Grundsätzlich ist eine Diskussion über eine Neustrukturierung unterhalb der 1. Liga interessant. Was ich allerdings nicht verstehe ist: Wie kann ein Verein wie der TUS Ferndorf, der seinen Zusagen gegenüber dem aktuellen sportlichen Personal nicht zu 100 Prozent nachkommen kann, ernsthaft in Erwägung ziehen, in die 2. Liga aufzusteigen? Hier passt doch irgendetwas nicht zusammen!?
Beiträge von Resource Aid
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Zu Ferndorf: Wer jetzt schon seinen Verpflichtungen der aktuellen Saison teilweise nicht nachkommen kann, der hat in der 2. Liga nichts zu suchen!
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Ich sage nur Hendstedt! Anscheinend ist mit Miesen der Aufstieg möglich!
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Wenn das so weiter geht braucht es keine Relegation mehr.
Wer kann/will nicht?
Ferndorf, Leutershausen, Magdeburg, Nußloch
Wer will?
Hagen(?), Dresden (!), Wihelmshaven (!)
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Diese Aussage hat das gleiche Niveau wie: "...latente Führungsschwäche und Inkompetenz". Ob dies beides dann beleidigend ist, kann ja jeder selber entscheiden.
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Für mich ist die Intention des Vorgehens von Gottfried Kunz stark in Frage zu stellen. Warum? Wer beim Hessischen Handballverband prüfen lässt ob die vier südhessischen Vereine in die Oberliga Hessen eingruppiert werden können und dann noch dazu behauptet: „Aus sportlicher Sicht wäre eine Liga mit Groß-Umstadt, Groß-Bieberau, Rodgau Nieder-Roden, Gelnhausen, Kahl, Hanau etc. nicht schlechter als eine Dritte Liga.“, der hat anscheinend kein Interesse an einer überregionalen 3. Liga und zeigt zudem wenig Respekt gegenüber der dem sportlich geleisteten in der 3. Liga. Der Einsatz und der betriebene Aufwand der hessischen Vereine in Richtung Staffeleinteilung ist löblich und hat einige Ansätze die hier und hoffentlich auch Sonntag ausreichend besprochen wurden bzw. werden. Für mich wird diese Diskussion aber durch solche Äußerungen konterkariert, denn wer so etwas in die Welt setzt will keine 3. Liga mit überregionalem Charakter. So jemand will sein hessisches "Süppchen" kochen und das dann auch um im Bild zu bleiben im eigenen hessischen "Wohnzimmer" verspeisen.