Den bisher einzigen Vergleich in der spanischen Liga hat Barcelona bei Ciudad Real mit 36:30 für sich entschieden. Kurioserweise findet auch das Ligaspiel genau zur Zeit der Europapokalfinalspiele statt (ursprünglich geplant war der 30.4.)
Beiträge von Steinar
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Naja, es geht ja eigentlich nur um die ausstehenden Gehälter (drei ???) der letzten Saison. Ansonsten hat Cazal dem TuSEM in dieser Saison noch nichts gekostet, da das Gehalt von der BG übernommen wurde. Sollte er jedoch wieder gesund geschrieben worden sein, so würden weitere drei Gehälter folgen. Macht glaube ich dann insgesamt 150.000 Euro, wenn ich das Jahresgehalt (300.000) noch richtig in Erinnerung habe.
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Nach den Abgängen von Kaufmann und Heinevetter wird die kommende Saison für Delitzsch schwierig genug werden, da kann man das Abenteuer erste Liga wohl gar nicht stemmen, zumal laut einem Interview der Etat von 600.000 mindestens verdoppelt werden müsste.
Ob Hildesheim oder Stralsund ist mir eigentlich egal. Für Platz 1 erhoffe ich mir trotzdem Stralsund, damit Hildesheim gegen Minden in der Relegation den Hannoveraner Platz in der Bundesliga ausspielen kann.
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Original von matteo
Zum Abschied könnte dann auch noch der Titel in Spanien dazukommen, denn 6 Runden vor Schluß führt Portland mit 4 Punkten vor Barca...Es sind nur zwei Punkte.
1) Portland San Antonio.46:2
2) FC Barcelona.............44:4
3) BM Ciudad Real..........43:5
4) CE Ademar Leon........40:8Portland hat nur gegen Ciudad Real verloren (14. Spieltag 23:24)
Barcelona hat nur gegen Portland San Antonio verloren (8. Sp. 27:28, 23. Sp. 26:31)
Ciudad Real hat gegen Ademar Leon einmal Unentschieden (4. Sp. 31:31) gespielt und einmal verloren (19. Sp. 28:29). Dazu kommt noch die Heimniederlage gegen Barcelona (12. Sp. 30:36) -
Schiedsrichteransetzungen beim Final Four 2005
Sa, 12.45 Uhr, THW Kiel - Frisch Auf! Göppingen: Hagen Becker / Axel Hack
Sa, 15.00 Uhr: HSG Nordhorn - SG Flensburg/H.: Jutta Ehrmann / Susanne Künzig
So, 12.30 Uhr: Spiel um Platz 3: Ralf Damian / Frank Wenz
So, 14.30 Uhr: Finale: Rainer und Bernd Methe
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Also, nicht das hier von mir ein falscher Eindruck entsteht. Ich finde es grundsätzlich gut, dass der VfL Gummersbach zu solch einer Aktion bereit ist. Das sind nämlich längst nicht alle Vereine.
Der Vorverkauf lief für das HSV Spiel auch schleppend, weil vielen Leuten gar nicht klar war, ob das Spiel bei der Finanzlage in Hamburg überhaupt stattfinden würde.
Ob die Zuschauerzahlen zurückgehen oder nicht lässt sich hieraus nicht so richtig ableiten. Dennoch sollte jedem klar sein, dass Gummersbach in der nächsten Saison mit mindestens elf Kölnarena-Spielen auch ein paar Spiele mit einer niedrigeren Zuschauerzahl einkalkulieren muss. Gegen die Top 6 Vereine werden mit Sicherheit über 15000 Zuschauer bekommen. Für die anderen Spiele muss man möglicherweise wieder ein paar Freikarten raushauen, um nicht unter die 10000 Zuschauer in der Kölnarena zu fallen, denn dann melden sich die Stimmen mit dem Zuschauerrückgang sehr schnell, auch wenn das nicht wirklich der Realität entspricht.
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Original von Jever
Klar und der VfL hat keinen halbwegs brauchbaren RA für nächste Saison!
Ich habe halt den Eindruck, dass Spatz den Ansprüchen beim VfL nicht genügt. Das Spiel gestern hat es für mich gestern erneut bewiesen. Yoon ist mit einer Zeitstrafe draussen und Mocsai spielt mit Lapcevic auf RR und Burdet auf RA anstelle Burdet auf RR und Spatz auf RA.
Wenn er keine Chance hat, dann sollte man sich von ihm trennen. Man kann sich ja auch mit einen Anschlussvertrag die Rechte an Spatz sichern.
(Alter Vertrag ist gültig bis 2008, Vertrag wird aufgelöst, Düsseldorf bekommt ihn bis 2007 und Gummersbach hat dann die Option bis 2010 oder so)
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Ich mache mal einen Schlichtungsvorschlag:
Die HSG Düsseldorf verzichtet auf die 44.500 Euro und bekommt dafür Michael Spatz ausgeliehen. Dieser wird momentan in Gummersbach eh nicht benötigt und Düsseldorf hat doch Bedarf auf RA für die nächste Saison.
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Festestellen muss man noch, dass die VfL-Fans mit der Leistung ihrer Mannschaft auch nicht zufrieden waren.
Die Rufe "Wir wollen euch kaempfen sehen" unterstreichen den Eindruck den die Truppe momentan macht.
Die rote Karte von Fog haette vielleicht erst kurz nach Beginn der zweiten Haelfte kommen sollen, denn dann waere vielleicht die Stimmung dauerhaft so aggresiv gewesen, wie sie kurz nach der Entscheidung war. So hatten sich nach der Pause alle Gemueter wieder beruhigt und das Spiel plaetscherte so vor sich hin, bis dann kurz vor Schluss die Leute aufstehen sollten und die Situation sich mit Yoon und Knorr ergab.
Schoen, dass es mit der LaOla Welle so gut funktioniert.
Ansonsten warte ich mal auf eine lautstarke Fangruppierung, die lautstark bekennt:
"Wir sind nur ein Karnevalsverein" (Wenn man in Koeln heimisch werden will, dann gehoert das dazu
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Original von handball-world.com:
Die Handball-Bundesligisten SC Magdeburg und TuSEM Essen haben sich auf die Termine der beiden Endspiele um den EHF-Pokal geeinigt. Die Partie in Magdeburg beginnt am 30. April um 15.10 Uhr. Genau eine Woche später (7. Mai, 15.10 Uhr) wird das Rückspiel in Essen angepfiffen. Beide Begegnungen werden live in den dritten Programmen von MDR und WDR übertragen.
Ist Essen richtig oder muss es Oberhausen heissen?
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Original von Meikel
Gäbe es die Wahl in Köln, würde man Lukas Podolski wählen....

Aber nicht, wenn es die Bedingung gibt, dass er ueber 35 Jahre alt sein muss

Raab duerfte das Anforderungsprofil erfuellen

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Original von sport1.de:
[B}Der Terror bedroht Italiens Fußball[/B]
Feuerwehrleute hatten in Italiens Stadien zuletzt viel zu tun
München - Die Serie von Gewalt im italienischen Fußball reißt nicht ab. (Ausschreitungen in italienischen Stadien - eine Chronologie der Gewalt.)Nach den Ausschreitungen während des Champions-League-Viertelfinalspiels zwischen Inter und dem AC Mailand sowie am Mittwoch in Turin und den rechtsextremen Bekundungen während eines Lazio-Heimspiels am vergangenen Wochenende werden die Forderungen nach drastischen Konsequenzen lauter.
Am Freitag wird die Europäische Fußball-Union (Uefa) über die Wertung der beim Stand von 1:0 von Schiedsrichter Dr. Markus Merk abgebrochene Partie entscheiden.
Fassungslosigkeit in Deutschland
"Ich hoffe, die Uefa wird so hart durchgreifen, dass so etwas nie wieder vorkommt. Denn wenn das Leben von Spielern und Schiedsrichtern gefährdet wird, ist das nicht zu verzeihen", sagt der ehemalige Inter-Star Lothar Matthäus im Sport1-Interview.
"Ich war geschockt und es tut mir leid, denn Inter ist mein Verein", ergänzt der deutsche Rekord-Nationalspieler.
"So etwas hat es wohl im Fußball auf der ganzen Welt noch nicht gegeben. Da ging es darum, das Spiel ganz gezielt abzubrechen", erklärte Welt-Schiedsrichter Merk der "Stuttgarter Zeitung". "Das war ein geplanter terroristischer Akt gegen den Fußball", sagte Deutschlands Fifa-Schiedsrichter Herbert Fandel der "Gazzetta dello Sport".
Inter droht drastische Strafe
Inter, dessen Anhänger Leuchtraketen auf das Spielfeld geworfen und Milan-Torwart Dida an der Schulter getroffen hatten, hat als "Wiederholungstäter" drastische Strafen zu erwarten. In der Vergangenheit war es bei Spielen der "Nerazzurri" immer wieder zu Ausschreitungen gekommen, die teilweise auch Stadionsperren nach sich zogen.
"Inter fürchtet ein Jahr Sperre", schrieb die Tageszeitung "La Repubblica". "In den letzten Jahren sind schreckliche Dinge passiert, aber das war das Schlimmste", machte Uefa-Sprecher William Gaillard klar, dass der Klub mit einer harten Strafe zu rechnen hat."Wir rechnen mit einer Sperre zwischen drei Spielen Stadionverbot und einer Sperre im Europapokal von einem Jahr", ließ ein Vereinsprecher verlauten.
Sport und Politik kündigen Maßnahmen an
Der italienische Verband kündigte bereits rigorose Maßnahmen an: "Ab Freitag werden alle Spiele beim ersten Feuerwerkskörper auf dem Rasen abgebrochen und mit 3:0 gegen die Heimmannschaft gewertet", erklärte Verbandspräsident Franco Carraro.
Das könnte jedoch der gezielten Einflußnahme gewaltbereiter Anhänger Tür und Tor öffen - weshalb Liga-Vizepräsident Maurizio Zamparini Carraros Ankündigung als "unsinnigen" Schnellschuss bezeichnete. Vielmehr sei nun die Politik gefordert.
"Wir sind zu drastischen Maßnahmen bereit", sagte Italiens Ministerpräsident Silvio Berlusconi, gleichzeitig Besitzer des AC Mailand. Eine Äußerung, die in Italien in der Vergangenheit schon des öfteren zu hören war. Doch folgten den Worten so gut wie nie Taten seitens der Politik und der Vereine.
So war man schon nach dem Tod eines Lazio-Fans im Römer Derby im Jahr 1979 relativ schnell wieder zur Tagesordnung übergegangen.
Großer Druck - gesellschaftliches Phänomen
"Da ist Vieles nur Gerede. Keiner will es sich mit den Fans verderben", sagt Dr. Hans Stollenwerk von der Deutschen Sporthochschule Köln im Gespräch mit Sport1. "Der politische, aber auch der finanzielle Druck ist sehr groß", erklärt der renommierte Sportsoziologe.
Die Bedeutung des Fußballs südlich der Alpen ist immens: Drei Sport-Tageszeitungen berichten täglich, es gibt unzählige TV-Sendungen. Selbst im Parlament gab es schon Debatten zum geliebten "calcio", der zusehends von Chaoten und Extremisten instrumentalisiert wird. Das Phänomen der Gewalt zieht sich herunter bis in die Amateurligen.
Nicht nur Inter Mailand bekommt seine gewaltbereiten Anhänger nicht in den Griff: Auch am Rande des Champions-League-Spiels zwischen Juventus Turin und dem FC Liverpool kam es zu Hooligan-Attacken gegen Liverpooler Fans und die Turiner Polizei.
In der Gruppenphase der europäischen Königsklasse wurde der schwedische Schiedsrichter Anders Frisk während der Partie AS Rom gegen Dynamo Kiew von einem Gegenstand am Kopf getroffen. Und in der Serie A häuften sich zuletzt Rechtsradikalismus und Vandalismus.
Gefährliche Verharmlosung durch Beteiligte und Medien
Zudem erhärtet sich der Eindruck, dass Beteiligte und Medien einen allzu sorglosen Umgang mit dem Thema betreiben: "Die Reaktion der Fans ist verständlich", sagte beispielsweise Inter-Verteidiger Ivan Cordoba nach den Leuchtfeuer-Angriffen auf Milan-Towart Dida.
"Dida macht wohl Frühjahrsputz", witzelte ein TV-Kommentator, als der Schlussmann seinen Strafraum vor der Attacke von Wurfgeschossen säuberte.
Immerhin lenkte Inter-Trainer Roberto Mancini, der Dr. Merk wegen des aberkannten Treffers seiner Mannschaft zum 1:1 zunächst für die darauf folgenden Ausschreitungen verantwortlich gemacht hatte, ein: "Ich wollte Merk nicht beschuldigen", versicherte Mancini, "es tut mir Leid, wenn meine Worte das Klima im Stadion angeheizt haben."
Bangen um die EM-Bewerbung
Wie es die Hooligans geschafft hatten, unzählige Feuerwerkskörper unerkannt durch die Stadionkontrollen zu schmuggeln, bleibt eine von vielen offenen Fragen. "Das Ganze ist bis ins Detail organisiert worden", zeigte sich der Mailänder Polizei-Chef Paulo Scapis einigermaßen ratlos.
Nicht nur die "Gazzetta dello Sport" befürchtet nun Auswirkungen auf Italiens Bewerbung um die EM 2012 und fragte: "Wie viele Punkte hat das Land verspielt?"
Keine "Sippenhaft" für die Vereine
In den späten achtziger Jahren schloss die Uefa sämtliche englischen Vereine nach wiederholten Fan-Ausschreitungen von allen europäischen Vereinswettbewerben aus.
Eine derart drakonische Bestrafung für Italiens Vereine erwartet Dr. Stollenwerk nicht. "Eine langjährige Aussperrung ist wohl nicht zu realisieren. Es ist aber damit zu rechen, dass es in Zukunft mehr Spiele unter Ausschluss der Öffentlichkeit geben wird."
"Man kann nicht alle Vereine bestrafen, denn es gibt auch Klubs mit sehr fairen Fans", sagt Lothar Matthäus. "AC Milan hatte früher große Probleme und hat es vorbildlich in den Griff bekommen."
Bleibt zu hoffen, dass auch der italienische Verband das Problem so schnell wie möglich in den Griff bekommt. Italiens Innenminister Pisanu rief den Fußball in einem offenen Brief zu einer entschlossenen Reaktion gegen die Gewalt in den Stadien auf: "Niemand kann mehr so tun, als wäre nichts geschehen".
Thorsten Mesch
ZitatAlles anzeigenOriginal von sport1.de:
Die Chronologie der Gewalt
Ein Fan bekundet seinen Unmut - zumindest ohne Leuchtraketen
München - Die Ausschreitungen während des Champions-League-Viertelfinalspiels zwischen Inter Mailand und dem AC Mailand stellen ein weiteres dunkles Kapitel in der Geschichte des italienischen Fußballs dar.In den letzten Jahren gab es immer wieder skandalöse Szenen in und um italienische Stadien. Sport1 gibt einen Überblick:
10. April 2005: Radikale Lazio-Tifosi schwenken während des Spiels gegen ASC Livorno (3:1) Fahnen mit Hakenkreuzen und skandieren Slogans zu Ehren des faschistischen Diktators Benito Mussolini. Es sind außerdem Transparente mit SS-Symbolen sowie mit der Aufschrift "Rom ist faschistisch" zu lesen.
Fahnen mit Totenköpfen werden während der gesamten 90 Minuten des Spiels nicht entfernt. Insgesamt gibt es in verschiedenen Arenen Ausschreitungen, die zu 17 Festnahmen führen. 259 Randalierer werden angezeigt, 85 Polizisten verletzt.
23./24. Januar 2005: Bei Krawallen zwischen Fans des AS Rom und des Drittligisten SCC Neapel werden vier Personen verletzt. Die Roma-Fans kamen aus Florenz, wo ihr Team 2:1 gewonnen hatte. Die Neapel-Tifosi waren auf der Rückreise aus der norditalienischen Stadt Padua, wo ihr Klub den Drittligisten Cittadella 3:1 bezwungen hatte.
06. Januar 2005: Eine faschistische Geste von Lazio-Profi Paolo di Canio überschattet die Serie A. Der Lazio-Kapitän baut sich nach seinem Treffer zum 1:0 im Stadtduell vor den Lazio-Fans mit ausgestrecktem rechten Arm auf.
Der italienische Fußballverband FIGC leitet eine Untersuchung gegen den Stürmer ein. Auf dem Arm hat di Canio eine Tätovierung mit der Schrift "Dux" (lateinisch: Führer) eingraviert.
15. September 2004: Beim Stand von 0:1 im Champions League-Spiel des von Rudi Völler trainierten AS Rom gegen Dynamo Kiew wird der schwedische Schiedsrichter Anders Frisk in der Halbzeit von einem Feuerzeug am Kopf getroffen und geht blutüberströmt in die Kabine. Das Spiel wird nicht mehr zur zweiten Halbzeit angepfiffen, Rom danach von der Uefa dazu verurteilt, zwei Heimspiele ohne Zuschauer auszutragen.
21. März 2004: Das Gerücht, ein junger Fußball-Fan sei vor dem Stadion von einem Polizeiauto überfahren worden, löst schwere Ausschreitungen beim 154. Lokalderby zwischen Lazio und AS Rom aus. 153 Polizisten und 23 Fans werden verletzt. Mehr als ein Dutzend Personen werden festgenommen.Schiedsrichter Rosetti unterbricht das Spiel in der 47. Minute, Liga-Chef Adriano Galliani ordnet den Abbruch an. "Wir haben noch Glück gehabt und sind nur knapp einer Tragödie entgangen", erklärt Polizei-Chef Achille Serra.
22. Februar 2003: Heftige Ausschreitungen führen in der 63. Minute zum Abbruch des italienischen Meisterschaftsspiels zwischen AC Turin und AC Mailand (0:3).
06. Mai 2001: Beim Serie-A-Spiel zwischen Inter Mailand und Atalanta Bergamo werfen Inter-Anhänger einen brennenden Motorroller vom zweiten Rang auf die Tribüne - wie durch ein Wunder wird niemand verletzt. Die Disziplinarkomission des italienischen Verbandes sperrt das Giuseppe-Meazza-Stadion für zwei Inter-Spiele.
22. Februar 2001: Sieben Minuten vor Ende des Uefa-Pokal-Achtelfinalspiels zwischen Inter und Deportivo Alaves fliegen unzählige Gegenstände auf das Spielfeld. Schiedsrichter Graham Barber unterbricht das Spiel für fünf Minuten. Alaves gewinnt 2:0 und Inter erhält eine Platzsperre von zwei Partien sowie eine Geldstrafe von 500.000 Euro.
26. November 2000: Schiedsrichter Pierluigi Collina bricht das italienische Meisterschaftsspiel zwischen Reggina Calcio und Brescia Calcio beim Stand von 0:3 in der 84. Minute nach Zuschauerausschreitungen ab.
02. März 1983: In der 50. Minute des Viertelfinal-Hinspiel im Europapokal zwischen Inter Mailand und Real Madrid werden Real-Fans, -Spieler und der türkische Schiedsrichter Tokat Talat mit Gegenständen beworfen. Das Spiel wird mehrmals unterbrochen und endet 1:1. Inter erhält eine Platzsperre von zwei Partien.
28. Oktober 1979: Beim Derby zwischen Lazio und AS Rom wird Lazio-Fan Vincenzo Paparelli von einer von einem Roma-Ultra abgefeuerten Rakete am Kopf getroffen und stirbt. Am gleichen Tag gibt es beim Spiel Ascoli - Bologna sieben, beim Derby zwischen Inter und Milan 18 Verletzte. Auch beim Spiel Brescia-Como kommt es zu schweren Ausschreitungen.
Zusammengestellt von Thorsten Mesch
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Laut einem Bericht des morgenmagazins hat Italien auf die Vorfälle reagiert.
Ab sofort sollen nach dem Werfen von Gegenständen auf das Spielfeld die Spiele abgebrochen und mit 0:3 für den Verein gewertet, dessen Fans Gegenstände geworfen haben.
Angeblich trit die Regel sofort in Kraft. Ich bin mal gespannt, wie viele Spiele an diesem Wochenende dann 0:3 oder 3:0 ausgehen.
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Verdienter Sieg für den VfL ist wohl richtig. Der HSV hatte Gummersbach schon fast am Boden. Mocsai war nach Rot für Fog und keiner herausragenden Leistung von Dragunski schon am Verzweifeln und brachte Jörn Ilper, der mit drei Treffern und keiner Zeitstrafe für die Wende sorgte

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Also, im Moment sprechen die Ergebnisse für Mocsai. Aber spielerisch hat sich noch nichts verbessert.
Höchststrafe gab es für Michael Spatz. Trotz Zeitstrafe für Yoon spielte Burdet auf RA und Lapcevic als Rechtshänder auf RR. Spatz blieb Bankdrücker. Der solte sich wirklich einen neuen Verein, bzw. Trainer suchen. Der VfL braucht mal einen vernünftigen Rechtsaußen.
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Da ja hier über Thomas von Aquin diskutiert wurde.
Zitat
Aus dem kulturellen Veranstaltungsverzeichnis der Uni Köln:Freitag, 15. April 2005
11.15 Uhr: Ringvorlesung des Philosophischen Seminars: Klassiker der Philosophie
Thomas von Aquin, Priv.-Doz. Dr. Rolf Darge ›› mehr
Ort: Hörsaal G im Hörsaalgebäude -
TJa, das sind die Fehler, die passieren, wenn man nebenher noch arbeitet und mit den Gedanken bei der Sache ist.Ich sage nur: Sperrt Real Madrid auch gleich mit, wenn die Italiener gesperrt werden, denn wie sagte unser Andi Moeller mal.
Mailand oder Madrid? Egal, Hauptsache Italien
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Man muss immer mehrere Faktoren als Vereinsverantwortlicher beruecksichtigen:
1.) Will ich eine Stimmung in der Halle haben?
2.) Will ich auf die Fans Einfluss nehmen und
3.) wenn ja, verliere ich vielleicht Fans dadurch und
4.) wenn ja, habe ich dann ueberhaupt noch eine Stimmung?
...In Essen hat man sich glaube ich mal ueber das schmeissen von Programmheftschnipseln und aehnliches aufgeregt. Was stimmungsmaessig in Essen oft los ist, wissen wohl die meisten.
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Nun, mit dem Heysel-Fall wurde ja eine Art Praezedenzfall geschaffen. Warum sollten die Italiener anders bestraft werden, als die Englaender?
Sicher waere es eine Art Kollektivverurteilung, die nach unserer Rechtsauffassung (spricht man dann von Sippenhaft?) nicht gut waere, aber es wurde halt schon einmal so praktiziert und von daher muss diese Bestrafung in Betracht gezogen werden.
Die Folgen waeren aber fuer die italienischen Vereine wohl fatal. Die Verschuldung der Liga ist insgesamt sehr hoch. Ohne Europapokal wuerden keine Auslaender mehr ihr Geld in Italien verdienen wollen und die Vereine wuerden sich die momentanen Gelder nicht mehr leisten koennen und einige Vereine bestimmt bankrott gehen und gaenzlich verschawinden.
Nach den bisherigen Vorfaellen muss mann aber dann bei AS Rom, Lazio Rom und Inter Rom schon ueber Bestrafungen nachdenken. Allerdings scheint es mir auch ein ligaweites Problem zu geben.
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Was dort durch die Presselandschaft geistert, ist immer wieder unterschiedlich.
Die erste Einschraenkung ist die Konfession. Das duerfte wohl noch stimmen.
Danach wird es aber dann schon unterschiedlich. Einige schreiben, dass man maennlich sein muss, andere nicht.
Auch die Altersbegrenzung oder der Familienstatus wird nicht von allen Quellen erwaehnt.
Da die letzten Male immer ein Mitglied des Kardinalskollegium gewaehlt wurde, ist es natuerlich sehr unwahrscheinlich, dass es jemand wird, der
a) verheiratet ist (es sei denn mit Gott
)
b) weiblich ist
c) unter 35 Jahre ist (aelter als 60 ist wahrscheinlich, da man ja erst Priester, dann Weihbischof, dann Bischof und dann erst Kardinal wird)