Beiträge von Gottfried Kunz

    Aktualisiert:

    Will hier mal die Oberligen aufführen,mit den bisherigen Erkenntnissen.

    1.Baden Württemberg - muß erlaubt sein

    2.Bayern - erlaubt

    3.Hamburg/Schleswig-Holstein - erlaubt

    4.Hessen - verboten

    5.Mitteldeutschland - erlaubt

    6.Niedersachsen ????

    7.Niederrhein ????

    8.Mittelrhein ????

    9.Nordsee ????

    10.Ostsee-Spree ????

    11.Rheinland-Pfalz/Saar ????

    12.Westfalen ????


    Würde mich um weitere Mitarbeit/Meldungen freuen!

    Will hier mal die Oberligen aufführen,mit den bisherigen Erkenntnissen.
    1.Baden Württemberg erlaubt
    2.Bayern erlaubt
    3.Hamburg/Schleswig-Holstein erlaubt
    4.Hessen verboten
    5.Mitteldeutschland ????
    6.Niedersachsen ????
    7.Niederrhein ????
    8.Mittelrhein ????
    9.Nordsee ????
    10.Ostsee-Spree ????
    11.Rheinland-Pfalz/Saar ????
    12.Westfalen ????

    Bitte um weitere Meldungen!

    Wir,der TV Kirchzell müssen nun leider die 3.Liga verlassen,und werden in der neuen Saison in der Oberliga Hessen antreten.
    Im hessischen Landesverband gibt es leider immer noch das totale Klebemittelverbot.Dies erschwert z.B. eine Vorbereitung ungemein.Gegen höherklassige Teams braucht man eigentlich nicht zu spielen,da wird natürlich geharzt.Nun liegen wir ja im Dreiländereck zu Baden und Bayern,aber da gibt es zumindest bis in die 4.oder 5.Liga kein Klebemittel Verbot.
    Mich würde jetzt mal interessieren wie wird dies in den anderen Landesverbänden in Deutschland gehandhabt.
    Bitte um Rückmeldungen möglichst aus dem gesamten Bundesgebiet.

    Was die Verfasser dieses Berichtes geritten hat ist mir unerklärlich.Ich zweifle sogar daran das sie das Spiel gesehen haben,bzw.anwesend waren.
    Dieses Spiel in welchem es für beide Mannschaften um viel ging,Lokalderby,war an Fairness kaum zu überbieten.Beide Mannschaften erhielten jeweils
    3 mal 2 Minuten.Weitere Zeitstrafen waren für meinen Geschmack auch nicht notwendig.
    Der Berichterstatter erwähnt das aus der zunehmenden Härte besonders der Heimmannschaft die beiden Platzwunden der GU Spieler resultieren.Zur Erklärung,der Spieler See zog sich die Platzwunde bei einem Abwehrversuch zu(See war der Abwehrspieler).Der Spieler Brunner schlug bei einem Fallwurf ungebremst mit dem Kinn auf dem Hallenboden auf.
    Der TV Kirchzell würde sich nicht anmaßen die schwere Verletzung seines Spielers Corak (komplizierter Fingerbruch), welche vor den Platzwunden passierte, der übertriebenen Härte von GU zu zuordnen.
    Aber beide Mannschaften gehen normalerweiße anders miteinander um,als es die Schreiber dieses Artikels vorgeben.Zu Beginn der Pressekonferenz bedankte sich der Trainer Beckmann (GU) beim Kirchzeller Mannschaftsarzt und der fairen Haltung des TVK,denn der Mannschaftsarzt nähte die Wunde des Spielers Brunner,so das dieser das Spiel fortsetzen konnte.
    Kurrios,eben dieser Spieler erzielte das letzte Tor für GU.

    [Blockierte Grafik: http://www.tv-gross-umstadt.de/uploads/pics/Logo.Liga_3_3cc08f.jpg]

    TV Kirchzell - MSG Groß-Umstadt 28:28 (15:13)
    Kampf und Krampf im Derby

    Der
    bislang sieglose TV Kirchzell baute im Vorfeld der Partie ordentlich
    Druck auf und apostrophierte das Spiel zur wahrscheinlich letzten Chance
    im Abstiegskampf noch einmal Luft zu holen. Diesen Druck konnte die
    Mannschaft von Andreas Kunz in eine außerordentlich gute Motivation
    umwandeln und legte ein hohes Tempo und Gefährlichkeit vor. Nach nur 2
    Minuten stand es 2:0 für Kirchzell, nach 12 Minuten 8:3 und Groß-Umstadt
    wirkte wieder einmal ziemlich kopflos. Erst mit zunehmender Spieldauer
    bekam man den Kirchzeller Angriff etwas besser in den Griff und konnte
    mit einem 15:13 in die Halbzeit gehen.

    Das Spiel war wieder
    offen und wurde zunehmend härter, was die beiden Schiedsrichter leider
    nicht unterbinden konnten. Besonders die Heimmannschaft tat sich da
    hervor und so mussten gleich 2 Groß-Umstädter mit Platzwunden auf der
    Bank Platz nehmen ohne große Strafen für die Verursacher.
    Die Hoffnung
    bei Groß-Umstadt, die Kirchzeller müssten dem hohen Tempo irgend wann
    einmal Tribut zollen, blieb eine Hoffnung, denn Kirchzell kämpfte
    verbissen und ließ keine Spur nach.

    So konnte Groß-Umstadt erst
    in der 48. Minute zum Ausgleich kommen, Kraus traf zum 23:23. Kirchzell
    legte in der Folge immer wieder ein Tor vor, Groß-Umstadt glich
    postwendend aus. Die Spannung stieg und fand ihren Höhepunkt in der
    letzten Spielminute als beim Spielstand von 27:27 erstmals Groß-Umstadt
    durch Brunner mit 27:28 in Führung gehen konnte. Noch waren aber 6
    Sekunden zu spielen, Kirchzell machte noch einmal Tempo, wurde nicht
    gebremst und konnte bis zum Kreis vordringen, erst da wurde der
    Kirchzeller Angreifer gestoppt und das – nach Ansicht der Schiedsrichter
    – mit einer Attacke die sie zu einem 7 Meter Pfiff veranlasste. Das war
    die erste Kuriosität, die zweite war, das dieses „Foul“ erst nach der
    Schlusssirene erfolgte und somit außerhalb der Spielzeit war.
    Alle
    Proteste halfen nicht, die Schiedsrichter diskutierten zwar noch einmal
    miteinander, was die absolute Unsicherheit ihrer Entscheidung
    widerspiegelte
    , aber sie kamen schließlich zu der Erleuchtung, dass es
    einen regulären Strafwurf geben sollte.

    Diesen verwandelte dann
    der erfahrene Spielertrainer Kirchzells Kunz zum 28:28 Endstand und zum
    ersten glücklichen, aber auch verdienten Punktgewinn. Kirchzell kämpfte
    wie der Teufel, Groß-Umstadt verschlief wieder einmal die wichtige
    Anfangsphase und konnte sich nicht in Szene setzen. War es für Kirchzell
    ein Punktgewinn, so war es für Groß-Umstadt ein Punktverlust. Bei
    gleichzeitigen Punktgewinnen der Mitbewerber findet sich Groß-Umstadt
    nun wieder einmal im Tabellenkeller und muss sich für die kommenden
    Partien etwas ausdenken und vor allem mächtig zulegen.

    Gelegenheit zur Widergutmachung besteht bereits nächste Woche im Heimspiel gegen die HSG Burgwedel.

    Das grenzt jetzt langsam an Haarspalterei.
    wolferl63 hat mit sagenhafter Arbeit (vielen Dank) aufgezeigt,das es sehr wohl Möglichkeiten gibt Regeln oder Bestimmungen aufzustellen.
    Nimmt man die Lage,oder die zu fahrenden km.
    Willkür ist es nur dann,wenn man die Regeln von Jahr zu Jahr ändert.
    Wieviele so knappe Entscheidungen wie hier aufgezeigt gibt es?
    Wenn man einmal fest setzt,z.B. die Spielhalle zählt,dann gibt es keine Willkür indem man das nächste Mal die Geschäftsstelle heran zieht.Die Spielhalle wird mit der Meldung im März abgegeben.
    Wenn man sagt es zählt Luftlinie,dann ist es eben so für einen gewissen Zeitraum.Merkt man es gibt eine bessere Lösung, z.B. kürzeste Strecke,dann wird das im darauffolgenden Jahr eben geändert.Durchführungsbestimmungen werden auch vor der Saison festgelegt.

    Dieses Thema betrifft eigentlich alle Vereine,habe es jetzt einfach mal in 3.Liga eingruppiert.
    Am vergangenen Freitag und Samstag fand die Bundesratssitzung in Leipzig statt.Dort sollte der neue Festspielparagraph und das Zweitspielrecht beraten und beschlossen werden.
    Hat jemand Infos?
    Habe außer dem kurzfristig wichtigen Thema "Umgestaltungsplan" :irony: noch nichts gelesen.

    @ ex ddr ler: Danke für die Unterstützung.
    @ WHVer: Das hat doch nichts mit den Absteigern zu tun.Dann verschiebt sich einfach die Linie.
    Nur ein Beispiel:
    Ich habe meine 64 Vereine,lege ein Lineal auf die Deutschlandkarte.Nehme erst die 16 nördlichsten Vereine,dann die 16 südlichsten Vereine.Der Streifen in der Mitte dann in West und Ost jeweils 16 Vereine.
    daabefuggeler hat ja schon alle Längen und Breitengrade ermittelt.
    Somit wüsste jeder warum und weshalb wer in welcher Staffel ist.Niemand müsste diskutieren ich muß in die Staffel,weil der Andere sein Derby behalten will und in der anderen Staffel bleiben will.
    Ich werde das Rad auch nicht neu erfinden.Das wäre "eine" Möglichkeit.
    Wenn wir endlich zu einer festen Regelung kämen,wären alle Diskussionen überflüssig.
    Wer kann sich noch an die 2.Liga Nord und Süd erinnern.Da gab es keine Diskussionen.Bin mir nicht 100% sicher,glaube aber da war mal Gensungen und Melsungen getrennt.Die liegen 10 km auseinander.Aber da lief einfach die Grenze durch.
    Auch Essen oder Delitzsch spielten in einem Jahr in der Nord- im nächsten Jahr in der Südstaffel.
    Jede Regel bringt Rechtssicherheit.Somit schließen wir jedes Rumgeeier,Verschwörungstheorien oder wie es ex ddr ler nennt Willkür aus.
    Ganz großes Lob an Baden68.Das ist ein toller Ansatz.Daraus könnte man einige Regeln ableiten.

    Beuger
    Frag doch mal einen Verein wie FFB oder Vorsfelde,ob die zum Wohle eines Derbys anderer Vereine gerne 1000 km(oder noch mehr)fahren.
    Jetzt kommt noch dazu,ab wann und bis zu welcher Entfernung ist es ein Derby?Klar,Großsachsen gegen SGL ist ein Derby,oder im nächsten Jahr die beiden Pforzheimer Vereine gegeneinander.
    Gelnhausen spricht bei einem Spiel gegen Kirchzell von einem Derby (95km!)
    Halle und Bernburg waren in getrennten Staffeln (55km)
    Wo zieht man jetzt die Grenzefür Derbys?

    Roter Teufel
    warum kann das nicht sein?
    Ihr spielt doch in verschiedenen Hallen.Die eine liegt südlicher,westlicher, nördlicher oder westlicher als die andere Halle.
    Somit ergeben sich verschieden lange Anfahrtswege.
    Erkläre mir doch mal bitte warum z.B. FFB tausende km mehr fahren soll,nur damit das Derby erhalten bleibt.Versetze Dich nich bitte mal in deren Lage.
    Oder 13/14 hat man Vorsfelde auch in den Osten gesteckt.Ich hab mit denen gesprochen.Die haben getobt.Das ist Willkür.
    Wenn so gemauschelt wird können wir ja künftig auch in der einen Klasse mit 17 Mannschaften und in der Anderen mit 15 spielen. :irony:

    Ist das so wie sie es wollen Herr Gottfried Kunz?

    Klar und deutlich "ja", wenn es vorher so festgeschrieben wird.Ich habe schon immer gesagt,ich habe kein Problem damit wenn wir als einzige Hessische Mannschaft im Osten spielen müsse,wenn das den vorher fest gelegten Regularien entspricht.Ebenso natürlich auch in den anderen Staffeln.
    Ich habe nur ein Problem damit,wenn das Jahr für Jahr geändert wird.
    Ich widerspreche auch Handiman in seiner Aussage bezüglich Leutershausen/Großsachsen und Fürstenfeldbruck.Warum muss Fürstenfeldbruck dafür büßen das Großsachsen und Leutershausen ein Derby spielen können?
    Ich habe hier mal gelesen Großwallstadt und Kirchzell darf man nicht trennen.So ein Quatsch.Wenn es Regularien gäbe und dort verläuft die Trennlinie,dann ist das so.
    Ich bleibe bei meiner Auffassung:Des einen Freud darf nicht nicht zu des anderen Leid führen.Es wird immer Härtefälle geben.Aber wie lößt man Härtefälle?Durch vorher festgesetzte Regularien!Dann gibt es nämlich keine Härtefälle mehr.Alles Andere ist Willkür.