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Entsetzen bei Wada
"Es ist eindeutig gegen das Gesetz, Steroide und Wachstumshormone ohne einen medizinischen Grund zu verschreiben. Die nun veröffentlichten Dokumente belegen, dass Sportler jede nur erdenkliche leistungsfördernde Substanz über einen lizenzierten Arzt beziehen können", zeigte sich Gary Wadler, Mitglied des Boards der internationalen Doping-Agentur Wada, entsetzt.
Nach den Enthüllungen wundern sich die Experten, wie es dazu kommen konnte, dass die sechs Spieler durch die als streng geltenden Doping-Tests der NFL nicht überführt werden konnten.
HGH nicht nachweisbar
Zwar können die derzeitigen Tests HGH nicht erkennen, aber zumindest die herkömmlichen Steroide sind nachweisbar.
"Die Frage stellt sich, warum diese Spieler nicht positiv getestet wurden. Sie haben eindeutig mit Testosteron gedopt", so Wadler.
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