Beiträge von Steinar

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    Original von Karl

    Nicht überall, wo man hart arbeitet, sich ungerecht behandelt fühlt und vll. ahnt, daß mit einigen SRs 'was geht/ginge' greift man im europäischen Handball zur Bestechung... (behaupte ich mal bis zum Beweis des Gegenteils)

    Da bin ich mir sicher. Die Frage ist aber auch, ob diese Vereine wichtige Titel geholt haben. Als sauber hat man sich bei Slagelse und Viborg positioniert. "Anja Andersen hat ein System gefunden, dass die Mannschaft diesen Nachteil kompensiert" (Nein, ich möchte jetzt keine Diskussion über Doping anfangen, denn die finanziellen Möglichkeiten der Dänen sind einfach viel größer, als das bei den Männern mit Kiel der Fall war. Zum Vergleich - Viborg ist vom Etat auf Augenhöhe mit dem THW, laut österreichischen Medienberichten sogar weit darüber. Nürnberg verfügt noch nicht mal über den Etat von Stralsund und der Rest wird irgendwo dazwischen liegen, eventuell auf Augenhöhe mit Wetzlar, Minden, Melsungen,....)

    Das Warum kann ich mir ja noch sehr plausibel gestalten. Man trainiert wie verrückt, man kauft nach und nach die besten Spieler ein, man dominiert die heimische Liga, die beste Liga der Welt, und trotzdem reicht es für den THW nur selten zu einem guten Resultat in der CL. Bei den drei letzten Teilnahmen zuvor scheiterte man stets im Viertelfinale.

    Irgendwann bekommst du vielleicht mit, wie der Hase läuft. Vielleicht, weil Herr V. das mal erklärt hat. Irgendwann waren Noka und Uwe vielleicht in Kroatien angeln und haben sich über das Ausscheiden geärgert. Oder da verplappert sich mal irgendein Funktionär beim Bankett, manchmal sieht man auch die "weibliche Schiedsrichterbetreuung", vielleicht erzählt dir auch ein Neuzugang, wie man damals zu den Titelehren kam. Möglichkeiten gibt es viele, wie man eventuell den Eindruck gewinnen konnte, dass es nur so geht. Kiel hat mit Abstand den größten Etat der Welt gehabt, Ciudad Real liegt derzeit nach offiziellen Angaben noch fast zwei Millionen darunter.

    Wenn du diesen Eindruck gewinnst und du scheiterst dann ein um das andere Mal auf eine Weise, die vielleicht anders nicht zu erklären ist, dann musst du notfalls in den sauren Apfel beißen, wenn du die CL unbedingt gewinnen willst.

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    Auszug Spielbericht Kiel - Ljubljana 26:28

    Als der Spanier 150 Sekunden vor Schluss erneut den Torerfolg suchte, wurde er in der Luft gestossen und kam unglücklich auf. "Deme" blieb verletzt liegen, hielt sein Knie fest, markerschütternde Schreie gingen durch die Halle, die totenstill war. Trotz des Schocks egalisierte Stefan Lövgren 100 Sekunden vor dem Ende zum 26:26.

    Unter dem wütenden Pfeifen des Kieler Publikums, das mit den Entscheidungen der ungarischen Unparteiischen Pal und Czabo Kekes in der Schlussphase gar nicht einverstanden war, traf Zrnic für Ljubljana zum 27:26 (58:35). Nach Fehlpass von Olsson verhinderte Henning Fritz (ab der 47. Minute im Tor) zunächst zweimal die Entscheidung durch die Gäste, bevor Zorman wenige Sekunden vor Schluss mit seinem Tor zum 28:26-Endstand für Prule das Aus für den THW perfekt machte.

    Voraussetzung für Geldbestechungen ist natürlich die Tatsache, dass man Geld haben muss. Davon hat Kiel reichlich. Die Summen, die er doch nun auf dem Konto nicht erklärt wurden, die hat er doch alleine in dieser Saison bereits mehrfach für Spielernoteinkäufe investiert. Meint ihr denn ein Bruno Martini spielt für ein Butterbrot in Kiel? Es ist dem THW Kiel nicht gelungen Martini zu verpflichten, weil Schwenker so ein guter Manager ist, sondern weil er in der Laga war Martinis Preis zu bezahlen, denn der ist verdammt hoch.

    Dann schickt sich dein Lokalrivale, der ständige Vizewitz, an dich im wichtigsten Vereinswettbewerb der Welt zu überholen. Du scheiterst im Viertelfinale ein drittes Mal, ausgerechnet gegen Flensburg und ein Jahr später stehen beide Mannschaften im Halbfinale. Kiel gegen Portland, Flensburg gegen Valladolid - eigentlich fast ein Freilos für die Plopper. Da verbucht man Flensburg als sicher im Finale, was nun? Man hat schon diverse Geschichten über die beiden Ukrainer gehört, vielleicht wurde Kiel gar mal ein Spieler, den sie beraten, als Deal angeboten, so wie es bei Viborg und Bodnieva gelaufen sein soll.

    Man denkt plötzlich, okay bei den beiden bin ich mir sicher, dass die anbeißen und greifst im Hinspiel in Pamplona deine erste Chance. Vielleicht werfen wir einen Blick auf die Trainerstimmen.

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    THW-Spielbericht Portland - Kiel

    Noka Serdarusic:
    Die Leistung der Schiedsrichter habe ich seit zwei Jahren nicht mehr kommentiert, denn Schiedsrichter sind, wie alle anderen Menschen auch, sehr nachtragend.

    Zupo Equisoain
    Das war die schlechteste Leistung, die Schiedsrichter abgeliefert haben, seit wir Champions League spielen. Und Provokationen gehören dazu. Die größte Provokation war, dass EHF-Präsident Tor Lian in der Halbzeit des ersten Halbfinales gesagt hat, dass es Zeit wird, dass endlich eine deutsche Mannschaft die Champions League gewinnt.

    Einmal die Schwelle überschritten, wird diese dann immer niedriger werden. Es funktioniert ja und eventuell kann man ja auch in Erfahrung bringen, wer so alles für was empfänglich ist. ...

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    Original von Lothar Frohwein
    Ich befürchte, wir stehen derzeit erst bis zum Knöchel im Sumpf.

    Die Frage ist doch, ob man sich weiter hineintraut. Bohmann bekundet zwar seinen Willen zur Aufklärung, was man von anderen HBL-Größen nicht behaupten kann, aber alle stellen eine nationale Komponente rigoros in Abrede.

    Die Schiedsrichter sind für mich diejenigen, die sich noch am besten verkaufen. Natürlich müssen sie an die Erzählungen von L/U glauben, aber sie ziehen Konsequenzen und auch richtige und mit Augenmaß. Scheinaktionismus ala EHF kann ich bei den Schiedsrichtern wenigstens nicht erkennen.

    Was aber L/U angeht. Ich habe mich damals schon gefragt, warum sie dann trotzdem in den beiden darauf folgenden Jahren problemlos ein russisches Team und sogar in Tschechow (2007) wieder im Endspiel pfeifen konnten. Das wurde ja unter dem Aspekt "War nur Frauenhandball" abgetan. Prokop hat ja auch weiter auf sie geschossen, indem er ihre "sportlichen Ziele" als Kaufpreis benannte.

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    Original von Karl

    Meteo schreibt:

    Nö - sehe ich nicht. Der einzige westeuropäischen Cl-Verein (der Männer) der ernsthaften Verdächtigungen ausgesetzt ist, ist der THW.

    Hmm, ich erinnere mich da an Vorwürfe in Richtung Hypo Niederösterreich (aus Slagelse), aber auch Valladolid (von Krämer) wir erinnern uns, damals hat ein gehaltener Siebenmeter die Plopper erst ins Finale gebracht, sonst wäre Pastors Truppe im Endspiel gewesen.

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    Original von Karl
    Achja, und die (angeblichen) Angaben von Schwenker und Serdarusic: Barcelona und so hätten geschmiert (nuja, das reicht plötzlich einigen als 'Beweis'). Vll. lassen sie auch eher Rückschlüsse auf das Selbstbild der (angeblichen) Urheber solcher Behauptungen zu (etwa: 'wir sind nur durch Lug und Betrug schlagbar')

    Interessanter Ansatz, aber ganz ehrlich - Das 2000er Finale war wohl doch mit der ein oder anderen kritischen Entscheidung gegen den THW Kiel verbunden und es gab auch in Richtung Barca die Erzählung von der eigenen Suite im 5 Sterne Hotel pro Schiedsrichter. Ist solch übertriebenes Verhalten noch "Gastfreundschaft" oder Bestechung, das ist ein Kernproblem der EHF.

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    Original von Karl
    Ronaldo schreibt:

    Ich könnte es ja irgendwie noch halbwegs verstehen, wenn es um die Existenz eine Vereines oder von Personen gehen würde (aber natürlich nicht 'gutheißen': ist klar, wie ich das meine) - aber um die Champions-League zu gewinnen ?(

    Was meinst du mit Existenz eines Vereins? Etwa, wenn man nur Verträge für eine bestimmte Liga abschließt und dann der Abstieg droht? Oder wenn man mit einem Europapokalgewinn auf neue Sponsoren hofft? Vom Verständnis für mich das gleiche. Ich kann Schwenker, so er es wirklich getan haben sollte, gut verstehen. Wenn man seinen Erfolg eben über Titel definiert (andere definieren den ja über andere sportliche Ziele), dann muss man halt die Spielregeln befolgen und die scheinen das ja durchaus vorzusehen. Slagelse hat bei den Frauen ja offiziell die Taktik gefahren so gut zu sein, dass man den Nachteil durch die Schiedsrichter kompensiert. Weiß nicht, ob das im Männerhandball auf dem Level möglich ist, aber bei Anjas DreamTeam soll es ja drei mal geklappt haben.

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    Original von capitano19
    Sie kann ja gerne weiter Abwehr spielen und sich im Angriff dann schön auf der Bank ausruhen.

    Ich merke, du hast begriffen, worauf es in diesem Spiel ankommt. Kannst mal die wirklich erfolgreichen Trainer fragen. Nicht umsonst gibt es den Spruch von der Verteidigung und den Meisterschaften ;)

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    Original von capitano19
    Baumbach hat sicherlich zuletzt im Nationalteam nicht überzeugt, aber wann hat das Nationalteam zuletzt denn mal so richtig überzeugt? Sicherlich nicht in der Mittelära Loerper/Wörz. Das siehst Du sicherlich auch ohne Vereinsbrille. ;)

    Hmm, die Ära begann 2005, wenn ich das recht im Kopf habe. Naja, wenn man das als unüberzeugenden Maßstab nimmt, zuletzt so 93-97 mit Franziska Heinz ;) Fakt ist, wir haben definitiv nichts besseres, was das Gesamtpaket Abwehr und Angriff angeht. Kannst natürlich mal deine objektiven und vereinsbrillenlosen Kandidaten mir nennen. Spezialistenwechsel kann man sich in den Zeiten des Tempohandballs sowieso nicht erlauben und so lange, wie Jurack noch im Team ist, sowieso nicht.

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    Original von capitano19
    An der Stelle vielleicht kurz mal die Vereinsbrille abnehmen. :baeh:

    Bin ich Randers-Fan ;) - Nee, den Vergleich gibt es ja vielleicht am Wochenende.

    Ganz ehrlich, bei ihren letzten Auftritten im Nationalteam hat sie ihre Leistung, zu der sie fähig ist, nicht gebracht. Welche Gründe das hat, ist erst mal nebensächlich.

    Loerper spielt eine gute Saison, ist aber halt kein Karabatic (auch was die Wertschätzung bei den Schiedsrichtern angeht). Das Offensivfoulproblem beschäftigt aber auch andere Spielmacherinnen, gell ;) Dafür hat Loerper gemeinsam mit Wörz definitiv die besten Abwehrqualitäten von allen Kandidatinnen. Sehe ich sogar ohne Vereinsbrille.

    Ja, der erste Lehrgang schien ganz gut gelaufen zu sein. Von den Spielerinnen, die da waren eine begrüßte Lösung. (Wenn wir die drei letzten Kandidaten betrachten) Nun stellt sich grundsätzlich die Frage, ob die ein oder andere zurückgetretene Spielerin doch wieder für einen Einsatz zur verfügung stehen würde oder welche Juniorinnenweltmeisterin den Sprung in den Play-off-Kader schafft.

    Selten war für mich die Kaderzusammenstellung dermaßen offen.

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    Original von Lord Vader
    Von diesen Handgeld-Zahlung wüssten die Gremien, ich schließe es daher komplett aus

    Was sie wissen und was sie wissen dürfen, dass sind auch zwei Paar Schuhe.

    Wir erinnern uns: Grote wurde spätestens bei der WM von Nielsen im Beisein von Schwenker mit den Gerüchten konfrontiert, Holdorf, ebenso wie die nun neue Geschäftsführerin Frau Holdorf-Schust, soll auf dem Fincatreffen vor Ort gewesen sein. Sind in meinen Augen zumindest schon mal drei Personen, die schon vorher in Sachen Buchprüfung hätten tätig werden können, wenn nicht sogar müssen.

    Das man das "internationale" Bestechungsproblem damit in den Griff bekommt glaube ich auch nicht. Das dürfte maximal zu einer Preissteigerung führen. Die Maßnahmen, die der DHB zumindest ergreift erscheinen mir zunächst alle angemessen und sinnvoll. Bei denen der EHF habe ich da so meine Zweifel.

    Da sind viele Alibiaktionen oder halbherzige Sachen dabei. Wie kann es sein, dass die kurzfristige Ansetzung nur die CL betrifft? Da reicht ja nur ein Blick auf die anderen Wettbewerbe und man kann schon mal den Kreis der möglichen Schiedsrichter extrem einschränken. Was erhofft man sich von dieser Befragung? Die Erkenntnis, dass nur deutsche und dänische Schiedsrichter von russischen Teams bestochen werden. Was will man mit der Auswertung der Spiele erreichen? Glaubt man tatsächlich, dass bei einem Favoritensieg Auffälligkeiten feststellbar sind? ...

    Grundsätzlich gibt es in dieser Thematik zwei Denkansätze. Hätte man Profi-SR, dann würden auch die besten SR der letzten Saison den DHB international vertreten. Der Verzicht eines guten Bundesligaschiedsrichters aus beruflichen Gründen auf einen internationalen Einsatz wäre nicht vorhanden.

    Der andere Punkt ist, dass Leute, die derzeit noch dem A-Kader angehören, dann diesem nicht mehr angehören, bzw. SR mit dem entsprechendem Potential diesen Weg nicht gehen. Das muss aber noch nicht einmal ein Nachteil sein. Die Leute, die sich für den professionellen Weg entscheiden können auf ein hohes Niveau gebracht werden und in den unteren Bereichen werden auch Schiedsrichter mit einem hohen Potential eingesetzt.

    Für das Problem Ü50 muss eine Lösung her, bevor man das Thema angeht. Da erscheinen mir Anschlusskarrieren als Zeitnehmer/Sekretär (kann man ja im Gespann bleiben) oder Spielaufsicht am wahrscheinlichsten. Es kann ja nicht jeder Ansetzer oder Lehrwart werden. Dafür werden zu viele SR im Spielbetrieb benötigt. Eine "Betriebsrente", die die Zeit von 50-65 überbrückt sehe ich da nicht.

    Wenn man die Diskussion Profischiedsrichter Pro/Contra ad acta legen will, dann muss man sich aber Gedanken machen, wie die Glaubwürdigkeit wieder hergestellt werden kann. Hamburg und Aschaffenburg waren in gewisser Weise Extrembeispiele, aber selbst bei gut geleiteten Partien, wo es eigentlich keinen Grund zur Klage gibt, hört man in der Männerbundesliga doch immer mehr Schieberrufe und da muss man dran arbeiten. Das geht nur in ganz engen Dialog mit den Vereinen und nicht mit dere Bestrafungskeule.

    Thorsten: Videobeweis, z.B. wie im Tennis - Einmal pro Satz - In dem Sinne einmal pro Halbzeit pro Team.

    Beim letzten Punkt kann ich dir zustimmen, wäre aber eher Aufgabe der Presse diese Informationen herauszufinden, welche Spielerinnen das Angebot bereits angenommen haben. Wenn das Management sagt "Alle anderen haben ein Angebot vorliegen, einige haben dieses angenommen", dann kann die Presse ja nachfragen - Wie viele, welche, ...

    Zum Punkt Glauner und Neuzugänge: Da können sich ja auch die medizinischen Voraussetzungen bei der Spielerin oder auch die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in dem Zeitraum mal geändert haben. Wenn die Aussagen innerhalb eines Tages getroffen wurden, dann wäre da Uneinigkeit, aber doch nicht bei der großen zeitlichen Differenz. Der denkende Mensch kann durchaus auch seine Meinung ändern. Da gibt es viele Möglichkeiten.

    Derzeit läuft es also auf drei-vier Abgänge (Rott, Kleinjung, Giron-Timmler - evtl Glauner) heraus, ist doch eine völlig normale Rotation. Die eine derzeit zu teuer, eine weitere möchte gehen, eine dritte evtl zu krank.

    Den Wrestling-Vergleich habe ich schon mal gehört. Letztlich kommt man dem auch recht nahe. 2007 wurde das Deutsche Triple (als perfekte Abrundung des WM-Sieges gefeiert), 2008 feierte die EHF sich, dass eben in den vier Wettbewerben vier verschiedene Nationen den Titel geholt haben. ... Den Vergleich mit den "alleinherrschenden" Managerikonen finde ich eigentlich passend. Man könnte die Reihe auch noch entsprechend fortsetzen. Ströhmann, Edelmeier, Haas, Oberbeck ... Insofern wird es spannend werden, wie sich da vielleicht auch ein Strukturwandel vollziehen wird.

    Während in Deutschland (und Dänemark) eher der THW als Teil eines riesigen Bestechungssumpfes (und in gewisser Weise sogar als Opfer - Barca 2000) wahrgenommen wird, ist die restliche Welt noch nicht derartig durcheinandergewirbelt. Das die Glaubwürdigkeit des Handballs gelitten hat, dass ist in meinen Augen fast nur ein nationales Phänomen und das sollte einem zu denken geben.

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    Original von ojessen

    Wahrscheinlich, und wenn nicht die - Schwenker wäre es sicherlich nicht gewesen, der als Verdächtiger die Stellungnahme für den Geschädigten schreibt. :lol:

    Hatten nicht einige THW-Fans die Ansicht vertreten, dass der THW durch den CL-Sieg wohl kaum geschädigt wurde? ;)

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    Original von Brummsel
    Ist die Terminierung am Dienstag, 11 Uhr, so geschickt? Dann müssen sich doch die Pressefritzen zweiteilen, wenn sie parallel die PK des THW und die Auslosung in der Champions League verfolgen wollen. ;)

    Die gibt es quasi als Warm-Up, bei den möglichen Gegnern ist sowieso für Gesprächsstoff gesorgt.

    Den notwendigen Rahmen bestimmt auch die Konkurrenz. Sowohl im Norden, wie auch im Süden kämpfen da einige Teams noch auf Augenhöhe. Wenn die im Norden weiter abfallen würden, dann würden sich evtl. HAmm und Burgdorf auch weiter zurückfallen lassen müssen. ;)