ZitatAlles anzeigenOriginal von härter_schneller
wieder was gelernt.
1. weibern hat mit frauen-sport nix zu tun. fische statt dessen.
2. frauenhandball hat was provienzielles. und tuffstein.
3. gewinnen will gelernt sein.
4. der trainer darf ungestraft verkünden, dass er seine arbeit nicht gemacht hat.
------------------
meines wissens hat kalafut auch noch keinen neuen / gültigen vertrag für 05-06?
Und hier ist nun die vorläufige (Vorsicht bei allen Meldungen des heutigen Tages) Antwort:
ZitatAlles anzeigenOriginal von handball-world.com:
VfL Oldenburg: Trainer Kalafut verlängert nicht
Erfmann und Lamein bleiben
Diane Lamein und Marion Erfmann bleiben dem VfL Oldenburg ein weiteres Jahr erhalten. Das gab der Verein heute auf einer Pressekonferenz bekannt. Dagegen wird ihr Trainer Peter Kalafut seinen am Saisonende auslaufenden Kontrakt nicht verlängern. Letztlich hätte er sich eingestehen müssen, dass er "im Endeffekt keinen Erfolg" gehabt habe.VfL Oldenburg und Peter Kalafut gehen getrennte Wege
Ole Rosenbohm (01.04.2005) - VfL Oldenburg
Zweifach besonders war der gestrige Donnerstag für Marion Erfmann. Neben der Bekanntgabe der Unterschrift, feierte die Nationalspielerin auch ihren 25. Geburtstag. Zusammen mit der holländischen Spielmacherin Diane Lamein will die Studentin in der nächsten Saison höhere Ziele anpeilen. "Diese Saison war bisher alles andere als gut," sagt Erfmann, "aber der Weg des VfL gefällt mir." Auch die neue Oldenburger Sportarena sei für die 27-fache Nationalspielerin "ein großer Anreiz."
Angebote aus dem In- und Ausland hatte Diane Lamein. "Nach dem ersten Gespräch mit dem VfL war aber schnell alles klar," sagt Lamein. "Die Mannschaft hat Qualitäten, die wir in dieser Saison zu selten gezeigt haben. Nächstes Jahr wollen wir schon ab September angreifen." Die Spielmacherin ist beim VfL innerhalb kürzester Zeit zu einer unverzichtbaren Größe geworden.
Derweil ist auch klar, dass sich der VfL einen neuen Trainer suchen muss. Denn Peter Kalafut wird nach den letzten Spielen den Verein verlassen. "Drei Jahre sind für einen Trainer eine lange Zeit," erklärte der Slowake, der den Verantwortlichen nach dem letzten Spiel gegen Mainzlar (33:21) seine Entscheidung bekannt gegeben hatte. Letztlich hätte er sich eingestehen müssen, dass er "im Endeffekt keinen Erfolg" gehabt habe.
Kalafut geht ohne Groll. "Ich habe hier viele Leute kennen und schätzen gelernt. Besonders meine Assistentinnen Rita Forst und Maike Balthazar werde ich vermissen," sagt der 44-Jährige, der selber auf der Pressekonferenz nicht anwesend war. Der A-Schein-Inhaber, der 1999 mit Varel/Altjührden in die 2. Bundesliga aufgestiegen war, entschied sich schon jetzt, "damit der Verein in Ruhe planen kann." Wer sein Nachfolger wird, steht noch nicht fest. Für Geschäftsführer Peter Görgen habe diese Frage aber jetzt "absolute Priorität."
Stimmen
Günther Bredehorn, VfL-Präsident:
Nächstes Jahr wollen wir angreifen und attraktiven Handball zeigen. Aber wir gehen unseren Weg weiter und binden immer wieder junge Spielerinnen aus dem Verein in die Mannschaft ein. Das ist mit dem Aufstieg der 2. Mannschaft in die 2. Liga jetzt noch einfacher.Peter Görgen, Geschäftsführer VfL Oldenburg GmbH:
In der Mannschaft steckt noch mehr Potential, als sie gezeigt hat. Dass hat man auch an den Leistungen von Alexandra Hansel und Wiebke Kethorn gegen Mainzlar gesehen.Marion Erfmann:
Guten Gewissens habe ich mich für ein sechstes Jahr in Oldenburg entschieden. Hier mache ich mein Studium, hier habe ich meine Freunde. Unsere Leistungen müssen aber besser werden. Für die übernehmen wir auch die Verantwortung. Sicher machen alle mal Fehler - der Trainer auch - aber wir stehen auf der Platte. Darum müssen wir bei uns ansetzen.Diane Lamein:
Ich freue mich, dass ich bleibe. Ich bin erst ein Jahr hier, da wäre es sehr früh für einen erneuten Wechsel. Oldenburg ist toll, die Mannschaft ist toll, ich fühle mich wohl. Wir haben viel mehr Qualitäten, als wir bisher gezeigt haben.