Beiträge von Steinar

    Kuwait Handball Association

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    President: Naser Bu Marzouq

    Das war das, was ich über die IHF erfahren konnte.

    Ansonsten schau doch mal bei http://www.asianhandball.com/ vorbei. Da kannst du die Ergebnisse der letzten Jahre anschauen.

    Gegen ein Verbot des Herauslaufens bin ich auch. Dann würden die Torhüter ja nur noch als lebendige Schießbudenfiguren im Kasten herumstehen dürfen und sich die Bälle mit mehr als 100 km/h vor den Kopf Knallen lassen. Eine zwei-Minuten-Strafe für gefährliches Spiel finde ich dann schon okay und meines Erachtens hätten die Schiris in dieser Situation (letzter Mann = klare Torchance) auch auf 7m entscheiden können, denn gefährlich fand ich Gentzels Einsatz nicht unbedingt.

    Auf seiner Homepage findet sich folgender Satz.

    Zitat

    Ich möchte hier nicht im Detail auf diese Probleme eingehen um nicht weitere Probleme hervorzurufen und dann vielleicht wie in Nordhorn ein halbes Jahr auf der Bank zu verbringen oder als „Söldnerseele“ von den eigenen Fans ausgepfiffen zu werden. Ich denke ich werde die ganze Geschichte erzählen wenn der Zeitpunkt dafür gekommen ist.

    Das lässt darauf schliessen, dass da noch ein paar andere Gründe ausschlaggebend waren. Die Wahrheit wird frühestens am Ende der Saison herauskommen.

    Und soeben ist es auf Handball-world bekannt gegeben worden. Alex Uhlig wechselt nach Leverkusen. Da sie eh ein kleiner Karnevalsjeck ist, wird sie sich in Leverkusen wohl recht schnell einleben.

    Alles gute bei Bayer 04

    wie angestrengt die Haushaltslage bei allen Bundesligisten ist, kann man glaube ich schon recht gut abschätzen. Das Beispiel Essen hat für den Manager da auch noch einen kleinen Ausschlag gegeben, da das auch für Schwenker vollkommen überraschend kam.

    Vielleicht war der THW deshalb nicht so risikofreudig, wie er es vielleicht noch vor einem Monat gewesen wäre.

    Übrigens

    Gahaltserhöhung von 7% Das würde bedeuten:

    10.000 mehr ==> altes Jahresgehalt ca. 140.000 Euro
    20.000 ==> 285.000
    30.000 ==> 428.500
    40.000 ==> 570.000

    Jetzt könnt ihr ja mal schätzen, was Johan wirklich verdient.

    das Problem des Vfls ist uns Essenern ja auch nicht unbekannt. Da gewinnen wir in Lemgo und Nordhorn und verlieren dann auch gegen die schwächeren Teams wie Wilhelmshaven oder Großwallstadt. Letztendlich wird es schwer sein, diesen Schlendrian herauszukriegen. Auch gegen Göppingen war es ja so, dass die Mannschaft sich durch unnötige Zeitstrafen unnötig geschwächt hat und so die Halle überhaupt wieder zum Leben erweckt hat. (50 Minuten reichen halt in der B-Jugend noch aus, aber in der ersten Liga kommt man damit nicht allzu weit)

    Habs bei Sport1.de gefunden

    München - Mit Tränen in den Augen hat Valero Rivera, erfolgreichster Handball-Trainer der Welt, seinen Abschied vom FC Barcelona zum Saisonende verkündet.

    Der 50 Jahre alte Spanier gewann als Coach seit 1983 mit den "Blaugrana" 69 Titel, war dort zuvor elf Jahre als Spieler aktiv. Unter ihm avancierte "Barça" mit u.a. sechs Europapokalen der Landesmeister zum erfolgreichsten Klub Europas.

    Nach dem Champions-League-Aus und der Liga-Niederlage bei Ciudad Real war Rivera zuletzt in die Kritik geraten.

    Naja in Wetzlar ist doch bestimmt ein Plätzchen frei für ihn, oder? ;)

    Wenn in Essen wirklich demnächst die Lichter ausgehen sollten, dann wäre wohl das Ruhrgebiet ein schöner zentraler Ort, um solche Spielchen dort abzuhalten. Aber wollte man nicht auch in Berlin irgendetwas größeres auf die Beine stellen?

    Man wird es mit dem Austragungsort nie allen Recht machen können. Der Handball muss zum Geld kommen und die andere Richtung funktioniert im Moment nicht.

    Die Wartezeit beträgt zwar 2 Jahre, allerdings bezieht sich die nicht auf das Datum der Einbürgerung, sondern auf das letzte Länderspiel mit der Ukraine und Oleg wäre mit einer Sondererlaubnis dann zu Olympia 2004 schon spielberechtigt, sonst erst zur WM 2005

    Spanien hat dieses Jahr mit Ciudad Real, Barcelona, Ademar Leon, Portland San Antonio, Valladolid, BM Altea, BM Cantabria und BM Valencia acht Mannschaften in den europäischen Wettbewerb geschickt, da im letzten Jahr zwei Europapokale nach Spanien gingen. Nur Montpellier hat meines Erachtens verhindert, dass sie mit vier Teams in die ChampionsLeague gehen. Demnach wären es also insgesamt neun. Und das der diesjährige Pokalsieger unter den Teams aus Hamburg, Flensburg, Kiel und Magdeburg ausgemacht wird ist auch sehr wahrscheinlich. Daraus folgt, dass Platz 9 für den EHF-Cup reichen kann.

    Von NRZ.de habe ich folgendes gefunden

    Zu Pfullingen-Gummersbach

    Am Rande des Spiels wurde bekannt, dass Eckhardt Notdurft in der kommenden Saison voraussichtlich neuer Trainer in Pfullingen wird. Wie der Verein mitteilte, würden die noch offenen Punkte »über die Jahreswende geklärt, so dass mit einer Vertragsunterzeichnung bis Mitte Januar gerechnet werden kann«.

    Da bin ich ja mal gespannt. Vielleicht wechselt ja Petterson aus Kiel nach Gummersbach. Ein Weltklassespieler auf Außen, den man werbewirksam vermarkten kann und die sich im Moment mit ihrem gegenseitigen Größenwahn scheinbar sehr ähnlich sind.

    Aus Essener Sicht kann ich nur davor warnen, sich jetzt finanziell zu übernehmen. Sollte der Erfolg noch ein wenig ausbleiben und Gummersbach keine Titel holt, dann kann das schöne Kartenhaus wieder komplett zerfallen und das wäre dann das endgültige Aus für den VfL.

    Die verrücktesten Sexgesetze der Welt.

    1. England
    „No-Night-Stand“
    Im Pub ein wenig flirten und dann die nächste Schönheit abschleppen? Das sollten Sie in England lieber nicht versuchen.
    Wer dort eine fremde Frau um Sex bittet, macht sich eines „nationalen Ärgernisses“ schuldig. Strafe: bis zu 180 Euro
    oder drei Monate Gefängnis.

    2. Russland
    „Küssen verboten“
    Wildes Rumknutschen – auf Russlands Straßen lassen Sie das lieber sein. Küssen ist hier nämlich verboten.
    Der Gesetzgeber meint: Solch öffentliche Demonstrationen der Zuneigung könnten zu mehr sexueller Freizügigkeit führen.
    Strenge Polizisten können Ihnen hier einen „Knutsch-Strafzettel“ verpassen, Preis nicht festgelegt.

    3. USA
    „Verhütung schwer gemacht“
    In vielen Staaten der USA sind Kondome verpönt. Der Gesetzgeber ignoriert die Gefahr durch AIDS und andere Krankheiten
    und macht es seinen Bürgern möglichst schwer, an die Verhüterli zu kommen. Kondome dürfen entweder gar nicht verwendet
    (so in Connecticut), nur als „Bückware“ unter dem Ladentisch angeboten (Wisconsin) oder nicht beworben werden (Kalifornien).
    Am merkwürdigsten ist das Gesetz in Indiana: Hier ist es nur Frauen verboten, Kondome zu kaufen. Bei Zuwiderhandlung droht
    eine knackige Geldstrafe.

    4. Irland
    „Importverbot für Lümmeltüten“
    Wenn Sie nach Irland fahren, nehmen Sie lieber selbst einen großen Vorrat an Kondomen mit – auch hier werden Sie die nämlich
    vergeblich suchen. In dem streng katholischen Land dürfen Lümmeltüten nicht benutzt und deswegen auch gar nicht erst verkauft
    werden. Man hat schließlich nur zu Fortpflanzungszwecken Sex …

    5. Hawaii
    „Ab ins Arbeitslager“
    Sie haben auf der Trauminsel gleich die Traumfrau gefunden und hätten gerne Sex mit ihr? Wenn Sie die Eltern des Mädchens schätzen,
    tun Sie’s lieber nicht. Ist Ihre Eroberung unter 18, müssen die Eltern nämlich als Strafe drei Jahre ins Arbeitslager – weil sie
    ihre Tochter zu „freizügig“ erzogen haben

    6. Ungarn
    „Sex im Dunkeln“
    In Ungarns Hauptstadt Budapest dürfen sich Paare nur im Dunkeln lieben. Wer – auch in seiner eigenen Wohnung – bei Licht Sex hat,
    macht sich strafbar. Auch Kerzenlicht oder Kaminfeuer sind tabu. Nur, wer kontrolliert das?

    7. Italien – die Erste
    „Pack die Badehose ein“
    In Palermo dürfen Frauen sich am Strand ganz nackt zeigen – Männer aber nicht. Die Begründung des Gesetzgebers: „Die männliche
    Anatomie kann obszön werden, sogar unabsichtlich.“ Bei so vielen nackten Frauen bestimmt …

    8. Italien – die Zweite
    „Die Qual der Wahl“
    In der italienischen Stadt Tropea gibt es eine Verordnung, die genau regelt, wer sich am Strand nackt zeigen darf.
    Das Gesetz lautet: „Keiner Frau, die fett, hässlich oder unattraktiv ist, wird es erlaubt, sich nackt am Strand zu zeigen.“
    Dieses Recht haben nur „junge Frauen, die geeignet sind, die Schönheit des weiblichen Körpers zu preisen.“ Wehe dem Polizisten,
    der das entscheiden muss …

    9. Schweden
    „Foto-Sex-Story“
    Sich die heiße Blondine schnappen und mit ihr sexy Fotos im Fotoautomaten machen – in Schweden will das gut geplant sein.
    Es ist verboten, Ganznacktbilder von sich selbst in einem solchen Fotokasten zu machen. Nur oben oder nur unten ohne ist
    aber ganz legal. Also lieber nacheinander aufnehmen …

    10. China
    „Fehltritt“
    In China dürfen Sie nackte Frauen ruhig anschauen – kein Problem. Aber Vorsicht – wenn sie einer Frau auf die nackten Füße starren,
    gilt das als absolute Beleidigung. Mehrere Tage Gefängnis können die Folge sein.

    11. Israel
    „Porno-Verbot“
    Mal eben durch den hoteleigenen Porno-Kanal zappen – in Israel kann das böse Folgen haben. Erst im vergangenen Jahr wurde ein Gesetz
    erlassen, welches das Gucken von Sexfilmen via Kabel- oder Satellitenfernsehen zu einer strafbaren Handlung macht. Wer erwischt wird,
    kann bis zu drei Jahre im Knast landen.

    12. Estland
    „Sex-Matt“
    In der estländischen Hauptstadt Tallinn ist es untersagt, während der körperlichen Liebe Schach zu spielen.
    Wer bitte hat das je versucht?


    Helsing , Falk van

    Schachspielen beim Sex strengstens verboten
    Die verrücktesten Gesetze zum Thema Nr.1

    EUR 7,95
    ISBN-Nr. 3821836121

    Und ein weiteres Problem ist natürlich, dass einige, die damals gekommen sind jetzt aus dem Ruhrgebiet (auf Grund von Studium, Ausbildung oder Beruf) weggezogen sind und so ihren Verein nur noch aus der Ferne beobachten können.

    Ebenfalls trägt die geringe Parkplatzkapazität "Am Hallo" dazu bei, dass noch nicht so viele den Weg in diesen schönen Glaspalast gefunden haben. Hier herrscht noch ein kleiner Aufklärungsbedarf.

    Alles weitere muss sich ergeben.

    Auf der THW-Seite steht (allerdings vor der endgültigen Bekanntgabe) folgendes:

    Gedanken macht sich Schwenker auch um die Zukunft von Johan Pettersson, dem er vor Wochen einen neuen Zwei-Jahres-Vertrag anbot. Doch der Rechtsaußen zögert noch. "Ich habe nur die Möglichkeit, Ja oder Nein zu sagen", ärgerte sich der mit 93 Saisontoren derzeit erfolgreichste THW-Spieler. "Verhandeln sieht anders aus." Laut Schwenker gibt es aber keinen Spielraum. "Wir haben ihm in der derzeitigen wirtschaftlichen Situation ein angepasstes Angebot gemacht." Einen finanziellen Kraftakt könne sich auch der THW nicht leisten. "Die Spieler dürfen den Blick für die Realität nicht verlieren." Schließlich würde "ein gutes sechsstelliges Gehalt" um einen "fünfstelligen Betrag" erhöht.

    Pettersson will direkt im Anschluss an das Großwallstadt-Spiel die Karten auf den Tisch legen. "Die Entscheidung fällt mir wahnsinnig schwer", meinte der 30-Jährige gestern. "Der THW hat mir ein Plus von sieben Prozent geboten. Ein Vertrag muss aber Hand in Hand mit der Leistung gehen. Die Lücke darf nicht zu groß werden."

    In den letzten sechs Jahren, in denen er in Nordhorn und in Kiel unter Vertrag stand, hätte es Steigerungen nur in der Größenordnung von "Kaffeegeld" gegeben. "Meine Familie und ich fühlen uns in Kiel super wohl", so der Vater des dreijährigen Filip. "Aber es fällt mir sehr schwer, diesen Vertrag zu akzeptieren." Einen Wechsel innerhalb der Bundesliga schließt Pettersson aus. Entweder würde er mit seiner Familie nach Schweden zurück kehren oder für einige Jahre in Spanien spielen. "Da gibt es derzeit eine kleine Lücke."

    Gut möglich, dass der THW nach Nikolaj Jacobsen, der zu Viborg HK wechselt, einen weiteren Publikumsliebling verlieren wird. "Das wäre sehr schade", meinte Schwenker. "Aber sollte es so weit kommen, hätte ich mir nichts vorzuwerfen."

    das ist schon wahr,

    wenn man allerdings bedenkt, dass damals gegen Willstätt/Schutterwald 3000 Zuschauer kamen und jetzt gegen Wallau nur 2800 dann sollte das trotzdem zu Denken geben und man hat ja auch schon versucht etwas dagegen zu steuern. Heute im Fernsehen hat der TuSEM auf jeden Fall wieder ein gutes Argument abgeliefert, warum es sich lohnt den TuSEM finanziell zu unterstützen.