Beiträge von Steinar

    Der VfL hätte auch in eine andere Halle ausweichen können, so wie das Neuhausen auch macht. Das müssen nun die Vereinsverantwortlichen entscheiden, ob sie halt Geld für Umbaumaßnahmen in die Hand nehmen oder halt eine Saison in eines der ligatauglichen Prachtbauten in der näheren Umgebung ausweichen... ;)

    Borah: Da fängt das Problem schon an. Welcher Geschäftsführer? ;)

    Im übrigen wird die ganze Sache immer skurriler, Nielsen ist jetzt angeblich der Meinung, er habe AG Kopenhagen das Geld, was er investiert hat, nur geliehen und er wolle es wiederhaben... :D

    Ja natürlich verhält sich das so. Wie sonst haben die in den vergangenen Jahren bei ihren Geschäftsbereichten über 20 Mio Kronen Verlust gemacht, aber trotzdem die Gehälter alle pünktlich bezahlt? Geht ja nur über entsprechende Darlehen. Wird man sehen, ob der dänische Insolvenzverwalter diese Forderungen als berechtigt ansieht und inwiefern Nielsen bzw. Colding haftet. ;)

    Für alle Experten, die über die deutsche Leistung gegen Brasilien gemotzt haben...

    Brasilien ist nach drei Spielen sicher im Halbfinale bei OL....

    Viertelfinale

    Aber ich kann mich ja mal zitieren

    Zitat


    wenn ich die Vielzahl der technischen Fehler an diesem WE bei den Scandinavian Open mit angeschaut haben, dann denke ich mal, werden bei Olympia noch alle von Brasilien überrascht werden. ;)

    Gijon ist nicht wirklich damit vergleichbar. Österreich hat nicht absichtlich verloren, sondern sich nach dem 0:1 nicht mehr getraut, eine höhere Niederlage zu riskieren. Die DFB-Elf hat im Gegenzug nicht riskiert, noch den Ausgleich zu kriegen. Insofern ergab sich der Spielverlauf nach dem 1:0 quasi von selbst. Das hätte in der gleichen Punktekonstellation auch mit x-beliebigen anderen Mannschaften passieren können, der Modus hat das geradezu provoziert. Bei der WM 82 war das Eingreifen dieses kuwaitischen Scheichs im Spiel gegen Frankreich viel schlimmer - das ist heute bloß fast vergessen. Im Zusammenhang mit der Inkaufnahme einer Niederlage zwecks Erhalt leichterer Gegner im weiteren Turnierverlauf würde ich dann eher den 22.Juni 1974 als passenderes Beispiel nennen.

    Ich hab heute eigentlich eher an Deuschland - Dänemark bei der WM 86 gedacht ;)

    Wer die Szenen aus dem Spiel China - Korea gesehen hat, weiß, dass das nicht s mehr mit Badminton zu tun hatte.

    so ist das eben nicht - er wurde erwischt und gesperrt - seine sperre ist abgelaufen und er kann demnach wieder völlig unbedarft am start sehen ohne sich dafür rechtfertigen zu müssen. auch ein sportler hat ein recht auf resozialisation, genau wie andere "normale" verbrecher auch

    und rein vom radsportlicheren her hat er seinen sieg mehr als verdient, weil er im entscheidenen moment gespür für die situation gezeigt hat und nciht auf andere warten oder gucken musste

    Grundsätzlich richtig, die Frage ist halt, ob die Straflänge damals angemessen war. (vgl. oben) Solange das nicht geklärt ist, sind Zweifel berechtigt, aber auch jeden Sieg der US-Fußballerinnen darf man ja mit dem Doping-Makel einer Hope Solo belegen :)

    @alter_Sack: Die Schiedsrichterin hat ja die Uhr nicht bedient. Anders herum wird auch ein Schuh raus. Das Gefecht war in dem Moment eben noch nicht vorbei. Man könnte auch dem Zeitnehmer vorwerfen, dass er Heidemann bescheißen wollte und die Uhr deshalb während einer Pause gestartet hat und dieser Beschiss eben so gut wie möglich korrigiert wurde. Man hat beim Fechten nur die Entscheidung auf 1 Sekunde zu stellen, es gibt eben keine Zehntel oder Hundertstel, die man auf der Uhr einstellen kann.

    weil?

    Ich fand einen Gedanken von einem anderen Radfahrer (hab jetzt den Namen vergessen, kam aber aus Skandinavien) ganz interessant. Wer weiß denn, wie lange das Blutdoping von damals überhaupt wirkt? Zumindest eine berehtigte Frage, ob das damals verstärkte Blut nach zwei Jahren Pause schon wieder auf dem natürlichen Niveau ist.


    Die üblichen kleinen Fehler finden sich auch (das dürfte bei der Handballwoche aber auch so sein). So z.B.:
    Teppich wird beim VfL nicht als Neuzugang bezeichnet, beim BHC aber als Abgang.

    Die Daten werden halt von den Vereinen angeliefert. Aber grundsätzlich richtig, konsistent sollte es eigentlich sein.

    In der ewigen Bundesligatabelle taucht die TSB Flensburg auf (müssten die nicht der SG zugerechnet werden?).

    Die SG wird vermutlich mit der Lizenz der SG Weiche-Handewitt spielen, in der ja dann TSB nach dem Ausstieg von Weiche reinging. Immer eine schwierige Sache, wie man das handhaben will.


    Als Frechheit empfinde ich den Teil der die 2. Liga behandelt. Lediglich der BHC wird auf einer kompletten Seite präsentiert, alle anderen Teams müssen sich zu zweit oder zu dritt jeweils eine Seite teilen. Von manchen Teams gibt es nicht mal ein Mannschaftsfoto.

    Könnte aber auch ein Problem mit der Faktenlage angesichts des frühen Erscheinungstermins sein.

    Die 3. Liga ist eben eine bundesweite Liga und die bestehenden Einteilungsregeln wurden doch nicht geändert. Angesichts der bestehenden Rahmenbedingungen wüsste ich nicht, wie man das aufgrund der "Sonderregel Hessen" fairer hätte lösen können.

    Die Reformen müssen aus den Vereinen kommen und zwar nicht erst, wenn man mal einen sauren Apfel erwischt hat.

    Erklärbar ist das ja durchaus mit der Gesundheitsgefährdung - wenn man halt davon unterstellt, dass das ein Foul ist. Karabatic läuft und bleibt schätzungsweise am Knie von Larsson hängen. Nur, warum entscheidet er sich dazu den Laufweg von Larsson zu kreuzen? Auf dem Video (Der EBU-Stream hat ja eine Rückspulfunktion ;) ) haben eigentlich beide Schiedsrichter keine Chance die Situation richtig zu beurteilen (Der Feldschiedsrichter hat zwar immer wieder das Spielgeschehen mit im Blick, ist aber auch auf dem Weg in Richtung britisches Tor und der Torschiedddsrichter steht praktisch noch am französischen und blickt nur von hinten drauf.)

    Da kam dann halt der Barachet-Vorfall kurz vorher noch dazu.

    Aber zwischen Bundesliga und Dritter Liga ist aus meiner Sicht dann doch noch ein kleiner Unterschied.

    Der besteht in der Belastung für die Spielerinnen worin genau? Oder anders gefragt: Wie viel Prozent der Spielerinnen in 1. und 2. Liga müssen neben dem Sport keinen Beruf ausüben oder studieren? (ist ja im o.g. genannten Artikel der Gund für die Unzumutbarkeit)

    Sonntag 16 Uhr ist eben eine durchaus übliche Anwurfzeit im deutschen Handball und die wählen die Vereine nicht, weil man sonst keine Alternative hätte, sondern weil man sich da den meisten Zuschauerzuspruch erhofft. Und frag doch mal bei Spielerinnen in Buxtehude, Oldenburg, Frankfurt/Oder oder sonstwo nach, wann die von einer Auswärtstour am Sonntag Nachmittag aus Göppingen wieder zu Hause sind? Oder was denn die deutschen Schiedsrichter machen, die in den höchsten drei Spielklassen zum Einsatz kommen. Da ist es Gang und Gäbe, dass die irgendwann nachts nach Hause kommen und dann am nächsten Tag arbeiten oder eben ihren Urlaub im Beruf dafür opfern am nächsten Tag auszuschlafen.