Faruk auf RA nicht zu vergessen. Dass WW wechselt, ist vollkommen verständlich. Dass es zu uns geht, schon eine Überraschung.
Gesendet von iPhone mit Tapatalk
Faruk auf RA nicht zu vergessen. Dass WW wechselt, ist vollkommen verständlich. Dass es zu uns geht, schon eine Überraschung.
Gesendet von iPhone mit Tapatalk
"Übereuphorisiert"... Alles klar.
Der Junge gehört nach meiner Auffassung in die erste Liga und geht mit uns den Weg nach unten. Das finde ich großartig und darüber freue ich mich. Das manche von Euch uns nicht das Graue unterm Fingernagel gönnen und uns alles madig machen wollen, daran habe ich mich gewöhnt.
Gesendet von iPhone mit Tapatalk
Nun, ich trauere ihm schon hinterher, obwohl er handballerisch noch klar limitiert ist. "Steineschmeißer" trifft es schon. Aber auch so einen braucht man.
Der Junge hat halt sehr spät angefangen mit Handball. Sprachbarriere und Verletzung hemmen die Weiterentwicklung. Aus ihm kann noch etwas werden, jedoch nicht bei uns, der Druck war und ist hier wohl zu hoch, das Publikum hat nach 3 guten Spielen Leaderqualitäten verlangt, die er nicht haben kann. Er ist besser da aufgehoben, wo er im Schatten anderer Leuchttürme handballerisch wachsen kann.
Viel wichtiger aus Eisenacher Sicht ist die Verpflichtung von Willy Weyhrauch aus Berlin. Das nenne ich nen Hammertransfer.
Gesendet von iPhone mit Tapatalk
Die Gefahr sehe ich gar nicht. Die Löwen werden sich sicher noch an das Spiel in der SAP Arena vor 2 Jahren erinnern. Da hat man uns auch gepflegt unterschätzt und zur Halbzeit mit 7 Toren hinten gelegen. Uwe Gensheimer hat uns dann in HZ 2 erlegt, aber bis zur Halbzeit müssen die Löwen ziemlich blöd aus der Wäsche geguckt haben.
Gleichwohl, alles andere als ein Sieg der Löwen wäre eine Überraschung. Die Stimmung im Team ist so lala und mit der Niederlage in Balingen dürfte sich auch der letzte Funken Hoffnung auf den Klassenerhalt erledigt haben.
Joa, dafür stehen wir.
Gesendet von iPhone mit Tapatalk
Die Jungs haben sich auch intern einiges anhören müssen.
Freitag nach der Arbeit nur mit Flüssignahrung ne halbe Republikdurchquerung anzutreten ist riskant. Schön, dass es differenziert betrachtet wird.
Gesendet von iPhone mit Tapatalk
Schön, dass unsere Fans nicht überall einen schlechten Eindruck hinterlassen haben. Das sah leider nicht jeder so, siehe fb.
Man muss konstatieren. Wir sind mit der Mannschaft nicht für die erste Liga gerüstet. Zuviele Fehleinkäufe von der Restrampe. Ist halt scheisse, wenn man ein Team zusammenstellt, als keiner mehr mit dem Aufstieg rechnet. Vielleicht haben wir mit der neuen Halle, wenn sie denn kommt, die Möglichkeiten auch zur Halbzeit noch einmal ordentlich nachzulegen. Ich denke, Wiederaufsteig in zwei Jahren und dann haben wir auch die wirtschaftliche Power, um zu bestehen. Der mit Abstand kleinste Etat ist nunmal ein gewisser Garant für Schwierigkeiten.
Ist das so falsch? Gummersbach hat als altes Urgestein ewig gebraucht, dem VfL eine anständige Halle hinzustellen. Moniert haben das alle Vereine über Jahre und irgendwann reichtee kein Betteln mehr.. Erst als man gezwungen wurde, woanders zu spielen kam im Rathaus Bewegung rein. Dem Vfl trifft da keine Schuld, ist genauso ein Opfer der damaligen Politik gewesen.
Sollte das nicht so sein, klär mich gern auf. Fakt ist aber, dass man das Beispiel GM gerade eben nicht als leuchtendes Beispiel für einen fixen Neubau einer Halle nehmen sollte. Das Ergebnis ist toll, der Weg war aber genauso lang, sogar noch länger, wenn man in Betracht zieht, dass der VfL immer erstklassig gespielt hat. Ist mMn schon ein Unterschied ob man über 10 Jahre permanent das Problem verwaltet, oder alle zwei Jahre als Fahrstuhlclub damit konfrontiert wird.
Ach, und übrigens, Gummersbach als positives Beispiel anzubringen, ist quasi ein Treppenwitz. Gummersbach war es welche den Vereinen in der ersten Bundesliga Jahre lang Kopfzerbrechen bereitet hat. Die Politik dort hat nämlich jahrelang nichts unternommen, und erst als die HBL schärfere Sanktionen auch durchgesetzt hat, gehandelt. Streng genommen sind wir Opfer der Gummersbacher Lokalpolitik gewesen.
Und da ist ja auch baden, damit wären wir vollzählig.
Nee, genau so war es eben nicht. Die HBL forderte den ThSV auf, eine den Hallenbedingungen entsprechende Spielstätte zu benennen. So wie ich Offizielle verstanden habe, gingen die tatsächlich davon aus, dass es in der Nähe eine verfügbare Spielstätte gibt. Die Überraschung war groß, dass Alternativen auf keinen Fall für eine ganze Saison zur Verfügung standen, geschweige denn, dass der Verein in der Lage gewesen wäre das wirtschaftlich zu tragen.
Bohman wusste das auch schon, kam aber nicht durch. Von ihm persönlich habe ich es nicht, aber aus dem Vereinsumfeld war zu hören, dass er mit der Entscheidung der Lizenzierungskommission und des Schiedsgerichts nicht wirklich einverstanden war. Die damalige Übereinkunft zwischen THSV und HBL, auf das letzte Spiel in Coburg zulasten einer kleinen Strafe zu verzichten, war wohl nicht mit allen abgesprochen. Deshalb gab es innerhalb der HBL noch Ressentiments.
Wie auch immer, nach dem Schiedsgerichtsurteil musste Eisenach handeln. Man bekam endlich die Bürgermeisterin dazu, den Abriss der Gymnastikhalle zugunsten der vierten Tribüne zu genehmigen. Im Rathaus hat man sich auf eine gewisse Weise auch aus verständlichen Gründen bis zum Schiedsgerichtsurteil erhofft, die Halle zu erhalten.
Der Verein konfrontierte darauf hin die HBL mit der Tribüne und man war sich schnell einig, dass diese Lösung selbstverständlich alles andere als gut war und dem Sinn und Zweck der Lizenzauflagen entspricht, eine weitere Verweigerung der Lizenz käme aber einem Kotau gleich. Schließlich wollte der THSV als Verein 140.000 € aufbringen, was dann ja auch geschah. Soviel zum Thema, kommt mal in die Pötte. Hier muss ganz klar unterschieden werden zwischen dem Verein der mittlerweile eine viertel Million in Umbaumaßnahmen investiert hatte und der Politik, die grundlegende Infrastrukturmaßnahmen aus dem eigenen Säckel zu bezahlen hat. So wie in jeder anderen Stadt auch.
Zwischen HBL und dem Verein, die auch um die wirtschaftliche Bedeutung einer neuen Halle wussten, war schnell klar, dass wenn man jetzt den Druck auf die Politik wegnimmt, dass es nie zu einer neuen Hallen kommen wird, denn rein formal reicht die ja, wenn man das Wort Tribüne in bestimmter Weise auslegt. Die HBL, im Wissen, dass durch diese durch sie erzwungene Umbaumaßnahme der Hallenneubau/Umbau eher unwahrscheinlicher wird, nahm die Halle unter Zuhilfenahme einer Ausnahmegenehmigung ab. Es war also nur indirekt eine Lizenzauflage. Die Lizenz wurde erteilt, wenn es eine abgenommene Halle gibt. Die abgenommene Halle wiederum beruht auf einer so genannten „einjährigen Ausnahmegenehmigung“.
Die Situation ist jetzt, dass die Mühlen der Bürokratie mahlen, sie mahlen aber sehr langsam. Es gibt bisher einen Blankoscheck der Landesregierung und aufgrund der zwischenzeitlichen Erkenntnis, dass ein Neubau besser als ein Umbau ist, die Pflicht der Stadt, wohl gemerkt hoch verschuldet, einen Standort zu suchen. Dazu aber aus rechtlichen Gründen mindestens noch mal eine Mio selbst aufbringen muss. Man darf es aber nicht unterschätzen. Im Stadtrat ist eine erkleckliche Anzahl an Stadtratsmitgliedern, Die einer weiteren Ausgabe in Höhe von mehr als 1 Million für den Profisport sehr skeptisch gegenüberstehen.
Und da ist das Problem, im Jahre 2015 noch unter Wahrung des Gesichts eine Ausnahmegenehmigung für die Abnahme der Halle zu statuieren, ist mit viel gutem willen erklärbar. Wie gesagt, die Tribüne geht nur über die Hälfte der Seite länger. Das jetzt wegzulassen, mag den einen oder anderen Politiker dazu zu bewegen, auch auf den 9 Millionen Scheck aus Erfurt zu verzichten, denn der ist zweckgebunden und die Notwendigkeit einer weiteren Halle wird vielfach verneint. Zumal dafür eine Halle für den Schulsport nicht neu gebaut wird.
Letztlich gehe ich trotzdem davon aus, dass die Stadt sich diese Chance, auch wenn sie teuer ist, nicht entgehen lässt. Aber man weiß nie. Bezeichnend ist bereits, dass in allen lokalen Zeitungen, im Internet, in den Foren und auch seitens der Stadt sich noch keiner dazu geäußert hat, was es mit dem Wegfall der Ausnahmesituation auf sich hat. Und ich glaube da sind wir uns einig, das ist schon bemerkenswert. Denn zum Jahr 2015 hat sich 0,0 verändert.
Ich denke wir drücken alle die Daumen das es klappt, und wenn die HBL zukünftig bei anderen Vereinen mehr Kooperation, denn Konfrontation walten lässt, ist schon viel geholfen. Bei Bahlingen scheint man schon eine andere Strategie zu wählen, das ist gut. Der Druck muss so gewählt werden, dass der Verein handlungsfähig bleibt. Nach wie vor glaube ich, eine Strafenlösung zugunsten der Jugendarbeit wäre das beste System. Der ThSV hätte die 150.000 an den DHB oder an irgendwelche Projekte zahlen können, die Gymnastikhalle wäre noch da und die HBL hätte jederzeit die Daumenschrauben anziehen können, etwas, was jetzt in Eisenach nicht mehr klappt.
Einer fehlt noch im Kanon...
Gegenfrage: Warum stand der Nonsens hinsichtlich der Ausnahmegenehmigung in der letzten Lizenz? Im Vergleich zur damaligen Situation kam nicht ein Stuhl neu dazu. Na? Wer weiß es? Sollte der eigene Verband einen vielleicht doch gegenüber der Politik unterstützen? Ist die Frage, ob die Tribüne über die halbe Hallenseite schon als ganze Tribüne gilt, tatsächlich beantwortet? Oder kann man mit diesem Umstand mit etwas Willen gegenüber dem Verein und Verbandsmitglied nicht eine Ausnahmegenehmigung darstellbar machen und den Druck aufrecht erhalten? War das vielleicht der Grund? Und warum rückt man just in der Zeit, in der sich in der Stadt gerade das Pendel zulasten der Skeptiker dreht, wieder davon ab?
Nehmt mal blau weg, denkt euch den Fall mit der SGFH oder Gummersbach ...(komisch, deja vu?)... und dann einfach mal am Sachverhalt prüfen, wo hier unterstützt wurde, und mit welchem Erfolg...Ach egal, es dreht sich eh alles im Kreis!
Ihr habt ja alle so recht. Wir sollten vor Dankbarkeit auf die Knie fallen.
Freibier für alle!
Dann versuche ich das Thema mal zu verdeutlichen:
Während der Verein tatsächlich seinen Job macht, Ausschreibungen, Planungen, Bauarbeiten beauftragt und der Politik ein Schreiben (Lizenz 2015/2016) unter die Nase hält, indem eine Ausnahme für die Halle enthalten ist (einziges Dazutun der HBL!) und die Politik auch einschwenkt, vergißt die HBL in der Lizenz 2016/2017 den Satz und gibt damit zu verstehen, dass die Halle eigentlich keine Mängel im Hinblick auf die Lizenzierung mehr hat. Großes Kino. Das ist der zweite schwere Fehler. Erst zwingt man den Lizenzinhaber, die alte, schlechte Halle auf Lizenzstand zu bringen und dann sagt man der Politik auch noch, dass man gar nicht mehr will und macht das verbliebene Drohpotential auch noch kaputt. Ich hoffe, es passiert nicht, aber in einer Stadt, die trotz Hochkonjunktur noch Millionenverluste schreibt, ist das Ende der Geschichte noch nicht geschrieben. Es gibt nur einen Grundsatzbeschluss. Geplante verschärfte Hallenstandards ab 2020 kann der derzeitige Stadtrat ganz entspannt in die Zukunft schieben. Für nen Fünfer nachgedacht, kann man problemlos reinschreiben, dass die Halle nach wie vor nicht dem Lizenzstand entspricht, man aber die ernsthaften Bemühungen würdigt und dem Verein noch ein Jahr Zeit gibt.
Das ist die doppelte Fehlleistung der HBL, welche ich auch weiterhin benennen werde. Oder war das etwa ganz toll und ich habs nicht kapiert?
Das hat nix mit Verschwörung zu tun. Die Grenze verläuft nicht zwischen Himmelsrichtungen, sondern zwischen Vereinen, denen man ins Ausland hinterher reist und Vereinen, die man als Ballast versteht.
TCLIP, so weit weg am Thema vorbei, warst Du lange nicht mehr...
oko: Ich gehe davon aus, dass wir beide neue Hallen bekommen. In Eisenach hat man mittlerweile auch erkannt, dass ohne neue Halle der Handball stirbt.
Ich hoffe nur, die HBL sieht zukünftig ihre Aufgabe auch darin, kleine Vereine im Kampf mit der Politik zu stützen.
Gesendet von iPhone mit Tapatalk
Nein. Das Land hat nen Scheck über 9 mios ausgestellt, Voraussetzung wie immer ist: die Stadt plant und sammelt den Rest ein. Wenn jetzt publik wird, dass die Halle mit der 08/15 Tribüne formal die Anforderungen erfüllt, was mit der Lizenzerteilung jetzt jedem klar sein dürfte, geht die Diskussion von vorne los. Bisher gibt es nicht mal einen Standort.
Gesendet von iPhone mit Tapatalk
Eisenach erhält die Lizenz ohne Auflagen. Probleme mit der Halle werden nicht erwähnt. Auflagen gibt es keine.
Mir schwant böses.
Ziemlich überheblich, selbst als Kommentar.
Klar spielen wir spielerisch limitiert, aber 10 Punkte hat sich das Team immerhin erkämpft. Das Attribut "mit Abstand schwächstes Team" kann man durchaus mit "mit Abstand abwehrschwächste" oder "spielerisch am wenigsten erstligageeignete" ersetzen und man hat einen ähnlichen Erklärungswert ohne sich zu überhöhen.
Gesendet von iPhone mit Tapatalk
Damit hätte ich jetzt nicht gerechnet. Der Auswärtssieg macht wieder alles möglich.
Gesendet von iPhone mit Tapatalk
Lol, da bin ich nicht eitel ![]()
Gesendet von iPhone mit Tapatalk
Karl: Gut, dann sind wir einer Meinung. Allerdings bist Du ohne es zu wollen vermutlich viel näher an der Einstellung der Stadtverwaltung dran, ich hoffe, dass die Entscheider wenigstens mal nach Wetzlar oder Coburg fahren und vom "bösen Westen" lernen wollen.
Gesendet von iPhone mit Tapatalk
ZitatDie Halle wird übrigens von der öffentlichen Hand übrigens nicht finanziert, damit irgendwelche Geschäftemacher rund um den Handball komfortabler ihrem Business nachgehen können, sondern für die Bewohner Thüringens und zur Förderung des Sports.
'Sonderräumlichkeiten' gehören bei so einem Bau heute anscheinend dazu (kann man beim Bau auch so konzipieren, dass noch andere Möglichkeiten der Nutzung außer als VIP-Raum möglich sind), muss man sicherlich auch errichten, denk aber mal, dass ein Luxussegment in der Hinsicht auch einfach nicht zu Thüringen passt (Finanzierung
Die Halle wird für die gesamte Bevölkerung Thüringens gebaut (auch z.B. für den THC, falls der Interesse hat), wenn die breit angesprochen wird und die Halle akzeptieren, werden sich automatisch auch (weitere) ....
Ahja. Deshalb kommen Landstriche im Osten und im Speziellen Eisenach nie in die Puschen. "Geschäftemacher" sind per Definition kein Bestandteil der gesamten Bevölkerung und bevor die (die die Wirtschaft am Laufen halten) gute Arbeitsbedingungen erhalten, macht man aus Protest lieber nix.
Sorry Karl, so wird das nie was. Der VIP Bereich hat sich in allen Stadien und Arenen als erstes bezahlt gemacht. Wie sagte Ulli so schön: "Glaubt Ihr, von Euren 12 € lässt sich das alles hier bezahlen?"
Nachhaltigkeit nach Linkenart: "Arbeitgeber und Geschäftsleute nehmen wir nachhaltig nicht wahr."
Klar, für 10 mio lässt sich kein VIP Bereich einbeziehen, aber, so wir ich die Stadtverwaltung kenne, bauen die Auf die Anfrage des Vereins, einen Anbau für einen VIP Bereich einzuplanen, das Teil aus Trotz auf die Grenze und ziehen massive T-Träger ein, wo die Tür reinmüsste.
Gesendet von iPhone mit Tapatalk