Beiträge von Steinar
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Kurz noch zusammengefasst.
Die Ausgangslagen:
3. SC Magdeburg 40:16
4. TBV Lemgo 38:18
5. TUSEM Essen 37:19
6. HSG Nordhorn 36:20Magdeburg muss alle drei Auswaertsspiele verlieren, damit Nordhorn noch eine realistische Chance hat. Schoen, dass Jenny mittlerweile dem TuSEM die Chance einraeumt. Lemgo kann es meiner Ansicht nach noch packen, aber dafuer muss man entweder in Essen gewinnen oder daheim gegen Flensburg siegen. Ich denke, dass der SCM die Nase dieses Jahr knapp vorne haben wird. Naechste Woche nach den Spielen Gummersbachg - SCM und Essen - Lemgo weiss man vielleicht schon mehr.
Essen - Lemgo ist uebrigens am 26.04.05 um 19:30
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hinspiele meister play-off, viertelfinale
001 29.04.2005 00:00 PSV Rostock - 1. FC Nürnberg - Handball
002 29.04.2005 00:00 HC Leipzig - Buxtehuder SV
003 29.04.2005 00:00 BV Borussia Dortmund - DJK MJC Trier
004 29.04.2005 00:00 TSV Bayer Leverkusen - Frankfurt/Oder HCrückspiele meister-play-off, viertelfinale
005 01.05.2005 00:00 1. FC Nürnberg - Handball - PSV Rostock
006 01.05.2005 00:00 Buxtehuder SV - HC Leipzig
007 01.05.2005 00:00 DJK MJC Trier - BV Borussia Dortmund
008 01.05.2005 00:00 Frankfurt/Oder HC - TSV Bayer Leverkusen -
Mainzlar - Oldenburg
Kirchhof - Weibern
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16.04.2005 18:30 PSV Rostock - TuS Weibern 36 : 29 (20:14)
16.04.2005 18:30 TV Mainzlar - VfL Oldenburg 19 : 29 (7:14)
20.04.2005 19:30 SG 09 Kirchhof - HC Leipzig 33:251. HC Leipzig........10 +64 18:2
2. PSV Rostock.....10 +30 16:4
3. VfL Oldenburg...10 +22 10:10
4. TuS Weibern.....10 -44 7:13
5. SG 09 Kirchhof...10 -19 5:15
6. TV Mainzlar........10 -53 4:16 -
16.04.2005 18:30 Bor. Dortmund : FHC Frankfurt/O. 25:25 (14:14)
20.04.2005 19:00 1. FC Nürnberg : Bayer Leverkusen 24 : 24
20.04.2005 19:30 Buxtehuder SV : DJK MJC Trier 34 : 201. 1. FC Nürnberg.......... 10 +51 18:2
2. Buxtehuder SV.......... 10 +23 12:8
3. DJK MJC Trier............ 10 -18 12:8
4. FHC Frankfurt/Oder.... 10 -2 10:10
5. Bayer 04 Leverkusen.. 10 +5 7:12
6. Borussia Dortmund..... 10 -59 1:19 -
Das ist halt das Problem bei einem Play-Off Modus. Wenn die Positionen fest und die Belastungen hoch sind, dann schont man halt seine Spieler in dem fuer sich wertlosen Spiel.
Das ist das System, dass die HBV-F so gewollt hat. Wer waren denn die grossen Befuerworter dieses Modus?
Ansonsten alles weitere im Thread Wettbewerbverzerrung. Vielleicht fuegt ein netter Mod die Threads zusammen.
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Gerade im Moma gekommen.
Christian Hochstätter tritt zurück und sein Nachfolger wird der ehemalige Wolfsburger Peter Pander.
EDIT1:
ZitatAlles anzeigenOriginal von sport1.de:
Pander löst Hochstätter ab
Mönchengladbach - Christian Hochstätter ist nicht mehr Sportdirektor bei Borussia Mönchengladbach.Der ehemalige Borussia-Profi erklärte nach zuletzt heftiger Kritik an seiner Personalpolitik seinen Rücktritt.
Hochstätters Nachfolge tritt Peter Pander an, der zuletzt beim VfL Wolfsburg als Manager gearbeitet hatte.
Panders Präsentation am Donnerstag
Bereits am Montag hatte Cheftrainer Dick Advocaat nach nur 167 Tagen seinen Rücktritt bei der Borussia erklärt.Als Interimscoach fungiert der bisherige Amateurtrainer Horst Köppel.
Pander wird am Donnerstag auf einer Pressekonferenz um 13 Uhr im Borussia-Park vom fünfmaligen Deutschen Meister vorgestellt.
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Zitat
Original von ATOM
Super Spiel vom THW Alm und Pettersson lebten von dem excellent aufgelegten Christian Zeitz - KLASSE ASSISTS
Unangenehm fiel der Magdeburger Sigfus durch seine rüden Attacken auf - Zeitz hätte da bestimmt ROT gesehen
FAZIT: SO SPIELT DER MEISTER !!!Habe es gestern leider nicht gesehen, aber auch da würde mich die Meinung der Experten mal interessieren. Schade eigentlich, dass Ovidiu seine Homepage eingestellt hatte. Aber ich fordere auf jeden Fall, dass jeder Spieler, der rotwürdig foult auch Rot erhält. Manchmal sind es aber auch nur Nuancen, die für den normalen TV-Zuschauer nicht so ersichtlich sind, die das Strafmaß verändern.
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ZitatAlles anzeigen
Original von kath.net
17. Juli 2003, 11:52
Gotthold Hasenhüttl suspendiertBischof Marx entzieht nach Provokation beim Ökumenischen Kirchentag umstrittenen Priester die kirchliche Lehrerlaubnis - Weiters darf Hasenhüttl die Eucharistie nicht mehr zelebrieren - Die Erklärung des Bischofs von Trier im Wortlaut
Trier (http://www.kath.net)
Der Bischof von Trier, Reinhard Marx, hat den katholischen Priester Prof. Gotthold Hasenhüttl, Saarbrücken, mit Wirkung vom 17. Juli vom priesterlichen Dienst suspendiert. Mit der Suspendierung ist es Hasenhüttl in Zukunft untersagt, die Eucharistie zu zelebrieren. Auch wird dem emeritierten Professor für Systematische Theologie die kirchliche Lehrerlaubnis entzogen werden. Vor Journalisten erklärte Bischof Marx am 17. Juli in Trier, dass die Suspendierung für ihn eine schmerzliche Entscheidung gewesen sei. Er habe aber nicht anders handeln können, da auch er als Bischof an das kirchliche Recht gebunden sei.Bischof Marx erklärte, dass Prof. Hasenhüttl gegen die kirchliche Ordnung verstoßen habe, indem er am 29. Juni am Rande des Ökumenischen Kirchentags in Berlin in einem von den Veranstaltern als „ökumenischer Gottesdienst mit offener Kommunion“ bezeichneten Gottesdienst evangelische Christen uneingeschränkt zum Kommunionempfang eingeladen habe und sich auch danach nicht von diesem Verhalten distanziert habe. Im Gegenteil habe Hasenhüttl – auch nach einer Verwarnung und in einem persönlichen Gespräch – mehrfach öffentlich unterstrichen, dass er in keiner Weise bereit sei, hier die kirchliche Ordnung zu akzeptieren. Mit diesem Verhalten missachte Hasenhüttl das ausdrückliche Verbot des Papstes, das Kirchenrecht und die Weisungen der deutschen Bischöfe. Marx betonte, dass die Suspendierung kein endgültiger Akt sei. Er hoffe weiterhin, dass Prof. Hasenhüttl einlenke und deutlich mache, dass er die kirchliche Ordnung anerkenne und befolge. Diese Ordnung, so stellte der Bischof klar, könnten Priester, als Amtsträger der Kirche, nicht nach Belieben auslegen und für sich eigene Regeln aufstellen. „So wird die Einheit der Kirche zerstört und es werden neue Gräben aufgerissen“, sagte Bischof Marx.
Für ihn schadet das Verhalten von Prof. Hasenhüttl der Ökumene und dem wirklichen Bemühen um Einheit. „Es geht darum, ob wir in ernsthafter Weise auf die Einheit der Christen zugehen oder in einer publikumswirksamen und scheinbar plausiblen Weise Fakten setzen, die durch theologische Arbeit und den gemeinsamen Weg der Kirchen nicht gedeckt sind“, sagte Marx. Als Bischof habe er die besondere Pflicht, für die Einheit der katholischen Kirche einzustehen und Sorge zu tragen. „Ich habe die Verantwortung, dort einzuschreiten, wo offensichtlich und demonstrativ die Ordnung der Kirche verletzt wird.“
Wie Prof. Hasenhüttl gegen diese Ordnung verstoßen hat, erläuterte der Trierer Kirchenrechtler Prof. Dr. Peter Krämer. Hasenhüttl, so betonte Krämer, habe in Berlin eine völlige offene Kommuniongemeinschaft praktiziert, indem er undifferenziert alle Besucher des Gottesdienstes zur Kommunion eingeladen habe. Das Kirchenrecht sehe aber vor, nichtkatholische Christen nur in Einzelfällen unter bestimmten Bedingungen zu den Sakramenten zuzulassen. Zudem, so sagte Krämer, habe sich Prof. Hasenhüttl auch illoyal verhalten, da vor dem Kirchentag sowohl der Papst als auch die Bischöfe erklärt hätten, dass es eine völlig offene Kommuniongemeinschaft nicht geben kann. Krämer betonte, dass die Suspendierung Prof. Hasenhüttl überall binde, ganz gleich, wo er sich aufhalte. Der Trierer Dogmatiker Prof. Dr. Manfred Scheuer kritisierte, dass Hasenhüttl für den Empfang der Eucharistie die Taufe ebenso wenig voraussetze wie die Kirchenzugehörigkeit. Nach katholischem wie nach orthodoxem Verständnis setze aber „die Eucharistie als Sakrament der Einheit das Stehen in der vollen Kirchengemeinschaft voraus.“
Die Erklärung von Bischof Marx im Wortlaut:
Am heutigen Tag habe ich Herrn Professor DDr. Gotthold Hasenhüttl, Saarbrücken, vom priesterlichen Dienst suspendiert. Konsequenterweise werde ich ihm dann auch die kirchliche Lehrerlaubnis entziehen müssen. Dies geschieht nach Rücksprache mit Herrn Bischof Dr. Egon Kapellari, dem Bischof von Graz-Seckau und Herrn Kardinal Georg Sterzinsky, Berlin. Eine Suspendierung ist kein endgültiger Akt. Ich hege weiter die Hoffnung, dass Herr Professor Hasenhüttl einlenkt und deutlich macht, dass er die kirchliche Ordnung anerkennt und befolgt. Diese Entscheidung wird manche schmerzen. Ich kann das durchaus verstehen, denn es ist immer schmerzlich, wenn in dieser Weise gehandelt wird, aber aus meiner Sicht auch gehandelt werden muss. Als Bischof habe ich die besondere Pflicht, für die Einheit der katholischen Kirche einzustehen und Sorge zu tragen. Ich habe die Verantwortung, dort einzuschreiten, wo offensichtlich und demonstrativ die Ordnung der Kirche verletzt wird. Die Kirche ist kein Willkürsystem, in dem jeder die Regeln nach seiner persönlichen Überzeugung aufstellen kann. Sie hat deshalb eine gemeinsame Ordnung, die der Einheit dient und dem gemeinsamen Glauben verpflichtet ist. Die Kirche ist mehr als eine bürgerliche Gesellschaft, sie hat auf der einen Seite Ordnungen, die von Christus selbst gestiftet sind und von der Kirche nicht geändert werden können, zum Beispiel die Sakramente und das Bischofsamt, es gibt aber auch menschliche Setzungen, die dem gemeinsamen Weg dienen sollen. Hier sind besonders der Papst und die Bischöfe als Gesetzgeber in der Pflicht. Die Priester als Amtsträger der Kirche können diese Ordnung nicht nach Belieben auslegen und für sich eine eigene Ordnung aufstellen. So wird die Einheit der Kirche zerstört und es werden neue Gräben aufgerissen.
Wer als Priester durch sein Verhalten die Gemeinschaft mit dem Papst und den Bischöfen aufgibt, kann seinen Dienst nicht weiter führen. Ein Beamter kann auch nicht Beamter bleiben, wenn er die Gesetze, die er ausführen soll, für sich außer Kraft setzt. In jeder Gemeinschaft gibt es Regeln, an die sich ihre Mitglieder halten müssen, sonst kann die Gemeinschaft nicht bestehen. Diese Binsenweisheit ist allgemein akzeptiert. Nur, so ist mein Eindruck, wird in der öffentlichen Diskussion der Kirche das Recht, auf die Einhaltung ihrer Ordnung Wert zu legen, oft abgesprochen. Ist die Sache so wichtig, dass man zu dieser Maßnahme greifen muss? Nach gründlicher Prüfung und Beratung habe ich die Überzeugung gewonnen, dass ich es um der Glaubwürdigkeit der Kirche willen nicht akzeptieren kann, dass ein Priester eine offene Kommuniongemeinschaft praktiziert, die in dieser Form vom Papst in seiner jüngsten Enzyklika ausdrücklich verboten worden ist und darüber hinaus im offensichtlichen Widerspruch steht zum kirchlichen Recht, zum ökumenischen Direktorium, zur klaren Weisung der deutschen Bischöfe in ihrem Hirtenwort vor dem Ökumenischen Kirchentag sowie auch zu den Absprachen, die die Veranstalter des Kirchentages vorher getroffen haben. Es geht hier nicht um eine der im Kirchenrecht genannten Ausnahmen für Einzelfälle, sondern um eine demonstrative offene Kommuniongemeinschaft und eine von der kirchlichen Ordnung verbotene Gottesdienstgemeinschaft. Ich habe Herrn Prof. Hasenhüttl deshalb verwarnt und ihm einen Zeitraum zum Nachdenken und Einlenken eingeräumt.
Nach dem Ökumenischen Kirchentag und bis jetzt hat Prof. Hasenhüttl jedoch mehrfach öffentlich unterstrichen, dass er in keiner Weise bereit ist, in Zukunft die kirchliche Ordnung zu akzeptieren. Ein Gespräch, das ich mit Prof. Hasenhüttl geführt habe, hat das noch einmal bestätigt. Dem entspricht auch sein Brief, den er an mich geschrieben hat. Ich bin der festen Überzeugung, dass ich meiner Verantwortung als Bischof nicht gerecht würde, wenn ich hier nicht handelte. In einer lebendigen Kirche gibt es immer eine legitime Vielfalt. Diese hat aber ihre Grenzen, wenn sie nicht zur Beliebigkeit werden soll. Es geht bei der Feier der Eucharistie um den tiefsten Wesensausdruck von Kirche. Die katholische Kirche versteht sich vom Sakrament der Eucharistie her und deshalb ist Eucharistiegemeinschaft und Kirchengemeinschaft nicht zu trennen. Es geht darum, ob wir in ernsthafter Weise auf die Einheit der Christen zugehen oder in einer publikumswirksamen und scheinbar plausiblen Weise alle diese Diskussionen ignorieren und Fakten setzen, die durch theologische Arbeit und den gemeinsamen Weg der Kirchen nicht gedeckt sind. So etwas schadet der Ökumene und der wirklichen Bemühung um Einheit. Durch den schönen Schein und das Verschweigen noch vorhandener Unterschiede werden wir die Einheit, die wir alle wollen, nicht erreichen. Hier sind wir mit den Kirchen der Orthodoxie einer Meinung.
Ich möchte noch einmal unterstreichen, dass mir diese Entscheidung nicht leicht fällt. Ich kann mich aber als Bischof meiner Verantwortung nicht entziehen. Der Bischof steht nicht über dem Recht, der Bischof ist - ebenso wie Prof. Hasenhüttl - der kirchlichen Ordnung verpflichtet, die dem Glauben dient. Aus dieser Verantwortung heraus habe ich gehandelt.
Bischof Reinhard Marx
Die Erklärung von Prof. Dr. Manfred Scheuer, Professor für Dogmatik und Dogmengeschichte an der Theologischen Fakultät Trier im Wortlaut:
Der kirchliche Charakter der Eucharistie wird bei Gotthold Hasenhüttl auf Kommunikation und Beziehung, die niemanden ausschließt, reduziert. In der Taufe sieht er keine Bedingung für das Abendmahl bzw. für die Eucharistiefeier, so wenig das Bekenntnis zu Jesus Christus und die Kirchenzugehörigkeit konstitutiv sind.
Für Paulus ist die Teilnahme am eucharistischen Leib des Herrn zugleich Gemeinschaft am Leib Christi, der die Kirche ist (1 Kor 10, 16f). Das Zweite Vatikanische Konzil hebt hervor, dass Jesus die Gedächtnisfeier seines Todes und seiner Auferstehung der Kirche anvertraut hat, dass sie Zeichen der Einheit und Band der Liebe ist (Liturgiekonstitution 7). Nach katholischem wie nach orthodoxem Verständnis setzt die Eucharistie als Sakrament der Einheit das Stehen in der vollen Kirchengemeinschaft voraus. Diese findet ihren Ausdruck in der Gemeinschaft mit dem jeweiligen Ortsbischof und mit dem Bischof von Rom als dem Träger des Petrusdienstes, der ein Dienst der Einheit der Kirche ist.
Die Stellungnahme zur Suspendierung von Prof. Dr. Peter Krämer, Inhaber des Lehrstuhls für Kirchenrecht an der Theologischen Fakultät Trier im Wortlaut:
1. Im kirchlichen Gesetzbuch von 1983 wird der Zusammenhang von Sakramenten- und Kirchengemeinschaft betont (vgl. c. 844 §1). Dies entspricht der Lehre des Zweiten Vatikanischen Konzils, das einerseits diesen Zusammenhang herausgestellt hat, andererseits aber auch die Möglichkeit zugelassen hat, nichtkatholische Christen in Einzelfällen unter bestimmten Bedingungen zu den Sakramenten zuzulassen. Dieses Anliegen greift c. 844 §4 auf, in dem bestimmte Bedingungen aufgestellt werden, unter denen nichtkatholische Gläubige, die einer getrennten kirchlichen Gemeinschaft angehören, die Sakramente der Buße, der Eucharistie und der Krankensalbung in der katholischen Kirche empfangen können. Dr. Hasenhüttl hat gegen die Lehre des Konzils und die Regelungen des Gesetzbuches insofern verstoßen, als dass er eine völlig offene Kommuniongemeinschaft praktiziert hat.
2. Außerdem hat sich Dr. Hasenhüttl illoyal verhalten und den Gehorsam, den er dem Papst und den Bischöfen schuldet, verweigert. Der in c. 273 geforderte Gehorsam meint keinen blinden Gehorsam, sondern appelliert an die Verantwortung des Einzelnen; er trägt dazu bei, die Einheit und Glaubwürdigkeit der Kirche sicher zu stellen. Unmittelbar vor dem Kirchentag in Berlin hat der Papst in der Enzyklika "Ecclesia de Eucharistia" und haben die deutschen Bischöfe erklärt, dass es eine völlig offene Kommuniongemeinschaft nicht geben kann.
3. Die Suspendierung nach c. 1333 beinhaltet vor allem das Verbot, Akte der Leitungsvollmacht zu setzen und bestimmte gottesdienstliche Handlungen vorzunehmen, insbesondere der Eucharistiefeier vorzustehen. Die ausgesprochene Suspendierung bindet gemäß c. 1351 den Betroffenen überall, ganz gleich, wo er sich aufhält.
4. Eine Suspendierung ist nie etwas Endgültiges; das ist das Typische einer kirchenrechtlichen Sanktion. Vielmehr hat der Betroffene den Anspruch, sofort von der Suspension befreit zu werden, wenn er erklärt, dass er in Zukunft zur Loyalität gegenüber dem kirchlichen Lehramt und den kirchenrechtlichen Vorgaben bereit ist. Sobald er diese Loyalität erkennen lässt, ist dann der Bischof verpflichtet, die Suspension sofort aufzuheben.
5. Ein Bischof steht nicht über dem Recht; er ist an die Regelungen des kirchlichen Gesetzbuches gebunden und verpflichtet, dafür Sorge zu tragen, dass die kirchliche Ordnung in der ihm anvertrauten Diözese beachtet wird. Maßnahmen, die auf die Einhaltung der Ordnung abzielen, sind nicht willkürlich, sondern Ausdruck der Sorge für die Einheit der Kirche.
Für alle, die den Fall Hasenhüttl noch einmal vor Augen geführt haben möchten. Im wesentlichen stellt sich doch nur eine Frage.
Ist das Urteil aus Sicht des katholischen Glaubens und Rechts gerechtfertigt?
franky77: Es wird übrigens hier schon der Unterschied zwischen dem Fall Hasenhüttl und dem des evengelischen Frere Roger Schütz dargestellt.
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Phunky: Das Strafmass muss man immer mit Regeln begruenden koennen. Hans Thomas hat dieses mit Hinweis auf die entsprechenden Regeln getan. Die anderen sogenannten Experten haben das nicht. Sie haben eine Bauchentscheidung getroffen, aber diese nicht mit der notwendigen Argumentationskette versehen.
Man kann auch unterschiedliche Regeln vielleicht finden, an denen man dann das Strafmass festmacht. Fuer mich ist es wichtig, dass ich das Strafmass nachvollziehen kann. Dies kann ich im o.g. Fall.
Beim Rueckrundenspiel Essen - SCM gab es eine Situation, in der der Spieler C. T. in den Kreis hineinspringt und mit dem ihm entgegenkommenden Torwart C.H. im Kreis zusammenprallt. In der Hitze des Spiels haette ich vielleicht nur auf ungluecklicher Zusammenprall entschieden, waehrend die Schiedsrichter H/H dem Torwart C.H. sofort Rot gaben. Nach der Partie habe ich mir die Szene noch einmal vor Augen gefuehrt und nachvolziehen koennen, dass die SR H/H auf eine gesundheitsgefaehrdende Aktion entschieden haben und somit Rot nachvollziehbar war, auch wenn ich ihre Meinung ueber die Beurteilung der Situation nach wie vor nicht teile.
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Im Fussball kam die Diskussion ueber einen Kinofilm aus, der dieses Tabu thematisierte. Ich kann mich aber an den Namen des Films im Moment nicht erinnern.
Im Herrenhandball wird es da bestimmt auch ein paar Homosexuelle geben, aber ich glaube, dass sich das zur relativen Anzahl von homosexuellen in der Gesellschaft verhaelt.
Bei den Frauen war es wohl frueher haeufiger als heute der Fall, dass dort Spielerinnen homosexuell waren. Dies koennte in gewisser Weise mit der Sozialisierung zusammenhaengen.
"Das ist ein Maennersport. Das ist nichts fuer Maedchen."
Frauenfussball war ja ueber einige Jahre in Deutschland sogar verboten.
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ZitatAlles anzeigen
Original von nrz.de/tusem-essen.de:
Cazal erhielt in erster Instanz Recht
Tusem Essen fürchtet um eine Chancengleichheit vor dem Europapokal-Finale mit Magdeburg. Während die Ostdeutschen keine Probleme hatten, ihr Spiel gegen Göppingen vom 26./27. April auf den 18. Mai zu verlegen, stellte sich der TBV Lemgo den Essenern gegenüber stur (die NRZ berichtete). Die Verlegung auf den 18. Mai verweigerte Lemgos Manager Fynn Holptert mit der schriftlichen Begründung, dass der TBV dann eine zweieinhalbwöchige Spielpause hätte und aus seinem Rhythmus gerissen würde. Dieses stelle aus Sicht der Ostwestfalen ebenfalls eine Wettbewerbsverzerrung dar. Deshalb will der TBV den Termin am 26./27. April für sein Meisterschaftsspiel in Essen wahrnehmen.Schreiben an DHB-Spielleiter
Tusem-Boss Klaus Schorn richtete daraufhin noch einmal ein Schreiben an DHB-Spielleiter Uwe Stemberg mit der Bitte, den Essener Antrag mit Bitte um Spielverlegung erneut zu prüfen. "Nur deshalb sprechen wir von Chancengleichheit, weil wir auch für uns das gleiche Recht in Anspruch nehmen, dass uns als zunächst anreisende Mannschaft zur Vorbereitung auf einen derartigen sportlichen Höhepunkt auch eine vergleichbare Vorbereitungsszeit, wie sie unserem EC-Endspielgegner - entgegen dem Terminplan - jetzt zugestanden wurde, ermöglicht wird."
Unterdessen musste der Essener Handball-Bundesligist eine Niederlage vor dem Arbeitsgericht hinnehmen. Der französische Nationalspieler Patrick Cazal gewann einen Prozess in erster Instanz. Cazal ist noch bis zum 30. Juni unter Vertrag beim Tusem und erhält rückwirkend bislang nicht gezahlte Gehälter. Der Bundesligist hat nun die Möglichkeit, in die Berufung zu gehen.
Essen soll, so der Kölner Anwalt Ulrich Cornelius, Cazal kein Gehalt mehr gezahlt haben, weil dieser "arbeitsunwillig" gewesen sei. Die Vorwürfe, so Cornelius, seien aber an den "Haaren herbeigezogen und unzutreffend" gewesen. "Das Gericht ist unserer Argumentation in allen Punkten gefolgt", betonte Cornelius.
Cazal hatte nach einer schweren Schulterverletzung mit Operation und Rehamaßnahmen in Frankreich versucht, zu Beginn des Jahres wieder ins Training einzusteigen, hatte aber wieder Probleme bekommen.
Tusems Sportlicher Leiter Hade Schmitz kann es sich nicht vorstellen, dass Cazal trotz des bestehenden Vertrages in dieser Saison noch einmal für Essen aufläuft.
Die Terminhetze für Essen geht schon am morgigen Mittwoch weiter. Dann erwartet die Mannschaft von Trainer Iouri Chevtsov in der Sporthalle "Am Hallo" in Stoppenberg den Tabellenelften Wilhelmshavener HV. Die personellen Sorgen sind nach wie vor groß beim Tusem. Dennoch hoffen die Margarethenhöher, direkt wieder in die Erfolgsspur zurückzukehren.
Gudjon Sigurdsson und Viktor Szilagyi müssen nach der Niederlage in Wallau jetzt einen Termin beim Frisör machen. Sie hatten nach der WM-Pause eine haarige Wette abgeschlossen und ausgemacht, die Haare bis zur ersten Niederlage der Margarethenhöher wachsen zu lassen.
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Zitat
Original von daxi
Moin,Respekt, wenn Jo Deckarm die Pfeifenmänner duchschaut hat, warum soll es nicht auch der Rest der Republik tun. Warum wurden eigentlich nicht die einzigen Schiedsrichter mit internationalenm Format - Lemme/Ulrich- für das Finale angesetzt.
Weil sie am gleichen Tag ein Champions League Spiel zu leiten hatten
ZitatOriginal von daxi
Wahrscheinlich um eine "Hoyzerartige" Diskussion zu vermeiden, versucht man jetzt krampfhaft Stimmen für die Rote Karte zu sammeln. Der DHB hat ein Schiedsrichterproblem, das ist offenkundig und wird auch nicht durch Alibii Stellungnahmen auf Handballworld weggewischt.Gruß
DaxiDie Stellungnahme auf handball-world.com ist sehr detailliert und beschreibt sehr gut, warum hier Rot gerechtfertigt war. Die Leute, die behaupten, dass Rot nicht gerechtfertigt ist, konnten bis jetzt noch keine Regel hinschreiben, auf die sie ihre Meinung beziehen. Würden Deckarm, Brandt, Wunderlich, Kehrmann oder wie sie auch heissen mögen schreiben oder sagen, dass nach Regel X:Y diese Aktion nur mit zwei Minuten zu bestrafen ist, dann ist das etwas, was man konstruktive Kritik nennt. Alles weitere ist einfach nur zum
und braucht von niemanden ernst genommen zu werden. -
Zitat
Original von Felix0711
Viele Katholiken, gerade in den "südlichen" Ländern, hinterfragen relativ wenig, ob die Ansichten des Papstes bzw. der "einzig richtigen" Kirche für sie richtig sind (z.B. Verhütung).
Aber kann man das der Kirche zum Vorwurf machen, dass die Leute sie nicht hinterfragen oder die Argumentationskette komplett nachvollziehen können?
ZitatOriginal von Felix0711
Benedikt XVI. hat mit den Querelen zwischen Moslems und Christen sowie dem noch immer schwelenden Nahostkonflikt genügend Angriffspunkte, man sollte aber dennoch nicht Johannes Paul als Messlatte nehmen, da er immerhin über 25 Jahre im Amt war (so lange wie meines Wissens sonst kein Zweiter vor ihm).Geben wir hier mal die Top 4 der Pontifikate an.
(Jahre Name Anfangsjahr Endjahr)
ZitatOriginal von vaticanhistory.de:
34 Petrus 33 67
32 Pius IX. 1846 1878
26 Johannes Paul II. 1978 2005
25 Leo XIII. 1878 1903Lassen wir uns überraschen, wie er sich die nächste Zeit schlägt. Ein großer Wandel ist nicht unbedingt zu erwarten, da er ja schon sehr viel Einfluss bei den letzten Entscheidungen des alten Papstes hatte.
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Ciudad Reals Trainer Juan de Dios Roman wird am Ende dieser Saison das Traineramt an Talant Dushebaev übergeben. Die Amtsübernahme erfolgt am 4. Juni mit einem Spiel von Ciudad Real gegen eine IHF Weltauswahl. Vom 25-28 August werden dann Magdeburg, Celje und Chehovski Moskau zu Ehren des Trainers beim Don Quixote Turnier teilnehmen
Quelle: [URL=http://www.marca.com/edicion/noticia/0,2458,620634,00.html]marca.com[/URL]
ZitatALEMANES, ESLOVENOS Y RUSOS SERÁN LOS RIVALES DEL CIUDAD REAL
Magdeburgo, Celje y Chejovki disputarán el torneo homenaje a Román
La cuarta edición del Torneo Centenario de Don Quijote reunirá el próximo mes de agosto en el Quijote Arena del 25 al 28 de agosto a los conjuntos del Magdeburgo alemán, el Celje Pivovarna esloveno y el Chejovki Medveni ruso para disputar, junto al Ciudad Real, el que será el homenaje al técnico Juan de Dios Román, quién anunció su retirada de los banquillos tras tres décadas.
El equipo ciudadrealeño se apresta también a celebrar el homenaje a Talant Dujshebaev, que al final de temporada sustituirá a Román en el banquillo del conjunto castellano manchego, ya que abandona su actividad como jugador.
El homenaje a Dujshebaev será el 4 de junio en el Pabellón Quijote Arena, y consistirá en un partido que enfrentará al Balonmano Ciudad Real y una selección de la IHF.
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Die Bayern polarisieren durch ihren Erfolg nun mal. Sicher ist es etwas langweilig in Deutschland, wenn ständig der gleiche Verein die Titel abräumt.
Man muss aber den Bayern zu Gute halten, dass sie sich diesen Erfolg mit vielen Eigengewächsen über Jahre hinweg aufgebaut haben, so dass sie nun auch teuer einkaufen können.
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Doch die Glocken läuten nun. Unglaublich
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Der neue Papst wird meiner Einschätzung nach frühestens morgen Abend oder Donnerstag feststehen. An eine frühere Entscheidung glaube ich nicht im Moment.
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Auf besonderen Wunsch veröffentliche ich hier in den nächsten Tagen ein paar Auszüge aus dem Buch "Über den physiologischen Schwachsinn des Weibes" von Dr. P.J. Möbius. (ISBN 3-8289-4845-6) Die erste Auflage erschien 1903.
ZitatOriginal von Susanne Wäckerle:
Dr. Paul Julius Möbius (1853-1907), Enkel des berühmten Mathematikers und Astronomen August Ferdinand Möbius, von dem die Möbius-Schleife stammt, galt als einer der besten Neurophysiologen seiner Zeit. Er war nicht nur eloquent. Freud nannte ihn 1909 in einem Interview einen der Pioniere der modernen Psychotherapie.
[...]
Der "Schwachsinn" ist ein Spätwerk von Möbius, einige Jahre vor dessen Tod gedruckt, achtmal innerhalb kurzer Zeit vergriffen und wieder neu aufgelegt.
Zur Motivation, ein paar Zeilen aus dem Vorwort:
ZitatOriginal von PJ Möbius:
In meinem Aufsatze habe ich gesagt, vernünftigerweise sollte das Gesetz bei der geistigen Verschiednheit der Geschlechter das Weib anders behandeln als den Mann. Von juristischer Seite habe ich verschiedene Zustimmungen erhalten und ich hoffe, dass in der Zukunft meine Forderungen erfüllt werden werde. Gleiches Recht für Alle ist die grösste Ungerechtigkeit. Wird der 17jährige Jüngling milder behandelt als der Mann, so muss auch dem Weibe Schonung gewährt werden. Ich komme deshalb auf diese Gedanken zurück, weil ein französisches Buch mich angeregt hat.
Dr. Paul Dubuisson, Oberarzt in der Pariser Irrenanstalt Sainte-Anne und Gerichtsarzt, hat ein äusserst interessantes Buch über die Waarenhaus-Diebinnen geschrieben*, dess leitender Gedankengang folgender ist.Es vergeht kein Tag, an dem die Pariser Strafkammern nicht über ein Weib zu urtheilen hätten, das beschuldigt ist, im Bon Marché, im Louvre oder im Printemps gestohlen zu haben. [...]
*"Les Voleuses de Grands Magasins"