und vor allem geht es nun bei der olympia qualifikation wohl wieder ähnlich zu (vgl. Bericht auf handball-world )
Beiträge von Steinar
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Original von ctproud
Bei Wahlen muss man sich aber schon fragen, ob es Sinn macht, sich zwischen Not und Elend zu entscheiden... Meiner Ansicht nach müsste mehr gewürdigt werden, dass es Leute gibt, die mit keiner Möglichkeit zufrieden sind. Bei "Stimme ungültig" geht das unter. Stattdessen würde mir vorschweben, ein "Ich wähle nicht" auf dem Stimmzettel unterzubringen. Der entsprechende Prozentsatz an Stühlen wird im Parlament dann einfach frei gelassen.
Bis dann
CarstenDa bin ich völlig anderer Auffassung. Was wäre denn, wenn man deinen Vorschlag in die Tat umsetzen würde? Wir hätten wohl das Ergebnis, dass wir dann immer nur noch große Koalitionen haben, weil es ansonsten keine weiteren Möglichkeiten für eine Mehrheit gibt. Was machst du denn mit den Vertretern für die Sonstigen Parteien, die durch die 5%-Hürde nicht vertreten sind? Ohne Überhangmandate haben wir 598 Sitze im Parlament. Deiner Ansicht nach müssten 134 Sitze für die Nichtwähler leerbleiben. 157 (statt 213) hätte die SPD, 161 (statt 219) die CDU/CSU, 37 (statt 51) die Grünen, 45 (statt 61) die FDP und 40 (statt 54) Die Linke/PDS und 24 blieben dann für die Sonstigen (auch leer oder 5% Hürde aufheben?)
Hinzu kommen dann noch die Überhangmandate (oder auch die abschaffen?) von denen es dank deiner freibleibenden Sitze nun ein paar mehr geben dürfte, so dass wir da mit 16 (9 SPD und 7 CDU) nicht mehr hinkommen. Die drei kleinen Partien (Grüne, FDP und Linke) bekommen also ein geringeres Gewicht, während die beiden großen Parteien dank der Überhangmandate weiter ihren Einfluss vergrößern.
Für eine einfache Mehrheit ohne Überhangmandate braucht man 300 Sitze (oder dann doch nur 233, da die leerbleibenden Sitze ja dann nicht in die Abstimmung mit eingehen?). Schwarz-Gelb-Grün käme auf 243, die Ampelkoalition auf 239, Rot-Rot-Grün auf 234 Stimmen und Schwarz-Rot auf 318 Stimmen. Die Mathematik hinter politischen Wahlsystemen ist komplex und je nachdem, wie das System sich darstellen soll, so stellt sich auch das Wahlsystem dar. In Großbritannien gibt es z.B. nur Direktmandate. Da sieht es dementsprechend für Parteien wie Grüne, FDP und Linke entsprechend mau aus.
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Kronau muss gewinnen - Die Favoritenrolle ist eindeutig auf der Seite der Löwen. Gewonnen ist die Partie aber noch lange nicht

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Original von sportler
Füchse verpflichten Österreicher Bozovic als Bult-ErsatzStationen:
07/2001 – 06/2006 West Wien (Österreich)
07/2006 – 12/2006 NIT-HAK (Norwegen)
01/2007 – 06/2007 OAR Ciudad Real (La Coruna/ Spanien)Bei den Stationen sicher eine Verstärkung für einen Aufsteiger in der Stärksten Liga der Welt.

Vor dem 18.11. keine Punkte in Sicht.

P.S. Wann beginnt das "Trainerspiel" bei HE? Ich hätte da einen Tip!
Das wird man ja sehen. Dänemarks Nationaltrainer Ulrik Wilbek traut ihm jedenfalls einiges zu, nachdem er ihn bei den Scandinavian Open im April gesehen hat. Der Wechsel nach Norwegen hatte auch familiäre Gründe, denn seine Mutter ist beim gleichen Verein beschäftigt.
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Beim Wechsel von Gelnhausen nach Flieden wurde das bei Manuel Poch wohl so gehandhabt.
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Original von Ellob
Ist die Vierte, also Oberliga.Nein, eigentlich ist Oberliga in Baden-Württemberg und RPS doch dann eher die fünfte Spielklasse (also die höchste Spielklasse eines Landesverbandes). Die RPS ist ja schon ein Zusammenschluss dreier Landesverbände, ähnlich wie bei der BWOL. Trotzdem ist die RPS-Liga vierte Liga.
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Und der philosophische Nachdreher von http://www.blogzens.de
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TSV Bayer 04 Leverkusen 1. Bundesliga Handball der Frauen Die Werkselfen--------------------------------------------------------------------------------
Der kleine Unterschied
Die Werkelfen verloren am ersten Saisonspieltag in Ketsch. Die Niederlage kam für die meisten überraschend. Vor dem Spiel hatte der Ketscher Co-Trainer gesagt, man glaube an sich, man hoffe auf ein Wunder - aber gegen die Bayer-Sieben werde man doch nicht ankommen, zu stark, zu erfahren. In der Halle glaubte vor dem Spiel dennoch kaum jemand an Wunder, zu glauben lernte das Publikum durch die merk-würdige Leistung der Elfen.
Jedes Team kann ein Handballspiel verlieren, jedes Team hat dazu sozusagen ein Recht, auch zu verlieren. Kein Team soll als Maschine gesehen werden. Doch nach einer unerwarteten Niederlage sind Fragen zu beantworten.
Es gibt Halleluja-Niederlagen. Das sind solche, bei denen eine Mannschaft mit wehenden Fahnen und Posaunenklängen nicht im Boden verschwindet, sondern erschöpft und nicht ganz unglücklich niedersinkt im Bewusstsein, alles getan zu haben. Es gibt Niederlagen, die hinterlassen ein Gefühl der tiefen Unzufriedenheit; da war etwas, was nicht hätte sein sollen.
Das Elfen-Team ist im Umbruch. Es wird, so hoffen viele, auf der Suche nach dem kleinen Unterschied sein, der eine Ansammlung von Sportlern zu einem Sieger-Team macht. Gehen wir von guten oder besten körperlichen Bedingungen aus. Gehen wir davon aus, dass jede Spielerin ihre gute oder beste Technik auf den Punkt abruft. Das und noch einiges mehr führt aber nicht punktgenau zur Siegermentalität.
Siegen über nahezu Gleichwertige geht nur, wenn von den entscheidenden Kompetenzen ein wenig mehr als bei den anderen da ist. Es handelt sich einerseits um einen rationalen, andererseits um einen "künstlerischen" Akt. Die Spielerin, die denkt, die Spielerin, welche ihre rationale Energie ausschöpft, erreicht vor dem Spiel die wesentliche Erkenntnislinie, indem sie nach oben taucht, um das emotionale Kunterbunt verlassen zu können: Es steht eine neue Saison an, sie hat nicht mit der alten zu tun, es sei, ich tue schon beim ersten Spiel alles, auf dass mein Team für die anderen ganz schnell wieder eine Psychohürde werde; ich durchleuchte mein Herz und meinen Kopf, ob nicht Störfeuer in dem einen, Störblitze in dem anderen vorhanden sind; ich lasse meine Trainerin, die eine besten ihrer Zunft ist, nie, absolut nie, im Regen stehen, weil auch sie das nie, absolut nie, tut, das heißt, ich gebe in höchster Konzentration alles, was ich habe, denn davon bekam ich viel von ihr; ich respektiere die Fans, ich spiele, wenn ich ehrlich bin, nämlich nicht für mich allein, Egozentrik befriedigt nicht den gesunden Anerkennungsdrang; ich öffne mich für alles, was geschehen wird und antworte aktiv und lasse nicht zu, wie mich andere zur Marionette machen. Solche und ähnliche Sätze, solche Erkenntnisse und der daraus entstehende Wille, sind das Salz in der Handballsuppe. Und das "Künstlerische"? Damit ist gemeint die Suche nach dem "Etwas-besser-und-noch-darüber-hinaus", Arbeit, Disziplin, schlicht der Leistung ein Sahnehäubchen verpassen zu können - denn nur das Risiko zum Besseren hin bringt den Sieg und die Anerkennung, die mehr ist als eine Formsache der Normalität. So gebiert jede einzelne Spielerin den kleinen Unterschied zu anderen Teams aus sich selbst heraus, für sich, für die eigene Mannschaft - und für die, welche diesen Sport und die Elfen mit ihren liebenswerten Personen mögen.
Rolf Dieter Zens, 4. September 2007 -
Hier mal wieder ein gewohnt bissiger Spielbericht vom Spiel in Ketsch
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Geketschte Omaelfen 110 Fotos aus KetschKetscher Bären schlagen Bayer Leverkusen 30:29
Regeln wir ein paar Dinge gleich zu Anfang: Eine Frau Euler hatte gedacht, es gäbe eine Klatsche und freut sich jetzt. Frau Wolf ist voll Zorn und traurig. Sie sehen aus wie junge Hasen und wurden mit Herz und Kampf zu Bären, die Ketscher Mädels. Der Deutsche Vizemeister war einmal und sowieso nicht da, die stolzen Elfen hatten ihre Omas geschickt. Freuen wir uns mit den Hasen und bewundern das engagierte und jetzt so glückliche Jungvolk. Leverkusener Fans, bewundernswerte Wesen, haben mit viel Energie über 500 Kilometer hinter sich gebracht, bei der Arbeit auf der Autobahn, ob jung oder alt, konzentriert, verantwortungsbewusst, und sie alle, die Getäuschten, brauchen jetzt gegen bohrenden Kopfschmerz ASS von Ratiopharm, die preiswerte Alternative zu Aspirin*.
Renate Wolf hatte es vor dem Spiel geahnt: So einfach wird die Chose gegen die grünen Ketscherinnen nicht. Später, nach dem schlimmen Spiel ihres Teams, wird sie von der "Arroganz" ihrer Spielerinnen sprechen. Sie, die sonst eher in der Gefahr eines verrückten Moments wie eine Wolfsmutter ihren Jungen beisteht, nimmt das harte Wort in den Mund, vielleicht um zu wecken, was wach sein muss, will man in der Bundesliga eine wichtige Rolle spielen. Denn in Ketsch stellte sich nicht der Deutsche Vizemeister vor, formaliter schon. Hier steht eine neue Sieben auf dem Hallenboden von Ketsch, eine Sieben, die noch nicht geklärt hat, wer sie führen kann und soll. Darüber wird Anne Loerper, das dynamische Bündel, nachdenken müssen. Sie hat das Zeugs, ein Spiel in die Hand zu nehmen, die Kraft, wieder aufzustehen, wenn sie oder die Mannschaft am Boden liegt. So mag sie auf der Suche nach der Autorität sein, die sie braucht, um den verlorenen inneren Faden in die Herzen und Köpfe ihrer Kameradinnen zu bringen. Als es nicht mehr gut aussieht für die Elfen, spürt die Halle, wie Anne Loerper sich aufbäumt, aber trotz ihres Willens den hypotonen Kreislauf des Teams nicht verändern kann. Selbst ihre sechs Tore reichen nicht an diesem Tag. Denisa Glankovicova wirft auch ein paar schöne Tore; Denisa ist aber nicht die Psychokraft, die in anderen wirkt. Vielleicht ein verrückter Ausnahmeabend - in Ketsch, das sich von der besten Seite zeigt, in vieler Hinsicht: Freundliche Aufnahme durch die Damen und Herren des Clubs, Spielerinnen, die im Augenkontakt etwas erwidern und nicht ins Leere schielen. Vielleicht aber beginnt ein schwieriger Weg, vielleicht ist der Aufbau eines neuen Teams nach der Zeit von Nadine Krause und Co. nicht eine Sache der linken Hand und des Moments. Nadine war in Ketsch - und einigermaßen entsetzt. Schlechter können die Elfen tatsächlich nicht spielen als an diesem Abend. In dieser Tatsache verbirgt sich gekonnt eine tröstliche Wahrheit: Es kann halt nicht schlechter kommen, wie schön das doch ist, denke man an das erste Heimspiel in Leverkusen.
Das Spiel ist in der ersten Halbzeit ausgeglichen, nicht mehr, nicht weniger. Mit einem 12:12 geht es in die Kabinen oder ins Donnerwetter. Die Bayer-Damen, die der Konzern, als hätte er was gegen alles, was nicht nach Fußball aussieht, oder gar von Frauen betrieben wird, als Sponsor demnächst links liegen lässt, hätten in den ersten dreißig Minuten schon Entscheidendes merken können: Die Bärchen hatten Blut geleckt und würden mit scharfem Gebiss aus ihrer Höhle kommen. Aber die Omaelfen stricken gern an ihrer Legende und sind im Jetzt noch nicht angekommen. Ja, ein kurzes Aufbäumen konnte man erkennen, so der Hals weit aus dem Hemd gehoben wurde. Mehr war nicht da, kein Kampf, kein Ich-will-das so-nicht. Ganz anders die jüngste Mannschaft der Liga: Mutvoll, begeistert und begeisternd, schnell, konzentriert, jede Einzelne verantwortungsbewusst in jeder Sekunde, hinten und vorn, eine immer stärker werdende Ilka Arndt im Tor der brummenden Ketscherinnen. Elisabeth Garcia-Almendaris narrt auf der linken Seite eine schlafende Elfe. Friederike Gubernatis wirft sich mit Kraft und starkem Willen ins Getümmel, und Svenja Huber, das Konzentrationswunder, schickt Clara Woltering zu Boden. Am Boden halten sich die Elfen zurzeit gern auf. Zwar ist er hart, aber es liegt sich doch bequem. Denn ein wenig höher zischen die schnellen Euler-Mädchen durch die Halle, leichtfüßig, im Kopf flexibel, bestehen den Intelligenztest fast zu jeder Zeit, während die Leverkusener ihre Förderschule suchen. Renate Wolf kann kaum fassen, was dort geschieht. Aber es ist die Wahrheit, nichts als die Wahrheit des ersten Spieltages, und dabei bleibt es. Doch besser jetzt als später. Bis zum nächsten Spiel gibt es Tage, an denen die Omas wieder zu Elfen werden können, wenn sie wollen, wenn sie lernen, wenn sie merken, wie arrogant sie waren. Die Ketscher Bärinnen haben das Spiel gegen ein desolates Team aus Leverkusen zu Recht gewonnen. Eine großartige Willenskraft kann halt Berge versetzen. So mag es bald sein im rheinischen Vortal des Bergischen Landes. Am 1. September des Jahres 2007 war ich ein Ketscher Bub. Da mag die Heike so grimmig gucken, wie sie will. Aber ich weiß auch: Selbst wenn in Leverkusen, da wo die noblen Zimmer sind, so manches Shareholder-Value-und-Exceltabellenhirn nicht mehr richtig tickt, also auch in Leverkusen geht die Handballsonne wieder auf. Rolf Dieter Zens, 2.9.2007
* ASS ist deutlich preiswerter als Aspirin. Elfen-Fans sollten ASS kaufen und mit der Gelddifferenz zum hohen Aspirin-Preis den Frauenhandball in Leverkusen sponsern. -
Für den Besten Torhüter müsstest du aber erst mal eine eigene Statistik-Abteilung etablieren. Andere Dinge, wie beispielsweise die Torschützenlisten sind ohne weiteres machbar. Allerdings hätte man da ja den Georgier mit seinen 15 Buden von gestern natürlich nicht erfassen können

Ob das Einblenden der Spielzeit viel bringt, weiß ich noch nicht einmal. Du merkst halt, wann geschnitten wird, aber ob es dir für das Verständnis des Spielgeschehens bringt, ist mir unklar.
Nunja, die einen fordern gerade solche Hintergrundgeschichten. Die anderen wollen nur die Spielzusammenfassungen sehen. Das sieht man ja schon hier im Thread. Man kann es nie allen recht machen.
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Naja, wenn du KM hast, dann macht KR und KL durchaus Sinn, wenn man mal mit 2 Kreisläufern taktisch agiert, oder? Da kann man schon sagen, dass ein Rechtshänder halt auf KM und KL stärker sein sollte, als auf KR. Ansonsten waren doch einige Positionen auch Abwehrbedingt. Du musst ja schließlich sowohl eine 6:0, eine 5:1, eine 4:2 (vorne links und vorne rechts) oder auch 3:2:1 Abwehr einstellen können.
Ob es nun das Spiel langweiliger macht, wenn nicht alle Positionen nicht 1:1 stimmen mag ich nicht richtig beurteilen. So muss man halt auch als "Kenner der Szene" durchaus noch einmal auf die Talente der Spieler achten, ehe man sie auf Positionen einsetzt, wo sie vielleicht nur aus der realen Gewohnheit sind.
Nehmen wir mal als Beispiel aus dem realen Leben Mark Dragunski. Der kam als Rückraumspieler damals nach Essen und wurde dann erst zum Kreis ausgebildet. Letzlich eine erfolgsversprechende Variante.

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Original von Trommler
Loran, ich bin mir seit gestern sicher das wir nicht mehr Abstiegskandidaten 1, 2 oder drei sind. Denn gestern konnte man sehen das wir viel weiter sind als in der letzten Saison und wir haben noch alle direkten Konkurenten zu Hause. Wir können ja nach der Hinrunde wieder über dieses Thema diskutieren.Es war sicher ein unverdienter Sieg des VFL Gummersbach, aber leider haben sie ebend gewonnen und das kann man ebend nicht mehr ändern. Ich bin froh das der Trainer des VFL eingesehen hat das dieser Sieg sehr Glücklich war, manch ein anderer Trainer hätte sicher von einem verdienten Sieg geredet. Aber unsere Mannschaft hat ein sehr gutes Spiel gemacht so kann es weiter gehen.
Für den zweiten Spieltag ist das mein sprachliches Highlight
Gleiches gilt wohl auch für Essen, Berlin, Balingen, Lübbecke... -
Hereticus: Eine fiese Frage: Wie verträgt sich eigentlich der Verkauf der Übertragunsrechte mit dem Begriff der Pressefreiheit?

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Bayer wohl eher gewohnt übertrainiert. Die tun sich in den ersten Saisonspielen doch nach dem Turniermarathon immer schwer. Im Normalfall reicht es dann gegen Ketsch trotzdem, aber wenn du halt nicht wegkommst, dann entwickelt sich in solch einer engen Halle da eine ganz eigene Geschichte. Für Bayer wird es am Ende wahrscheinlich trotzdem für die Play-offs reichen.
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Die Frage bei den Hallenumbenennungen ist doch immer Cui Bono? Wem nützt es? Während im Fußball die Stadien mittlerweile auch oft den Vereinen gehören, werden beim Handball die Hallen dann doch eher angemietet. Wer bekommt also das Geld für die Namensrechte? Der TVG wohl eher, sondern normalerweise die Stadt Aschaffenburg, oder?
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Sollte sich so ein Sponsornamen im Allgemeinen Sprachgebrauch verankert haben, dann sieht die Sachlage ja vielleicht anders aus. Oder wenn wir mal irgendwann dahin kommen, dass auch für Print- und Online-Medien nur noch Schreiblizenzen vergeben werden.
Bei den Fernsehrechten können solche Details auch in Verträgen geregelt werden, aber wo kein Vertrag da auch keine Verpflichtung.

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Da kann man gleich die Frage anschließen, warum die Ostseehalle in Kiel im sis immer noch so heißt, während die anderen Hallen bereits umbenannt wurden. Noch spielt der THW offiziell in der Ostseehalle

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Der Sinn und Zweck ist schon eindeutig. Dennoch muss sich ja keiner bei der Schreibverwendung daran halten.
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am ende waren es dann dank Heinevetter doch 6 Tore. Im Endeffekt etwas zu hoch. Nunja, dann muss halt gegen die Altherrenmannschaft des TUSEM (Velyky, Roggisch, Caillat, Haaß und Trainer Chevtsov) ein Heimerfolg her
