Zum Thema, im Voraus planen, heißt doch in erster Linie, dass gut gescoutet wird und passende Spieler langfristig beobachtet werden, unter der Maßgabe, dass sie zur Philosophie passen.
So kann man sich quasi schon frühzeitig einen Schattenkader mit entsprechenden Optionen bauen.
Vertraglich wird man in 2022 kaum schon Nägel mit Köpfen für 2025 machen können, wohl aber dem Spieler grundlegendes Interesse bekunden und einen Fuß in der Tür haben.
Ich glaube schon, dass Benno hier mit seiner Statistik-Versessenheit Vorteile hat.
Mich wundert, dass er noch nicht bei MHS war, um sich einen hauptamtlichen Analysten einzufordern.
Gabs da nicht eine zeitlang schon einmal einen der seinen Master o. ä. darüber geschrieben hat?
Ansonsten wird er das Geld sicher lieber noch in Spieler investieren, aber wer weiß was da noch kommt.