Bei der Umfrage kann man sich ja nur einmal als User entscheiden. Mich würde mal interessieren, ob jemand seit dem Threadstart seine Wahlentscheidung geändert hat oder wer von den Usern noch nicht teilgenommen hat, weil er total unentschlossen ist.
Beiträge von Steinar
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Zitat
Original von Fremdlingerin
Welches Tipspiel empfiehlt Ihr für die Frauen-Bundesliga?Wir machen hier in der Handballecke einfach ein eigenes auf.
Die Regeln übernehmen wir dann von bundesligainfo.de und dann schauen wir mal, wer sich bereit erklärt die Auswertung vorzunehmen
Was haltet ihr davon?ZitatOriginal von bundesligainfo.de:
Die Spielwertung (Punktverteilung)
Ergebnis richtig: 10 Punkte
nur Tendenz und Tordifferenz richtig: 5 Punkte
nur Tendenz richtig: 3 Punkte
nur eine Toranzahl richtig: 1 Punkt Extra -
Zitat
Original von Teddy
Die öffentlich-rechtlichen Sender haben einen Informationsauftrag (dafür bekommen sie u.a. meine GEZ-Gebühren) -
und gerade dem kommen sie mit der Übertragung des zur Zeit größten Ereignisses in bester Manier nach.
Wie gesagt, die Leute, die sich darüber ärgern solten sich am besten bei den zuständigen Intendanten beschweren und einen Lösungsvorschlag unterbreiten. Mir reicht es, wenn es ein Sender ist, aber solange man die Übertragungsrechte nicht vermarktet, wird es dort keine Änderung geben. Im eigentlichen Sinne kann man nur ARD bzw. ZDF den Vorwurf machen, dass sie sich nicht genügend absprechen. Bei allen anderen Sendern, die Nauru genannt hat, gehört es zur Pflicht das Ereignis zu übertragen. -
Quelle: sport1.de
Meisterschaftsfavoriten der Trainer:
18 mal genannt: THW Kiel
16 mal genannt: SG Flensburg-Handewitt (nicht genannt von KH Andersson und Iouri Chevtsov)
07 mal genannt: SC Magdeburg
03 mal genannt: TBV Lemgo und VfL Gummersbach -
Zitat
Original von Nauru
Ich muss feststellen, dass der Papst und der Jugendtag in Köln mich zur Zeit im Hinblick auf das Fernsehprogramm nerven. ARD, ZDF, Phoenix, WDR sowie n-tv und N24 zeigen den Flughafen ohne Papst, Papst auf Flughafen, Papst fährt nach Köln, Papst auf Schiff, Papst im Glaskastenbenz, Papst vor Dom. Wenn ich noch einmal den TV anmachen und mir kommen "Benedetto"-Rufe entgegen dann drehe ich noch durch.Also, dieses Aufregen über die Übertragung bringt einem doch wirklich nichts. Phoenix, N-tv und N24 sind 3 konkurrierende Informations- und Dokukanäle, für die solch eine Übertragung die Daseinsberechtigung überhaupt erst ermöglicht. Beim WDR kommt natürlich das lokale Interesse dazu und ARD und ZDF kommen ihrer bundesweiten Informationspflicht nach. Ob nun beide Sender das Ereignis übertragen müssen sei dahingestellt. Die einzige Lösung wäre, dass man die Übertragungsrechte für den Weltjugendtag (oder die nächste Hochzeit eines Königshauses) verkauft.
Am besten schreiben alle, die sich angenervt fühlen einen schönen Brief an den Rundfunkrat.
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Lisa, du wirst ja in den nächsten Jahren genügend Gelegenheit bekommen das Niveau in der Regionalliga, der Zweiten Bundesliga (wenn du Glück hast, kannst du sogar ein Jahr Nord- und ein Jahr Südgruppe erleben) und der Bundesliga zu eleben.
Ist doch schön, wenn man nach drei Jahren die Niveaus von allen Ligen richtig gut einschätzen kann

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Zitat
Original von Waldorf
Deshalb hieß er ja bei uns auch nur "Helmut"!
Bei uns war er offiziell unter Bahtijarevic registriert, was wohl auch richtig sein dürfte, denn die andere Schreibweise kenne ich nicht.guckst du noch hier auf der offiziellen Ligaseite
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Bathijarevic oder Bahtijarevic
Beide Schreibweisen muss man verwenden, um an Infos im Netz zu kommen

Wechselte 2004 von Granollers zu Octavio Pilotes Posada, die in der Saison aus der ersten Liga abgestiegen sind. Er war also folglich, bei einem Zweitligisten zuletzt aktiv. Granollers qualifizierte sich allerdings mit seiner Hilfe nach langer Zeit mal wieder fuer den EHF-Pokal.
http://www.academiaoctavio.com/jugadores/
Von daher sind Statistikwerte schwer aufzutreiben

EDIT: rfebm.com hat was von der letzten saison
50 Tore
1 x 2 Min. -
so, war heute auch mal in den Menschenmassen unterwegs und habe mir das Musikfest im Mediapark angetan
"Auf den Ringen" und am Mediapark war eigentlich weniger los, als an Karneval oder beim Ringfest, aber die Stimmung war schon ganz toll. Der Großteil kam aus solch exotischen Orten, wie Frankreich, Polen und Bayern
Aber auch die USA, Brasilien, Trinidad & Tobago, Ukraine, Italien, Spanien,... waren mit einigen Leuten vertreten. -
natürlich kampflos weiter

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Viborg HK A/S : ZRK Celje Celjske Mesnine
Byasen Trondheim : Winner: Zalau - St. Gallen
Winner Sala - Artas : ZRK Knjaz Milos
Winner: Minsk - Metz : Orsan Elda Prestigio
Winner: Koprivnica - Madeira : ZRK Buducnost MONET
Winner: Nürnberg - Sassari : Dunaferr NK
Aalborg DH : Hellas - Zaporozhye
Winner: Havelsan - Lublin : Dinamo Volgograd -
Angesichts diverser Threads im Erstligabereich habe ich ja überlegt, ob ich ein neues Thema mit dem Titel "Interview mit ..." auch hier aufmachen soll, aber solange alles über die Füchse im "Keine Lizenz für die Füchse" Thread landet, bleibt es mal bei einem großen TuSEM Thread im RL-Forum
ZitatAlles anzeigenOriginal von waz.de:
"Beim Tusem meine beste Zeit"
Ex-Nationalspieler Mark Dragunski ist vom Erstliga-Spitzenklub VfL Gummersbach zum Tusem zurückgekehrt, um mit ihm aus der Regionalliga aufzusteigen.
WAZ: Im vergangenen Jahr haben Sie noch bei den Olympischen Spielen die Silbermedaille gewonnen. Jetzt spielen Sie in der Regionalliga. Wie kam dieser Wechsel zustande?
Dragunski: Ich wollte sowieso zurück ins Ruhrgebiet, wo ich später auch leben möchte. Und da bietet sich Essen natürlich an. Beim Tusem habe ich schließlich meine besten Jahre gehabt. Außerdem studiere ich parallel zum Sport an der Fernuni Hochbau-Technik, wofür ich nun natürlich mehr Zeit habe. Ich bin 34 Jahre alt, langsam muss man die Kurve kriegen Richtung Beruf. So passt das alles optimal.
WAZ: Wie kam der Kontakt zum Tusem zustande?
Dragunski: Spielervermittler Gerd Butzek hatte sich eingeschaltet. Er kennt meine Pläne und fragte mich, ob ich mir einen Wechsel vorstellen könne. Ich habe mich mit Horst Edelmeier getroffen und das, was er vor hat, hat sich sehr gut angehört. Ich habe ja Fakten zum Lizenzentzug nur über die Medien erfahren und wusste gar nicht, wie der Tusem jetzt strukturiert ist und ob für mich überhaupt noch eine Tür offen ist. Schließlich hat Stefan Hecker als VfL-Geschäftsführer dafür gesorgt, dass mir keine Steine in den Weg gelegt wurden.
WAZ: Was hat Ihnen Horst Edelmeier denn gesagt?
Dragunski: Dass der Tusem nicht in der Regionalliga bleiben kann und will. Das sehe ich auch so. Und ich glaube, dass ich gemeinsam mit Mark Schmetz und Evars Klesniks die Mannschaft in die 2.Liga führen kann, wo wir vielleicht auch gleich wieder angreifen können. Die Möglichkeiten sind jedenfalls gegeben.
WAZ: Auch finanziell?
Dragunski: Ja, ich denke schon. Wir haben sicherlich einen der höchsten Etats in der Regionalliga.
WAZ: Aber ihre Entscheidung ist dennoch ungewöhnlich, obwohl Sie beim VfL mit zwei Konkurrenten am Kreis möglicherweise keine leichte Saison vor der Brust hatten.
Dragunski: Mein Vertrag wäre noch ein Jahr gelaufen, und der VfL hat durchaus noch mit mir geplant. Allein durch meine Statur biete ich immer eine Alternative am Kreis für ein spezielles Spiel. Aber ich empfinde es nicht so, dass ich mich sportlich verschlechtert habe. Ich habe beim Tusem keinen Rentenvertrag unterschrieben. Der Trainingsumfang ist fast so wie in der Bundesliga, da kann man keine ruhige Kugel schieben.
WAZ: Wie haben den Ihre Mannschaftskameraden auf Ihren plötzlichen Entschluss reagiert?
Dragunski: Als ich meine Entscheidung beim Mannschaftsabend bekanntgegeben habe, hatten alle Verständnis.
WAZ: Nun sind Sie eine Gallionsfigur beim Tusem.
Dragunski: In Essen war ich ja auch damals nicht unbeliebt. Ich glaube schon, dass die Fans mit meinem Namen etwas anfangen können und nun wissen: Hallo, wir machen weiter beim Tusem. Meine Verpflichtung hat wohl Signalwirkung.
WAZ: Wie spiegelt sich der sportliche Wechsel in ihrem Privatleben?
Dragunski: Ich bleibe zunächst mit der Familie in Marienheide wohnen und werde pendeln, so dass ich jeden Tag insgesamt 200 Kilometer mit dem Auto vor der Brust habe. Wir werden den Umzug aber ganz in Ruhe angehen und vernünftig planen, weil ich meine Tochter Lea nicht einfach aus ihrer gewohnten Umgebung und vor allem aus der Schule reißen will.
WAZ: Wie sehen sie ihre neue Rolle beim Tusem?
Dragunski: Natürlich stehen wir unter Druck. Wir alten, erfahrenen Spieler müssen Verantwortung übernehmen und diesen Druck von den jungen Leuten nehmen. Wir müssen ihnen auf unserem langen Weg Sicherheit geben.
WAZ: Wie beurteilen Sie den Test beim Erstligisten Düsseldorf, der ja wohl als Standortbestimmung taugte?
Dragunski: Es lief sehr gut, ich war sehr zufrieden. Natürlich war Düsseldorf damals noch nicht eingespielt, aber er ist und bleibt ein Bundesligist, und den haben wir ganz schön geärgert.
WAZ: Wie lange werden Sie noch Handballspielen?
Dragunski: Drei Jahre will ich noch beim Tusem machen, sofern alles glatt läuft. Aber mit dem Aufstieg in die 1.Bundesliga soll endgültig Schluss sein. Die Basis für den Erfolg ist gelegt, wenn alles funktioniert könnte mein Plan klappen. Aber fest steht auch, wir werden nichts geschenkt bekommen.
15.08.2005 Von Rolf Hantel -
Ja, ich warte erst mal ab, wie es unserer Topspielerin gesundheitlich gehen wird. Noch schweigt die Presseschau. Auf jeden Fall wünsche ich ihr, dass sie so schnell wie möglich gesund wird.
Nun mal back to topic mit Haukar Hafnarfjördurs Damenteam
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ZitatAlles anzeigen
Original von gmx.de:
Stoiber und Lafontaine wollen sich Rededuell liefern
Berlin (dpa/afp) - Der Fernsehsender Sat.1 will das angekündigte TV-Duell zwischen CSU-Chef Edmund Stoiber und Linkspartei-Spitzenkandidat Oskar Lafontaine übertragen.
"Es besteht Interesse daran, das Duell zu senden", sagte Sat.1-Sprecherin Kristina Faßler auf Anfrage. Denn viele Debatten vor der Bundestagswahl würden in den öffentlich-rechtlichen Sendern übetragen. Zudem gehe der Sender davon aus, dass ein Streitgespräch zwischen Stoiber und Lafontaine auf großes Interesse in den neuen Bundesländern stoßen werde, wo das Privatfernsehen eine überdurchschnittlich hohe Akzeptanz in der Bevölkerung genieße. CSU und Linkspartei seien bereits kontaktiert worden, sagte Faßler.
Der wegen seiner Ost-Schelte heftig umstrittene CSU-Chef Edmund Stoiber will sich in einem Rededuell öffentlich mit Linkspartei-Spitzenkandidat Oskar Lafontaine auseinander setzen. "Ich will die PDS inhaltlich und konzeptionell stellen", sagte Stoiber der "Bild"-Zeitung (Montag).
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WerbungEx-SPD-Chef Lafontaine nahm die Herausforderung "mit dem größten Vergnügen" an. Die Kritik des bayerischen Regierungschefs am Wahlverhalten der Ostdeutschen dürfte heute (Montag) eines der Themen bei den Wahlkampfauftritten von Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) und Unionskanzlerkandidatin Angela Merkel (CDU) in den neuen Ländern sein.
Fünf Wochen vor der geplanten Bundestagswahl am 18. September will Schröder im sächsischen Dresden offiziell den Wahlkampf seiner Partei in Ostdeutschland eröffnen. Am Abend wird der Kanzler zu einem Auftritt im thüringischen Jena erwartet. Die CDU-Vorsitzende Merkel will zunächst bei einer Veranstaltung in Wittenberg in Sachsen-Anhalt um Wähler werben, am Abend dann im sächsischen Chemnitz. Grünen- Spitzenkandidat Joschka Fischer macht Wahlkampf in Brandenburg.
Stoiber begründete seinen Vorstoß für ein Rededuell mit Lafontaine mit den Worten, er wolle die Wähler "darauf hinweisen, welche Folgen es für die Wirtschaft und für Investitionen in Deutschland hätte, wenn die PDS drittgrößte Partei im Deutschen Bundestag würde und möglicherweise über die Regierungsbildung mitentscheiden könnte". Lafontaine entgegnete, "alle Beleidigungen und Diffamierungen gegenüber den Ostdeutschen" würden Stoiber in einem Rededuell nicht helfen. Der Wahlkampfchef der Linkspartei, Bodo Ramelow, sagte der "Berliner Zeitung" (Montag): "Dieser Diskurs sollte in einer ostdeutschen Stadt stattfinden."
Der CSU-Chef hatte eine Entschuldigung für seine Aussagen abgelehnt und sich damit gerechtfertigt, er habe sich ausschließlich auf das Erstarken der Linkspartei und ihrer beiden Spitzenpolitiker Gregor Gysi und Lafontaine bezogen. Seine Zitate seien aus dem Zusammenhang gerissen worden. Merkel hatte sich am Wochenende erneut von Stoiber distanziert.
Brandenburgs Innenminister Jörg Schönbohm (CDU) hatte Stoiber am Wochenende aufgefordert, der Ost-CDU im Wahlkampf nicht mehr "in die Quere zu kommen". Thüringens Ministerpräsident Dieter Althaus (CDU) appellierte dagegen an Stoiber in der "Leipziger Volkszeitung" (Montag), seine Kritik bei Wahlkampfauftritten im Osten zu erklären.
FDP-Fraktionschef Wolfgang Gerhardt warf Stoiber am Sonntagabend in der ARD-Sendung "Sabine Christiansen" vor, den Wahlkampf von CDU und FDP zu behindern. Stoiber solle sich von seinen Äußerungen distanzieren: "Ich glaube, dass der bayerische Ministerpräsident weiß, dass er da einen kapitalen Bock geschossen hat."
Stoiber hatte auf einer Wahlkampfveranstaltung erklärt, er könne nicht akzeptieren, "dass letzten Endes erneut der Osten bestimmt, wer in Deutschland Kanzler wird". Es dürfe "nicht sein, dass letztlich die Frustrierten über das Schicksal Deutschlands bestimmen".
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Zitat
Original von härter_schneller
einige infos über die 'neuen' in bensheim-auerbach:Das du auch deine Quelle nie preisgeben musst

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Ich möchte hier mal mein Classic Team zum besten geben. Ich glaube in Sachen Minuspunkte wird die Mannschaft schwer zu schlagen sein. -39 Punkte

Name Verein Geld Punkte

Pröll, Markus E. Frankfurt 1,2 -4
Lizarazu, Bixente Bayern 1,5 0
Owomoyela, Patrick Bremen 2,3 -2
Athirson Leverkusen 1,5 -6
Kobiashvili, Levan Schalke 3,5 -4
Bajramovic, Zlatan Schalke 2,8 -2
Hitzlsperger, Thomas Stuttgart 2,0 -4
Vata, Fatmir Bielefeld 1,5 -2
Schneider, Bernd Leverkusen 2,5 -6
Klimowicz, Diego Fernando Wolfsburg 2,0 -9 -
Zitat
Original von björn
Diskuswerfen: Franka Dietzsch (Neubrandenburg) - Gold
Kugelstoßen: Ralf Bartels (Neubrandenburg) - Bronze
Diskuswerfen: Michael Möllenbeck (Wattenscheid) - BronzeEinerseits beachtlich, andererseits auch traurig: Da gibt es in Deutschland so viele Sportstützpunkte und gerade der in Neubrandenburg mach den größten Teil der bisherigen Erfolge aus. Mich als MV'ler freut das natürlich, aber wo ist der Rest der Republik? Alle schon im Wahlkampf?
Wir müssen das ja noch aktualisieren

Speerwerfen: Christina Obergföll (Offenburg) - Silber
Speerwerfen: Steffi Nerius (Leverkusen) - BronzeNRW ist also genauso gut wie MV. Mir ist aber auch vollkommen egal, wo die erfolgreichen deutschen SportlerInnen herkommen. Hauptsache, es gibt welche

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Naja, als Aufsteiger soll man erst mal das Ziel Klassenerhalt verfolgen. Wenn dann die 20 Punkte (nach der Hinrunde) schon da sind, dann kann man auch nach höherem streben.

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Zitat
Original von tvinfo.de:
DSF, Montag, 15.08., Show/Talkshow 22:30 - 23:00 Uhr
MännerTV
Janine Habeck unterwegs als Rettungsschwimmerin / Auto und Motor - Das neue Porsche 911 Cabrio gegen das Corvette C6 Cabrio / Technik und Wissen - GPSMännerTV - das neue Männer-Lifestylemagazin für den Mann ab 15. August im DSF! Start ist Montag, 15. August, ab 22.30 Uhr im Anschluss an das Topspiel der 2. Bundesliga, VfL Bochum gegen Energie Cottbus. Die zweite Sendung läuft schon am darauf folgenden Dienstag, 16. August, dem künftigen Sendeplatz von MännerTV. Ab dann präsentiert MännerTV im zweiwöchigen Rhythmus in den Rubriken Auto und Motor, Technik und Wissen sowie dem ultimativen Erotik-Clip alles, was das Männer-Herz begehrt. Der Clou: MännerTV wird von wechselnden Moderatorinnen präsentiert: Moderatorin der ersten Sendung am 15. August ist Janine Habeck, Playmate of the Year 2004. Am folgenden Dienstag moderiert Melanie Eder, Playmate of the Year 2003, das neue Männer-Magazin im DSF. Foto: Playmate of the Year 2004 Janine Habeck
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und die Fangemeinde von Szabina Tapai muss wohl in der nächsten Zeit ohne ihren Liebling auskommen. Im Halbfinale bei der Juniorinnen-WM gab es folgendes Bild auf der Homepage der WM. Im Spiel um Platz 3 war sie heute jedenfalls nicht dabei.