Frauen:
Serbien & Montenegro - Griechenland 37:30
Spanien - Türkei 40:38
Slowenien - Italien 31:39
Frankreich - Kroatien 29:31
Männer:
Tunesien - Italien 35:27
Frankreich - Türkei 32:22
Kroatien - Ägypten 24:22
Frauen:
Serbien & Montenegro - Griechenland 37:30
Spanien - Türkei 40:38
Slowenien - Italien 31:39
Frankreich - Kroatien 29:31
Männer:
Tunesien - Italien 35:27
Frankreich - Türkei 32:22
Kroatien - Ägypten 24:22
Bis jetzt habe ich in Erfahrung bringen können:
HSG Baunatal - SG Solingen
Soester TV - TSV Altenholz
SG Achim/Baden - Spenge
VfL Viktoria Mennighüffen (Handball-Oberliga Westfalen-7.) - Stralsunder HV
SV Anhalt Bernburg - Füchse Berlin
SG Bergedorf ( Oberliga )! - TV Emsdetten
Eintracht Glinde - ASV ( Hamm ???)
HSC Coburg-Neuss - TSG Ludwigsburg-Ossweil
Dormagen - Gensungen/Felsberg
Brasilien - Deutschland 3:2 (2:2)
1:0 Adriano (21.)
1:1 Podolski (22.)
2:1 Ronaldinho (43.) FE
2:2 Ballack (45+3.) FE
-----------------------------
3:2 Adriano (76.)
ZitatOriginal von Steini
Da bist du nicht der einzige!
Vor allen Dingen ist es ja auch nicht gerade förderlich für die Nationalmannschaft, wenn die Arbeit mit jungen Spielern vernachlässigt wird.
Ist es aber nicht egal, ob der Portugiese Figo oder der Weißrusse Hleb dort spielen? Ein Platz für einen jungen Deutschen nimmt doch Figo nicht ein.
Und wer weiß, was die Jugendlichen von einem Figo lernen können. Vom Marketingwert (Trikotverkauf und Co) mal abgesehen. Wenn man für Hleb 15-18 Mio € bekommt, dann muss man das annehmen. Alles andere wäre für mich Unfug.
Das Konzept "Junge Wilde" wurde aus finanzieller Not geboren und konnte vielleicht auch nur unter Magath erfolgreich sein. Und so jung war die Truppe auch nicht unbedingt, denn mit Soldo, Heldt und Fernando Meira waren auch damals immer sehr erfahrene Spieler dabei.
viel zu viele Herrenspiele, dafür, dass nur Spanien das Turnier richtig ernst nimmt. ÜBerhaupt stellt sich die Frage nach dem Sinn und Zweck dieser Vorrundengruppen.
In Gruppe A und B sind die Teams schon für das Viertelfinale qualifiziert. In Gruppe C und D dürften die Türkei und Italien vorzeitig die Segel streichen.
Aber vielmehr gespannt bin ich, wie es bei den Frauen ausgeht. Schließlich geht es hier auch um die Ehre der Handballvereinigung Handballecke, die ihre erste Nationalspielerin präsentieren darf ![]()
ZitatOriginal von Ronaldo
Und alle Ab- und Aufstiege aus 2003/04 sind ungültig...
Das Horrorszenario wird immer schlimmer.
Wir begrüßen in der ersten Liga auf Grund von Formfehlern die Vereine ThSV Eisenach und Stralsunder HV, Absteiger der Saison 03/04. Die Kröstis sind ja eh schon wieder drin. Dann haben wir auch ohne TuSEM und Wallau eine 20er Liga und wieder den Erstliga-Handball in der Werner-Aßmann-Halle
Die ZBN reduziert sich dadurch sogar auf 18 Vereine und die ZBS auf 17. Nun gibt man blitzschnell Willstätt noch eine Lizenz für die ZBS und wir sind wieder bei einer 18er Liga im Süden ![]()
ZitatAlles anzeigenOriginal von waz.de:
Auf Tusem-Kritik folgt Offensive
Klaus Schorn zeigt Zuversicht auch nach dem Landgerichtstermin in Dortmund. Der Handball-Chef des Tusem glaubt weiterhin fest daran, dass seine Spieler in der nächsten Saison in der 1.Bundesliga auflaufen.
Alle Beteiligten fiebern dem 30.Juni entgegen. Am nächsten Donnerstag tagt das Ständige Schiedsgericht in Minden, die dritte und sportlich letzte Instanz. Dort, so hoffen die Essener, werden die Juroren, anders als das ordentliche Gericht, den "Vertrauensschutzes" entscheidend werten. Unter anderem führt der Tusem einen Gesprächstermin an, den Bernd-Uwe Hildebrandt, stellvertretender Vorsitzende der HBL und Manager des SC Magdeburg, Klaus Schorn am 30.April vor dem EHF-Pokalfinale in Magdeburg angeboten hatte, der aber kurzfristig ohne Begründung, wie Schorn versichert, abgesagt wurde.
Der Tusem will wohl auch seine Chance nutzen, indem er dem HBL-Vorstand Formfehler und Satzungsverstöße nachweist. Ein Argument: Hildebrandt habe nach dem Wechsel des HBL-Vorsitzenden Heinz Jacobsen in den Vorstand des HSV Hamburg kommisarisch dessen Position übernommen. Doch als SCM-Manager ist er im "operativen Geschäft", was der erste Mann im HBL nicht sein darf.
Der Vorwurf der Parteilichkeit und Befangenheit gegen einige HBL-Mitglieder steht im Raum, was selbst das Landgericht erkannte, ohne es zu werten. Und in diesem Punkt geht die HBL nun schon in die Offensive. Auf ihrer Tagung heute in Dortmund wollen die Mitglieder des Ligaverbandes das Lizensierungsverfahren grundlegend ändern.
Um die Unabhängigkeit zu gewährleisten, soll nicht mehr der HBL-Vorstand über die Lizenzen entscheiden, sondern eine dreiköpfige Lizensierungskommision. Das Gremium soll bestehen aus HBL-Geschäftsführer Frank Bohmann, Wirtschaftsprüfer Siegfried Friedrich (Schwerin) sowie einem Richter. Bohmann und Friedrich haben schon in diesem Jahr die Unterlagen der Klubs nach Empfehlung eines Gutachterausschusses bewertet und dem HBL-Vorstand zur Entscheidung vorgelegt.
Darüber hinaus soll das Lizensierungsverfahren vorgezogen werden. Damit reagiert die HBL auf die Kritik, dass erst sehr spät, unmittelbar vor dem letzten Spieltag, die Entscheidungen verkündet wurden.
Der Grundlagenvertrag zwischen HBL und dem Deutschen Handball-Bund, in dem 54 Mannschaften in 1. und 2.Liga festgeschrieben sind, soll ebenfalls zur Disposition stehen. Denn dürfen Tusem, Wallau oder Willstätt letztlich doch weiter mitspielen, müssten die Ligen aufgestockt werden. Ob es schon einen Alternativ-Spielplan mit 20 Erstliga-Teams gibt? Die Meldungen widersprechen sich. Laut dpa nicht, bei Sport1 gesteht Bohmann die Existenz eines 20er-Plans ein. Nicht erstellt, weil man von einer Pleite vor dem Schiedsgericht ausgehe, sondern "reine Vorsichtsmaßnahme. Alles andere wäre fahrlässig", sagt Bohmann.
24.06.2005 Von Rolf Hantel
ZitatOriginal von meteokoebes
neue Argumentationskette:
Der HBL-Vorstand war nicht rechtmäßig
- somit sind zugestandene Fristverlängerungen nicht rechtmäßig
und somit sind die Lizenzentzüge wegen Fristversäumnissen rechtmäßig(bzw. wenn ein rechtmäßig neu gewählter Vorstand zu dieser Entscheidung kommt)
um noch eins draufzusetzen:
Die Entscheidungen des HBL-Vorstandes sind unwirksam. Deshalb ist auch der Punkteabzug gegen den HSV unwirksam. Die 8 Punkte werden in der Tabelle wieder aufaddiert und der HSV beendet mit 41:27 Punkten die Runde auf Platz 7 vor TuSEM Essen (39:29) und Frisch Auf! Göppingen (36:32) ![]()
ZitatOriginal von härter_schneller
sie hat einen schlechten charakter - aber so eine schöne nase...sportlich gibts an der auch nix auszusetzen. ich bevorzuge eine ofenböck gegenüber einer krause.
Deshalb fährt sie auch nach St. Petersburg, während Frau Krause sich mal ganz ihrem Studium an einer der [irony]schönsten[/irony] Unis Deutschlands nachkommen kann ![]()
neue Argumentationskette:
Der HBL-Vorstand war nicht rechtmäßig
- somit sind zugestandene Fristverlängerungen nicht rechtmäßig
und somit sind die Lizenzentzüge wegen Fristversäumnissen rechtmäßig
(bzw. wenn ein rechtmäßig neu gewählter Vorstand zu dieser Entscheidung kommt)
![]()
ZitatOriginal von Ronaldo
Auf Euch ist kein Verlass
Da muss eben die Nettelstedter Juristen-Fraktion nächsten Donnerstag nach Minden und das nachholen.
Die Gefahr, dass es auf dem Weg irgendwie abhanden kommt, ist auch relativ gering. ![]()
Beide Rankings sind sich eigentlich einig, dass hinter Ofenböck und Krause auf der Königsposition keine wirkliche Alternative vorhanden ist (Man beachte, das ich mich positiv über S.Ö. äußere)
Loerper auf die 5 zu wählen, das geht gar nicht ![]()
und die Abstimmung war sogar vor Eisenach beendet. ![]()
Wegen dauerhaften Schweissausbrüchen von Bohmann und Schorn muss zwischenzeitlich ständig gewischt werden, so dass es zu etwas Verzögerung kommt
Ich denke, dass die User der Handballecke eine bessere Auswahl getroffen haben ![]()
ZitatAlles anzeigenOriginal von waz.de:
Nun haben die Advokaten das Wort
Der Lizenzstreit zwischen Tusem und Handball-Bundesliga (HBL) geht heute in eine neue, möglicherweise vorentscheidende Runde. Das Landgericht Dortmund wird ab 12 Uhr den Antrag der Essener auf eine Einstweilige Verfügung verhandeln, mit der der Traditionsklub die "vorläufige Zulassung zum Spielbetrieb" erwirken will.
"Tusem Essen wird im Streit um die Lizenzvergabe für die kommende Saison alle möglichen Schritte einleiten, die nötig sind", lautet die Top-Nachricht auf der Homepage der Handballer. Das wird seit Wochen umgesetzt, eine Neuigkeit ist es nun wirklich nicht. Aber irgendwie passt das ja in den undurchsichtigen Kampf um Recht und Lizenz.
Unterschiedliche, sich widersprechende Meinungen gibt es zu Genüge, Stoff zur Interpretation und Spekulation. Fakten und Beweise sind für Außenstehende schwer zu entdecken. Sie kennen die Unterlagen nicht. Und würden sie ohne Wirtschafts-Studium oder Jura-Examen kaum verstehen. Nun müssen die Advokaten in Dortmund aufklären.
Die HBL behauptet selbstbewusst, es sei alles gemäß der Richtlinien gelaufen, alles ordnungsgemäß. Tusems Handball-Boss Klaus Schorn wettert gegen die HBL, sie sei nicht objektiv. Schulden ja, wegen der fehlenden Weinerplan-Millionen. Der Etat für die kommende Saison sei aber dennoch nachweislich gesichert. Tusem-Präsident Ulrich Gaißmayer spricht von schreiendem Unrecht, Formfehlern und Satzungsverstößen, was vermutlich Hauptansatzpunkt in Dortmund sein wird. Außerdem hat Gaißmayer DHB-Präsident Ulrich Strombach aufgefordert einzugreifen. Der jedoch erwidert, er werde einen Teufel tun, weil er aufgrund der Rechtslage gar nicht befugt sei, was Gaißmayer wiederum ganz anders sieht: "Der DHB und die Handball-Bundesliga wollen nun doch den gemeinsamen Grundlagenvertrag überarbeiten."
Dabei soll es unter anderem um die Abstiegsreglung und die Passage gehen, nach der 54 Mannschaften in der 1. und 2. Bundesliga spielen (18 in der 1. und jeweils 2. Liga Nord bzw. Süd). Dieser Grundlagenvertrag sei nicht nur "modifikationsfähig, sondern auch modifikationswürdig. Da werden sich das geschäftsführende Präsidium und die Handball-Bundesliga zusammensetzten", sagt DHB-Sportdirektor Peter Sichelschmidt.
Bisher sind es 54 Klubs, sollten Tusem und die SG Wallau-Massenheim die Lizenz erhalten, müsste aufgestockt werden. Schließlich hat der sportliche Absteiger Pfullingen die Spielerlaubnis in Liga eins bereits erhalten, obwohl das Lizensierungsverfahren der Konkurrenz noch nicht in letzter Instanz entschieden ist.
Das wird es auch heute nicht, denn Liga-Justitiar Andreas Thiel hat versichert, dass die HBL gegebenenfalls in die Berufung gehen werde. Und das Urteil des Ständigen Schiedsgerichts des DHB gibt es auch noch am 30. Juni. Es ist die letzte Instanz auf sportlicher Ebene.
22.06.2005 Von Rolf Hantel
Herr Hantel schreibt eigentlich eine nahezu perfekte Zusammenfassung der Forumsbeiträge der letzten Wochen. Wer also zu faul ist, alle Postings durchzulesen, der bekommt hier einen guten Überblick über das Halbwissen, was wir haben, geboten. Das Schiedsgericht allerdings als letzte Instanz auf sportlicher Ebene zu betrachten, halte ich sehr gewagt. Das ganze hat doch schon lange nichts mehr mit Sport, sondern nur mit wirtschaftlichen Aspekten zu tun.
ZitatOriginal von nrz.de:
"Die kommenden zwei Jahre sind in einen sehr sauberen Rahmen gepackt mit neuen Sponsoren. Durch unseren Europapokal-Titel kommen wir zu anderen Erträgen, die uns helfen würden, den Verlust aus dem letzten Jahr langsam abzubauen. Das ist auch testiert", versichert Schorn, der hofft, mit seinem "Sanierungskonzept" ein offenes Ohr in Dortmund und auch bei der HBL zu finden.
Die neuen Sachen sind testiert. Bis dahin stellte sich allerdings die Frage "von Wem?". Wenn man die Presseberichte der letzten Wochen las, dann dachte man, dass Klaus Schorn darunter steht.
Zitat
Gleichzeitig muss er aber auch darauf gefasst sein, heute negative Nachrichten zu hören. Doch so recht will er den Gedanken daran nicht zu Ende denken. "Wenn nur nach Buchstaben ausgelegt wird, wäre das hirnrissig. Dadurch zerstört sich die HBL selbst. Dann würden am Ende nur noch vier Vereine in der Bundesliga spielen."
Welche vier Vereine meint er wohl?
Zitat
In dem gestrigen Gespräch mit dem ehemaligen Weltklasse-Torhüter Andreas Thiel versicherte Schorn nochmals, dass er bei der Darstellung der Wirtschaftlichkeit des Tusem keine anderen als die eingereichten Unterlagen einbringen konnte.
Nach Ansicht von Thiel sind diese Unterlagen nicht prüfbar. Also dürfte es eine eindeutige Sache werden.
Zitat
"Die Forderungen an unseren Sponsoren waren nicht als werthaltig einzubringen. Also konnte die Wirtschaftsprüferin das auch nicht testieren", rechtfertigt er sich. An diesem Punkt soll, so Schorn, die Erteilung der Lizenz für den dreimaligen Ex-Meister letztlich gescheitert sein.
Aha, wir haben eine Werthaltigkeit von 0 Euro und eine Wirtschaftsprüferin. Das kann unmöglich Klaus Schorn sein.
Ich bin gespannt, was heute dabei herauskommt. Ich rechne mit dem schlimmsten, weil nur das dabei herauskommen kann. Für die Fans ist das schlimmste vielleicht die Regionalliga und für die anderen die Lizenzerteilung ![]()
Ohne Play-offs hätte man in Essen einen Meistertitel mehr. Mehr gibts dazu nicht zu sagen ![]()
stimmt. Damals waren es falsche Angaben, die die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit glaubwürdig machten.
Dies deckt sich auch einigermaßen mit Thiels Aussage bei Sport im Westen (Habe ich leider wieder überspielt, um es genau zitieren zu können)
ZitatOriginal von Alex 91
Wann ist die Auslosung denn nun, der Juni ist ja bald vorbei. Oder muss für die 1.Runde noch die endgültige Lizenzvergabe abgewartet werden, was ja noch dauern kann ?
Gute Frage: Als Erstligist hätten TuSEM und Wallau ein Freilos und als Regionalligist wahrscheinlich nicht. Von daher kann das sehr gut sein.