Ja, 300%. Dann bleiben aber doch noch 234% zuviel, oder?
Beiträge von Steinar
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16.03. 20:00 SG Wallau/Massenheim vs. VfL Gummersbach
19.03. 20:00 HSG D/M Wetzlar vs. GWD Minden
19.03. 20:00 SG Kronau-Östringen vs. ThSV Eisenach
20.03. 15:45 FA Göppingen vs. HSV Hamburg
23.03. 20:00 TV Großwallstadt vs. SG Flensburg-Handewitt
24.03. 19:30 Stralsunder HV vs. SC Magdeburg
24.03. 19:30 TuSEM Essen vs. VfL Pfullingen
24.03. 20:00 THW Kiel vs. HSG Nordhorn
24.03. 20:00 TBV Lemgo vs. Wilhelmshavener HVIrgendwo muss ja Flensburg noch ein paar Minuspunkte noch liegen lassen.
Auf einen Sieg von Wallau hoffe ich aus Essener Sicht ganz besonders.
17:03:04 20:00 Uhr: THW Kiel - Wilhelmshavener HV
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Original von sport1.de:
Pamplona verstärkt sich mit BalicMünchen - Der ehemalige Bundesliga-Star Nedeljko Jovanovic soll nach Sport1-Informationen keinen neuen Vertrag beim spanischen Spitzenklub Portland San Antonio erhalten.
Nachfolger von Jovanovic, der in der Bundesliga unter anderem für den TUSEM Essen und die SG Hameln spielte, wird EM-MVP Ivano Balic. Der kroatische Weltmeister wechselt aus Metkovic nach Pamplona.
Portland San Antonio verlor das Halbfinal-Hinspiel im Europapokal der Pokalsieger in Essen am Sonntag 25:27.
ZitatOriginal von der THW-Homepage:
"Kiel ist der beste Platz für einen Handballer, aber ich kann die Entscheidung verstehen", meinte Lozano, der sich laut Kieler Nachrichten mit dem spanischen Spitzenklub Portland San Antonio einig sein soll.Naja, es wird auch Zeit, dass die Mannschaft von Portland einen gewissen Verjüngungsprozess einleitet. Damit werden die Möglichkeiten für Portland in der ChampionsLeague wieder steigen.
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Original von Meikel
Allgemein ist speziell in der DEL in letzter Zeit immer mehr der Trend zu brutalen Fouls zu "bewundern". Woran das liegt? Keine Ahnung, auf jeden Fall tut es dem eigentlich faszinierenden Eishockey-Sport nicht gut.Denke, dass es an den vielen zweitklassigen Nordamerikanern liegt, die ihre spielerischen Defizite durch Schlägereien ausgleichen.
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ORiginal von sport1.de:
Fluss der Schmiergeldmillionen" spült Wildmoser weg
München - Er hatte es angedeutet und musste am Ende wohl den Abgang wählen: Karl-Heinz Wildmoser ist als Folge der Korruptionsaffäre um den Bau des neuen Münchner Fußball-Stadions nach knapp zwölf Jahren Amtszeit als Präsident beim Bundesligisten 1860 München zurückgetreten.
OB bestätigt RücktrittDas bestätigte Münchens Oberbürgermeister Christian Ude, gleichzeitig Aufsichtsratsmitglied bei 1860, nach einer außerordentlichen Aufsichtsratssitzung der ausgegliederten Fußball-Abteilung (GmbH & Co. KGaA) mit Wildmoser am Montagabend.
Wildmoser, der in der Schmiergeldaffäre von seinem als Geschäftsführer der Stadion GmbH abberufenen und immer noch in Haft sitzenden Sohn Karl-Heinz Wildmoser junior entlastet worden war und nach drei Tagen das Gefängnis hatte verlassen können, hatte im Vorfeld aber auch seine generelle Bereitschaft erklärt, weiter als "Löwen"-Präsident zu fungieren.
Allerdings hatten unter anderem Ude und Bayern-Manager Uli Hoeneß unmissverständlich seine Ablösung gefordert.
Karl Auer Nachfolger
Nachfolger wird nach Angaben der bayerischen Kultusministerin Monika Hohlmeier, die ebenfalls dem Aufsichtsrat angehört, der Fleischwaren-Fabrikant Karl Auer.
Auch dieser zählte bereits bisher wie sein künftiger "Vize", der ehemalige Kultusminister Hans Zehetmair, zum Aufsichtsrat.Damit ist das Kapitel Wildmoser bei 60 beendet.
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Original von der Website des THW:
Der norwegische Nationalspieler erhält einen Ein-Jahres-Vertrag mit einer Option auf ein weiteres Jahr.
Wunder mich, dass er nur einen Einjahresvertrag bekommt. Das war es wohl auch, was zu den Platzhalterspekulationen geführt hat, oder?
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Original von Lord Vader
Im Übrigen gibt es ja keine Regel, die besagt, dass man bei Unterzahl (5+1) mit 5+1 spielen muß. Ein Mann/Frau darf ja draußen bleiben.Stimmt. Velimir Klajic hat zu solchen Mitteln mal gegriffen und einen Spieler erst aufs Feld kommen lassen, als die gegnerische Mannschaft schon im Angriff war.
Konsequenz: Ein abgefangener Ball, Tempogegenstoß und Tor.
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Das war es demnach auch für Piotr Przybecki beim THW. An seine Leistungen aus Essener Zeiten konnte er verletzungsbedingt wohl nicht wirklich anknüpfen. Aber es gibt ja genügend Vereine, bei denen er hilfreich wäre. Auch im Sport1-Bericht wird das Karabatic-Gerücht weiter gestützt.
ZitatSpekuliert wird unterdessen, ob Hagen nur Platzhalter spielen soll und der THW ab 2005 bereits mit einer Alternative plant. Im Gespräch: Nikola Karabatic (19), dessen Vertrag in Montpellier 2005 ausläuft.
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Original von Phunky
1.) Köln, Abstand schon zu groß
2.) Hannover, Lienen wird's schon richten
3.) Hertha, die spielen einfach schlechtDa sind wir uns ja einig, wobei ich glaube, dass es ein enges Rennen zwischen Hertha und Gladbach um die Montagsspiele geben wird

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Original von Oli
@meteokoebes: Wenn für Dich der tiefe Kopf unsportlich ist, musst Du eigentlich dafür dann auch V/2 Minuten geben..
Würd ich auch gerne machen

Aber ich bin ja kein Schiri, sondern nur noch Handballzuschauer.
Bei einigen Spielern hatte ich halt das Gefühl, dass sie absichtlich den Kopf herunternehmen, um so einen Gesichtskontakt zu provozieren.
Auf jeden Fall finde ich es gut, wenn die Schiedsrichter darauf achten, ob der Arm zum Gesicht oder das Gesicht zum Arm geht. Denn eine Formulierung, wie "Bei einem Schlag ins Gesicht, egal wie..." würde das nicht mitberücksichtigen.
4.) Müssten eigentlich auch Spieler, die nach einem Wurf weiter durchziehen und ihren Gegner im Gesicht treffen dann nicht auch hinausgestellt werden?
Ohje, es gibt ja so viele Situationen, die da denkbar sind
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Während der EM gab es ja die Vorschrift, dass ein Spieler herausgestellt wird, wenn er, absichtlich oder nicht, einen gegnerischen Spieler am Gesicht berührt.
1.) Was haltet ihr von der Regel?
2.) Wird dann zu tiefer Kopf auch öfter als Stürmerfoul bewertet, da es für mich einen Versuch darstellt, den Gegner in Unterzahl zu bringen und somit etwas unsportlich ist?
3.) Wann wird die Regel allgemein durchgesetzt?
(Beim Spiel Essen-Portland wurde u.a. Velykky im gesicht getroffen und es gab nichts.)
So, ich bin mal auf eure Antworten gespannt.
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Find es schon witzig, dass in dem Spieltagsthread mehrere gegen eine rote Karte gewesen sind

Ich als TuSEM-Fan kann aber die Entscheidung auf jeden Fall akzeptieren. Mit Sicherheit hätten es auch einige Schiedsrichter bei einer 2-Minuten Strafe belassen, aber die Entscheidung geht in Ordnung.
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Original von WAZ.de:
Portland bot im defensiven Mittelblock zunächst Perez und den russischen Haudegen Kisselev auf. Eine massive Deckung keine Frage, was Essens Dimitri Torgovanov gleich zu spüren bekam. Allerdings schienen sich die Schiedsrichter Lie/Togstadie (Norwegen) gegen den Angreifer zu entscheiden. Erste Aktion: Stürmerfoul; zweite Aktion: kein Foul an Torgovanov; dritte Aktion: kein Tor, weil "Pino" angeblich im Kreis stand. Doch das alles war harmlos im Vergleich zur 42.Minute: Rechtsaußen Rocas zog nach innen, der Tusem-Kapitän angeblich das Bein zu hoch, so dass der Spanier strauchelte. Rot. Fassungslos verließ Torgovanov das Feld. "Kompliment an meine Mannschaft, wie sie das weggesteckt und gekämpft hat", lobte Trainer Chevtsov.
ZitatOriginal von NRZ.de
Torgovanov tigerte unterdessen an der Zuschauertribune vorbei und spielte den Animateur. "Das geht noch lauter. Unserem Kapiän ist es zu leise", forderte Hallensprecher Daniel Rott die Zuschauer zum Mitklatschen auf. Doch der Funke sprang nicht so über wie gegen Lemgo.
Trotz aller Bemühungen konnten sich die Margarethenhöher aber keinen großen Vorsprung mehr erarbeiten. "Wir haben zu viele Chancen vergeben", ärgerte sich Torjäger Szilagyi. An den Finaleinzug glaubt er dennoch ganz fest.
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Ich wage mal jetzt etwas.
CL: Flensburg, Hamburg, Kiel
Pokal: Magdeburg
EHF: Lemgo, Essen zusätzlich noch Gummersbach, da Kiel den EHF-Cup gewinnt. Beim TuSEM bin ich noch sehr zweifelnd, ob es mit dem Europapokalgewinn was wird und an vier deutsche CL Teilnehmer mag ich auch noch nicht glauben, auch wenn Flensburg den Titel holt. -
bin schon ein wenig enttäuscht, weil gegen Portland mit Sicherheit ein höherer Sieg möglich gewesen wär. Allerdings konnte ich einige der Schiedsrichterentscheidungen nicht so richtig nachvollziehen. Der Knackpunkt waren meiner Meinung nach aber oft überhastete und ungenaue Abschlüsse.
Auch mag ich die Spielweise von Richardson und Jovanovic nicht, die meiner Meinung nach sehr oft an der Grenze (Schiri hats nicht gepfiffen) zum Stürmerfoul waren.
Noch ist nichts verloren, aber heute war mindestens ein fünf Tore Vorsprung drin.

Portland wird wahrscheinlich am Mittwoch ein Heimspiel gegen Teucro Ence, Tabellenneunter, bestreiten. Sollte nicht allzu viel Kraft bei verloren gehen, aber vielleicht wird es ja doch ein wenig Kraft kosten.
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Sunday Oliseh ist nicht nur von Bochum, sondern auch von Borussia Dortmund entlassen worden.
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Heiko Karrer kehrt zu seinem Heimatverein TuSpo Obernburg in die Zweite Liga Süd zurück.
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Original von handball-world.com:
Minden plant Kooperation mit Preussag Arena
Nach Informationen der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung plant der westfälische Handballbundesligist GWD Minden eine Kooperation mit der hannoverschen Preussag Arena. Am Montag wird Arena-Besitzer Günter Papenburg mit einer kleinen Delegation nach Minden reisen, um letzte Details des Konzepts abzustimmen. Beide Parteien sind sich im Grunde einig und diesmal scheint nach der gescheiterten Zusammenarbeit mit der HSG Nordhorn eine Einigung sehr wahrscheinlich. Von der kommenden Saison an soll GWD Minden-Hannover in der höchsten Spielklasse die Zuschauer begeistern. Acht der siebzehn Heimspiele besonders gegen die Spitzenteams werden dann in der neuen Halle ausgetragen werden. Wie handball-world.com bereits berichtete, werden die ersten Planungen jetzt wohl in die Tat umgesetzt. -
ZitatAlles anzeigen
Original von sport1.de
Todes-Drama am Königssee
München - Bob-Anschieberin Yvonne Cernota ist bei einem Trainingsunfall auf der Kunsteisbahn in Königssee am Freitagmorgen ums Leben gekommen.
Die 24-Jährige vom SC Oberbärenburg saß selbst an den Lenkseilen, als der Schlitten in der Echokurve in extrem spitzem Winkel gegen die Innenbande fuhr, aus der Bahn geschleudert und fast völlig zerfetzt wurde.
Mitfahrer Stefan Grandi (27) erlitt Armverletzungen und wurde ins Krankenhaus eingeliefert, befindet sich aber nicht in Lebensgefahr.
Erster Bob-Todesfall am Königssee
"Das ist höchst bedauerlich, mein Mitgefühl gilt den Angehörigen", sagte Klaus Kotter, Präsident des Bob- und Schlittenverbandes für Deutschland (BSD).
Auf der ältesten Kunsteisbahn der Welt gab es bisher noch keinen Bob-Unfall mit Todesfolge oder schweren gesundheitlichen Schäden.
Kotter: "Es zeigt einmal mehr, dass Bobfahren ein Rennsport ist, bei dem immer ein Risiko dabei ist. Traurig, dass für diese Erkenntnis immer erst etwas als warnender Hinweis passieren muss."
"Materialfehler oder Manipulation fast ausgeschlossen"
Die Polizei Traunstein nahm unverzüglich die Ermittlungen auf. "Materialfehler oder Manipulation sind schon fast völlig auszuschließen. Es war also ein Fahrfehler", sagte Johann Bohnert, Polizeisprecher in Traunstein.
"Die Fahrerin erlitt bei dem Sturz gegen 10.30 Uhr schwere Kopfverletzungen und starb am Mittag im Krankenhaus von Berchtesgaden."
Biochemie-Studentin Cernota aus Halle/Saale gehörte zum Team der sächsischen Pilotin Cathleen Martini. Ihr größter Erfolg war WM-Bronze 2003. Beide gewannen in diesem Winter zudem EM-Gold und belegten bei der WM in Königssee Rang vier.
Anschieber Grandi rausgeschleudert
In Königssee wollten sich in dieser Woche aus Gaudi mehrere Anschieber bei der sogenannten Bobschule als Piloten versuchen. Zum tödlichen Lauf startete Cernota wie schon am Vortag nicht vom oberen Start, nur zwei Drittel der Bahn waren zu absolvieren.
Nach dem Crash gegen die Innenbande hob der Schlitten bei schätzungsweise 70 Kilometer pro Stunde ab. Anschieber Grandi vom SV Ohlstadt wurde rausgeschleudert - das rettete ihm das Leben.
Cernota krachte mit dem umgekippten Sportgerät auf den Boden und erlitt trotz des Sturzhelms tödliche Kopfverletzungen.
Letzter tödliche Unfall im Januar 1990
Den letzten tödlichen Bob-Unfall in Deutschland hatte es am 12. Januar 1990 in Altenberg gegeben. DDR-Pilot Peter Förster (29) prallte bei einer Trainingsfahrt am Zielhang mit dem Hals gegen das Bob-Chassis und starb.
Ursache waren damals technische Mängel an der Bahn, die daraufhin behoben wurden. Rund zwei Monate zuvor war der Rumäne Daniel Oaida ebenfalls in Altenberg bei seiner ersten Übungsfahrt im Vierer tödlich verunglückt.
In Königssee existiert ein hoher Sicherheitsstandard. Kurz nach der Eröffnung vor 35 Jahren war allerdings ein polnischer Rodler aus der Bahn gerast, an einen Baum geprallt und gestorben. Damals waren die Holzdächer an den Bahnkurven noch nicht installiert.
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Aber ne schöne Geschichte