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Original von Sepp
Das fällt mir schwer zu glauben.
Nochmal: Bei der Auszählung der Stimmen ist es bislang jedem Wahlberechtigten gestattet, anwesend zu sein und die Zählung zu überwachen. Da ist nix mit auf Stimmzetteln rummalen und so.
Wie viele Auszaehlungen hast du denn bereits ueberwacht und was meinst du, wieviele Bundesbuerger dieses Ueberwachungsangebot wirklich wahrnehmen, bzw. von deren Existenz ueberhaupt wissen?
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Original von Sepp
Computer werden programmiert - von wem auch immer. Und es ist inzwischen wahrscheinlich jedem 6-Jährigen möglich, einen Computer so zu programmieren, dass beispielsweise jede vierte Stimme einer bestimmten Partei zugeschlagen wird - egal, für wen sie vorher abgegeben wurde. Zum Schluß wird ein Wahlergebnis ausgespuckt, dass mit dem ursprünglichen Wählervotum nicht mehr das geringste zu tun hat.
Vorsicht. Das Ende sollte besser haben muss oder haben kann lauten. Ansonsten kannst du ja gerne die vergangenen Landtagswahlen in NRW, sowie die letzte Bundestagswahl anfechten, da beides Male Waehlcomputer zum Einsatz kamen. Und wenn jeder 6-jaehrige in der Lage ist den Computer zu programmieren, dann kann bald auch jeder die Programmierung nachvollziehen.
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Original von Sepp
Oder: Stimmen, die nicht für die präferierte Partei abgegeben werden, werden als ungültig gewertet - meinetwegen auch jede vierte.
Ich persönlich verstehe nicht, wie jemand nach den Präsidentschaftswahlen in den USA noch für den Einsatz solcher Wählmaschinen sein kann. Nur, weil einige immernoch dem irrigen Glauben anhängen, so etwas könne hier nicht passieren?! Ein bißchen sehr naiv, wie ich finde ... 
Natuerlich kann das auch hier passieren, deshalb muss es ja Ueberwachungsmechanismen auch fuer die Programmierung der Wahlcomputer geben. Sollte es bei den Parteien Zweifel gegen die Wahlergebnisse werden, so duerften die wohl in Zukunft Informatiker engagieren, die die Programmierungen der Computer wohl sehr gut nachvollziehen koennen.