Ist ja kein richtiger Fehler
Woher soll man auch wissen, wer sich hinter dem Namen Rhein-Neckar Löwen verbirgt ![]()
Beiträge von Steinar
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Côte de Saint-Sarraille - 9.0 Km1. De la Fuente, 10 Pkte
2. Soler, 9
3. Popowitsch, 8
4. Garate, 7
5. Verdugo, 6
6. Lefèvre, 5So, Soler hat mit Rasmussen in der Wertung um das gepunktete gleichgezogen und Popowitsch ist 4 Punkte dahinter. Wird ein schöner Dreikampf heute werden

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Ich geh mal davon aus, dass beim Liganame ein Rechtschreibfehler dabei ist, oder?

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Wenn es gut läuft, dann kommt ein Konkurrent für das Bergtrikot in eine Ausreißergruppe morgen und dann kann Rasmussen mit Rabobank richtig schwer arbeiten, um am Ende nicht komplett leer auszugehen.
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Original von Meikel
Komisch, dass hier gar nicht mehr über den sportlichen Teil geredet wird. Ich verfolge das zumindestens via Videotext und Internet. Zabel nur knapp geschlafen Zweiter... Hat der wirklich Chancen aufs grüne TRikot. Könnte ich mir ja kaum vorstellen...Heute Zeitfahren...da sollte es doch mal wieder richtig interessant fürs Gesamtklassement werden.
Das Grüne wird im Normalfall an Boonen gehen. Es sei denn, dass er nicht über die Pyrenäen kommt.
Klöden wird das Gelbe Trikot heute zumindest verpassen und sich noch einmal darüber ärgen, dass er damals bei Winokourow geblieben ist.
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Ja, unter Umständen wäre das zum Schutz der Spieler gar nicht so schlecht. Das Problem ist dann aber, dass es auch keine (maximal eine bestimmte Anzahl an Saisonspielen) Ausnahmegenehmigungen mehr geben dürfte. Wer so krank ist, dass er bestimmte Mittel braucht, der kann dann halt den Sport nicht mehr ausüben. Es wird keine zufriedenstellende Lösung zu diesem Thema geben. Solange diese Mittel erlaubt sind, solange werden sie auch benutzt werden.
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Original von Marc
Ich auch, aber noch mehr auf das Niveau von J. Krantz und vor allem Kenneth Klev. Ich denke beide sollte man nicht unterschätzen.
Lieber positiv überrascht, als mit zu hohen Erwartungen ranzugehen

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Original von - F -
Das Licht hat nichts mit der Formation in zwei Reihen zu tun.
Doch. Man braucht mehr Scheinwerfer zur guten Ausleuchtung

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Original von Lothar Frohwein
Scharping seinerzeit die Verwechslung von netto und brutto die sicher geglaubte Kanzlerschaft gekostet. Jetzt verwechselt er eben Doping mit Schmerztabletten...Vielleicht hat er auch nur Angst, dass T-Mobile in den Handball einsteigt...

sind sie schon längst

http://www.zrkbuducnost.cg.yu/
Die sind als Namenssponsor eines montenegrinischen Frauen-CL-Vereins aktiv

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OLLI: Wir reden hier über die zweite Liga im Frauenhandball. Da ist mir die Zielgruppe dann doch ein wenig zu klein, um die Spielerinnen zu Personen des öffentlichen Interesses zu erklären. Von daher braucht in meinen Augen auch das Privatleben der Spielerinnen nicht im gesonderten Maße zu interessieren, aber das ist halt meine Meinung. Aus dem gleichen Grund würde ich auch den von Leon genannten Streitwert nicht so hoch ansetzen, aber da hat halt auch jeder eine andere Auffassung. Wenn es um Spielerinnen aus der DHB-Auswahl geht, dann sieht die Sachlage auch anders aus, da die Spielerinnen schon Personen des öffentlichen Interesses sein dürften. Aber auch da ist es mir weiterhin vollkommen egal, welche Nationalspielerin was außerhalb des Sportfeldes macht. Die soll ihre Leistung bringen und gut ist.
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Original von Mischl61
Die Vermutung liegt zumindest was den Profiradsport angeht ziemlich nah, oder?
Verallgemeinerungen bringen uns meines Erachtens nicht weiter. Jeder Sport hat seine Dopingfälle und das wird auch auf ewig so bleiben, solange man Doping nicht für alle erlaubt. Die Sucht nach Erfolgen wird immer wieder dazu führen, dass Leute unsaubere Mittel für den Sieg nutzen.
Das Handeln von ARD/ZDF muss wenn, dann wirklich konsequent zu Ende gedacht werden und das würde den Ausstieg aus der kompletten Sportberichterstattung bedeuten. Olympia 2008 dürfte es bei den Ö-R jedenfalls nicht geben.
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Klar, ARD/ZDF haben die Ankündigung vorher gemacht und standen somit unter Zugzwang, denn hätten sie jetzt nicht zurückgezogen, dann hätten sie ihre Glaubwürdigkeit riskiert. Nur bekommen sie nun die logische Konsequenz vor Augen geführt, denn die Tou de France ist und bleibt ein begehrtes Produkt der Spitzenqualität, dass zu einem günstigen Preis auch für einen Privatsender interessant.
Die Einstampfung der News-Redaktion steht auf einem anderen Blatt, aber da wird der Sender ja vielleicht noch die Quittung für bekommen.
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Mittel werden überll genommen, auch in den Mannschaftssportarten. Da braucht sich keiner was vormachen. Die Frage ist halt nur, wo ist es noch legal (Stichwort: schmerzstillende Mittelchen) und wo wird es illegal

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Die Presselandschaft scheint gespalten zu sein.
ZitatAlles anzeigenZusammengestellt von radsport-aktiv.de:
Pressestimmen
"Ausstieg ist weder konsequent noch sinnvoll"19.07.2007 - (Ra) - Unterschiedlich beurteilt wird in der deutschen Presse der Entschluss von ARD und ZDF, in Folge des Dopingfalls Sinkewitz nicht mehr von der Tour de France zu berichten.
FAZ.net: Die Radsport-Branche bietet anderen anfälligen Sportarten zwar derzeit viel Windschatten, um sich zu verstecken, aber was ist, wenn es bei den Olympischen Spielen in Peking den ersten Dopingfall - sagen wir in der Leichtathletik - gibt? Reisen die öffentlich-rechtlichen dann ab? Und was hätte das wiederum für Folgen? Vielleicht die, dass man sich künftig überlegt, ob TV-Gelder der Bürger in dubiosen Sportarten noch gut angelegt sind. Das wäre dann deren Ende.
Westfalenpost: Nötig war der neue Kurs in diesem Jahr trotzdem. Für öffentlich-rechtliche Sender ist Glaubwürdigkeit wichtiger als die Nachmittagsquote. Deshalb ist auch der Ausstieg aus der Berichterstattung richtig. Auch wenn er zu spät kommt und etwas halbherzig ist.
stern.de: Der Ausstieg ist weder konsequent noch sinnvoll, auch wenn die Verantwortlichen es nun so verkaufen. Wenn ARD/ZDF nicht mehr über Sportarten berichten wollen, die ein Doping-Problem haben, wird das Sportangebot im öffentlich-rechtlichen Fernsehen zukünftig recht beschränkt sein. Leichtathletik, Schwimmen oder Skilanglauf dürften in Zukunft keine Rolle mehr spielen, ebenso wenig wie etliche andere olympische Sportarten. Das wäre ein konsequenter Standpunkt, die journalistische Aufgabe der Thematik.
Süddeutsche Zeitung: ARD und ZDF wollen von den Olympischen Spielen 2008 in Peking viele Hundert Stunden übertragen, aber wenn der jetzt bei der Tour angelegte Maßstab gelten soll, müssten die Sender, teilweise jedenfalls, auf eine Berichterstattung von den Olympischen Spielen verzichten.
Die WELT: Durch den vorläufigen Ausstieg von ARD und ZDF droht dem wichtigsten Rennen erstmals der Entzug der finanziellen Basis. Sollten Sponsoren wie T-Mobile nun ihr Engagement beenden, weil die Werbeplattform fehlt, dann könnten die Pedaleure schon bald wieder für Ideale und nicht ausschließlich aus persönlichem Gewinnstreben fahren.
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Die Kröstis wolen sich halt den Namen Gelbfüßler auch verdienen

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Original von Mister Bösi
Hat einer die Quoten der Alpen Etappen, habe nichts gefunden.
ZitatQuelle radsport-aktiv.de:
Noch am Wochenende hatten bis zu 3,28 Millionen Zuschauer die zweite Alpen-Etappe in der ARD verfolgt - bis dahin Tour-Rekord.
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und die gute Tine Lindemann bei KIF Vejen lässt du außen vor.
Es sind neun und wenn man ganz streng ist, dann muss man sogar noch Viborgs Jane Schumacher wohl dazuzählen. Die hat sowohl die dänische als auch die deutsche Staatsbürgerschaft 
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Original von Postfan
Der französischen Sprache bin ich leider nicht mächtig.
Wo wurde denn getestet? Auch außerhalb von Frankreich?
Und wer? Es wurden sicherlich nicht Radfahrer von der Straße aufgegriffen und getestet wie ich das mehr oder weniger geschrieben habe.
Auf welche Mittel wurde getestet?okay, kurzfasung:
Handball: 374 Tests, 16 positiv, 12 davon Cannabis, 2 Verweigerungen, 2 andere Dopingvergehen
Radsport: 198 Tests, 12 positiv, davon mehrere mit Cortison, EPO, Wachstumshormonen, Anabolika, etc.Beim Handball kein positiver test in der obersten Frauenliga. Die oberste Herrenliga war in diese Untersuchung wohl nicht involviert.
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Original von Postfan
Gibt es zu der Sache noch einen anderen Artikel? Denn das was meteokoebes gesagt hat steht ja nicht in diesem Artikel.
Nur auf französisch bei handzone.net
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Original von OsloStar
Der Wert soll laut EuroSport bei 24:1 gelegen haben (normal ist 4:1). Dieser wert ist sogar höher als bei Landis, nicht aber wie der Rekordwert von Kessler.ZitatAlles anzeigenOriginal von Doping-News
Die Resultate
In ihrem Urin wurden keine unnatürlichen Substanzen gefunden.
Die am 05.10.1998 gemessenen Testosteron-Werte waren nicht unnatürlich hoch, vielmehr waren ihre Epitestosteron-Werte sehr niedrig. Dieses schlug sich in einem vergleichsweise hohen T/E-Quotienten von 9,2/1 nieder.
Der DLV verglich die Resultate von 16 Trainingskontrollen, die er zwischen 1994 und 1998 in Auftrag gegeben hatte. Die Epitestosteron-Werte unterscheiden sich wesentlich voneinander. In Tests, die 1994 durchgeführt wurden, waren die Epitestosteron-Werte der Athletin 5,8 , 5,5 und 4,9 (ng/ml). In den Untersuchungen von 1998 waren die Epitestosteron-Werte 1,9 bzw. 0,4 (ng/ml).
Um das erlaubte 6:1 Verhältnis von Testosteron zu Epitestosteron nicht zu überschreiten, hätte sie 1994 einen Testosteron-Wert von bis zu 34,8 (ng/ml) aufweisen dürfen, beim letzten Test 1998 hätten es gerade mal noch 2,4 (ng/ml) sein dürfen.
Auch die absoluten Testosteron-Werte waren nicht etwa hoch, sondern lagen durchgängig um unteren Drittel des vom DLV vorgegebenen Referenzbereiches, außerdem unterlagen sie erheblichen Schwankungen.