Beiträge von MiMü

    Durch meine VideolehrDVD , die ich mit Unterstützung von Jürgen Rieber und Jürgen Hilfinger weiter entwickelt hatte, gab es ein Konzens: bei diesem Lehrmaterial gab es keine weitere zulässige Diskussionen. Diese Lehrvideos haben einen Hauptzweck: alle Schirikollegen auf einen Nenner zu bringen. Wenn nun mir der DHB oder IHF eine Szene so dokumentiert dann halte ich mich daran, akzeptiere es erst einmal und pfeife auch danach.


    Es geht doch gerade auch für Schiedsrichter darum, nicht nur Regelkenntnis zu besitzen sondern auch Regelverständnis.
    Und die Frage hier lautet doch: Warum wird das Tor als irregulär bewertet, bzw. genauer: was ist in der Szene eine unzulässige Schrittbewegung.

    Wenn mich das Thema wirklich interessieren würde, hätte ich längst eine höfliche Email an Jürgen Scharoff geschickt (Adresse findet man in Sekunden) und ihn unter Hinweis auf diese Diskussion gebeten, ob er obige Punkte näher erläutern könnte. Mehr als nicht antworten kann er ja nicht.

    Achso. Bei denen in der Halle ist es okay, dass sie sich die sichere Niederlage und das langweilige Spiel ansehen, aber vorm Fernseher ist es unverständlich und falsch, sich die sichere Niederlage und das langweilige Spiel anzusehen. Klingt irgendwie unlogisch. ?(


    Kiel live siehst du einmal im Jahr, Kiel im Fernsehen einmal die Woche. Was ist da unlogisch?

    capitano19:
    Wir sind eigentlich ziemlich nah beieinander. Klar gehört das(!) Derby ins Fernsehen, aber das steht ja nunmal heute nicht auf dem Spielplan. Und an dem Spieltag von Lübbecke-Minden stand eben auch Kiel-Flensburg (!) an, offensichtlich, für welches Spiel sich Sport1 entscheidet. Da baut die HBL mit ihrem Spielplan einfach Murks, wenn sie die Highlights der unteren Tabellenhälfte so wegschmeissen.
    Ich hab übrigens nicht gesagt, dass BHC und Balingen schon gerettet sind. Sondern dass sie im Mittelfeld stehen und versuchen, nicht mehr in den Abstiegskampf hineinzurutschen. Das ist eine um Welten bessere Situation als sie z.B Lemgo und Minden im Moment haben.
    Mit den Hallenproblemen hast du natürlich recht, erschwert aber eben auch die Auswahloptionen für Sport1. In Minden gibt es ja Überlegungen eine neue Halle zu bauen, aber ob und wann das was wird?

    capitano19:
    Ich denke, jetzt überzeichnest du die beiden Spiele etwas zu sehr. Ja, in der aktuellen Situation wird Kiel das höchstwahrscheinlich klar gewinnen, aber das konnte man zum Zeitpunkt der Festlegung noch nicht so absehen (ist Schöngarth eigentlich wieder fit?). Und die Vorgeschichte aus der Hinrunde gibt nunmal Argumente für das Spiel.
    Bei Balingen gegen den BHC geht es auch nicht um die Wurst. Die haben 5 bzw. 6 Punkte (plus das bessere Torverhältnis) Vorsprung auf einen Abstiegsplatz. Klar kann einer von denen da noch unten reinrutschen aber dafür muss schon einiges in den nächsten Wochen gegen die betreffene Mannschaft laufen. Im Moment ist das ein Mittelfeldduell fast (!) um die goldene Ananas.
    Alternative wäre am ehesten Magdeburg gegen Lemgo gewesen, überraschender CL-Aspirant gegen überraschenden Abstiegskandidaten. Kann spannend werden, muss es aber nicht. Ausserdem werden beide Mannschaften in der nächsten Woche gezeigt, ist also auch nicht unbedingt ein Argument, sie diese Woche auch noch zu zeigen.

    Es geht einzig und alleine um die Quote.


    Aber ist das denn das Spiel mit der besseren Quote? An einem normalen Spieltag okay, aber wenn das Konkurrenzprogramm CL-Rückspiel mit Dortmund ist?
    Da guckt doch auch der Gelegenheitshandballseher Fussball. Mich würden echt die Quoten für das Spiel interessieren, kannst Du da ran kommen?

    Edith merkt noch an, dass mir ehrlicherweise keine eindeutig bessere Alternative ins Auge springt


    Natürlich kann man daraus keine Regel ableiten. Dennoch kann man das nicht als bloße "Propaganda" hinstellen.


    Doch, kann man. Muss man sogar. Es gibt überhaupt keinen Hinweis darauf, dass mehrfache Bewerbungen die Chance erhöhen. Klar gibt es Städte, die im wiederholten Anlauf genommen wurde, aber es gibt genauso Städte, die im ersten Anlauf genommen wurden als auch jede Menge, die wiederholt abgelehnt wurden.


    Erstmal reden wir sowieso von 2028, wenn es realistisch sein soll.

    Berlin hat heute schon fast alle Olympiastätten stehen


    Das Problem ist: Die Stätten sind ja schon heute nicht mehr niegelnagelneu, in 13 Jahren wäre ein guter Teil davon veraltet. Da müsste also eine Menge in Neubau/Komplettrestaurierung gesteckt werden. Und das in einer Stadt, die sowas von pleite ist...


    Bewirbt sich Katar eigentlich auch? Wenn ja, ist es doch völlig wumpe, ob Berlin, Hamburg oder sonst wer...


    Ist noch nicht entschieden, auch wenn es eine aktuelle Bild-Lüge gibt, die das behauptet. Wenn man den Text dazu liest, stellt man aber fest dass der mindestens 2 Jahre alt ist und nur ein paar Zahlen geändert wurden. Katar hatte sich übrigens schon für 2016 und 2020 beworben, wurde aber nicht angenommen. Ist also nur eine Frage der Zeit, bis es soweit ist. Auf der einen Seite wird es dabei zwar einen stärkeren Widerstand innerhalb des IOC geben, wenn man aber auf der anderen Seite mal sieht, wie stark Katar im IOC vernetzt ist, wird klar, dass auch der überwunden wird (man möge sich allein mal die Person Thomas Bach näher anschauen, wobei in dem Fall der Puppenspieler, der die Fäden an der Marionette zieht, Kuwaiti ist).

    Allerdings halte ich es für richtig, dass sich Deutschland bewirbt, weil 2028 mit hoher Wahrscheinlichkeit die Spiele wieder nach Europa kämen, wenn 2024 Boston Ausrichter wird. Und dann hätte Hamburg respektive Berlin schon eine "Duftmarke" gesetzt und wäre innerhalb des IOC bereits mit der Bewerbung bekannt, könnte auf Kritikpunkte reagieren etc. Was jedenfalls nicht nachteilig wäre.


    Du meinst, so wie bei Madrid, die sich dreimal in Folge vergeblich bewarben? Sorry, diese Geschichte mit dem "mehrfach bewerben erhöht die Chancen" ist ein Mythos (eher: Propaganda). Tokio (2020) ist die erste Stadt nach Los Angeles (1984) die sich bei der vorherigen Wahl bereits beworben hatte. Auch die Erfahrung ist irrelevant, de facto stehen eh' immer wieder dieselben Agenturen hinter den Bewerbungen, nur der Bewerbername ändert sich.

    Wenn bereits im Eröffnungspost kritische Stimmen als Miesmacher diffamiert werden, verbietet sich eigentlich jeder Kommentar.

    Trotzdem:

    Selbst wenn man die ganze Bandbreite Kosten/Transparenz/Korruption usw. bei der Thematik Olympia/IOC ausser Acht lassen will, bleibt eine Bewerbung für 2024 unsinnig.

    1.) Boston bewirbt sich, die USA sind nach 28 Jahren schlicht wieder dran. Dazu kommt, dass kaum eine anderes Land für das IOC attraktiver sein kann was den Bereich Kommerzialisierung betrifft. Die Spiele 2024 werden in den USA stattfinden, das steht quasi fest.

    2.) Deutschland wird sich um die EM 2024 bewerben. Das IOC wird die Marke "Olympische Spiele" nicht dadurch beschädigen, indem eine sportliche Konkurrenzveranstaltung im selben Land stattfindet. (Steht übrigens auch in der IOC-Charta, wobei das dem IOC im Zweifel schnurz sein dürfte)
    Die Belastung (finanziell und logistisch) durch ein Grossereignis ist schon immens, eine Doppelbelastung ausserhalb des Zumutbaren. Dazu beschneiden sich die immer wieder erwähnten positiven Effekte (Tourismus) gegenseitig.

    Bleibt, dass diese Bewerbung eine Geldvernichtung öffentlicher Mittel allerbester Güte ist (50% Sponsoring hört sich zwar nett an, man muss aber beachten wie hoch der Anteil (halb-)staatlicher Unternehmen daran ist)
    Naja, zumindest hat man in der Hinsicht mit Berlin und Hamburg die geeigneten Kandidaten gefunden, mein Geld zu verbrennen...

    Was für ein Vergleich?


    Er hat darauf hingewiesen, dass das Durchsetzen von Menschenrechten Zeit benötigt und darauf hingewiesen, dass z.B die Schweiz das Frauenwahlrecht erst sehr spät eingeführt hat. Ist vielleicht eine nicht besonders glückliche Einlassung von ihm gewesen, weil sie den Dauerbashern wieder einen Vorwand gibt.

    Wir müssen mal über ein paar Dinge Klarheit bekommen:

    1) Es gibt einen Rundfunkstaatsvertrag, darin werden Teile der Fussball-WM davor geschützt, exclusiv nur im PayTV zu sehen zu sein.
    2) Bei der Fussball WM 2002 wurden bereits Teile der WM exclusiv nur im PayTV gezeigt
    3) Bei der Fussball WM 2014 wurde unverschlüsselt über Satellit übertragen.

    Von daher sind diese "beim Fussball wäre aber"-Szenarien alle Mumpitz.

    Und genau um letzteres geht es höchstwahrscheinlich bei der ganzen Sache in Wahrheit. Natürlich ist das dem (Auslands-)Rechteinhaber ein Dorn im Auge (rat mal, wer das 2014 war) und da wird jetzt der Handball benutzt, um Druck auszuüben. Und ich wiederhole mich: Gut, dass sich die FreeTV-Sender nicht erpressen lassen.

    Btw: Das Gebührenargument ist doch mal wieder das ultimative Totschlagargument. Ich wette, wenn man alles umsetzen würde, was aus diesem Grund so gefordert wird, müsste man die Gebühren mindestens verzehnfachen...

    Dem stimme ich eigentlich zu. Nur was glaubst du wie die Geschichte ausgegangen wäre, würde es hier um die Fußball-WM gehen? Die Antwort dürfte klar sein - und da geht es um ganz andere Summen!


    Ernsthaft, ich versteh den Vergleich zum Fussball nicht. Was willst Du damit sagen?

    Ich spinn jetzt mal rum, weil ich von der Technik so gut wie keine Ahnung hab (gilt natürlich nur für zukünftige Ereignisse dieser Art

    Alle angemeldeten "Rundfunkbezahler" bekommen einen Zwischenstecker. Das Fernsehsignal (das ja wohl mittlerweile weitgehend digital ist, egal ob terrestrisch oder Sat/Kabel) wird so kodiert, das es diesen Adapter benötigt um in ein verwertbares Signal umgewandelt zu werden. Das sollte, so viel sagt mir meine Ahnung, möglich sein, wenn ein Zusatzsignal gesendet wird mit dem der Adapter aktiviert wird. Bezahlt wir das natürlich durch die Rundfunkgebühr.... Fehlt das Signal, sitzr der Zuschauer im dunkeln.

    Das Problem dürfte sein, das sowas in ausreichender Zahl nicht schenll genug hergestellt werden kann, was aber, mE eher am Willen und Können und nicht an der Kapazität liegt, Siehe BER oder Stutgartt21

    Bitte um Kritik und Korrektur.


    Dagegen spricht einfach, dass es reichlich absurd anmutet, meine zwangsweise erhobenen Gebühren dazu zu verwenden, mir den Empfang meines unter Zwang finanzierten Programmes zu erschweren, damit sich irgendwelche obskuren Rechteinhaber eine goldene Nase verdienen können.
    Was man beim ÖR-Bashing vielleicht auch nicht ausser Acht lassen sollte: Wir haben noch andere freeTV-Sender in Deutschland, die haben anscheinend auch kein Interesse daran, eine solche Verschlüsselung durchzuführen. Warum also dieses von den ÖR erwarten?

    Man darf bei der ganzen Geschichte durchaus auch mal einen kritischen Blick auf BeIN werfen. Erik Eggers hat ja angedeutet, dass es sich bei der Nichtvergabe an die ÖR eher an ein Machtspielchen seitens BeIN handelt. Das aktuelle Verhalten BeINs in Frankreich (Fussball-Rechte) passt da ja auch gut ins Bild.
    Und das sich der ÖR nicht erpressen lässt, finde ich gut.


    Man stelle sich so eine Situation mal nach einem Spiel der deutschen Fußball-Nationalmannschaft vor und Olli Kahn würde etwas Ähnliches erzählen - der würde doch in der Luft zerrissen ...

    (Zur Erläuterung: Bin KEIN Bayern-Fan und KEIN Olli-Kahn-Fan, aber als Experte verkauft er sich 10 x besser als Fritz)


    In welchem Parallel-Universum gilt Kahn denn als Regelexperte? Kahn hält sich bei Regelthemen immer komplett raus (nicht ohne Grund werden mit Merk/Meier Ex-Schiedsrichter hinzugezogen (die oft genug auch falsch liegen)). Und das sich Kahn mit ca. 1000x mehr Medienerfahrung (und wahrscheinlich einem ganz anderem persönlichen Team hinter ihm) besser verkauft, sollte nun wirklich nicht verwundern. Vielleicht ist da Dein Anspruchsdenken etwas überzogen?


    Bin zwar nicht direkt angesprochen, möchte aber dennoch darauf antworten: die Gesamtzahl der möglichen Zuschauer erhöht sich dadurch nicht. Das war doch der Anfang der Argumentation: geringe Einwohnerzahl des Gastgeberlandes, kaum Nachbarländer, die ein erhöhtes Interesse an den Spielen vermuten lassen und die, zumindest im Moment noch, oft zeitgleichen Spiele. Da kann ich als Interessierter doch nur zu einem Spiel zur Zeit gehen und "fehle" dann in der anderen Halle.


    Was ich meine: Wenn bei der WM in Spanien 2013 deine Mannschaft z.B in Sevilla gespielt hat, konntest Du an den spielfreien Tagen nur nach Madrid (500km) oder nach Saragossa (800km) um Handball zu sehen. Das war doch eher zeit- und kostenaufwändig. In Qatar kannst Du Dir aussuchen, in welche Halle Du gehst. Das sorgt mit Sicherheit für Crossover-Effekte.

    2.Andererseits finden die Spiel bezogen
    auf deutscher Verhältnisse, auch relativ nah zueinander statt, was
    die Zuschauerzahlen nicht unbedingt positiv beeinflusst.


    Meinst Du? Ich finde das gerade einen der faszinierenden Aspekte dieser WM, dass man die Möglichkeit hat, sich seinen individuellen Spielplan zusammenzubasteln ohne grössere Reisestrapazen. An Tagen,an denen das eigene Team nicht spielt, schaut man sich einfach eine andere Gruppe an.


    Das leuchtet mir ein, ich frage mich nur, warum man dann derartig überdimensionierte Hallen gebaut hat. ?(


    Wie gross soll denn Deiner Meinung nach eine Halle sein, in der ein WM-(Halb-)Finale stattfindet?

    Dazu muss ich mal ein generelles Appell loswerden an alle, die meinen, dass Sportveranstaltungen im TV Allgemeingut wären. Wir leben eben nicht mehr in dern 60ern oder 70ern. Alleine schon die Tatsache, dass ein Rundfunkstaatsvertrag vorschreibt, dass Dinge wie die Fußball-Bundesliga, die WM oder Olympia im Free-TV laufen müssen, ist eine Unverschämtheit. Woher kommt denn dieser Gedankengang? Man schreibt quasi vor, dass Fußball in der Sportschau laufen muss. Rechtlich schon höchst fragwürdig, aber vielmehr noch moralisch und im Prinzip völlig lächerlich.


    Vielleicht doch mal durchatmen vor dem Posten? Weder schreibt der Rundfunkstaatsvertrag für den Bundesligafussball irgend etwas vor noch bezieht er sich auf öffentlich-rechtliches Fernsehen. Er schreibt lediglich vor, dass ein sehr kleiner Teil des Sportangebots (und zwar den Teil, der ein weitreichendes nationales Interesse hat (Olympia, Fussballnationalmannschaft, DFB-Pokalfinale, Europapokalfinals mit deutscher Beteiligung)) frei empfangbar sein muss. Und das ist mitnichten "moralisch fragwürdig" oder "völlig lächerlich", es ist vielmehr eine Aufgabe des Sozialstaats, sozial Schwächere nicht auszuschliessen. Aber vielleicht siehst Du den Sozialstaat an sich ja auch als "fragwürdig und lächerlich"?


    Mit der GEZ-Gebühr werde ich dazu gezwungen, nochmal: GEZWUNGEN, diese Sender zu finanzieren. Dabei wird mir keine Wahl gelassen, ob ich das möchte oder nicht. Man legt es einfach fest. Für mich eine grobe Unverschämtheit. Trotz der Zwangsfinanzierung wird bei den ÖR oft Misswirtschaft betrieben. Dazu kommt Werbung. Von Free-TV zu reden ist auch komplett falsch. Es ist eben nicht frei, es ist nur für jeden empfangbar, ein großer Unterschied.


    Ich erwarte(!) von einem Zwangsgebührensender schlicht, dass er die Zwangsabgabe so gering wie möglich hält. Und dazu gehört eben nicht nur eine Ausgabenkontrolle sondern auch alternative Einnahmemöglichkeiten nicht auszuschliessen.


    Naja, genau diesen Kontinentalverband gibt es nicht - deswegen darf Australien (angeblich) ja nicht teilnehmen


    Genau. Und deshalb funktioniert diese Nachrückerregelung nicht und der Weltverband entscheidet. Falls Südkorea die Teilnahme abgesagt hätte (weiss man da was rüber?), wären die Nachrücker nach den Regularien Saudi-Arabien und Island. So ganz willkürlich wie es gerne behauptet wird, sind die Nachrücker vielleicht doch nicht ausgesucht worden.
    (Und ja, mir ist weiterhin klar dass bei der Australien/Deutschland-Geschichte Ursache und Wirkung vertauscht wurden)

    Danke.
    Witzigerweise besagt der durch ... gekürzte Teil, dass die Nachrücker zuerst im entsprechenden Kontinentalverband gesucht werden müssen, das Auslassen ergibt einen komplett anderen Sinn als der Ursprungstext.


    Nun die Sache bleibt inkonsequent da Island der erste Nachrücker des EHF-Rankings war, was im Falle eines Ausfalles eines Teilnehmers hätte greifen sollen.


    Hast Du dafür eine Quelle?
    Einzig sportlich logische Nachrückerregelung ist doch wohl:
    Kontinental qualifizierte Mannschaft fliegt raus -> Kontinentalverband bestimmt den Nachrücker
    Global qualifizierte Mannschaft fliegt raus (bzw. hier der gesamte Kontinentalverband) -> der Nachrücker wird global bestimmt
    Von daher ist nur die Island-Qualifikation fragwürdig.

    (Und ohne nachzuschauen: Australien/Ozeanien hatte m.W. sehr wohl einen festen Startplatz bei vergangenen Fussball-WMs, erst mit dem Wechsel der Australier in den asiatischen Verband wurde neu verteilt)