ZitatOriginal von gorgohr
ich vermisse den heutigen mielkehat ihn noch keiner parat??
Olaf hat den heutigen Mielke bereits gestern Abend gepostet. Schau mal auf das Datum. Ob es dann einen weiteren in der WamS geben wird, werden wir dann sehen.
ZitatOriginal von gorgohr
ich vermisse den heutigen mielkehat ihn noch keiner parat??
Olaf hat den heutigen Mielke bereits gestern Abend gepostet. Schau mal auf das Datum. Ob es dann einen weiteren in der WamS geben wird, werden wir dann sehen.
Beim olympischen Männerturnier ist nur eine U23 zugelassen. Insgesamt stehen der UEFA auch nur insgesamt 3 Plätze (Italien, Serbien & Montenegro und Portugal) zu (+ Griechenland).
Ergebnisse der U21-EM
1. ITA
2. SCG
3. POR
4. SWE
ZitatAlles anzeigenoriginal von nrz.de:
Deutsche Handballer im Olympia-Finale
Athen (dpa) - Nach einer brillanten Abwehrleistung und einem furiosen Endspurt greifen die deutschen Handballer in Athen nach Gold. Der Europameister ließ sich auf dem Weg zum zweiten Triumph nach 1980 in Moskau auch von Olympiasieger Russland nicht aufhalten und stürmte nach einem 21:15 (9:10)-Erfolg ins Endspiel gegen Weltmeister Kroatien.
»Die Kroaten interessieren uns weniger, wir müssen unser Spiel spielen. Wir kämpfen um Gold - und wir wollen Gold gewinnen«, sagte Bundestrainer Heiner Brand.
Die WM-Final-Revanche steigt im Helliniko Olympic Complex; Silber hat die DHB-Auswahl wie bei den Spielen 1984 in Los Angeles sicher. Vor 11 000 Zuschauern war der Magdeburger Stefan Kretzschmar mit fünf Treffern der erfolgreichste Werfer. Schon anderthalb Minuten vor Ende der Partie schickte ein strahlender Kreisläufer Christian Schwarzer (3 Tore) erste Küsschen ins Publikum.
»Wir haben die weltbeste Deckung. Wenn wir das 60 Minuten durchhalten, gewinnen wir jedes Spiel. Das ist Wahnsinn«, jubelte der Lemgoer Rechtsaußen Florian Kehrmann, der vier Treffer zum Sieg beisteuerte. Er tönte im Hinblick auf das Finale: »Wir schlagen sowieso jeden!« Auch Jan-Olaf Immel (Wallau-Massenheim) hob die Deckungsleistung hervor: »Wir haben hinten bombastisch gestanden. Gegen Kroatien werden wir noch einmal alle Kräfte mobilisieren.«
Nach der Schlusssirene brachen alle Dämme: Kretzschmar und Co. tanzten losgelöst auf dem Parkett herum und freuten sich über den ersten Medaillengewinn seit 20 Jahren. Der Bundestrainer dagegen blieb ganz ruhig, beobachtete seine jubelnden Spieler und genoss den Moment mit einem bewegten Lächeln. »Wir waren in der Abwehr sensationell. Die Russen sind auch nicht irgendwer, die kann man nicht so einfach wegputzen«, kommentierte Brand.
Endspiel-Gegner Kroatien hatte sich im anderen Halbfinale mit 33:31 gegen Ungarn durchgesetzt. Schwarzer baut auch im womöglich letzten Länderspiel seiner Karriere auf die tolle Unterstützung der deutschen Fans: »Das ist der absolute Wahnsinn. Man glaubt gar nicht, dass wir in Griechenland sind, sondern in Deutschland.«
Nach dem Kräfte zehrenden Viertelfinal-Krimi gegen Spanien fanden die Deutschen nur langsam ins Spiel. Und der 42 Jahre alte russische Torwart Andrej Lawrow stahl seinem Gegenüber Henning Fritz mit Paraden zunächst die Show und hatte maßgeblichen Anteil an der ersten Drei-Tore-Führung des Olympiasiegers in der 18. Minute (8:5).
Brand musste wegen einer zweiten Zeitstrafe von Volker Zerbe frühzeitig die Abwehr umstellen. Für Zerbe kam Jan-Olaf Immel in den Mittelblock und im Tor steigerte sich der Viertelfinal-Held Fritz. Nur die mangelnde Wurfausbeute verhinderte eine deutsche Führung. Diese gelang dem gut aufgelegten Magdeburger Kretzschmar erst in der 42. Minute mit zwei Treffern hintereinander zum 13:12. Trotzdem haderte auch der beste deutsche Schütze mit seiner Wurfausbeute: »Bei einem Lawrow im Tor hat man natürlich Respekt. Er ist vielleicht der weltbeste Torhüter und nicht so eine Birne.«
Mit seinem ersten Tor im Turnier traf Immel mit dem 15:13 (46.) zur ersten deutschen Zwei-Tore-Führung. Danach ging bei den Deutschen die Post ab, der Kieler Christian Zeitz sorgte mit einem Doppelschlag für das vorentscheidende 18:14 (53.). Der Rest war Schaulaufen.
Wie schon im Viertelfinale gegen Spanien haben die Deutschen auch mit den Kroaten, die 1996 in Atlanta Gold gewannen, noch eine Rechnung offen. Bei der WM 2003 in Portugal unterlagen sie im Endspiel mit 31:34.
ZitatAlles anzeigenOriginal von tusem-essen.de:
Torgovanov spielt um Bronze
TUSEM Kapitän Dimitri Torgovanov hat den Sprung in das Finale des olympischen Handballturniers mit der russischen Nationalmannschaft verpasst. Gegen Deutschland gab es eine 15:21 (10:9) Niederlage. Damit spielt das russischen Team jetzt am Samstag Abend im kleinen Finale um Bronze gegen Ungarn, die im Halbfinale an Weltmeister Kroatien mit 31:33 scheiterten. Im Endspiel kommt es zu einer Wiederauflage des WM-Finals von 2003 in Lissabon zwischen Deutschland und Kroatien.
Die russische Mannschaft machte es dem deutschen Team lange Zeit sehr schwer und konnte sich vor allem auf ihren Torwart Andrej Lavrov verlassen, der bereits in der ersten Halbzeit 14 Bälle parierte. Davor stand eine sichere Abwehr, immer wieder dirigiert von Torgovanov, der neben Lavrov zur auffälligsten Figur im russischen Spiel wurde. Allerdings konnten sich die Osteuropäer nicht richtig absetzen, weil sie in der Offensive zu viele technische Fehler produzierten. So ging es mit einem knappen 10:9 in die Pause.
Nach 40 Minuten fiel dann die Entscheidung, als die deutsche Mannschaft nach einem 10:12 Rückstand zum ersten Mal mit 13:12 in Führung ging. Dieser Vorsprung wurde dann Schritt für Schritt auf 18:14 zehn Minuten vor dem Ende ausgebaut. Das lag vor allem daran, dass der russische Rückraum überhaupt nicht mehr zum Zug kam und eine schlechte Leistung bot. Ex-TUSEM Spieler Sascha Tutschkin zum Beispiel erzielte nur einen einzigen Treffer und man merkte dem Team an, das es den höchsten Alterdurchschnitt bei den olympischen Spielen hat, dass die Kräfte schwanden. Unermüdlich arbeitete Dimitri Torgovanov am Kreis, doch sein Einsatz wurde nicht belohnt. Er holte allein drei Zeitstrafen gegen Volker Zerbe heraus, der die letzten Minuten zuschauen musste, erzielte fünf Tore bei fünf Versuchen und riss immer wieder Lücken in die deutsche Hintermannschaft. Doch seine Mannschaftskollegen konnten das nicht ausnutzen, ganz im Gegenteil. Immer wieder wurde Torgovanov am Kreis gesucht, doch die Anspiele waren viel zu ungenau und eine sichere Beute für die deutsche Abwehr.
Somit ist der Traum von Gold für Torgovanov leider geplatzt, doch die Chance auf eine Medaille ist noch da, wenn das russische Team am Samstag Abend um 21:30 Ortszeit (20:30 Uhr deutscher Zeit) auf Ungarn trifft. Wir drücken unserem Kapitän "Pino" natürlich die Daumen.
Vielleicht hat die dritte Zeitstrafe von Zerbe bei Zeitz die Verkrampfung gelöst.
Frei nach dem Motto: "Und wenn ich jetzt verwerfe, dann kann der Trainer im Angriff trotzdem nicht auf mich verzichten."
Nachdem Henning Fritz und Heiner Brand gerade bei Michael Antwerpes waren, kommen Markus Baur und Flo Kehrmann heute Nacht noch zu Reinhold Beckmann
Frankreich - Südkorea 31:32 (15:15)
Frankreich: Dudziak (11 P.), Cendier Ajaguin (1), Vogein, Lejeune (4), Delerce, Jaques (2), Myaro, Pecqueux Rolland (6), Herbrecht (2), Cano (6), Wendling (5), Korfanty (2), Guehl, Tervel (3)
Südkorea: Y-R Oh (2 P.), K-H Moon (15 P.), S-H Woo (5), S-Y Huh (5),
G-J Lee (7), S-H Jang, H-O Kim, C-Y Kim, S-O Oh (4), O-K Lim (2), S-E Lee (4), B-H Myoung, I-J Choi (4), P-H Moon (1)
Strafminuten: 8/6
Ukraine - Dänemark 20:29 (11:13)
Ukraine: Borysenko (2 P.), Honcharova, Zaspa (7 P.), Burmystrova (1), Shinkarenko (1), Vergelyuk (3), Yatsenko (3), Siukalo (2), Radchenko, Tsygitsa (2), Markushevska (3), Shevchenko, Lyapina (5), Borodina
Dänemark: Mortensen, Schmidt (23 P.), Skov (1), Mikkelsen (1), Vestergaard (3), Joergensen, Thomsen (1), Kiaerskou (2), Jensen (1), Fruelund (9) Andersen (1), Broedsgaard (1) Daugaard (5), Touray (4)
Strafminuten: 8/4
Samstag:
F..5-8: Spanien - China
F..5-8: Ungarn - Brasilien
M.7-8: Südkorea - Spanien
F..3-4: Ukraine - Frankreich
M.5-6: Griechenland - Frankreich
M.3-4: Ungarn - Russland
Sonntag:
F..7-8: China - Brasilien
F..1-2: Dänemark - Südkorea
Siegerehrung Frauen
F..5-6: Spanien - Ungarn
M.1-2: Kroatien - Deutschland
Siegerehrung Männer
ZitatOriginal von Stiegl
Hafnarfjördur(Island?) sowie Liepaja (irgendwas jugoslawisches
sind böhmische Dörfer für mich...
Hafnarfjördur ist in Island und Liepaja ist ein Team aus Lettland.
Schalke darf mal wieder Letten plätten ![]()
ZitatAlles anzeigenOriginal von express.de:
Finale! Brands Jungs jetzt im Gold-Rausch
21:15 – Deutschland vs. Russland
Von PAUL ZWANG
Athen – Die deutschen Handballer bildeten eine Jubel-Traube, auf der Tribüne feierten sich unsere goldenen Hockey-Mädels als Glücksbringerinnen: Stefan Kretzschmar & Co. stehen im Finale!
21:15 gegen das Weltklasse-Team aus Russland, am Sonntag kann sich der Traum vom Triumph in Athen erfüllen.Jetzt kommt es zur Neuauflage des WM-Endspiels von 2003, damals setzte es eine 31:34-Schlappe.
Und die Jungs von Heiner Brand sind längst im Goldrausch: „Ich will Gold. Wir haben schon gegen Spanien eine Rechnung beglichen, jetzt sind die Kroaten dran“, sagt der bärenstarke Christian Schwarzer unmissverständlich.
Stefan Kretzschmar weinte sogar – Silber ist ihm nicht mehr zu nehmen, Gold soll es werden. Es war ja auch ein nervenaufreibendes Duell gegen den dreifachen Olympiasieger, dem man sich in der Vorbereitung zweimal geschlagen geben musste.
Nach dem kräftezehrenden Viertelfinale gegen Spanien wirkten die Männer von Bundestrainer Heiner Brand oft unkonzentriert in diesem so entscheidenden Match, in dem es ja um die erste Olympiateilnahme seit 1984 in Los Angeles ging.
Und so wurde es zum Duell der Weltklasse-Keeper. Der bereits 42-jährige Andrej Lawrow brachte den deutschen Angriff zunächst zur Verzweiflung. Mit stoischer Ruhe hielt er selbst die unmöglichsten Bälle.
„Lawrow ist ja auch der weltbeste Torwart und nicht so eine Birne“, sagte Kretzsche voller Respekt.
Doch unser neuer Hexer Henning Fritz hielt uns natürlich im Spiel. Und Kretzsche sorgte in den entscheidenden Momenten für die Treffer, drehte so auch den 10:12-Rückstand in Halbzeit zwei.
Es sollte der letzte sein, obwohl Volker Zerbe früh nach der dritten Zeitstrafe raus musste: Plötzlich trumpfte rotzfrech Christian Zeitz auf.
Der 23-jährige Kieler sorgte innerhalb von wenigen Sekunden mit seinen Toren für den 18:14-Vorsprung. Das Ding war gegessen.
„Wenn wir diese Leistung am Sonntag wiederholen, kann uns keiner schlagen“, warnt Daniel Stephan.
Zitat
Pinguine fliegen nichtIm Internet hat sich der Protest gegen das öffentlich-rechtliche Olympiaprogramm formiert. Auch der Kanzler ist "teilweise verärgert"
von André Mielke
Eventuell hat es mit dem sinkenden Ölpreis zu tun. Womöglich hängt es auch damit zusammen, dass die Leute wegen der Fußballerinnen, Handballer, Kanuten und Hockey-Damen besser gelaunt sind.
Artikel erschienen am Sa, 28. August 2004
So ist es.....
ZitatOriginal von Stiegl
meinst Du, die lassen Dich da rein?
Na klar lassen wir ihn rein. Aber nur, wenn er sich zum Finale am Sonntag schon zum Stammtisch wagt ![]()
Kroatien - Ungarn
5:4 (10.)
7:6 (15.)
12:10 (22.)
15:12 (25.)
18:16 (HZ)
und damit ab zum Stammtisch ![]()
ZitatOriginal von funky87
wo ist denn der chat?
oben in der Leiste, wo Chat steht.
(Links unter dem "Das" von Das Handballforum im internet)
ZitatOriginal von tusem-essen.de:
Unsere Bundesligamannschaft hat zwei weitere Testspiele mit Erfolg absolviert. Am Dienstag Abend spielte das Team beim Regionalligisten AVS Hamm und gewann mit 36:24 (21:14). Mittwoch Abend wurde der Zweitligist TV Emsdetten mit 34:24 (21:10) geschlagen.
Das Trainergespann war mit der Leistung der Mannschaft sehr zufrieden. Im Training wurden in den letzten Wochen ein paar neue taktische Spieleinheiten eingeübt, die sehr gut in den Testspielen umgesetzt worden sind. Die Neuzugänge Christian Rose, Sergio Ruiz Casanova, Evar Klesniks und Torwart Mario Kelentric haben sich sehr gut integriert. "Es war eine sehr gute Standortbestimmung", zeigte sich Trainer Iouri Chevtsov zufrieden.
TUSEM-Tore gegen AVS Hamm:
Michael Haaß 9, Sergio Casanova 7, Mark Schmetz 6, Christian Rose 4, Evar Klesniks 4, Dennis Tenberken 3, Viktor Szilagyi 2, Sebastian ReinersTUSEM-Tore gegen TV Emsdetten:
Mark Schmetz 8, Michael Haaß 5, Sergio Casanova 5, Christian Rose 5, Evar Klesniks 3, Oleg Velyky 3, Dennis Tenberken 3, Sebastian Reiners 2
ZitatAlles anzeigenOriginal von vfl-gummersbach.de:
25:27-Niederlage in Dormagen
Heute Abend unterlag der VfL Gummersbach beim Turnier in Dormagen dem Gastgeber mit 25:27 (17:13).Die VfL-Torschützen:
Michael Spatz - 2
Fabian Kienbaum - 1
Francois-Xavier Houlet - 5
Ivan Lapcevic - 6
Jörn Ilper - 2
Alexander Mierzwa - 6 <== Da freut sich das Geburtstagskind
Ian-Marko Fog - 1
Dirk Schumacher - 2Torhüter:
Henning Wiecher (1. HZ) - 10 gehaltene Bälle
Steinar Ege (2. HZ) - 5 gehaltene Bälle
ZitatAlles anzeigenOriginal von hsg-duesseldorf.de:
HSG unterliegt Ivry knapp
Auch im zweiten Spiel um den ASS-Cup in Dormagen kassierte die HSG Düsseldorf eine Niederlage. Gegen den 7fachen französischen Meister US Ivry verlor das Team von Trainer Nils Lehmann mit 19:21 (11:14). Erneut mußte Lehmann auf seine drei Rückraum-Akteure Alexander Petersson, Markús Máni Michaelsson Maute und Sven Hertzberg sowie Torhüter Daniel Sdunek verzichten.
Nach einer 3:2 – Führung der HSG in der 5. Minute fand Ivry besser ins Spiel, konnte sich mit 12:5 bis zur 19. Minute absetzen. In dieser Zeit stand die Abwehr nicht sattelfest – im Angriff wurden beste Fehler ausgelassen. Doch dann zeigt auch der Bundesliga-Aufsteiger seine Klasse und kam zu fünf Toren in Folge, konnte so das Spiel offener gestalten und auf 10:12 in der 26. Minute verkürzen. In die Pause ging es mit einer 14:11 – Führung für die Franzosen.
Auch im zweiten Durchgang begann die HSG schwach, lag 12:18 (42. Minute) zurück. Bis eine Minute vor Ende der Partie kam die HSG dann besser ins Spiel und konnte auf 19:20 durch Michael Hegemann verkürzen. Im Gegenzug fiel die Entscheidung für Ivry – die Franzosen gewannen mit 21:19.
Für die HSG spielten: Savonis, Bothe (n.e.) – Schröder (2), Heinrichs, Berblinger (7), Schneider, Hegemann (4), Sieberger (4), Schopper (n.e.), Lehmann, Schürmann (1), Pöter (n.e.), Wagner (1), Bajram.
Im zweiten Spiel kam der TSV Bayer Dormagen zu einem hochverdienten 27:25 (17:13) – Erfolg gegen den VfL Gummersbach. Dormagen dominierte das Spiel über die volle Distanz – das Team von Richard Ratka war chancenlos.
Am morgigen Freitag spielt der TSV Bayer Dormagen gegen US Ivry um 19.30 Uhr im Sportcenter in Dormagen um den Turniersieg beim ASS-Cup. Das letzte Vorrundenspiel bestreitet die HSG Düsseldorf um 19.15 Uhr am Samstag Abend gegen den VfL Gummersbach in der Sporthalle an der Krefelder Straße in Duisburg-Rheinhausen. In der selben Halle spielt die HSG bereits morgen um 20.00 Uhr gegen den OSC Rheinhausen.
Quelle: Markus Hausdorf, Pressesprecher HSG
ZitatOriginal von Brummsel
Sehe ich das richtig, dass die Spanier Barruffet auf der Bank gelassen haben und Hombrados durchgespielt hat gegen die Franzosen, die ihrerseits mit Omayer ihre Nr. 1 im Tor stehen hatten?
Ja, Barrufet und Ploquin haben nicht gespielt. Aber vor allem in der zweiten Halbzeit muss Omeyer richtig stark gehalten haben (12 Paraden), während Hombrados etwas schwächelte (5 Paraden)
Griechenland - Südkorea 29:24 (16:9)
Griechenland: Kaffatos (15 P.), Chrysopoulos, Voglis, Tzimourtos (2), Vasilakis (2), Zaravinas (4), Chatsatourian, Balomenos (8), Kokolodimitrakis, Grammatikos (3), Zivoulovic (1), Chalkidis (3), Alvanos (2), Karypidis (4)
Südkorea: K-T Han (15 P.), C-W Lee (1 P.), T-W Kim, S-H Kim (2), K-M Yoon (3), D-J Lim, S-W Choi, C-Y Park, Y-S Oh, C-W Lee, K-S Yoon (6), T-Y Lee (3), J-W Lee (5), S-H Ji, W-C Paek (5)
Strafminuten: 12/2
Rote Karte: Kokolodimitrakis (dritte Zeitstrafe)
Spiel um Platz 5: Griechenland - Frankreich
Spiel um Platz 7: Südkorea - Spanien
ZitatOriginal von Face
Ich bekomm den Versprecher von Delling gegenüber der griechischen 400 m Hürdenläuferin nicht mehr so hin. Der kommt aber bestimmt nochmal bei TV Total ... wie war das ... amazing wollte er wohl sagen und ambarazing hat er gesagt oder so ... also statt grandioses Rennen beschämendes Rennen ... aua ... dass wäre was für Deutschlands besten Pressemensch Andre Mielke...
Kein Problem, ich hab ihn ja schon in einem anderem Thread festgehalten.
Zitat
Delling wieder sensationell.Congratulations for this embarrassing performance.
Spanien - Frankreich 27:29 (13:11)
Spanien: Hombrados (12 P.), Barrufet, Entrerrios (4), O'Callaghan, Belaustegui (3), Garralda, Lozano (1), Hernandez, Perez, Colon (3), Garcia (2), Romero (5), Urios (4), Ortega (5)
Frankreich: Ploquin, Omeyer (21 P.), Fernandez (3), Dinart, Burdet (8), G. Gille (2), B. Gille (3), Kervadec, Narcisse, Anquetil (1), Girault (8), Karabatic (2), Richardson (1), Abati(1)
Strafminuten: 6/8
Torhüterstatistik:
1. Fritz.......42% (77/184)
2. Barrufet..41% (78/190)
2. Ramota...41% (23/56)
4. Losert.....40% (63/156)
5. Lapajne...36% (64/178)
6. u.a. Fazekas, Sola, Szathmari 35%
-----------------------------------------------------
Torschützenstatistik
01. K-S Yoon.........45/16
02. Stefansson.......43/10
03. Dzomba...........38/10
...
07. G-V Sigurdsson..32/0
08. Kehrmann.........31/0
12. Kretzschmar......30/4
14. Schwarzer.........29/0
21. Stephan...........27/12
Frank von Behren, 27: [...] Die EM Absage haben ihm alle verziehen.
Ja sicher. Ist klar... ![]()
Für Frankreich wird es mit nur einer Torhüterin ganz schwer gegen Südkorea. Dänemark konnte mich heute nicht überzeugen. Ich tippe auf ein Endspiel
Südkorea - Ukraine