Beiträge von Steinar

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    Original von nadine_76
    Wieso war denn Ratzenberger unbedeutend? Unbekannt meinst du sicherlich.

    von mir aus auch unbekannt. Trotzdem hast du meine Fragen noch nicht beantwortet. Und Berger hat als ehemaliger Teamkollege vielleicht auch eine ganz andere Beziehung zu Senna gehabt, als das vielleicht Schumacher hatte. Sennas Ex-Teamkollege Häkkinen wurde übrigens Dritter und sein aktueller Team-Kollege Damon Hill Sechster.

    Es können halt Menschen bei diesem Sport sterben. Dieses Risikos sind sich alle Fahrer bewusst.

    Dumme Frage:
    Wie viele Fahrer haben damals das Rennen vorzeitig beendet?
    Warum wurde das Rennen gestartet, obwohl der unbedeutende Roland Ratzenberger bereits an diesem Wochenende gestorben ist?

    Preisdiskussionen sind müßig. Eintrittsermäßigungen sind nicht immer ein Garant für höhere Zuschauerzahlen. Frei nach dem Motto: Was nichts kostet, das ist auch nichts wert. Wenn du eine Preisreduzierung pro Ticket machst, dann muss am Ende trotzdem ein höherer Geldbetrag herauskommen.

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    Original von UlfN

    Und noch ne Stichelei - Sind seine Erfolge wirklich für die Ewigkeit, oder gibt es da nicht so einen jungen Fahrer, der in seinem Alter erfolgreicher ist, als es Schumi damals war?

    Alonso trägt sich jetzt schon mit Rücktrittsgedanken (nach dem dritten WM-Titel)

    Wenn Alonso nun zu Williams wechseln würde und dann noch fünf Mal Weltmeister würde, dann wäre es vergleichbar. Wo war denn Ferrari in der Vor-Schumi-Ära bitte schön ;)

    Naja, die Sache mit dem Schulwissen ist in einem Staat, wo Bildungssache Ländersache ist, doch recht gewagt. Ich kann mich auch nicht daran erinnern, dass ich davon in der Schule erfahren habe.

    Im Gebiet der ehemaligen DDR, wo freie Wahlen lange Zeit nicht vorhanden waren, sind die Bürger ja auch möglicherweise etwas empfindlicher bei der Thematik, als dies im Westen der Fall ist.

    Kompliziert ja, ob sinnvoll, das kann ich von aussen nur schwer beurteilen. Der Anteil der ungueltigen Stimmen scheint jedenfalls recht hoch zu sein und einige bleiben vielleicht auch wegen des komplizierten Systems von der Wahl weg.

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    Original bei wahlrecht.de

    Für den Wähler selbst ist Kumulieren und Panaschieren weiterhin möglich, allerdings mit der Einschränkung, daß er in einem Wohnbezirk nur so viele Bewerber wählen darf, wie auch Gemeinderäte zu wählen sind. Da viele Wähler diese Einschränkung nicht beachten, ist der Anteil an ungültigen Stimmen bei der unechten Teilortswahl recht hoch (ca. 5 Prozent). Wenn auf einem Stimmzettel zu viele Kandidaten für ein Wohngebiet angekreuzt wurden, sind nur die Stimmen für diesen Wohnbezirk ungültig, der Rest zählt. Der gesamte Stimmzettel ist ungültig, wenn zum Beispiel mehr Stimmen abgegeben werden, als insgesamt erlaubt.

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    Original von eisbeer

    Ein weiteres Problem bzgl. der Wahlmaschinen sehe ich bei der Gemeinderatswahl hinsichtlich Panaschieren und Kommulieren. Dies ist schon auf dem Papier nicht einfach, wie soll da Otto-Normal-Wähler durchblicken.

    Solch ein System gibt es ja auch nicht in allen Bundeslaendern. In NRW geht man hin und macht bei jeder Wahl maximal ein Kreuz fuer eine Partei und ein Kreuz fuer einen Direktkandidaten. Da braucht man keine 1 Quadratmeter grossen Wahlzettel wie beispielsweise in Hessen.

    Der Sinn und Zweck von Panaschieren und Kommulieren bzw. der Vorteil eines solchen Systems ist mir auch noch nicht ganz klar.

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    Original von Sepp
    Das fällt mir schwer zu glauben.

    Nochmal: Bei der Auszählung der Stimmen ist es bislang jedem Wahlberechtigten gestattet, anwesend zu sein und die Zählung zu überwachen. Da ist nix mit auf Stimmzetteln rummalen und so.

    Wie viele Auszaehlungen hast du denn bereits ueberwacht und was meinst du, wieviele Bundesbuerger dieses Ueberwachungsangebot wirklich wahrnehmen, bzw. von deren Existenz ueberhaupt wissen?

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    Original von Sepp
    Computer werden programmiert - von wem auch immer. Und es ist inzwischen wahrscheinlich jedem 6-Jährigen möglich, einen Computer so zu programmieren, dass beispielsweise jede vierte Stimme einer bestimmten Partei zugeschlagen wird - egal, für wen sie vorher abgegeben wurde. Zum Schluß wird ein Wahlergebnis ausgespuckt, dass mit dem ursprünglichen Wählervotum nicht mehr das geringste zu tun hat.

    Vorsicht. Das Ende sollte besser haben muss oder haben kann lauten. Ansonsten kannst du ja gerne die vergangenen Landtagswahlen in NRW, sowie die letzte Bundestagswahl anfechten, da beides Male Waehlcomputer zum Einsatz kamen. Und wenn jeder 6-jaehrige in der Lage ist den Computer zu programmieren, dann kann bald auch jeder die Programmierung nachvollziehen.

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    Original von Sepp
    Oder: Stimmen, die nicht für die präferierte Partei abgegeben werden, werden als ungültig gewertet - meinetwegen auch jede vierte.

    Ich persönlich verstehe nicht, wie jemand nach den Präsidentschaftswahlen in den USA noch für den Einsatz solcher Wählmaschinen sein kann. Nur, weil einige immernoch dem irrigen Glauben anhängen, so etwas könne hier nicht passieren?! Ein bißchen sehr naiv, wie ich finde ... :rolleyes:

    Natuerlich kann das auch hier passieren, deshalb muss es ja Ueberwachungsmechanismen auch fuer die Programmierung der Wahlcomputer geben. Sollte es bei den Parteien Zweifel gegen die Wahlergebnisse werden, so duerften die wohl in Zukunft Informatiker engagieren, die die Programmierungen der Computer wohl sehr gut nachvollziehen koennen.

    Clara Woltering hatte sich gegen Göppingen bekanntlich die Mittelhand gebrochen und Sabine Englert hat während der Woche unliebsame Bekanntschaft mit einem Pferd gemacht, so dass dann Lena Knipprath die kompletten 60 Minuten zum Einsatz kam. Eike Bram hatte aber Englerts Trikot mit der 12 an und saß einsatzbereit in der Halle. ;)

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    Original von tom_md
    Gut, dass wir unseren in VfL-Dingen allwissenden Loran haben, der weiß es wahrscheinlich besser als Narcisse selbst! ;)

    Das ist gar nicht gesagt, aber Narcisse muss sich schon sehr wohl überlegen, was er von sich gibt. Er will ja auch das Image eines Führungsspielers haben. Da kann er ja nicht sagen, dass er daheim unter dem Pantoffel steht. Es stellt sich allerdings die Frage, warum diese Frage im Interview auftaucht, wenn es nicht einen besonderen Grund dafür geben würde.

    Die Entscheidung fiel natürlich gemeinschaftlich, wie er am Ende auch sagte. Aber auch vorzeitige Vertragsauflösungen (z.B. bei Trainern) geschehen auch immer im "beiderseitigem Einvernehmen"

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    Original von kuzorra
    Latour hat ja im Kicker sinngemäß verkündet, dass der 4.Platz auch schon zufriedenstellend sei. Viele werden diese Einschätzung in Köln wohl nicht teilen. :D

    Für die Kölner wäre ja schon ein Pokalaus gegen Schalke eine Blamage. Schließlich wollen einige immer noch in den UEFA-Cup :D

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    Original von kuzorra
    Scherz hat zwar gegen Karlsruhe etliche Dinger verballert, ist aber m.E. trotzdem stärker als Novakovic. Der spielt wohl nur, weil er teuer war! :nein:

    Wer das Tor nicht trifft, ist doch eigentlich egal. Von Novakovic wird aufgrund der hohen Ablösesumme auch einfach zu viel erwartet. Der braucht erst mal eine Eingewöhnungszeit und wenn dann der Knoten geplatzt ist, wird er vielleicht der viel umjubelte Spieler. Ein Toni Polster hat auch nicht vom ersten Tag an getroffen.