Beiträge von wolferl63

    Und auch diese Maßnahme der Stadt Hanau erzeugt bei mir nurnoch Kopfschütteln...

    Strategische Partnerschaft mit Heraeus Noblelight: Mit UV-C-Strahlung Covid-19-Erreger unschädlich machen


    Es gibt keinerlei Grund darüber den Kopf zu schütteln!

    Osram UV-C
    FAZ - UV-C

    >Irre< wird es erst wenn Leute wie ein gewisser D.T. (POTUS) anregen solches Licht an Menschen zu verwenden, möglichst noch "von innen"...
    z.B. Kurier.at

    Zurück zum eigentlichen Thema: in Westfalen sind Letmathe, Hesselteich-Loxten, Schalksmühle und Verl raus. Hamm-Westf. und Altenhagen-Heepen spielen noch heute um den letzten Platz in der Vorquali, dort dann gegen LIT 1912, Ahlen und Menden.

    Und soll es jetzt nicht nach Veszprem gehen. Die wollen doch die Grenzen ganz dicht machen!

    Ungarn schließt die Grenzen ab dem 1. September.

    Diese Meinung resultiert aus verkürzten und damit oft sinnentstellenden Schlagzeilen.

    So ist es richtig:

    Polizei Ungarn

    Für grün gelistete Länder gelten keine Einschränkungen! Als grün gelten alle Länder welche nicht explizit hier genannt sind:

    Ungarn - gelb / rot gelistete Länder

    Für Einreisende aus Deutschland z.B. gibt es zu diesem Zeitpunkt keine Einschränkungen.

    Diese Liste wird aber - natürlich - ständig angepasst.

    Habe für Euch den Artikel mal rausgesucht

    Da gab es ja durchaus ein paar Artikel mehr:

    22.07.2020 / 18:55 Uhr
    https://www.sportbuzzer.de/artikel/drittl…nsolvenzantrag/

    23.07.2020 / 20:56 Uhr
    https://www.sportbuzzer.de/artikel/martin…g-spielbetrieb/

    29.07.2020 / 07:52 Uhr
    https://www.sportbuzzer.de/artikel/handba…bs-martin-kind/

    05.08.2020 / 08:00 Uhr
    https://www.sportbuzzer.de/artikel/handba…nz-martin-kind/

    14.08.2020 / 09:14 Uhr
    https://www.sportbuzzer.de/artikel/tus-vi…over-burgwedel/

    Unter dem Link der nicht mehr, bzw. eben nur temporär, funktioniert war zu lesen:

    "903 IN 315/20 - 8 -: In dem Insolvenzantragsverfahren über das Vermögen der Handball Hannover-Burgwedel Verein & Co. KG, Reiherweg 13 a, 30938 Burgwedel (AG Hannover, HRA 204357), vertr. d.: 1. Förderverein Handball Hannover-Burgwedel e. V., Reiherweg 13, 30938 Burgwedel, (persönlich haftende Gesellschafterin), vertr. d.: 1.1. Dr. Karsten Hoppenstedt, (Vorstand), 1.2. Markus Mücke, (Vorstand), 1.3. Karsten Höhns, (Vorstand), ist am 14.08.2020 um 15:32 Uhr die vorläufige Verwaltung des Vermögens der Antragstellerin angeordnet worden. Verfügungen der Antragstellerin sind nur mit Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters wirksam. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter ist Rechtsanwalt Dr. jur. Rainer Eckert, Robert-Enke-Straße 1, 30169 Hannover, Tel.: 0511 626287-0, Fax: 0511 626287-10 bestellt worden.
    Die Schuldner der Antragstellerin werden aufgefordert, nur noch unter Beachtung des Beschlusses zu leisten (§ 23 Abs. 1 S. 3 InsO).
    Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.
    Rechtsmittelbelehrung
    Diese Entscheidung kann durch die Antragstellerin mit der sofortigen Beschwerde angefochten werden. Darüber hinaus kann, wenn nach Art. 5 Abs. 1 der Verordnung (EU) 2015/848 das Fehlen der internationalen Zuständigkeit für die Eröffnung des Hauptinsolvenzverfahrens gerügt werden soll, die sofortige Beschwerde auch von jedem Gläubiger eingelegt werden.
    Sie ist innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen bei dem Amtsgericht Hannover - Insolvenzabteilung -, Dienstgebäude: Hamburger Allee 26, 30161 Hannover, Postanschrift: Volgersweg 1, 30175 Hannover; Postfach 2 27, 30002 Hannover einzulegen.
    Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend.
    Die Beschwerde kann durch Einreichung einer Beschwerdeschrift bei dem o. g. Gericht eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem o. g. Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen.
    Die Beschwerde soll begründet werden.
    Amtsgericht Hannover, 14.08.2020
    "
    Das hat mich insoweit irritiert, als in den Artikeln auf Sportbuzzer immer von einer "Spielbetriebs GmbH" die Rede war. Ich nahm daher an, dass es in Burgwedel womöglich bereits eine zweite Inso gibt. Evtl. war die Spielbetriebsgesellschaft in Burgwedel einfach nur keine GmbH, wie Sportbuzzer schrieb, sondern hatte die Rechtsform "Verein & Co. KG". Wobei ich mich, angesichts der Berichte, dann eben über das Datum wundere.

    Muss alles nichts zu sagen haben und ich hoffe aufrichtig dass Burgwedel der 3. Liga erhalten bleibt!

    Zur Zeit sind maximal 450 Zuschauer in Hallen im Saarland erlaubt.Ich denke bis zu diesem Bereich kalkuliert man auch zunächst (Bei etwa 1.800 Zuschauern Maximalauslastung).

    Aber die Halle in Saarlouis, ein weiträumiger Fleck in einer riesigen Halle, entspricht nicht den Gegebenheiten vieler anderer "Schul- und Gemeindehallen". wolfgang: das ist der Unterschied wie zwischen Halle an der Messe und auf dem Berg in BL bei der Schule. da muss jeder etwas anderes finden, da sgibt einen riesen Fleckenteppich. Aber hier bezieht sich ja das Thema vorrangig auf Erstligisten.

    Die HGS plant aber _nicht_ mit 450 Menschen sondern mit einem _Sechstel_ der _Sitzplatzkapazität_! Hat die Stadtgartenhalle in Saarlouis 9000 (in Worten: neuntausend) Sitzplätze (aufgerundet wegen "Sozialen Bezugsgruppen auf 20%)? Nein, natürlich nicht! Die HGS plant von vornherein mit _weniger_ als 450 Personen.

    Mike: die Längenfeldhalle, und ebenso die Sparkassen-Arena in Balingen würden mit dem Konzept der HGS ebenfalls betrieben werden können. So wie jede x-beliebige Halle und jedes Stadion deutschlandweit.

    Einschränkung: die Gesamtpublikumszahl. Keine Ahnung wieviele _Sitzplätze_ der Signal-Iduna-Park in Dortmund oder die Allianzarena in München bieten. Ein Sechstel davon würde aber wahrscheinlich immernoch 5-stellig sein und damit in Bezug auf den An- und Abreiseverkehr zu viel sein.

    Da würde es eine ergänzende Obergrenze von z.B. 5000 oder auch 3500 Menschen geben müssen - nur um 'Hausnummern' zu nennen.

    In sämtlichen Hallensportarten würde es dieses Problem gleich gar nicht geben - bei einer Beschränkung wie von der HGS vorgesehen.

    Beispiel: die Porsche-Arena in Stuttgart bietet rund 6000 Sitzplätze. Davon ein Fünftel = 1200. Die Porsche-Arena bietet, nach meiner Meinung, ausreichend Zu- bzw.- Ausgänge um 1200 Menschen beim Ein- und Austritt weit genug auseinander zu halten, ebenso bei der An- und Abreise.

    Was die HGS plant ist ein absolutes _Minimum_ welches, nach meiner Überzeugung, in ganz Deutschland sogar einklagbar sein sollte.

    Ich halte das Hygienekonzept der HGS für - deutschlandweit - tragfähig (im Sinne von genehmigungsfähig):

    Hygienekonzept steht – Geplant: Nur personalisierte Sitzplatz-Dauerkarten im Verkauf

    Bedeutet: ein Sechstel (16,7%) der _Sitzplatzkapazität_. Am Ende ewtas mehr wegen „Sozialen Bezugsgruppen“. Also aufgerundet vielleicht ein Fünftel bzw. 20% der Sitzplatzkapazität. Nicht wirklich viel, aber - aus meiner Sicht - realistisch. Als Vereinsverantwortlicher würde ich nicht mit mehr kalkulieren.

    Nur noch wenige Tage bis die Spielkommission zusammentritt. In der Übersicht nochmal die Einteilungsmöglichkeiten für welche ich auch die Kilometertabellen erstellt habe: Auswahl Einteilungsmöglichkeiten

    Darin enthalten auch die ZIP-Dateien mit den ausführlichen Tabellen. Die Zusammenfassungen für 4 bzw 6 Staffeln bekanntlich unter #84 bzw. #92.

    Laut diesem Artikel Handball-World sollen sogar 8 Staffeln angedacht sein. Für diesen Fall hoffe ich, dass es, wie ich unter #4 grob skizziert hatte, eher 4 Staffeln mit 2 Gruppen nach sportlichen Kriterien (Setzliste) in der Vorrunde sein werden. Je mehr Staffeln, sofern sie nur nach geografischen Gesichtspunkten gebildet werden, desto größer die Gefahr dass Staffel "X" in der Breite deutlich stärker, oder eben deutlich schwächer, besetzt ist als Staffel "Y".

    Sehr spannend ist natürlich auch die Frage wieviele Teams nach der Saison absteigen müssen. Zwei Teams sollen in die 2.BL aufsteigen (war vor Wochen auf HW zu lesen, die Seite finde ich im Moment nicht) und ich rechne damit, dass 5 aus der 2.BL absteigen. Würde die Zahl der Aufsteiger aus der 4.Liga auf 3 reduziert (2 KO-Runden der eigentlich 12 Aufstiegsberechtigten) dann müssten aus der 3.Liga 14 Teams absteigen um schon 2021/22 wieder in Sollstärke zu spielen.

    Persönlich fände ich es besser sogar einen reduzierten Abstieg ins Auge zu fassen und 2021/22 nochmal mit 72 Teams zu spielen. Beispiel: 3 Teams Überschuss 2./3.Liga, 6 Aufsteiger aus der 4. Liga (eine KO-Runde) und nur 9 Absteiger = 72. Und erst in 2021/22 vierzehn Absteiger bei abermals 6 Aufsteigern aus der 4.Liga.

    Grund: für 2020/21 hat doch so mancher Verein auf diese oder jene Neuverpflichtung verzichtet bzw. Abgänge allein aus wirtschaftlichen Gründen nicht adäquat ersetzt. Das trifft auf die einen mehr zu auf die anderen weniger. Für 2021/22 werden die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen hoffentlich für alle wieder günstiger und auch vergleichbarer sein.

    Ich hoffe, dass die Regel mit dem direkten Vergleich dauerhaft erhalten bleibt. Das ist sehr sinnvoll.


    In meinen Augen ist das völliger Unfug. Für den HBW oder die Eulen ist es in Zukunft völlig wurscht ob sie in Kiel oder Flensburg mit einem Tor Unterschied verlieren oder mit zwanzig. Umgekehrt ist es für Kiel und Flensburg künftig völlig wurscht ob sie diese Spiele mit einem oder 20 Toren Unterschied gewinnen. Solche Begegnungen werden künftig nur noch bessere Trainingsspiele sein.

    Der direkte Vergleich ist o.k. wenn Vereine 4x und öfter in einer Saison gegeneinander spielen (Eishockey, teilw. Basketball) und/oder eine Liga sehr, sehr ausgeglichen ist. Reduzierung der 1.HBL?

    Ansonsten ist es doch einfach, was den DHB-Pokal angeht. Den gewinnt eh immer nur ein Erstligist. Also lässt man nur die 16 Teams teilnehmen, die in der Vorsaison auf den ersten 16 Plätzen standen. Man lost aus vier Töpfen (Topf A die Teams 1-4, Topf B die Teams 5-8, Topf C die Teams 9-12 und Topf C die Teams 13-16). Teams aus Topf A dürfen kein First Four ausrichten. Die Sieger des First Four erreichen das Final Four und zack ist der Pokal an zwei Wochenende durchgespielt.


    Nein, es wird bei der Idee bleiben die Vorrunde zu werten. Es spielen dann 8 vs. 1, 7 vs. 2, 6 vs. 3 und 5 vs 4. Die vier Sieger bestreiten das FF.

    Noch ne geile Idee wäre ja, die Pokalspiele 2020/2021 in Katar zu spielen als Werbung oder in Tokio als Testveranstaltung für Olympia :D ?(


    Du solltest diese Leute nicht auch noch auf solche Ideen bringen :D

    Warum man keine Qualifikation Ende August spielen kann, erschließt sich mir nicht.


    Du darfst nicht vergessen, dass die Sommerschulferien in BaWü und Bayern von Ende Juli bis in den September hinein dauern. Und es gibt Leute die haben schon lange vor Corona in diesen Zeitraum einen Urlaub gebucht, den sie nicht ohne finanzielle Verluste stornieren können.

    Ferienkalender

    JSG LIT 1912, JSG HLZ Ahlen und JSG Hesselteich/Loxten


    Diese 3 Vereine habe ich die Karte aufgenommen. Die entsprechenden Einträge finden sich auch hier HV Westfalen Jugendquali

    Zudem ist in Bayern die Entscheidung bzgl. JBLH zugunsten von Erlangen gefallen. So wie der Bayerische HV das veröffentlicht hat nenne ich das transparent. BHV-Jugendspielbetrieb 2020/2021

    Für den QB2 konnte ich noch den VfL Horneburg als Bewerber finden.

    Aktualisierte Karte: JBLH mA 2020/21

    Klar, über 1000 Spiele klingt erstmal viel, aber ein Stück weit müssen auch die ausgefallenen Spiele der Saison 2019/2020 "gegenrechnet" werden. Da der Berichterstattung zu folge, der Notgroschen der Bundesregierung nur für Liga 1 und 2 gilt, werden einige Vereine in Liga 3 finanzielle sorgen haben. Nicht nur die über die berichtet wurde.
    Nahezu alle Mannschaften freuen sich über viele Heimspiele, da sie damit die fehlenden Einnahmen aus der abgebrochenen Saison ein Stück weit ausgleichen können.


    Das würde sicher stimmen, wenn die Hallen ausverkauft werden dürften. Werden sie aber wohl nicht. Wenn die Hallenkapazität auf 50% oder womöglich weniger begrenzt werden muss und evtl. Gästefans gar nicht zugelassen sind, dann nutzen Dir auch noch so viele Derbys nix, und dann ist es auch wurscht ob Du in einer Staffel nur gegen Zwote oder nur gegen Erste spielst. Die Kosten für die Auswärtsfahrten steigen aber zwangsläufig mit mehr Spielen. Mehr Spiele können daher in der Summe zu einem dicken Minusgeschäft werden.

    Eine - weitere - Kehrseite der Medaille: eben doch die Zahl der Spiele insgesamt. HBF, HBL und 3.Liga (F/M) kommen in einer normalen Saison auf 2522 Spiele im Ligaspielbetrieb. Dazu kommen dann ggf. noch Relegationsspiele. Mit der Aufstockung von HBL und 3.Liga (bei der HBF gleicht es sich aus) käme es bei 18er-Staffeln bei den Männern und 15er-Staffeln bei den Frauen zu insgesamt 3208 Spielen. Also 686 Spiele mehr als normal (+27,2%). Ich sehe vor meinem geistigen Auge schon sehr deutlich die Schweißperlen auf den Stirnen der Schiedsrichterkommission...

    Ich denke sogar, dass sich mindestens auch Balingen-Weilstetten, Erlangen und Magdeburg - als Nachwuchsteams - über viele Heimspiele freuen, da dort die Zuschauerzahlen eine gewissen Größe haben, auf die nicht ohne weiteres verzichtet werden kann.


    Auf die Zwoten, aber auch auf Drittligisten in geografischer Nähe von Bundesligisten sehe ich ein ganz anderes Problem zu kommen.

    Wenn die Bundesligisten nur, z.B., die Hälfte ihrer Hallenkapazitäten nutzen dürfen, könnten recht viele Menschen auf die Idee kommen, dann doch einfach mal die Spiele der Nachwuchsteams in der 3.Liga oder auch JBLH anzusehen - oder eines anderen Drittligisten in räumlicher Nähe. Hier in Balingen oder auch in Gummersbach spielen die Nachwuchsteams für gewöhnlich in der gleichen Halle wie die 'Großen'. Wenn da plötzlich 500 Leute mehr vor der Tür stehen (Karten anfragen) ist das - auch unter Berücksichtigung von Hygiene-/Abstandsregeln - kein Ding. An anderen Standorten könnte das aber ziemlich schnell zu ziemlich großen Problemen führen. Das hat, meine ich, bislang noch gar niemand auf dem Schirm.

    Eine kleine Übersicht zur geografischen Verteilung der 60 Vereine: 3.Liga Frauen 2020/21

    Dazu ein paar Gedankenspiele zu Einteilungen in 4, 5 bzw. 6 Staffeln - ohne auch nur den Hauch einer Ahnung zu haben in welche Richtung die Überlegungen bei den Verantwortlichen gehen!

    Seht es mir bitte nach wenn ich mich bei diesem oder jenem Vereinsnamen oder Standort verhauen haben sollte.