Beiträge von Steinar

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    Original von charly78
    Mit Leverkusen und Nürnberg? :pillepalle:

    Wer denn sonst?

    Beide haben es ins Pokalfinale geschafft.
    Beide standen zumindest im Halbfinale eines europaeischen Wettbewerbs. Leverkusen steht sogar im Finale.
    Beide haben sich waehrend der Saison enge Spiele (ausgenommen mal das letzte Play-off Spiel) geliefert.

    Ausser Trier sehe ich dort kein weiteres Team. Aber Trier hat die Herausforderung Europapokal nicht angenommen.

    Leipzig, Buxte, Frankfurt waren doch allesamt schwaecher.

    Es scheint ja irgendwie Mode zu werden, dass man die Trainer entlaesst, wenn sie sagen, dass sie zur neuen Saison die Mannschaft nicht mehr trainieren werden. Erst Jara und nun Rapolder. Man darf gespannt sein, wann diese Entwicklung auch im Handball Einzug haelt.

    Fuer Essen und Chevtsov war es jedenfalls ein Gluecksgriff, dass man sich nicht vorzeitig getrennt hat. Bei Bielefeld ist es auch vollkommen unnoetig. Demnaechst wird dann halt der Verein erst am Saisonende darueber informiert. In ein paar Jahren wird man nicht mehr von einer erfolgreichen Saison von Rapolder sprechen, sondern nur, dass er in Bielefeld waehrend der Saison entlassen wurde.

    Aber wir wollen doch alle mehr Handball im Fernsehen.

    Demnaechst im TV-Programm:

    Fuer eine Hand voll Euros (Wallau-Verfilmung, wahlweise auch HSV, Essen, Minden oder Schwerin)

    Pleiten, Pech und Pannen
    (Doku ueber die Qual der Wahl. Treibt man seinen Club in den Ruin oder steigt man lieber ab an Hand der Beispiele Pfullingen und Hamburg) inklusive eines Lizenzierungsspecials

    ARD-Ratgeber Technik: Wie bediene ich das FAX der HBL-Zentrale?

    Showdown im wilden Westen: Wie Essen den Europapokalsieg holte

    Hat noch jemand interessante Vorschlaege?

    Zitat

    Original von Sensi84
    Abati hat in seinen bisher gespielten 40 Saisonspielen insgesamt 16 Zeitstrafen plus eine rote Karte (im Heimspiel gegen Wilhelmshaven) bekommen...

    Was meiner Ansicht aber eher beweist, dass seine Spielweise von zu vielen Schiedsrichtern nicht bestraft, sondern toleriert wird. Ob das richtig ist, steht auf einem ganz anderen Blatt.

    Ich hatte vor dem Spiel auf eine 6 Tore Niederlage getippt. Die Mannschaft hat am Samstag alles gegeben und ohne Oleg und Pino ist sie doch weit aus schwaecher anzusiedeln.

    Platz 3 war eigentlich schon vor dem Spiel utopisch (, wenn man sich das Restprogramm mal angeschaut hat), aber traeumen war ja erlaubt. Wir stehen schon im EHF-Pokal und vielleicht spielen wir den entscheidenden Meistermacher innerhalb der naechsten 10 Tage.

    Zitat

    Original von körst
    Nürnberg hat in Trier mit 37:28 gewonnen...

    :D :D :D :D :D :D :D

    diese Mädels sind einfach die besten!!!!!!!!!!!

    Glueckwunsch zum Titel fuer Alt-Leverkusen :D (Wieviel ehemalige Bayerdamen sind dort eigentlich in der Mannschaft?) Das ist schon eine schlagkraeftige Truppe, die Nuernberg dort hat. ;) Da die Saison ja nun vorbei ist und der Etat fuer die naechste Saison sicher ist, ist mit einem weiteren Jahr Spitzenhandball wohl zu rechnen. Dazu kommt noch Szrnka aus Frankfurt in die Truppe (oder geht Ofenboeck doch weg?)

    Aber eigentlich sieht man auch, dass sich mit Leverkusen und Nuernberg die beiden besten Teams der Saison gegenueberstanden.

    Diese Abati-Diskussion tritt doch eigentlich nach jedem Spiel, bei dem er teilnimmt, auf.

    Ich denke, Abati ist ein sehr effektiver Spieler, der für den Erfolg alles tut. Und ein bisschen Show gehört allemale dazu. Deshalb kann und wird er aber auch damit leben müssen, dass die gegnerischen Fans nicht sehr begeistert von seiner Art sind. Ähnlich, wie Thiel oder Hannawald kann er sich noch stärker motivieren, wenn die ganze Halle gegen ihn ist. Nun hat er das Problem, dass der SCM innerhalb von 10 Tagen gleich dreimal in voller Länge und in Farbe im Free-TV zu sehen war und natürlich ergibt sich in dieser Kompaktheit ein anderes Bild, wie es bei nur einem Spiel entstehen könnte.

    Abati langt in der Abwehr gerne und kräftig zu und spielt im Angriff öfters den sterbenden Schwan (teilweise sogar in der Abwehr, um Stürmerfoulpfiffe zu provozieren). Desweiteren kann er jede noch so klare Entscheidung der Schiedsrichter nicht mal einfach akzeptieren, sondern muss immer noch drum herumdiskutieren und den Schiedsrichtern versuchen ein schlechtes Gewissen einzureden, damit sie vielleicht in einer ähnlichen Situation später anders entscheiden.

    Oh, das würde eine zu lange Liste werden. Aber ich werde mir die EHF-Pokal Begegnungen gerne noch einmal anschauen. Vor allem, wenn man das Ergebnis schon weiß ;)

    Beispiel 1: Ein Spieler wird von seinem Mitspieler an ihn geschubst. Der Spieler prallt an Abati ab. Abati bleibt stehen und nach einer gefühlten Ewigkeit und nachdem das Spiel schon längst unterbrochen wurde fällt Abati um und hält sich das Gesicht. Der Spieler war schon ca. 1-2 m entfernt.

    Warum muss solch ein Getue denn sein?

    Zitat

    Original von waz.de:

    Nach Hamburg war gestern Tusem-Chef Klaus Schorn gereist, um im Büro der Handball-Bundesliga die Lizenzunterlagen zu ergänzen. Auch in dieser Hinsicht hat der Europapokal-Sieger 2005 offenbar noch einige Herausforderungen zu meistern.

    In Essen weiß man um die Fähigkeit in Sachen FAX-Bedienung bei der HBL ganz genau Bescheid :lol:

    Wie sieht es denn nun tatsächlich mit der EC-Pokalvergabe aus?

    1 x CL Quali (Trier oder Nürnberg)
    1 x Pokalsieger (Nürnberg oder Leverkusen oder Frankfurt)
    1 x EHF-Pokal (Trier, Leverkusen oder Leipzig)
    1 x Challenge Cup (Leverkusen oder Leipzig)
    1 x Challenge Cup (Buxtehude oder Rostock)
    1 x EHF Pokal (bei Sieg von LEV im Challenge Cup?)

    Zitat

    Original von Felix0711
    Ich denke mal, dass auf der Margarethenhöhe in puncto Marketing einiges nicht stimmen kann, wenn 12.000 Leute lieber ein drittklassiges Fußballspiel sehen. Das Potential an Sportinteressieren ist ja offensichtlich vorhanden und sie sind sogar leidensfähig. Sowas wünscht man sich doch eigentlich...

    Felix, deine Bewerbung richtest du bitte an die

    TuSEM-Geschäftsstelle
    Graf-Spee-Straße 7
    45133 Essen

    Telefon: 02 01/4 55 55 55
    Telefax: 02 01/4 55 55 56
    E-Mail: info@tusem-essen.de

    ;)

    Könnte das auch Auswirkungen auf die Ausbildungsentschädigung der EHF haben????

    Juristen, meldet euch zu Wort ;)

    und prompt setzt es eine 2:3 Niederlage gegen Dänemark.

    Nun sind wir also abhängig vom Spiel Slowenien - Österreich

    Zitat

    Original von sport1.de:

    Wenn Österreich zum Abschluss am Mittwoch (20.15 Uhr) gegen Slowenien nicht verliert, aber auch nicht mit mehr als sieben Toren Unterschied gewinnt, ist das deutsche Team doch noch gerettet.

    Und sport1.de praesentiert den Nachfolger.

    Zitat

    Original von sport1.de

    Rapolder geht zu Köln

    Uwe Rapolder wird Arminia Bielefeld verlassen und in der neuen Saison als Trainer beim Erstliga-Aufsteiger 1. FC Köln auf der Bank sitzen.

    "Ich hatte eine schöne Zeit in Bielefeld. Es ist selten, dass man im Erfolgsfall geht, aber ich hatte Bedenken, nicht mehr die Kraft für einen Neuaufbau zu haben", erklärte der Fußballlehrer seinen Schritt.

    Rapolder erhält bei den Rheinländern einen Einjahresvertrag bis zum 30. Juni 2006 mit einer beidseitigen Option auf eine weitere Saison.

    In Bielefeld wird man es naechstes Jahr ganz schwer haben.

    Hier der letzte Artikel aus der nrz, Wenn ich mit den Artikeln jedes Mal über 15000 Zeichen erreiche, muss halt ein drittes Posting dazu ;9

    Hier der letzte aus der NRZ.

    Dafür gibt es jetzt auch noch die Magdeburger Volksstimme ;)

    Zitat

    Original von volksstimme.de:

    Stefan Kretzschmar als tragische Figur
    Quälende Frage: Wie konnte ich nur ...?


    Stefan Kretzschmar. Allein mit sich und seiner Trauer.

    Essen - In Luft auflösen: Diese Fähigkeit hätte Stefan Kretzschmar in einem der bittersten Momente seiner Karriere gern besessen. So aber saß der SCM-Star nach dem Abpfiff in der Oberhausener Arena, für alle sichtbar, wie ein Häufchen Elend auf seinem Stuhl. Die Hände vors Gesicht geschlagen, schluchzend. Dieses Bild ließ wohl keinen kalt. Die trostspendenden Worte und Gesten der Mitspieler und Magdeburger Fans nahm der 32-Jährige nur durch einen Nebel aus Trauer, Enttäuschung und Selbstzweifeln wahr.
    Dabei hätte der Ball-Virtuose, der schon so manches Spiel mit seinen spektakulären Treffern mitentschieden hat, zum Helden werden können, als er 15 Sekunden vor Ultimo von Außen zum Wurf ansetzte. Doch das Pech, das schon in einigen entscheidenden Phasen der Partie hartnäckig an seinen Fingern klebte, sorgte erneut dafür, dass der Ball am Tor vorbei ging. Als im Gegenzug zu allem Unglück auch noch das entscheidende Siegtor für Essen fiel, erlebte Kretzschmar sein Déjà-vu. Erinnerungen an Sydney 2000 wurden wach, als ihm im verlorenen olympischen Viertelfinale gegen Spanien in letzter Sekunde ebenfalls die Nerven versagten.

    Immer wieder zermartete sich der Linksaußen das Hirn mit der Frage: Wie konnte ich nur zu diesem Zeitpunkt abziehen und danebensemmeln? Sein Kopfschütteln war Antwort genug. "Er weiß wohl selber nicht, was ihn da geritten hat", vermutete Trainer Alfred Gislason. "Sicher war das viel zu früh, ich kann mir das nur so erklären, dass Kretzsche nicht gewusst hat, wieviel Zeit noch war." Auch SCM-Keeper Johannes Bitter stellte sich hinter seinen Kollegen: "Er wollte Verantwortung übernehmen. Keiner macht ihm einen Vorwurf."

    Von Janette Beck

    Nach dem ich nun die komplette NRZ in dem Beitrag oben eingepflanzt habe (sechs Artikel an einem Tag in einer Zeitung über Handball. Wann gab es das jemals?)

    Hier nun die WAZ.