ZitatOriginal von meteokoebes
3 Spiele Sperre für van der Vaart
2 Spiele Sperre für Franz
1 Spiel Innenraumverbot für FachZudem kommt noch ein Verfahren gegen Demel
Entscheidung im Fall Demel ist wohl laut DSF 4 Spiele Sperre
ZitatOriginal von meteokoebes
3 Spiele Sperre für van der Vaart
2 Spiele Sperre für Franz
1 Spiel Innenraumverbot für FachZudem kommt noch ein Verfahren gegen Demel
Entscheidung im Fall Demel ist wohl laut DSF 4 Spiele Sperre
Geht Doch!, wie man in Essen immer so schön schreit ![]()
ZitatOriginal und ganzes Interview bei handball-world.com:
Welche Spielerinnen haben Sie überrascht?
Armin Emrich:
Ich sehe zuerst die gesamte Mannschaft, aber als Debütantin hat sich Anna Loerper mit ihrer Kreativität und Dynamik hervorragend ins Team gespielt und mit Nina Wörz ein tolles Tandem für die Mittelposition gebildet. Und Anne Müller hat am Kreis und der Abwehr bemerkenswerte Akzente gesetzt. Loerper und Müller waren für mich die Entdeckungen des Turniers.
Eine Bildergallerie hat übrigens der Fotograf Lionel Preau ins Netz gestellt.
Samstag | 22.10.2005
9. 15.30 HC Leipzig - VfL Oldenburg 31:24
9. 18.00 SG 09 Kirchhof - TSG Ketsch 24:22
9. 18.00 Thüringer HC - FHC Frankfurt/Oder 31:29
9. 19.00 Borussia Dortmund - Buxtehuder SV 24:27
Sonntag | 23.10.2005
9. 15.30 DJK MJC Trier - PSV Rostock 33:22
9. 16.00 1. FC Nürnberg - Bayer Leverkusen 29:23
Mal die Hamburger Presseschau.
10 Prozent "freiwilliger" Gehaltsverzicht nach angedrohter Kündigung. Bin gespannt, wie viele Spieler sich auch im Falle des Scheiterns das Geld zurückholen. Schwalb ist angeblich bereit sofort zu kommen. Ach, wie ist das schön ![]()
ZitatAlles anzeigenOriginal von abendblatt.de:
Trainer Fitzek beurlaubt
Handball: Die Krise des HSV Hamburg. Gegen Gummersbach sitzt morgen Präsident Rudolph auf der Bank. Martin Schwalb Nachfolge-Kandidat. Zehn Prozent weniger Gehalt für Spieler.
Von Rainer Grünberg
Hamburg -
Christian Fitzek stand der Schock ins leicht gerötete Gesicht geschrieben, als er um 19.25 Uhr die Umkleidekabine 11 im ersten Stock der Sporthalle Hamburg verließ. 20 Minuten vorher hatten Manager Dierk Schmäschke und Vizepräsident Dieter O. Jost dem HSV-Handball-Trainer seine sofortige Beurlaubung mitgeteilt. Im Konferenzraum nebenan erläuterte Präsident Andreas Rudolph den überraschten Spielern diesen Schritt. Sie warteten nach dem vorangegangenen Training mit Fitzek auf die anberaumte Taktikbesprechung für das Gummersbach-Spiel morgen abend in Köln.-Anzeige-
Die Gründe der Trennung sind in der Bundesliga-Tabelle abzulesen: Mit 7:11 Punkten liegen die Hamburger weit hinter ihren Erwartungen auf Platz zwölf. Die Art der 29:37-Heimniederlage gegen Großwallstadt hatte zudem Zuschauer und Sponsoren in Aufruhr versetzt. "Wir haben andere Ansprüche, wir wollen Handball in Hamburg als Spitzensport etablieren. Dieses Ziel sahen wir als gefährdet an", begründete Rudolph den einstimmigen Präsidiumsbeschluß vom frühen Abend. Noch am Vormittag hatte er mit Fitzek die Situation beraten. Fitzek ging aus dem einstündigen Gespräch mit einem positiven Eindruck heraus: "Ich habe Lösungen aufgezeigt, wie wir da rauskommen können", berichtete der Trainer, der bis zum letzten Moment nichts von seiner Beurlaubung ahnte.
Auch die Spieler müssen Konsequenzen tragen. "Weil sie für die Lage verantwortlich sind", so der Präsident, "sollen sie ebenfalls leiden und nicht nur der Trainer als schwächstes Glied." Die 14 Profis müssen ab sofort auf zehn Prozent ihres Gehaltes verzichten - auf freiwilliger Basis. Das Geld wird auf ein Anderkonto überwiesen und nur bei Erreichen der Pokalendrunde oder eines Europapokalplatzes ausgezahlt. Mit Kopfnicken signalisierte das Team Zustimmung. Andernfalls hätte Rudolph den Spielern eine Vertragsauflösung nahegelegt. Fitzek wiederum wird bis zum Saisonende seine vollen Bezüge erhalten.
Als erster Nachfolge-Kandidat wird Martin Schwalb gehandelt. Der steht beim Ligakonkurrenten Wetzlar (2:12 Punkte) bis 2008 unter Vertrag, wäre aber bereit, sofort nach Hamburg zu wechseln. Schon vor dieser Saison präferierte Rudolph Schwalb als Coach. Der kämpfte damals mit Wallau-Massenheim (vergeblich) gegen den Lizenzentzug und fühlte sich dort in der Pflicht. Schwalb gilt als Alpha-Tier, er führt mit starker Hand. Er ist damit der Gegenentwurf zum kooperativen Arbeitsstil Fitzeks, der auf die Selbstverantwortung der Spieler setzte. Ohne Erfolg. Das HSV-Team rief sein Potential in dieser Saison bisher gerade in drei Halbzeiten ab.
Bis zur Trainer-Entscheidung leitet Spieler Thomas Knorr (34) die Übungseinheiten. Mit Kapitän Guillaume Gille und Regisseur Igor Lavrov übernimmt er die Vorbereitung auf das Gummersbach-Spiel. In Köln werden Schmäschke und Rudolph auf der Bank sitzen. Der Präsident behält sich dabei das letzte Wort über Aufstellung und Auswechslungen vor. Während das Quintett die dringlichsten Maßnahmen besprach, diskutierte der Rest der Mannschaft vor der Halle Fitzeks Entlassung. Daß ihnen diese Entscheidung leid tut, war allen anzusehen.
erschienen am 18. Oktober 2005
ZitatZu ehrlich und zu anständig
Kommentar
Mit der Beurlaubung des Handball-Trainers Christian Fitzek ist einmal mehr die Illusion begraben worden, (Mannschafts-)Sportler als verantwortungsbewußte Menschen behandeln zu können. Als sympathisch, anständig und ehrlich hat Präsident Rudolph den gescheiterten Coach korrekt beschrieben und damit unfreiwillig die Hauptgründe der Trennung benannt. Fitzek hatte die Spieler als Partner akzeptiert, sie zahlten ihm das entgegengebrachte Vertrauen nicht mit den geforderten Leistungen zurück. Ohne starken äußeren Druck, das ist die Lehre aus diesem traurigen Stück, geht niemand an seine körperlichen Grenzen. Aber nur in dieser (Schmerz-)Zone sind Siege gegen gleichwertige Gegner möglich.rg
erschienen am 18. Oktober 2005
Das sei doch alles aus dem Zusammenhang gerissen, stellt Jeppesen heute in der Marca klar ![]()
ZitatOriginal von Moose
Nur mal zur Klarstellung:Die Mannschaft stand hinter dem Trainer!
... und ist ihm von da aus durch die Leistungen in den Rücken gefallen ![]()
Für die in den letzten Wochen wohl nicht berauschend spielenden Gummersbacher kann diese Maßnahme ganz gefährlich werden am Mittwoch.
In HH stellt sich halt nun die Trainerfrage.
Schleifer oder Medientyp?
Wen möchte man haben?
Wen kann man bekommen?
Bin gespannt, wer es wird.
3 Spiele Sperre für van der Vaart
2 Spiele Sperre für Franz
1 Spiel Innenraumverbot für Fach
Zudem kommt noch ein Verfahren gegen Demel
ZitatKanzleramtschef: Norbert Röttgen
Falsch. Es wurde Thomas De Maiziere
Seehofer finde ich in Ordnung, auch wenn Merkel wohl lieber Glos als Minister gehabt hätte ![]()
ZitatOriginal von lischen
@ lucky: Ich weiß gar nicht was du hast, ich komm immer für 3 € rein und darf sogar in der 0. reihe sintzen!! Das finde ich aber auch gerecht, denn die handballer verschmutzen mit ihrem harz dir ganze halle und man klebt immer am boden fest, da finde ich es shcon gut, wenn man als vereinsmitglied billiger reinkommt obwohl man kein handball spielt!
Wie Lischen? Ich dachte, dass die Herren in der Halle auf der Margarethenhöhe immer ohne Harz spielen müssen. Da kann doch gar nichts kleben. Das finde ich voll unlogisch ![]()
Die Einteilung wird meines Wissens rein nach verbandstechnischen Gründen durchgeführt.
Wo die Leute mal gerade ihren Wohnsitz aus beruflichen Gründen hinverlegen, ist doch auch eher nebensächlich. Aber gerade deshalb wäre es vielleicht ganz sinnvoll, wenn der DHB hinter den SR-Namen nicht den Wohnort, sondern die beteiligten Vereine aufführen würde. ![]()
ZitatOriginal von härter_schneller
menschenskind.
die hat zwei (2) tore geworfen.
großer sport.
Aber das waren die Tore zum 16:19 und 17:20. Die beiden Tore haben die Wende nach dem verpatzten Wiederbeginn (1:6 zwischen der 30. und 40. Minute) eingeleitet.
Zudem ist Anna eher eine selbstlose Spielerin, die den Ball dann auch mal an eine besser postierte abgibt und keine Quote von 8/15 oder 9/15 aufweist.
Krause 8/15
Jurack 9/15
Wörz 0/4
Müller 3/3
Henze 1/4
Meier 0/1
Melbeck 1/3
Loerper 2/3
wobei mir in allen Berichten die Leistung von Anna Loerper zu wenig gewürdigt wird
Schließlich haben ihre beiden Tore die Wende im Spiel gegen Norwegen eingeleitet ![]()
Also, meines Erachtens ist doch die Halbwertszeit von den traditionellen recht hoch. Wer spricht heute noch vom Volksparkstadion anstelle der AOL-Arena?
Ansonsten bleiben ja auch viele Bezeichnungen richtig. Das Kölner Stadion steht weiterhin in Müngersdorf und das Dortmunder halt in Westfalen.
Was mich wundert, ist die Tatsache, dass die Vereine mit dem Verkauf des Stadionnamens Geld verdienen können. Geht das denn nicht nur, wenn ihnen das Stadion auch gehört? Welche Bundesligisten spielen denn in der eigenen Arena und welche in einer Arena, die z.B. der Stadt gehört.
Neues Mal wieder von Thorsten S aus F.: Man kann ja seine Sichtweise gegenüber den Dänen bei der SG verstehen, aber genau darin liegt das Problem in Sachen Ausländerbeschränkung. Da verpflichtet man halt zur Quote noch ein-zwei weitere Deutsche, die dann halt die Bank drücken würden und spielt eine Partie halt mit 12 Spielern zu Ende. Einen Torge Johanssen würde Storm wahrscheinlich nicht nach Dormagen gegeben haben, um sich weiterzuentwickeln, wenn eine Quote existieren würde. Ob das wirklich zum Wohle der Spieler ist, ist mir unklar.
ZitatAlles anzeigenOriginal von sport1.de:
Storm glaubt an Ausländerbeschränkung
Flensburg/München - Thorsten Storm hat die Kritik von Bundestrainer Heiner Brand an der Personalpolitik der SG Flensburg zurückgewiesen.
Der Geschäftsführer des Pokalsiegers sagte Sport1.de, er verstehe zwar die Äußerungen, meint aber:
"Zugegeben, bei uns ist die Situation zurzeit schon etwas extrem, aber ich sehe unsere fünf dänischen Nationalspieler auch nicht als Ausländer, sondern eher als Flensburger. Außerdem muss man auch die Qualität der Bundesliga im Blick haben."
Brand hatte sich vor wenigen Wochen über die Steigerung der Ausländerzahl negativ geäußert und eine Beschränkung durch die Bundesligisten gefordert. Anlass war das Supercup-Spiel zwischen Kiel und Flensburg, bei dem zeitweise nur ein deutscher Spieler auf dem Parkett stand.
Mittlerweile wird bereits im Vorstand der Handball-Bundesliga (HBL) über die Äußerungen diskutiert. Storm kann das nachvollziehen.
Für Nominierung von Klimowets
Der Flensburger warnt aber davor, nur die Nationalmannschaft im Blick zu haben. Man müsse auch an die Bundesliga denken. "Man muss auch das Produkt Bundesliga im Auge haben", sagt Storm. "Es gibt ja gar nicht genug deutsche Nationalspieler, die in Kiel, Flensburg, Lemgo, Gummersbach, Magdeburg oder Hamburg spielen könnten." Die Qualität sei wichtig. Davon profitierten auch die deutschen Spieler in der Bundesliga.
Und: "Heiner Brand macht doch jetzt nichts anderes. Er geht auch voll auf Qualität und holt sich für die Kreisläufer-Position Andrej Klimowets, weil dieser mit Sicherheit der Stärkste ist von denjenigen, die in Frage kommen. Das machen wir genauso, wenn wir Blazenko Lackovic oder Marcin Lijewski verpflichten."
Er finde es allerdings "gut, dass Andrej für Deutschland spielen soll. Dadurch wird die Mannschaft stärker - und das steht im Vordergrund".
Typen sollen es sein
Storm glaubt an die Stärken der deutschen Spieler. Die Bundesliga sei eine Bühne für deutsche Nationalspieler. Sie zu verpflichten aber fällt schwer, weil "die für uns in Frage kommenden Handballer allesamt Stammspieler in anderen Top-Klubs sind. Ein Holger Glandorf, ein Pascal Hens, ein Johannes Bitter, ein Florian Kehrmann oder ein Torsten Jansen. Und ein Jung-Nationalspieler wie Michael Kraus hat einen Vertrag in Göppingen bis 2009", sagt Storm.
Der Manager setzt auf "Idole wie Lars Christiansen, Jan Holpert oder Blazenko Lackovic. Auf die Typen kommt es an - und auf die individuellen Stärken".
Ausschau nach deutschen Spielern
Dennoch betont er, auch die SG schaue sich nach deutschen Akteuren um.
Storm: "Sie dürfen aber nicht einen höheren Marktwert erreichen, nur weil sie deutsche Spieler sind. Es darf nur um Qualität gehen. Wenn diese vorhanden ist, dann setzen sich diese Nationalspieler auch gegen die Weltspitze durch, die bekanntlich zum großen Teil in der Bundesliga spielt. Nur so können deutsche Vereinsmannschaften europäische Titel gewinnen."
Beschränkung wird kommenDennoch hält Storm eine freiwillige Beschränkung der Erstligisten für möglich. "Ich denke, dass man mit einer Quote und einer freiwilligen Beschränkung in den kommenden Jahren in einzelnen Schritten beginnen wird", meint Storm. Beispiele seien etwa die spanische Liga Asobal oder die Basketball-Bundesliga.
Aber oft sei es eine Budget-Frage, "die eine Entscheidung zwischen deutschen oder ausländischen Spielern beeinflusst. Durch solch eine Maßnahme werden die Ansprüche beim Gehalt natürlich nicht weniger. Auch daran muss man denken, wenn wir alle gemeinsam etwas ändern wollen".
Denn: Gibt es eine Quote, könnten die deutschen Spieler ungleich mehr Geld verdienen. "Das Thema wird uns noch beschäftigen", sagt Storm.
Michael Schwartz
Naja, immerhin wird im Spielbericht deutlich, dass der HSV wenigstens diesen Kampf gewonnen hat, denn die SR sollen ja nur eine annähernd schwache Leistung geboten haben. Ordnen wir sie vielleicht ins Mittelfeld ein (hinter den TVG- und vor den HSV-Spielern) ![]()
Also, der Spielverlauf ließ ja eher die Vermutung aufkommen, dass Wetzlar das Tempo nicht über 60 Minuten gehen konnte. Aber wenn man sich auch in den ersten 25 Minuten der zweiten Halbzeit ein 5:16 einschenken lässt, dann darf man eigentlich auch nicht gewinnen.
Spielfilm:
1:0 (1.), 2:2 (5.), 4:3 (7.), 4:4 (10.), 5:4 (12.), 6:6 (15.), 8:6 (18.), 10:7 (22.), 11:7 (24.), 12:8 (28.), 13:9 (HZ)
13:10 (32.), 14:11 (35.), 15:13 (38.), 15:15 (40.), 16:17 (42.), 16:19 (45.), 17:21 (50.), 17:24 (53.), 18:25 (55.), 21:25 (57.), 22:25 (58.), 24:27 (EN)
Immerhin reicht es zur Halbzeit zu einer 14:13 Führung. Ist ja auch schon mal ein kleiner Erfolg. ![]()
Und es wird wohl nur schwer erklärbar sein, warum man von 10:3 innerhalb von 12 Minuten ein 11:11 zu Stande bekommt
Und fast immer Fehlpässe und kaum Torwürfe in dieser Zeit, wenn man sich das Live-Ticker Protokoll vom FRA-Spiel so durchliest.
EDIT: Nach einer Schwächephase kurz nach dem Seitenwechsel (15:19) kommt Deutschland wieder auf 20:21 heran.
EDIT2: 24:23 Sieg gegen Norwegen.
Frankreich - Dänemark 28:28
1. Norwegen 4:2
2. Deutschland 3:3
3. Dänemark 3:3
4. Frankreich 2:4
Der direkte Vergleich würde für Dänemark sprechen, aber die Tordifferenz für Deutschland ![]()
Also, ich lese Vorberichte nun immer erst nach dem Spiel ![]()
ZitatAlles anzeigenOriginal von mopo.de:
HSV-HANDBALL
Macht sie zu »Kleinwalldorf«!
HSV empfängt den TV Großwallstadt mit dem Liga-Kanonier
NILS WEBERKlangvoller Name, große Geschichte, zahllose Erfolge, von denen der HSV nur träumen kann und nach dem schwachen Saisonstart auch noch etwas länger träumen wird. Der heutige Gegner der Hamburger in der Color Line Arena (19 Uhr) war sieben Mal deutscher Meister, vier Mal Pokalsieger, zwei Mal Europapokalsieger der Landesmeister und und und. Geschichte. Was zählt ist die Gegenwart. Als TV Großwallstadt reisen die Gäste an, als "TV Kleinwalldorf" zurechtgestutzt sollen sie nach der Partie gen Heimat fahren.
Die HSV-Spieler sind heiß darauf, ihre Mini-Serie in der Liga auf drei Erfolge auszubauen. "Die Aufholjagd muss unbedingt weitergehen", fordert Pascal Hens. "Da gibt es gar nichts anderes. Eine Niederlage wäre in unserer Situation fatal." Es geht heute um mehr als zwei Punkte. "Ein Sieg ist unglaublich wichtig, damit wir ein ausgeglichenes Punktekonto haben", so Trainer Christian Fitzek. Sein Team fängt dann quasi bei Null an. Immerhin.
Einfach wird es nicht gegen den Tabellennachbarn, der wie der HSV eine offensive Deckung spielt. "Das ist sehr unangenehm gegen deren Abwehr", weiß Hens aus Erfahrung. Der TVG, der sich vor der Saison enorm verstärkt hat, spielt meist eine 3-2-1-Variante. "Wir müssen ruhig, konzentriert und stabil in unserer Angriffskonzeption bleiben", fordert Fitzek von seinen Spielern.
Respekt haben die Hamburger vor allem vor Jungnationalspieler und Shootingstar Dominik Klein auf Linksaußen und dem isländischen Rückraum-Kanonier Einar Holmgeirsson, der laut Fitzek den "vielleicht härtesten Wurf der Liga" hat.
(MOPO vom 15.10.2005 / SEITE 34)
Eine Strafe ist für den Heimverein normal und diese Polemik mit der Berücksichtigung der Situation (Rot Jensen, daraus folgt, Flensburg Fan) ist absolut irrelevant. Da kann dann auch ein Kieler Fan sich denken, "Ich versuche den Jensen mal zu treffen, weil er so böse ist" ![]()
Die Zuständigkeit für den Ordnungsdienst liegt beim THW. Dieser hat nicht ordnungsgemäß funktioniert, aber überlegt doch mal, was dan die theoretische Konsequenz sein müste.
Plexiglasverkleidungen um das Spielfeld?
Ein größerer Abstand zwischen Tribünen und Spielfeld?
Denn derartige Würfe lassen sich durch einen noch so guten Ordnungsdienst nicht verhindern. Der Verein könnte höchstens die Tribünen überwachen lassen und somit Werfer ausfindig machen. Ist halt auch eine Kostenfrage, ob man sich das leisten will. Die Ultras da sofort an den Pranger zu stellen ist bei einem unbekannten Täter jedenfalls ganz schlechter Stil des Schreiberlings und könnte ja vielleicht mal mit einer Anzeige wegen Rufmord/ Verleumdung beantwortet werden.
Sorry, Herr Plöhn. Ganz schlechter Stil.
Frankreich – Norwegen 29:33 (16:17)
Mal sehen, wie sie sich gegen Norwegen schlagen werden.