Na gut, fangen wir mal eine kleine Übersicht an.
Leverkusen:
Abgänge: Schenkel, Hilster (beide Ziel unbekannt), Ege (Karriereende)
Neuzugänge: Fillgert (Rückkehr nach Babypause)
Na gut, fangen wir mal eine kleine Übersicht an.
Leverkusen:
Abgänge: Schenkel, Hilster (beide Ziel unbekannt), Ege (Karriereende)
Neuzugänge: Fillgert (Rückkehr nach Babypause)
So, auch von mir ein kleiner Stimmungsbericht aus der Ulrich-Haberland-Halle. Die Zuschauerkapazität von 1000 Leuten wurde natürlich durch Stehplatzkarten erreicht. ![]()
Zum Spielverlauf. Nach dem 1:0 gingen viele Bayer-Würfe ziemlich oft neben das Tor, sodass sich Dijon eine erste Führung erarbeiten konnte. Nach 15 Minuten hatte Bayer erst 3 mal das Tor getroffen und schon 2 Siebenmeter verworfen. Doch Renate Wolf nutzte eine Auszeit, um ihrer Mannschaft mal eine kurze Pause zu gönnen. Hinzu kam, dass Heike Ahlgrimm schon nach 9 Minuten mit einer Innenbandverletzung das Spielfeld verlassen musste. Dafür durfte dann Loerper auf der Mitte spielen und lieferte vor den Augen des Bundestrainers auch eine ordentliche Leistung ab. Nadine Krause, die vor dem Spiel zur Spielerin der Saison geehrt wurde, traf erst in der 20. Minute zum ersten Mal ins Tor. Davor war es vor allem Clara Woltering (sie durfte von Beginn ran
) und der Abwehr zu verdanken, dass Dijon nicht weiter davon ziehen konnte. Zudem hat sich Dijon in der ersten Halbzeit durch 5 Strafzeiten gegenüber zwei Bayer-Strafzeiten selbst geschwächt. Die erneute Bayer-Führung erfolgte dann auch, als Dijon in doppelter Unterzahl war.
Nach der Halbzeit ging es weiterhin eng zu. Auch hier profitierte Bayer davon, dass Dijon sich weiterhin mit Strafminuten (eine Zeitstrafe von Groposila wegen Fordern einer 2 Min. Strafe für Krause (hat Krause auch bekommen) selbst schwächte. Nachdem Jaquinot und Groposila raus waren schien beim 18:13 eine Viertelstunde vor Schluss eine Vorentscheidung gefallen zu sein, aber Dijon stellte noch einmal die Deckung um. Nun wurde nicht nur Krause eng gedeckt, sondern zusätzlich Glankovicova. Dadurch war Loerper nun im Rückraum vollkommen in der Verantwortung. Sie führte exzellent Regie, auch wenn Dijon noch einmal bis auf 24:22 herankam. Dann die letzte Minute. Dijon war im Angriff und versuchte zum Abschluss zu kommen. Der erste Versuch scheiterte, aber Dijon bekam den Abpraller und durfte noch einmal angreifen, auch der zweite Wurf scheiterte, da Clara im Tor nicht mehr zu überwinden war. Danach kam noch ein Gegenangriff von Bayer zum 25:22 Endstand.
Renate Wolf musste später die Pressekonferenz abbrechen, da sie von der Mannschaft mit der Sekt- und Bierdusche von allzu kritischen Tönen abgehalten wurde ![]()
Die Entscheidung wäre vielleicht noch eher gefallen, wenn die Schiedsrichter Dijon weiterhin so progressiv bestraft und nicht nach den 2 roten Karten damit aufgehört hätten. Kurz vor Schluss hätte z.B. Janes noch einmal eine Strafzeit kassieren müssen, da sie ihre Gegenspielerin von hinten her im TG befindend zurückriss.
Übrigens: So einschläfernd fand ich die Spielweise von Dijon gar nicht.
Die letzten Entscheidungen sind in Spanien gefallen.
Meister: Portland San Antonio
Teilnehmer an der Copa del Rey: Portland San Antonio, Ciudad Real, Ademar Leon, Barcelona, Valladolid, Granollers, Bidasoa Irun und Teucro ENCE (Gastgeber)
Absteiger: Teucro ENCE (direkter Vergleich gg. Almeria verloren) und Vamasa Valencia
01. Portland San Antonio 56
02. Ciudad Real 55
03. Ademar Leon 50
04. Barcelona 50
05. Valladolid 44
06. Granollers 30
07. Irun 26
08. FM Cangas 25
09. Altea 22
10. Arrate 22
11. Cantabria 21
12. Alcobendas 20
13. Torrevieja 19
14. Almeria 18
15. Teucro 18
16. Valencia 4
ZitatOriginal von zmagoválec
5 Tore für Bayer, aber besonders ansehnlich wirds bestimmt nicht werden
sofern du nicht anfängst darauf zu wetten ![]()
Ansonsten hoffe ich auch auf einen Sieg mit ständiger 5-6 Tore Führung
Ach, wie herrlich. Überraschend, dass es überhaupt Punkte für dieses grausame Lied gab.
2 Punkte aus Monaco und 2 Punkte aus Moldawien
Alles zum nachlesen bei esctoday.com
ZitatAlles anzeigenOriginal von oberberg-aktuell:
TuS Derschlag mit der großen Chance: Tor für die Regionalliga steht weit offen
(pl/17.5.2005-18:15) Gummersbach – Unverhofft kommt oft: Die Handballer des TuS Derschlag haben nun doch die große Chance, bereits kommende Saison in der Regionalliga auf Torejagd zu gehen – Wermelskirchen hat nicht für die nächste Saison gemeldet, sodass der Oberliga-Vizemeister definitiv aufsteigt.
Am Sonntag war der Stichtag. Bis dahin mussten die Regionalligisten beim Westdeutschen Handballverband für die neue Saison melden. Der Wermelskirchener TV aber ließ die Frist verstreichen, weil man laut Abteilungsleiter Achim Schulz zu diesem Zeitpunkt keine Regionalliga-taugliche Mannschaft vorweisen konnte. Somit wird die Mannschaft von Ex-Trainer Ole Hölzel wohl den bitteren Gang in die Bezirksliga antreten.
Zur Erklärung: Hätte Wermelskirchen vor dem letzten Spieltag zurück gezogen, wäre Borussia Mönchengladbach als Drittletzter nicht abgestiegen. Da Wermelskirchen aber bis nach dem letzten Spieltag mit der Entscheidung wartete, müssen die Gladbacher doch den Weg in die Oberliga bestreiten. Der Grund: der zum 30. Juni zwar gekündigte, aber noch gültige Regionalligavertrag. Darin steht, dass laut §6 „Mannschaften, die bis zum 15.05. auf die weitere Klassenzugehörigkeit zur Regionalliga verzichten, können durch einen weiteren Aufsteiger ihres Regionalverbandes ersetzt werden“. Hätten der WTV vor dem letzten Spieltag seinen Rückzug bekannt gegeben, dann wäre Mönchengladbach drin geblieben. So steigt nun turnusmäßig der Zweitplatzierte der Mittelrhein Oberliga auf.
Für die hiesigen Oberligisten bedeutet dies, dass auch der Vizemeister definitiv in den Genuss des Aufstieges in die dritthöchste deutsche Spielklasse kommt, wie der Regionalliga-Männerspielwart des Westdeutschen Handballverbandes, Günter Knickmann, Oberberg-Aktuell bestätigte. Und zwei Spieltage vor Saison-Ultimo stehen die Chancen für den TuS Derschlag bestens, dass man sich den zweiten Aufstiegsplatz sichern kann. Einen Punkt und 28 Tore hat die Mannschaft von Trainer Jochen Fanger als zweitplatziertes Team Vorsprung auf Verfolger SG MTVD Köln.
Ein Blick auf das Restprogramm verdeutlicht die große TuS-Chance. So genießen die Derschlager noch zweimal Heimrecht, und zwar gegen den TV Forsbach (10.) und gegen Schlusslicht SR Aachen. Die Kölner hingegen empfangen den Elften aus Kuchenheim und müssen zum Abschluss noch beim Vorletzten in Siebengebirge/Thomasberg antreten.
Personell gesehen hätten die Derschlager durchaus das Zeug für die Regionalliga – nicht zuletzt dank der hochkarätigen Verstärkung von Ralph Weinheimer. Zudem sind beim TuS der kroatische Erstliga-Spieler Dean Rakovec und der dänische Zweitligist Lasse Kousgard im Gespräch. Auch der Name Maik Pallach, der unter anderem vom Nachbarn HSG Bergneustadt-Gummersbach umworben wird, kursiert aktuell in Derschlager Kreisen.
1. DJK BTB Aachen 44:4
2. TuS Derschlag 35:13 +78
3. SG MTVD Köln 34:14 +50
4. TuS Opladen 32:16 +74
TuS 82 Opladen - HSG Siebeng.-Th. (13) 21.05.05
SG MTVD Köln - TV Kuchenheim (11) 22.05.05
TuS Derschlag - TV Forsbach (10) 22.05.05
TuS Derschlag - ASV SR Aachen (14) 28.05.05
Longericher SC (8) - TuS 82 Opladen 28.05.05
HSG Siebeng.-Th. (13) - SG MTVD Köln 28.05.05
Naja, spätestens 2010 sind wir wieder erstklassig, wenn die WM im eigenen Land stattfindet ![]()
ZitatAlles anzeigenOriginal von sport1.de:
Ära Poss ist zu Ende
München - Der Posten des Eishockey-Bundestrainer wird mit dem früheren NHL-Profi Uwe Krupp neu besetzt.
Er wird Nachfolger von Greg Poss, der nach dem Abstieg bei der WM in Österreich massiv in die Kritik geraten war. Der Us-Amerikaner soll jedoch als Teamchef weiter in Diensten des DEB bleiben.
Zu diesem Ergebnis ist der Deutsche Eishockey-Bund (DEB) auf seiner Krisensitzung am Freitag am Münchner Flughafen gekommen.
Reindl verzichtete
"Wir werden unsere Meinungsbildung bis Sonntag abgeschlossen haben. Es sind noch einige Faktoren zu klären", sagte DEB-Präsident Hans-Ulrich Esken am Samstag und kündigte für Sonntagnachmittag eine Entscheidung an.
Für die Poss-Nachfolge nicht zur Verfügung stand Franz Reindl. Entgegen anders lautender Aussagen hatte der DEB-Generalsekretär bereits vor der vierstündigen Sitzung in München seinen Verzicht erklärt.
Krupp war schon letztes Jahr ein Thema
Krupp, der in der nordamerikanischen Profiliga NHL zwischen 1986 und 2003 insgesamt 810 Spiele für die Buffalo Sabres, New York Islanders, die Quebec Nordiques, Colorado Avalanche, die Detroit Red Wings und die Atlanta Thrashers bestritt, war bereits im vergangenen Jahr als Nachfolger des damaligen Bundestrainers Hans Zach im Gespräch gewesen.
Der 39 Jahre alte Ex-Kölner, mit Colorado 1996 einziger deutscher Stanley-Cup-Sieger, nahm selbst als Nationalspieler an den A-Weltmeisterschaften 1986 und 1990 sowie an den Olympischen Spielen 1998 in Nagano teil. Beim DEB arbeitet Krupp bereits im Nachwuchsbereich.
Stand nach 60 Minuten
1. FC Nürnberg - FSV Mainz 05 1:1
VfB Stuttgart - FC Bayern München 0:2
Hamburger SV - VfL Bochum 0:1
Hertha BSC - Hannover 96 0:0
Bayer Leverkusen - Mönchengladbach 3:1
Arminia Bielefeld - VfL Wolfsburg 1:2
Borussia Dortmund - Hansa Rostock 1:1
SC Freiburg - Schalke 04 1:2
1.FC Kaiserlautern - Werder Bremen 1:2
Mintal - Makaay 1:0 (gesamt: 24:21)
ZitatAlles anzeigenOriginal von sport1.de:
Potsdam gewinnt Uefa-Cup
Die Frauen von Turbine Potsdam haben den Uefa-Cup gewonnen.
Im Finalrückspiel setzten sich die Brandenburgerinnen vor heimischer Kulisse mit 3:1 (3:1) gegen den schwedischen Vertreter Djurgarden/Älvsjö IF durch. Das Hinspiel hatte Potsdam mit 2:0 gewonnen.
Für den Deutschen Meister von 2004 war dieser Europapokal-Triumph der größte Erfolg seiner Vereinsgeschichte. Potsdam ist nach dem FFC Frankfurt erst die zweite deutsche Frauen-Mannschaft die den Uefa-Pokal gewinnen konnte.
Naja, erst die zweite deutsche Mannschaft ist wohl etwas untertrieben. Schließlich ist das erst die vierte Auflage des UEFA-Cups der Frauen.
Gewinner bisher:
01/02 Frankfurt (Finale gg. Umea/SWE)
02/03 Umea IK (Finale gg. Hjörring/DEN), Frankfurt im HF an Umea gescheitert
03/04 Umea IK (Finale gg. Frankfurt)
04/05 Potsdam (Finale gg. Djurgarden/SWE)
Glückwunsch zum einzigen Europapokalsieg im Fußball aus deutscher Sicht.
Offizielle Angabe bei hbvf.de
Ullrich-Haberland-Halle (800 Plätze)
Beim besten Willen, aber ich glaube nicht, dass das rumänische Parlament dazu befugt ist ![]()
ZitatOriginal von Steini
Außer gegen Flensburg.
Die sind ja nicht nur vermeintlich, sondern tatsächlich gut ![]()
Morgen ist es wieder mal soweit ![]()
Das Finale am 21. Mai 2005
Startnr. Land Interpret Titel
01. Ungarn NOX Forogj Vilag
02. Großbritannien Javine Touch My Fire
03. Malta Chiara Angel
04. Rumänien Luminita Anghel & Sistem Let Me Try
05. Norwegen Wig Wam In My Dreams
06. Türkei Gülseren Rimi Rimi Ley
07. Moldau Zdob si Zdub Boonika Bate Toba
08. Albanien Ledina Celo Tomorrow I Go
09. Zypern Constantinos Christoforou Ela Ela
10. Spanien Son de sol Brujería
11. Israel Shiri Maymon Hasheket Shenish'ar
12. Serbien & Montenegro No Name Zauvijek Moja
13. Dänemark Jakob Sveistrup Tænder På Dig
14. Schweden Martin Stenmark Las Vegas
15. Mazedonien Martin Vucic Make My Day
16. Ukraine Greenjolly Razom Nas Bahato
17. Deutschland Gracia Run & Hide
18. Kroatien Boris Novkovic feat. Lado Members Vukovi Umiro Sami
19. Griechenland Helena Paparizou My Number One
20. Russland Natalia Podolskaya Nobody Hurt No One
21. Bosnien & Herzegowina Feminnem Call Me
22. Schweiz Vanilla Ninja Cool Vibes
23. Lettland Walters & Kazha The War Is Not Over
24. Frankreich Ortal Chacun Pense A Soi
Ausgeschieden sind im gestrigen Halbfinale leider
01. Österreich Global. Kryner Y Asi (Platz 25 von 25)
09. Niederlande Glennis Grace My Impossible Dream (Platz 24 von 25)
Wer sich alle Teilnehmer mal anschauen möchte, kann dies bei der Homepage des NDR tun.
Naja, die Schnittgruppe, die Kiel als sympathisch und gleichzeitig Flensburg als unsympathisch bezeichnen dürfte relativ hoch sein ![]()
Man muss auch sehen, wer seine Fans dazu bewegen kann an so einer Umfrage teilzunehmen. Mit einer absoluten Anzahl hat das ja auch nicht unbedingt was zu tun.
um sich dann ins Baskenland abzusetzen?
Kleiner Tipp: Spanisch und X kombinieren sich oft zu irgendwas im Baskenland ![]()
Naja, wenn man sich mal das Bundesligavorschau-Heft für die Saison 04/05 anschaut, dann kommen als deutsche Spielerinnen auf RM nur folgende in Frage. Aber die Liste muss ja nicht vollständig sein. ![]()
Buxtehude: Julia Harms (1985) 17Jun.
Dortmund: Ilka Held (1979) 23B
Frankfurt: Sabrina Neuendorf (1984) 3A
Kirchhof: Kathrin Hanke (1982), Cristina Weiss (1973)
Leipzig: Nikola Pietzsch (1974) 110A , Ingrida Radzeviciute (1974) 54A
Leverkusen: Heike Ahlgrimm (1975) 90A, Anna Loerper (1984), Alexandra Uhlig (1981) 26A
Nürnberg: Corina Christenau (1973) 6A, Ania Rösler (1982) 35Jun.
Oldenburg: Heike Schmidt (1971) 146A
Mainzlar: Kerstin Grölz (1970), Peggy Treek (1976)
Rostock:
Trier: Maren Baumbach (1981) 42A, Marielle Bohm (1981) 26Jun., Toni Pütz (1987), Marion Radonic (1977)
Weibern:
Von den o.g. Spielerinnen ist Christenau im Moment noch die beste, aber auch keine Alternative für die Zukunft. Ansonsten sehe ich Loerper sehr weit vorne.
ZitatOriginal von Linksaussen
sie können ja auch ne große koalition bilden. hähä. uwe schwenker: "und wo bleib ich dabei?"
Das siehst du falsch. In Analogie zur Landtagswahl nimmt die SG F-H die Rolle der SPD als Titelträger/Amtsinhaber ein und Kent-Harry Andersson oder Thorsten Storm hätte dann die Rolle von Heide Simonis ![]()
Der THW Kiel steht als Herausforderer knapp vorne und Schwenker oder Sedarusic würde die Rolle von PH Carstensen innehaben.
Aber wer soll denn bloß gegen eine HSG Flensburg/Kiel gewinnen? Und vor allem, wieviele Posts würden dann hier aus dem Forum verschwinden, wenn sich alle plötzlich lieb hätten? ![]()
Faszinierend an der momentanen Kieler Situation finde ich die Tatsache, dass man von den 6 Punkten je drei gegen Flensburg und Göppingen verloren hat. Die anderen 15 Teams (bei 13 ist es ja schon sicher) werden wohl die Saison mit 2 Niederlagen gegen Kiel beenden.
Ich will Anna Loerper endlich in der Nationalmannschaft sehen. Es kann doch nicht angehen, dass man eine zweitklassige Rückraumschützin solch einem Juwel vorzieht. Und das aus rein geografischen Gesichtspunkten. Natürlich sind Linkshänderinnen etwas ganz besonderes.
Warum lädt man eigentlich eine Leverkusener Ersatzspielerin (nicht auf der Loerper Position) zur Nationalmannschaft ein, während die deutsche Stammkraft kein Auswahlländerspiel hat?
ZitatOriginal von Freischiessen
Na ja, am Mittwoch werden wir alle mehr wissen. Vielleicht kann man der HBL dann ja die Narrenkappe für ihr närrisches Treiben in Sachen Lizensierung aufsetzen.
Helau und Alaaf…
Seit dem Fristenmarathon, den der HSV Hamburg erhalten hat, halte ich von den Stichtagen in der Herrenhandballbundesliga gar nichts mehr. Ich glaube erst etwas, wenn es entschieden ist und nicht, wenn ich weiß, dass etwas entschieden werden soll.
ZitatOriginal von zmagoválec
ein(e) Fruelund nach Leipzig - mal wieder was Neues
wieso?wäre doch erst der Dritte. Die können ja dann einen Familienbetrieb aufmachen ![]()