe sind natürlich auch in unteren Ligen gültig. Zumeist notieren die Schiedsrichter, das der entsprechende Spieler auf HBL- Pass gespielt hat. Somit hat der Paß der HBL Gültigkeit, die von Neuruppin hätte angefochten werden können.
In meinen Augen hätte die Spielleitende Stelle da durchaus von Amtswegen aus die Spielberechtigung prüfen müssen, als der Spieler zum ersten Mal auf HBL-Pass eingesetzt wurde.

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Original von Anton
Aber ich habe da auch erlebt, wie langfristige Konzepte zerstört wurden, weil auf einmal Spielerinnen zu anderen (teilweise unterklassigen) Vereinen rannten, da diese ein wenig mehr zahlten. Dabei stellte sich aber einige male schnell raus, das sie das nur konnten, da sie eben brutto zu netto (und das teilweise in Briefumschläge) machten usw.
Die Spielerinnen (meist Studentinnen) können das noch nicht überblicken!Könnten Sie schon, aber wollen sie denn wirklich? Macht die Spielerinnen nicht wirklich dümmer, als sie sind. In der zweiten oder ersten Liga waren doch die Briefkastenvereine genauso unterwegs. Getreu nach dem Motto "Never change a running system." Werden die doch nach dem Aufstieg nicht plötzlich damit aufhören. Wer vorher 1000 schwarz mehr gezahlt hat, der lässt sich auch später von einem Aufstieg nicht automatisch davon abhalten.
ZitatOriginal von Anton
Ausgangspunkt dieser Diskussion hier war übrigens die Frage, wieso "teure" Spielerinnen (z.B. Markranstädt) zu Drittligavereinen wechseln und ich habe da nur mal auf Praktiken verwiesen, die einige (!) da immer noch anwenden.
Dabei denke ich, das z.B. Wolfsburg (Zart) schon seriös arbeitet, da sie schon mal in der 2. Liga waren......und dahin auch eigentlich zurückwollen. Mich würde mal interessieren, wieso die nicht im Rennen als Piranha-Nachfolger waren.
Wenn man Ambitionen hat, dann ist das sicher nicht verkehrt und in Wolfsburg dürfte auch genügend Geld vorhanden sein, so VW denn will.ZitatOriginal von Anton
Ich hoffe, das bei der kommenden Reduzierung der 2. Liga die HBVF die Lizenzierung auch auf die reduzierten 3. Ligen ausweitet...Nie im Leben. Das geht ja gar nicht, weil die HBVF da gar keine Hoheit hat, sondern die fünf Landesfürsten die Verantwortung im Wechsel durchführen.
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Ich weiß auch wieso. Erkläre ich dir gerne per PM.

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Erstens dürften dem TUSEM die Punkte ziemlich egal sein, zweitens müsste die Spielleitende Stelle von sich aus aktiv werden, wenn ein nicht spielberechtigter Spieler aktiv war. Das ging bundesweit durch die Presselandschaft, die HBL hat durch ihr Präsidiumsmitglied unmittelbar Kenntnis von dem Fall. Da muss essen nicht aktiv werden. Wenn, dann wäre es nach dem 30.06. in meinen Augen eh zu spät.
Davon ab, Ziebert wechselte mit der Perspektive Bundesliga zu den Füchsen. Dies war wohl auch vertraglich als Ausstiegsklausel so geregelt (Stichwort Bundesligaverein). Deshalb ja auch der Bundesligapass und die in meinen Augen wirksame Spielberechtigung für die Füchse. Genauso, wie Galia und Kaufmann für Lemgo II diese Saison gespielt haben, konnte der Bundesligaprofi Ziebert bei den Füchse II spielen.
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Naja, das ist in Montenegro (Buducnost Podgorica) oder früher bei Kometal Skopje (mit Eurostandard) oder auch Motor Saporschje auch schon der Fall gewesen.
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So, und wie passt das Kolpak-Urteil in diese Welt?
Auch andere Vereine es in der 3. Liga geschafft einen osteuropäischen Profi (und zwar auch unter der Arbeitsbezeichnung) zu verpflichten. Ist alles kein Thema, wenn man zu den Behörden einen guten Draht hat. Wie das juristisch zu bewerten ist, da halte ich mich raus. Das ist Aufgaben von anderen Stellen. -
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Original von Arcosh
Der VfL Gummersbach trifft in der dritten Runde auf KH Kastrioti aus dem Kosovo und hat Heimrecht im Hinspiel.... und Rückspiel
(behaupte ich einfach mal frech, gespielt wird in Wiehl und Marienheide, damit man ausverkaufte Halle schreiben kann) -
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Original von Rubens53
Na mal langsam, ich halte jede Wette das maximal eine in der Zukunft dort auftaucht, wenn überhaupt.

Hängt davon ab, ob man über die Plätze 1-3 oder 1-5 redet, teile die Einschätzung aber grundsätzlich.

Also, ein Torhüterproblem sollte die Nationalmannschaft in den kommenden Jahren jedenfalls nicht befürchten, zumal die ja tendenziell eher spät in den Ruhestand gehen. Englert, Woltering, Schülke - Dahinter lauern Krause und Herrmann. Da wird es schwer überhaupt in absehbarer Zeit ein Kandidat für die Nationalmannschaft zu werden.
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Philosophisch betrachtet sind das himmelweite Unterschiede
Aber darum ging es mir auch nicht. Das war nur eine Analogie zum obigen Beispiel, das manchmal durchaus eine sprachliche Vielfalt vorhanden ist, die sich regional begründen lässt.
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Im Falle von Göpel, die zu ihrem Heimatverein Aschersleben quasi zurückkehrt, würde ich davon ausgehen. Wie das Finanzkonstrukt in Wolfsburg aussieht, kann ich nicht beurteilen. Diane Roelofsen hat da ja auch schon gespielt.
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Original von ALI
also bei uns heißen die dreifeldturnhallen
Andere Bundesländer, .... bei euch sagt man ja vermutlich auch viertel 7 statt viertel nach 6

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Original von Arcosh
Wie wäre es mit einem Dreifachspielrecht. Schließlich will die HSGHFRM ihn auch gelegentlich einsetzen.Aber nur wenn der Spieler ausschließlich in Dreifachturnhallen eingesetzt wird

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Noch mal. Der Arbeitsvertrag an sich hat mit der Spielberechtigung nur bedingt etwas zu tun. Vgl: Die Fälle Neukamp/Seiffert von Leverkusen nach Blomberg letzte Saison.
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Angesichts der sich ausbildenden Drei-Klassen-Gesellschaft wurde ein Änderungsantrag auf den Begriff Zweifachspielrecht gestellt. Es ist zukünftig nur verboten, dass ein Spieler zeitgleich für zwei Mannschaften, die im gleichen Europapokal spielen, auflaufen kann.

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Original von Gino
O.K.
Da würde mich jetzt etwas mehr auch interessieren 
Frag doch mal bei Bietigheim oder Dortmund nach

Ansonsten:
Ernsberger (Rostock), Zart (Wolfsburg), Göpel (Salzland) - Hat sich sonst wer schon in die Öffentlichkeit gewagt? -
Konnte ja auch niemand ahnen, dass man sich dieses Jahr an die Regularien zu halten hat
