Beiträge von Steinar

    Gegenfrage: Wurden die Verletzungen von Pavel Prokopec und Felix Handschke beim Sieg von Essen in Dormagen thematisiert? Wurde die Verletzung von Simon Baumgarten bei Bittenfelds Niederlage mit berücksichtigt?

    Verletzungen hat jeder Verein in dieser Saison und wenn man die Arnaud-Verletzung thematisiert, dann muss man gleichzeitig auch erwähnen, dass der DHC viel Geld in die Hand genommen hat, um diesen Ausfall zu kompensieren. Ohne Arnaud mit Wiitig/Szczesny hat man mehr Spiele gewonnen, als mit Petro.

    Oli: Gegen Saarlouis hat Petro gespielt.

    Spielplanerstellung ist ja ein ganz anderes Thema - da könnte sich die HBL auch hinstellen, wie die Asobal, einen richtigen Event aus der Zuweisung der Spielplanzuweisung machen (Promi verpflichten, Models links und rechts platzieren, die dann die Tafeln mit den Spielpaarungen präsentieren,...) und dann wird eben gespielt, wann es im Musterspielplan ansteht. Punkt, aus, Ende. Sporttraditionalisten würden sich diese Zeiten der Spielplanerstellung, die es mit Sicherheit auch in Handballdeutschland (allerdings ohne Eventcharakter) mal gab.

    Geht aber auch eher, wenn man eben in reinen Sporthallen spielt und nicht in Multifunktionsarenen, wo dann mal andere Veranstaltungen sind. Selbst die DFL ist mittlerweile dazu übergegangen bei der Spielplanerstellung der 1. und 2. Fußballbundesliga gewisse "Wünsche" der Vereine bei der Zuweisung der Wunschkennziffern anzuerkennen. Auch da ist es mittlerweile ein elendig langer Prozess, bis der Spielplan mal steht, mit alten Traditionen hat es auch da nichts mehr zu tun.

    Die HBL muss sich doch an dem Rahmen orientieren, der ihm vom DHB vorgegeben wird. Sprich - alles, was du an Reformvorschlägen unterbreitest, das muss man vom Dachverband einfordern. Das hat man doch erst zuletzt beim "Fall Pekeler" gesehen, dass die HBL teilweise gar nicht "sinnvoller" agieren kann. Da sind wir z.B. beim Festspielen, was für "junge Spieler" nur nicht möglich ist, wenn die betroffenen Mannschaften alle in den oberen vier Ligen zum Einsatz kommen. Ein Zweitligist mit der zweiten Mannschaft in der fünften Liga hat da schon verloren. Und dass Vereine teilweise nicht in der Lage sind die "Vier-Wochen-Regel" beim Festspielen zu begreifen, das kapier ich immer noch nicht. So schwer ist das gar nicht zu verstehen. Es würde ja schon reichen, in den Extra-Thread der Handballecke zu werfen, um in allen Fragen Klarheit zu haben.

    Ich weiß nicht, was du persönlich gegen Stemberg hast - vielleicht sind das noch Nachwirkungen von der Torkreisposse beim Ligaheimspiel gegen die Füchse oder sonstwas - ich zumindest versuche immer jeden Einzelfall isoliert voneinander zu betrachten. In diesem Fall kann man den Fall erst dann schnell beurteilen, wenn man alle Fakten vorliegen hat. Und aus dem Grund halte ich dieses Verfahren für in der Tat schnell abgeschlossen.

    Wenn der gute Uwe Stemberg schon 2 Tage braucht um Klarheit rein zu bringen, gehört das Regelwerk geändert.

    Mag ja sein, aber dir ist schon klar, wie lange das bei den nächsten Instanzen dauern wird, bis die "Klarheit reinbringen", oder? Dafür, dass man eben teilweise erst Unterlagen anfordern muss, ist hier sehr schnell Klarheit geschaffen worden.


    Daher bin ich nicht nur für eine zentrale Passdatei - in meinen Augen ein Muss wenn ich mit sowas hantiere wie festspielen, etc. Nein, eigentlich bin ich generell gegen so ein Blödsinn. Was spricht denn dagegen?

    Da spricht die föderale Verbandsstruktur im DHB in erster Linie dagegen.


    Ich kann ja noch verstehen, wenn es um Ligengleichheit geht, aber ich meine, dass alles unterhalb der Bundesligen (also ab Regionalliga abwärts) vollkommen losgelöst werden muss von den professionellen HBL-Ligen.

    Was jetzt? Zentralismus oder "losgelöst" voneinander betrachten?


    Übrigens weiss ich von Bundesligaspielern,die auch bei zwei Clubs gemeldet waren (aber nie gespielt haben), ist nur nie jemanden aufgefallen. Deswegen sollte man solche Stilblüten von vorneherein vermeiden.

    Wo kein Kläger, da kein Richter und manchmal gibt es sogar einen Richter, der dann eine Verfristung feststellt.

    Also, man mag ja zu Uwe Stemberg stehen, wie man will. Aber man muss jemanden doch mal die Gelegenheit geben einen eben überhaupt nicht alltäglichen Sachverhalt ordnungsgemäß zu prüfen. Die Erteilung der Spielberechtigung erfolgt aufgrund des oben verlinkten Formulars. Wenn hier (un)wissentlichfalsche Angaben gemacht wurden, dann kann man das doch alleine schon aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht der HBL anlasten, die nun mal überhaupt keinen Zugriff auf das Passwesen außerhalb ihres Bereiches hat. Spieler und Vereine haben halt in einer föderalen Verbandsstruktur Verantwortungen zu übernehmen und müssen dann mit den Konsequenzen leben.

    Das wäre auch meine Frage gewesen. Der Wortlaut ist eindeutig Passantrag unterschrieben, was noch lange nicht Pass unterschrieben heißt und gespielt hat er für Hassloch auch noch nicht. Ich würde es mit einem Personalausweisantrag vergleichen. Auch da musst du auf dem Pass unterschreiben um ihn nutzen zu können.Vielleicht wurde der Antrag von Hassloch auch abgelehnt oder falsch ausgefüllt, kann bei Pfälzern ja schon mal vorkommen. ;)

    Wann hast du deinen letzten Perso "beantragt"? Gab es damals noch als "Papier"? Dann würde ich mal schauen, ob der nicht schon abgelaufen ist :D


    Über die guten Spiele in der Abwehr, solltest du dich einmal mit Schmitz unterhalten.
    Offensiv hat Prieto in 2011/12 in Celje kaum noch gespielt.

    Stellt sich die Frage, warum man ihn dann während der Saison in Ddorf losgeeist hat und Quade dafür abgeschoben hat, wenn er weder vorne noch hinten Akzente setzt. Oder waren das schon die ersten Ansätze der DHB-Eliteförderung?

    Im Hinterkopf noch gehabt und dann zur Sicherheit nachgelesen. Viborg ist ja damals mit seiner "Acht ist genug" Kampagne gegen Volgograd dermaßen auf die "Fre..." gefallen, als sie dann am Tag selber merkten, dass sie 9 Tore brauchten...