Beiträge von Buster444

    Da stimme ich dir vollkommen zu. An diese Belastungen der nächsten Wochen habe ich auch gedacht. Aber es scheint ja nun so zu sein, dass der Trainer Mika und Philipp null Vertrauen entgegen bringt. Finde ich auch sehr schade, zumindest in solchen Spielen könnte man ihnen Spielzeit geben. Und im Gegensatz zu Spielen der letzten Wochen, wo sich Mika trotz null Spielzeit mit der Mannschaft mit gefreut und gejubelt hat, hat sich uns gestern ein ganz anderes Bild dargestellt. Er wirkte richtig bedient, zumindest kam es bei uns vor Ort so rüber.

    Und da helfen dann auch die Mika - Rufe der mitgereisten Fans nicht viel.

    Sah am Bildschirm nicht so aus. Da hat man beide auch jubeln und anfeuern gesehen.

    Ich fände es schön, wenn es so deutlich werden würde, daß unser Ersatztorhüter so 5-10 min Einsatzzeit bekommen würde.

    Gestern habe ich ein paar mal gedacht, daß im Normalfall jetzt der TW gewechselt werden würde.

    Im CL HF haben wir ja ein Spiel vor der Brust, wo ohne funktionierenden TW nix läuft und wenn Sergej dann einen schlechten Tag hat ...

    „Ich bin noch immer enttäuscht. Das war inakzeptabel. Jetzt gilt es, etwas für uns und die Fans wieder gutzumachen“, zürnte Jicha am Freitag und bemängelte „zu wenig Durchschlagskraft, zu wenig Konsequenz, schlechte Entscheidungen“. Jicha packte seine Schützlinge bei der Ehre, das schwarz-weiße THW-Trikot tragen zu dürfen. „Wir sind eine leistungsorientierte Familie. Da zählt keine Freundschaft oder kein schönes Leben in Kiel. Was uns verbindet, ist Leistung. Weswegen ich und alle anderen hier sind, ist, Leistung für die Organisation THW Kiel zu bringen. Jeder Spieler muss jede Partie spielen, als wäre es seine letzte. Jeder muss sich auf die Leistung der anderen verlassen können. Ich habe das Gefühl, viele wollen das, aber sind in Phasen nicht in der Lage dazu. Manche vergessen das offenbar. Das enttäuscht mich sehr.“ Als einzige Ausnahme nannte Jicha Eric Johansson: „Ich habe gegen die Löwen nur einen Mann in unseren Reihen gesehen, der mit seiner Klassen dagegengehalten hat. Das war Eric.“

    Quelle KN

    Das ist leider auch mein Eindruck.

    Stimme ich voll und ganz zu. Es fehlt aber noch etwas in der Richtung "was kann ich als Trainer machen um die Mannschaft zu erreichen und zu motivieren, sozusagen der Griff an die eigene Nase.

    Ich kann mir aus zwei Gründen nicht vorstellen, daß die Kieler Spieler bewusst mit angezogener Handbremse gespielt haben. Zum einen ist das CL-F4 noch viel zu weit entfernt als das man Kräfte schonen müsste und zum zweiten ist die Verletzungsgefahr wenn man nicht mit voller Körperspannung spielt deutlich höher.

    Wenn da im Hinterkopf die Einstellung war, daß in der Meisterschaft nach oben und unten ohnehin nichts mehr geht, dann wäre es Sache von Jicha gewesen gegenzuwirken. So eine Einstellung wäre natürlich auch gegenüber den zahlenden Zuschauern in der Halle nicht gerade positiv zu beurteilen.

    Ich beobachte schon lange, dass die gegnerischen Torhüter gegen den THW besonders herausragen, oder kommt mir das nur so vor weil die Torhüterleistungen allgemein einen sehr hohen Level haben (ausser beim THW ;))

    Da der THW viel aus der 2. Reihe wirft, ist es normal, daß die Quoten der gegnerischen Torhüter oft besser sind. Ein Angreifer der aus 9m wirft hat mit 60-70% eine gute Quote. Bei würfen aus der Nahdistanz (Kreis, Außen, Durchbrüche) möchte die Quote über 70% sein um als Gut bezeichnet zu werden.

    Die 9,50 €/Monat im Jahresabo, für DK-Inhaber der HBL-Vereine zum Start von DYN, waren auch nur ein Lockangebot, ähnlich denen anderer Anbieter. Ob bei DYN seriöser kalkuliert wird, kann man nur vermuten. Von den kompletten EC-Wettbewerben oder der Männer-EM 24, war im Vorfeld auch nicht unbedingt die Rede. Was bei anderen Sportarten zusätzlich gezeigt wurde, weiß ich nicht. Kostenlos wird DYN die zusätzlichen Übertragungsrechte nicht bekommen haben. Teile der Aboerlöse, kommen auch der Nachwuchsförderung zugute.

    Vielleicht sind bei der Finanzierung des Projektes durch Springer, für die ersten Jahre auch Verluste einkalkuliert. Ist aber alles reine Spekulation.

    Davon kannst du ausgehen. Es gibt nur ganz wenige Firmen, schon gar keine in dieser Branche, die nicht in den ersten Jahren Verluste einfahren.

    Naja, er hat dann aber wie gesagt "seinen" Trainer, der der ihn jetzt auf dieses Level gebracht hat, den er kennt usw.

    Da würden beide schon wissen, was sie voneinander zu erwarten haben.

    Spieler die "ihrem" Trainer gefolgt sind haben schon des öfteren in die braune Masse gegriffen. Manchmal war der Trainer schon gar nicht mehr da als der Spieler ankam oder der Trainer musste gehen und der Spieler hatte noch 2 Jahre Vertrag usw.

    Wichtig ist doch ganz klar die Spielpraxis . Ob ich jetzt nen Gidsel als Gegenspieler oder als Mitspieler habe finde ich zweitrangig. Im Gegenteil - wenn er mich 5x schwindlig gespielt hat lerne ich für die Zukunft auch daraus.

    Kann mir bei so ner jungen Truppe dafür einen guten Teamgeist vorstellen.

    Du lernst aber nicht im Spiel, sondern im Training.

    Gibt man einen Perspektivspieler aus seinem Verein an Potsdam, dann ist es dieses Jahr nicht möglich diesen Spieler - da kein Zweitspielrecht - während der Saison zu seinem Verein zurückzuholen.

    Die Idee von Hanning ist gut, aber da spielen noch einige Faktoren mit. Passt der Spieler zum System. Wie läuft die Vergütung des Spielers (Teilung des Gehalts?), Gefahr das der Jugendspieler "Füxxeluft" schnuppert und nach dem Jahr nicht mehr zurück zu seinem Stammverein will bzw. abgeworben wird usw.

    Die Gefahr hat doch jeder im Hinterkopf. Berlin würde dann fast fertige Perspektivspieler auf dem Silbertablett serviert bekommen und hätte "freie" Auswahl und wer nicht passt wird wieder zurückgeschickt.

    Mal so am Rande. Potsdam hat gerade einen Torhüter verpflichtet der nicht aus D kommt.

    Und meine Meinung zu "Team Deutschland". Von wem sollen die Talente bei so einem Team etwas lernen? Das ist schmoren in eigenem Saft. Gute Leute wollen mit Top Leuten zusammenspielen um selber Top zu werden. Lasst du guten Nachwuchsleute lieber in Mannschaften ab Platz 6 oder 7 der HBL spielen (wenns für die Top Vereine noch nicht reicht). Da gibts Spielpraxis und mittlerweile in allen Vereinen Spieler von welchen sich die Nachwuchsspieler etwas abgucken können. Wer wirklich gut ist wird sich nach 1-2 Jahren auf der "Koppel" dann auch für die international spielenden Vereine anbieten.

    Guckt z. B. nach DK. Viele Spieler kommen aus den "kleineren" Vereinen nach Aalborg oder GOG und gehen dann auf Vereinsebene oft nach Europa. Auf dem Weg dorthin haben sie die Möglichkeit von verschiedenen Spielern und Trainern zu lernen und das nützt der Nationalmannschaft.

    Das das leider nicht immer klappt sieht man an J. Knorr. Der hätte das Können, hat aber leider nicht die mentale Komponente dazu ausbauen können. Wenn man Spitzenspieler ist, muss man auch mit Druck von Außen umgehen können.

    Zum Thema Steffel wurde doch kommuniziert, daß das kurzfristig "intern" geklärt wird.

    Ich Tippe mal (ohne es zu wissen) auf eine Entschuldigung und eine Spende für die Nachwuchsarbeit.

    Das es da nicht mal eine kurze Info des DHB gibt passt zur Außendarstellung.

    Habe gerade das aktuelle Bock auf Handball Heft bekommen.

    Super finde ich, daß da auf den 30 SCM Seiten das Team hinter dem Team vorgestellt wird. :thumbup:

    Aber musste es sein, daß das "Geheimnis" gelüftet wird, wer In Till Eulenspiegel steckt. 8| ||