ZitatOriginal von nadine_76
Am besten gefiel mir der Uru Larrionda.
Da hat zum Glück jeder seine eigene Sichtweise.
ZitatOriginal von nadine_76
Am besten gefiel mir der Uru Larrionda.
Da hat zum Glück jeder seine eigene Sichtweise.
Internationale Klasse bedingt halt souveräne Auftritte im Europapokal oder der Nationalmannschaft. Da kann Kolpak dann nächste Saison reinkommen ![]()
Wie Pumpe Krieter schon sagt: "Gentzel und Ege sind überbewertet." Da würde ich dann Hannawald oder Bitter noch nach oben schieben, auch wenn ich dieses Jahr zu wenig Spiele gesehen habe.
Michel hätte ich eher am unteren Ende der internationalen Klasse einsortiert und Vugrinec vielleicht schon in die nationale Klasse gepackt. Der war mir zu schwankend in den Leistungen.
Lövgren als Weltklasse einzustufen ist auch nicht so das Wahre. Internationale Klasse okay, aber als Weltklassespieler hätte er seine Schweden schon zur WM bringen müssen.
Ikast wird wohl sehr stark eingeschätzt, wobei da noch einige Verletzungen auskuriert werden müssen. Ansonsten Kopenhagen, Slagelse und "Logvin Aalborg" werden Viborg schon das Leben schwer machen.
ZitatOriginal von Fremdlingerin
Hm....... wann denn? Oder hab ich da was verpasst wieder?
Naja, mit Spriesterbach und Surholt hat es auch etwas gedauert, bis der BVB etwas bekannt gegeben hat.
Ich denke, das auch das Finale einen eigenen Thread verdient hat, denn schliesslich gibt es einige interessante Fragen bereits vor dem Spiel
Wird Lippi wieder De Rossi einsetzen?
Wird Zidane als Weltmeister von der Buehne abtreten?
Holt Thierry Henry noch Miro Klose als Torschuetzenkoenig ein?
ZitatOriginal von eisbeer
Hildebrand gehört sicher die Zeit nach der WM, wenn Lehmann und Kahn abgetreten sind. Deshalb gehört am Sa in die Startelf "Kahn". Vllt wird Hildebrand ja in der 2.HZ eingewechselt.
Sehe ich genau anders. Ihm gehoert die Zeit nach der WM und deshalb kann man schon mal symbolisch den Generationsswechsel vollfuehren. Ich bin eher fuer Hildebrand als fuer Kahn, Kai.
Ich denke, dass Frings auf jeden Fall noch einmal spielen wird. Vielleicht darf auch Lahm oder Schneider als Rechtsverteidiger mal glaenzen, aber ich erwarte eher von Klinsmann, dass er im grossen und ganzen die Stammformation auf das Feld schickt mit maximal 2 Veraenderungen. (Odonkor/Asamoah fuer Schneider, Borowski fuer Schweinsteiger)
Klose wird auf jeden Fall spielen, weil er noch Torschuetzenkoenig werden soll.
Ich tippe mal auf folgende Aufstellung
Lehmann - Lahm, Metzelder, Mertesacker, Friedrich - Frings, Ballack, Borowski, Odonkor - Klose, Podolski
ZitatOriginal von Alphadex
Könnte daran liegen, dass in Afrika noch niemand Weltmeister geworden ist.
Dort fand nämlich noch keine statt!
Wir kommen ein bisschen vom Thema ab, aber Brasilien ist bis jetzt die einzige Mannschaft, die schon Weltmeistertitel auf fremden Kontinenten geholt hat. ![]()
Scheinbar mag man das Spiel von gestern möglichst schnell vergessen. Heute wird dann erst einmal unser Gegner vom Samstag ausgespielt. Den Franzosen gönne ich die Finalteilnahme, aber die Portugiesen wünsche ich mir nicht als Gegner für die deutsche Auswahl. Scheiß Situation ![]()
ZitatOriginal von Ché Guevara
Wenn der Dominikovic nicht bald nen Verein findet krieg ich Angst
Vielleicht wird dann bei GWD die Abwehr umgestellt, z.B. auf 5-1 oder 3-2-1, da könnte man auch gut Niemeyer als Abwehrchef hinstellen oder? Schäpsmeier und Kouzelev auf halb, Simon vorgezogen. Wär ne Überlegung für ne 3-2-1 Abwehr. Ich bin sowieso ein Fan von offensiven Abwehrformationen!
Wenn es das Spielermaterial aber nicht hergibt, dann kannst du es direkt vergessen. Es gibt ja Mannschaften, die wären wegen solch einem der eigenen Philosophie treuen Trainer beinahe abgestiegen. ![]()
Naja, durch den geplatzten Gatzel-Transfer und dem Karriereende von Cora wird mit Sicherheit einiges an Geld frei sein.
Übrigens. Angelika Bensch hat die traditionelle Abschiedsroute aus Dortmund gewählt und spielt in den kommenden beiden Jahren bei Beyeröhde
ZitatOriginal von michel b.
Deutschland wird dann eben der erste Fußballweltmeister auf afrikanischem Boden,das hat sporthistorisch einen größeren Erinnerungswert.
An die Temperaturen dort, werden wir ja gerade gewöhnt.
Du weisst aber schon, dass in Suedafrika gerade Winter ist. Die Temperaturvorhersage sieht fuer Johannesburg nur 18-20 Grad als Hoechsttemperatur voraus. Das ist zu kalt fuer unsere Mannschaft. Da wird dann wohl eher wieder Brasilien gewinnen, die ja eher zu den Kaeltespezialisten gehoeren.
Die dpa scheint es hingegen anders zu sehen. Gefunden bei radsport-aktiv.de
ZitatArzt bestreitet weiterhin Doping
Fuentes "behandelte" auch FußballerMadrid (dpa) - In den großen Doping-Skandal in Spanien sollen nach Aussage des unter Verdacht stehenden Sportarztes Eufemiano Fuentes doch Fußballer, Tennisspieler und Leichtathleten verwickelt sein.
Er habe längst nicht nur Radsportler «behandelt», sagte der Mediziner nach Medienberichten. Namen werde er aber nicht nennen. Er bestritt jedoch, dass es sich bei seinen Praktiken um Doping handele. «Es sind biologische Behandlungen, um Sportler wieder fit zu machen», sagte er dem Radiosender SER.
ZitatOriginal von Hereticus
Italien hat mit seinem sechsten Finale jetzt Brasilien in der Rangliste der Endspielteilnehmer überholt, Deutschland führt noch immer mit sieben Finals. Na mal sehen, wenn die Mannschaft sich so weiter entwickelt kann es bis zum achten eigentlich nur noch vier Jahre dauern !
1958, 1962, 1970, 1994, 1998, 2002 sind doch auch sechs Finalteilnahmen, oder? ![]()
Ansonsten denke ich hat Hereticus alles zum Spiel gesagt. ;)-
Fuer alle, die es immer noch nicht sehen konnten.
ZitatOriginal von franky77
So, für alle die sich selbst ein Bild machen wollen hier der Link zum Frings-Video:
Aus einem Bild-Artikel, der oben verlinkt wurde:
17.28 Uhr: Fifa-Sprecher Siegler verkündet die Sperre aufgrund von Artikel 48 (Tätlichkeit) und Artikel 33 (Bewährung bei Provokation).
Aber ist doch auch egal. Dann schaltet eben Borowski oder Kehl den Totti aus. Die muessen gegen unseren Supersturm weiterhin ohne Nesta und De Rossi auskommen.
ZitatOriginal von Hawkwind
Ich möchte eigentlich hinfahren, kann es aber noch nicht hundertprozentig sagen.
Genauso sieht es bei mir auch aus. Ich gehe aber trotzdem von mindesten 3 - 5 HE'lern aus, die in Witltich vor Ort sein werden.
Eine Suspendierung von Seiten der FIFA ist ja nichts neues. So weit ich mich erinnern kann wurde auch schon mal einer der beiden kongolesischen Staaten von der FIFA aus dem gleichen Grund suspendiert.
Gemaess dem Grundsatz: Gleiches Vergehen erfordert gleiche Strafe bei ungeaenderter Gesetzeslage ist das nur konsequent, dass man auch einem Europameister die Chance auf eine Titelverteidigung versagt, wenn es die Statuten verlangen.
Ich meine gestern im Videotext hat gestanden, dass nach Angaben der FIFA keine Fussballer auf der Liste stehen sollen. Eine offizielle Meldung der FIFA kann ich aber dazu nicht finden.
Kann sein, dass ich das falsch in Erinnerung hatte. Ist ja auch schon ien paar Jährchen her. ![]()
Hier mal ein kleiner Witz, der sich mit dem Thema befast.
Zitat
Der Mannschaftsarzt einer Bundesligamannschaft zum Thema “Doping im Fußball”: “Doping im Fussball bringt nix - das Zeug muss in die Spieler!”
Hier noch mal ein Artikel aus der FAZ. Dieses Mal befinden wir uns schon im Jahr 2004.
ZitatAlles anzeigen
Doping
Warum nehmen junge Fußballspieler Mittel für alte Menschen?
Von Hans-Joachim Waldbröl
Wenger vermutet Epo-Doping im Fußball
14. Oktober 2004
Blutdoping im Fußball? "Das hat doch gar keinen Sinn, das bringt ja nichts", versichert Professor Toni Graf-Baumann auf die Anfrage, was er denn vom sachdienlichen Hinweis des Londoner Arsenal-Trainers Arsene Wenger halte, in einigen europäischen Spitzenklubs gebe es offenbar kollektiven Konsum an Erythropoietin (Epo) - womöglich ohne Wissen der gedopten Spieler.
"Wir sind schließlich keine Langläufer wie in der Leichtathletik oder im Skisport." Auf die Nachfrage, was er denn sagen würde, wenn schon in den nächsten Tagen der erste Fall von Epo-Doping im Fußball bekannt würde, räumt der deutsche Arzt und Jurist allerdings ein: "Vom Hocker hauen würde mich das nicht, denn beim Doping überrascht mich nichts mehr."
Laufen ist immer wichtiger
Zwischen der ersten, noch abwehrenden, und der zweiten, schon aufgeschlossenen Antwort des habilitierten Anästhesisten, als Mitglied der Sportmedizinischen Kommission und Vorsitzender der Subkommission für Dopingkontrollen wohl der höchstrangige Saubermann im Internationalen Fußball-Verband (Fifa), liegen nur wenige Minuten. Und einige erläuternde Anmerkungen: daß nach dem neuesten Stand der Taktik auch im Fußball laufen, laufen, laufen wichtiger denn je ist; daß die Verwunderung über Fußballspieler, die 90 bis 120 Minuten ohne offensichtliche Erschöpfung den Platz rauf und runter rennen können, stetig wächst.
Sein Staunen über die gesteigerte Tempo-Ausdauer hatte Wenger erstmals während der Weltmeisterschaft 2002 geäußert; damals noch neben das Mikrophon gesprochen und auf die schier unermüdlichen Koreaner bezogen. Auch jetzt ist die Anspielung des Elsässers Wenger, der nicht als Wichtigtuer, sondern als gewissenhafter Mann seines Fachs angesehen wird, vorerst nur Spekulation. Denn bislang gibt es im Fußball noch keine einzige positive Probe auf eine verbotene Zufuhr des synthetisierten Bluthormons Epo, das die Bildung der roten Blutkörperchen anregt, dadurch den Umfang der Sauerstoffaufnahme erweitert und die Ausdauerleistung steigert. Alles negativ, obwohl die Fifa, so Graf-Baumann, seit der WM in Japan und Südkorea "die inzwischen ausreichenden Urintests auf Blutdopingmittel wie Erythropoietin oder Darbepoetin ins Standardprogramm der Kontrollen aufgenommen hat".
Doping überall möglich
Immerhin schaut die Fifa also hin, bevor sie über gewisse Wahrscheinlichkeiten beim Medikamentenmißbrauch redet. Oder sich auf unwahrscheinliche Annahmen herausredet. Der Weltverband für Fußball hebt sich damit positiv vom Weltverband für Tennis ab, der jahrelang, übrigens einst in einer Widerstands-Allianz mit der Fifa und dem Internationalen Radsport-Verband gegen die Bemühungen des Internationalen Olympischen Komitees und der Welt-Anti-Doping-Agentur (Wada), Trainingskontrollen für überflüssig hielt. Mit einem verblüffenden Argument: Warum solle man denn kontrollieren, wenn nicht gedopt werde.
Anabolika im Tennis? Das gab's doch nicht - bis die ersten positiven Tests auf Muskelmacher veröffentlicht wurden, die ja noch eine gerne heruntergespielte Nebenwirkung haben. Anabolika verkürzen die Regenerationszeit und erhöhen damit die Belastbarkeit der Athleten. Im Training wie im Wettkampf. Im Tennis wie im Fußball. Wie in der Leichtathletik, die den Anabolika-Einsatz wie einen Geburtsfehler akzeptierte, aber bis vor kurzem zum Thema Erythropoietin eine ebenso rhetorisch gemeinte Detailfrage stellte: Epo im Langlauf, ja. Aber im Sprint? Dann kam vor wenigen Monaten das Epo-Geständnis der Amerikanerin Kelli White, einer Sprinterin.
„Mit Wahrscheinlichkeiten kalkulieren“
Vermutungen und Verdächtigungen gehören zu einer ernstzunehmenden Dopingbekämpfung. Und sie sind Anstoß für eine seriöse Naturwissenschaft, die das Kontrollprogramm flankiert, die es verfeinern und erweitern hilft. In Sachen Epo steht etwa der Gerichtsmediziner und Toxikologe Professor Klaus Müller "im Prinzip und nach der Empirie" auf dem Standpunkt seines Kollegen Toni Graf-Baumann. "Wir können nicht von Epo-Mißbrauch im Fußball sprechen, solange wir noch keinen positiven Test haben", sagt der Leiter des bei der Wada akkreditierten Anti-Doping-Labors in Kreischa. "Aber wir müssen auch mit Wahrscheinlichkeiten kalkulieren. Und unsere Erfahrung zeigt, daß etwas genommen wird, sobald es etwas bringt - oder auch nur zu bringen verspricht." Insofern sei es ratsam, die Kontrollen zu verstärken und zu verschärfen, auch und gerade im Fußball; der sich übrigens noch immer nicht dem Trainingskontrollprogramm der Wada unterworfen hat, sondern nach wie vor sein eigenes Ding macht.
Doping im Fußball, das ist für Graf-Baumann bis auf weiteres der Mißbrauch von Aufputschmitteln und Muskelmachern, streng statistisch gesehen. Weiter über den aktuellen Horizont der verbotenen Substanzen hinaus blickt Klaus Müller. Der Laborchef sieht es, ebenso wie sein Kölner Kollege Professor Wilhelm Schänzer, als seine Aufgabe, Tendenzen der Manipulation zu erkennen und Entwicklungen zu antizipieren. Und da ist dem Mitglied jener Wada-Kommission, die sich um die Aktualisierung der Verbotsliste kümmert, etwas Bemerkenswertes aufgefallen: die Nootropica.
Förderung von Konzentration und Koordination
Eine Entdeckung als Abfallprodukt bei der Routineanalyse, eine Substanz, nach der zwar noch nicht gesucht, die aber gefunden wurde. Nootropica sollen die Durchblutung, den Stoffwechsel im Gehirn fördern, speziell die Koordination, die Konzentration, die Gedächtnisleistung steigern. Ein eingeführtes Mittel in der Geriatrie, neuerdings aufgetaucht bei Gruppenanalysen von Fußballspielern. "Muß man sich da nicht fragen, warum junge gesunde Leute Medikamente nehmen, die für alte Menschen gemacht werden?" Und die Anschlußfrage: Ist das nicht Medikamentenmißbrauch, der die Dopingmentalität verrät?
Text: Frankfurter Allgemeine Zeitung
Und hier noch einmal ein Bericht von eurosport anlässlich des Confed-Cups und dne Dopingfällen bei Mexiko im letzten Jahr.
Zu Cristiano Ronaldo:
Er mag vielleicht nah am Wasser gebaut sein, aber er war der einzige Portugiese, der nach dem verlorenem Finale die Größe hatte die Siegerehrung der Griechen mit anzusehen. Echte Kerle wie Figo verzogen sich statt dessen in die Kabine.
Die Athletik steht aber immer mehr im Vordergrund. Hier mal ein etwas älterer Ausschnitt aus einem Artikel aus der Ärztezeitung.
ZitatAlles anzeigenOriginal von aerztezeitung.de:
Ärzte Zeitung, 28.06.2000
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Die Affären Guido Lanzaat, Diego Maradona, Christophe Dugarry: Doping im Profi-Fußball - eine Bestandsaufnahme
"Es wird noch soweit kommen, daß wir alle Doping brauchen"[...]
Statt handfester Beweise haben in der Vergangenheit immer wieder anonymisierte Enthüllungen bekannter Fußball-Profis Aufsehen erregt. War es 1987 der damalige Nationaltorhüter Harald "Toni" Schumacher, der in seinem Buch "Anpfiff" behauptete, in der Bundesliga werde breitflächig gedopt, so folgte ihm im vergangenen Jahr der französische Weltmeister Emmanuel Petit. Angesichts der hohen Belastungen im Profi-Fußball klagte Petit in der englischen Tageszeitung "The Mirror": "Es wird noch so weit kommen, daß wir alle Doping brauchen, um zu überleben. Einige Fußballer tun es schon jetzt. Namen nenne ich nicht." Die Äußerungen des Franzosen erhielten Brisanz vor dem Hintergrund, daß gerade im Land des Weltmeisters mehrere Doping-Fälle bekannt geworden sind. Bei den meisten dieser Spieler, so auch bei Nationalspieler Christophe Dugarry, wurde eine unerlaubt hohe Konzentration des anabolen Steroids Nandrolon analysiert, welches auch dem Langläufer Dieter Baumann zum Verhängnis geworden ist.
[...]
Genau. Man muss eben feststellen, dass Doping nicht nur das ist, was durch Dopingtests nachweisbar ist, sondern auch andere gewisse Dopingtechniken. Die Tests der österreichischen Langläufer bei den olympischen Spielen wären auch negativ gewesen.
Was sagt ihr denn eigentlich über die Worte von Mancebo "Wenn man alle Sportler, die dopen von der Tour ausschließen möchte, dann könnte Tour Direktor Le Blanc die Tour alleine fahren."
Einerseits könnte man es als ironisch auffassen, aber für mich ist es eher so, als ob auch die Radfahrer den Generalverdacht glauben würden. Vielleicht ist auch nach dem damaligen Festina-Skandal der genau entgegengesetzte Effekt eingetreten. Anstatt einem saubererem radsport haben sich immer mehr Sportler dazu gezwungen gesehen zu Dopingtechniken zu greifen.
Damals war es ja schließlich nur ein Team. Nun sind es ja viel mehr Teams und auch andere Sportarten scheinen betroffen. Doping im Fußball ist ja keine neue Entdeckung. Hatten nicht Rio Ferdinand oder Edgar Davids schon mal Dopingsperren?
Übrigens: Wenn ich mir anschaue, wie unsere Handballer bei so einigen Großturnieren Blutkonserven (wurde m.E. im TV nach der EM 04 gezeigt) bekommen, dann kann man auch hier mal darüber nachdenken, ob nicht auch der Handball in Sachen Eigenblutdoping betroffen ist. Vielleicht gewinnt ja Kiel deshalb nicht die Champions League.